DE373442C - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von durchtraenkten Dachpappen, wie Asphaltdachpappen u. dgl., in abgepassten Stuecken (Schindelstreifen) - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von durchtraenkten Dachpappen, wie Asphaltdachpappen u. dgl., in abgepassten Stuecken (Schindelstreifen)Info
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Description
- Verfahren und Einrichtung zur Herstellung vön durchtränkten Dachpappen, wie Asphaltdachpappen u. dgl., in abgepaßten Stücken (Schindelstreifen). Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren nerst einer Einrichtung zur Herstellung von durchtränkten Dachpappen, wie Asphaltpappen u. dgl., in abgepaßten Stücken, sogenannten Schindelstreifen, in einem ununterbrochenen Arbeitsgang. Bei den bisherigen Herstellungsverfahren und Einrichtungen, il--ei welchen man im allgemeinen die Stoffbahn, z. B. Filzpappe, durchtränkte, mit Deckschichtmassen überzog und dann für die Gewinnung ahgepaßte Stücke ausstanzte und durchschnitt, gingen die ausgestanzten bzw. ausgeschnittenen Anteile, welche Tränkungs-und Auftragsmasse enthielten, verloren, da sie keiner weiteren Verwendung fähig waren. Es ergaben sich auch bei .der Erzeugung solcher durchtränkter, überzogener und ausgestanzter Stoffbahnen insofern bedeutende Schwierigkeiten, als die Schneide-oder Stanzw-erkzeuge ddie mit .den meist klehenden Tränk- und Überzugsmitteln sowie mit Streumitteln versehene Stoffhahn nur schwer durchschneiden konnten und beim Herausziehen Teile des Stoffes mitrissen. Dazu kam, daß das aufgebrachte Streumittel, meistens lüineral.ischer Art, die Masse in ganz kurzer Zeit zerstörte. Auch ist die zur Erhärtung der Behandlungsmittel erforderliche Kühlung und das Aneinander-Ielry'-en der zu trennenden Teile der Stoffhahn 1-ei der risherigen Arbeitsweise schwer durchzuführen, und hierdurch sowie .durch :das in der behandelten Stoffbahn erfolgende Ausstanzen und Einschneiden !ergibt sich Schwächung und Zerrung und infolgedessen häufiges Schieflaufen der Stoffbahn.
- Von -den bisherigen Arbeitsweisen wird nun :gemäß vorliegender Erfindung unter Vermeidung der erwähnten Schwierigkeiten dadurch -abgewichen, .daß man die rohe Stoffhahn vor dem Durchtränken oder vor .dem Aufbringen oder Dückschichtmass,en und der Streumittel mit den erforderlichen Durchbrechungen oder schlitzartigen Einschnitten versieht und erst nach dem Überziehen und Bestreuen innerhalb oder außerhalb der Einschnitte in Streifen, z. B. Schindelstreifen, unterteilt, so ,daß die Tränkungsmasse kesser als bei der bisherigen Behandlungsweise eindringen kann und die ausgestanzten oder ausgeschnittenen Teile wieder verwendet werden können. Erst nachdem die ausgestanzte uni durchtränkte Stoffbahn l:eispielsweise durch Kühlung sich soweit mit der Tränkungsmasse, die auch die Wandungen der Einschnitte überzieht und sie dadurch sowohl gegen das Einreißen bei der weiteren Behandlung als auch gegen .die Einwirkung schädigender Einflüsse der Luft schützt, zu einer gleichförmigen Stoffmasse verbunden hat, wird die weitere Behandlung, nämlich (las Aufbringen der Überzugsmasse und des Streumittels, vorgenommen, welch letzteres nunmehr auch die Innenwände der Durchbrechungen oder Einschnitte mit überzieht und zweckmäßigerweise in die abgekühlte Überzugsmasse, gege'.:enenfalls unter Einpressen, eingebettet wird ohne Beschädigung der Stoffbahn. Um aus der so fertigen getränkten und l-estreuten und geschlitzten Stoffillahn Querstreifen abzutrennen, wie sie beispielsweise als Schindelstreifen für Dachbelagszwecke Anwendung finden, empfiehlt es sich, dies durch ein schwingendes, heilartiges Hackmesser zu bewirken, wie solche als Querschneider für verschiedene Zwecke des Papiergewerbes bereits Anwendung finden. Dadurch wird eine Zerrung der Stoffbahn, Beschädigung Ader :Messer durch das Streumittel sowie das sonst leicht erfolgende Hochheben und Mitnehmen der Stoffbahn bzw.,der abgetrennten Stücke durch die Messer vermieden. Etwa noch :gewünschte zusätzliche Einschnitte oder Längsschnitte, z. B. Erzeugung mehrerer fertiger Bahnen zur gleichen Zeit, werden zweckmäßi.gerw eis e vor dem Aufbringen des Überzuges bzw. Streumittels vorgenommen: Auf der Zeichnung, welche den Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform verdeutlicht, zeigt Abb. i schematisch eine zur Ausführung -des Verfahrens gemäß der Erfindung benutzte Einrichtung. Abb. 2 verdeutlicht eine Stoffbahn während der Herstellung von Schindelstreifen. Abb. 3 läßt erkennen, wie die Schlitze in der Längsrichtung der Bahn statt quer dazu angebracht sein können. Abb.:I zeigt die Schlitze in der Bahn versetzt zueinander angeordnet.
- Für die Zwecke der Erfindung ist es nicht von Bedeutung, ob man .die Schindelstreifen in der Querrichtung der Bogen oder der Stoffbahn oder in der Längsrichtung der Bahn ausschneidet. In jedem Fallerfolgt die Anbrimgung der Schlitze vor dem Aufbringen der zum Durchtränken und zum Überziehen dienenden Stoffe sowie vor dem Aufbringen des Cberzugspulvers oder Streumittels. Gernäß der Zeichnung wird die Stoffbahn aus sogernanntem Filz oder anderem gleichwertigen Stoff von faseriger, poröser und Pappe aufsaugender Beschaffenheit von einer Rolle io allgezogen und gelangt in eine allgemein 1:ei ii angedeutete Schl:itzmascbine. Diese ist mit Zuführungswalzen 12, 12 und mit Schlitzwalzen 13, 14 versehen, welche im wesentlich@en derart gestaltet sein können, daß sie eine Anzahl von Querschlitzen b im Bogen oder der Stoffbahn ähnlich Abb. 2 ausschneiden; oder die Gesenke der Schlitzwalzen können so angeordnet .sein, daß sie mehrere Querreihen von Längsschlitzen einschneiden, wie ],ei c in Abb. 3 ersichtlich ist. Gewünschtenfalls können rlie Schlitzwalzen jedoch auch so angeordnet sein, .daß sie versetzt zueinander gelegene Schlitze d, d' gemäß Abb. d. ausschneiden. Die Schlitze b und die Schlitze d, d' e-ntsprechen einander, und,es werden in jedem Fall beim Schlitzen oder Einschneiden fier Bahn zwei Streifen gebildet, von welchen je- der mit einer Anzahl von Ansätzen oder Vorsprüngen versehen ist. Die sich in der Maschine i r, ergebenden ausgeschnittenen Abfälle werden durch eine Rinne oder Gleit-1)ahn 15 in den Behälter oder Korb 16 befördert.
- Nach dem Einschneiden der Schlitze geht die Stoffl:ahn durch den Behälter 17, in welchem sich eine Masse zum Durchtränken hefindet, die verhältnismäßig niederen Schmelzpunkt besitzt, wie Asphalt oder anderer Kohlenwasserstoff, der durch Heizvorrichtungen, beispielsweise eine Dampfschlange 18, flüssig erhalten wird. Die Stoffbahn wird durch das Bad von flüssigem oder geschmolzenem Kohlenwasserstoff durchgeleitet und tritt alsdann nach dem Verlassendes Bades durch ein Dreirollenquetschwerk i9, .das den Ül;erschuß der Tränkflüssigkei:t aus der Stoffbahn und diese im wesentlichen trocken hinterläßt. Darauf tritt die Stoffbahn durch eine Kühlvorrichtung, .die allgemein bei 2o angedeutet ist und beispielsweise zwei Paar Hohlwalzen 21, 21, 22, 22 aufweist, welchen ein Kühlmittel zugeführt wird, um die Stoffbahn auf die gewünschte niedere Temperatur abzukühlen. Gewünschtenfalls kann unter der Annahme, daß die Schätze entweder bei b gemäß AbAb. 2 oder bei d, d' gemäß Abb. q. angebracht sind, die Stoffbahn jetzt durch .einen Längsschnitt lleteilt werden, was 1:eispielsweisedurch eine Längsschneidevorrichtung 23 .erfolgen kann, wnelche mit den Zugwalzen 2.4, 2d. und mit den zwei drehbaren Messerwalzen 125 versehen ist, um .den Bogen, wie aus Abb. 2 ersichtlich ist, längsverlaufend zu zerschneiden. Die Zugwalzen 24, 2.1 können aus mehreren Abtei- Schlitze sowohl mit der Überzugsmasse als auch mit dem Streumittel bedeckt werden, und gewöhnlich--breitet sich auch die Überzugsmasse etwas auf der Unterseite in der Nähe der Schlitze aus, so d@aß die Schl.itzränd-er ,mit davon bedeckt werden und die Dicke der Bahn an den Schlitzkanten erhöht wird. Wird die Bahn vor dem Überziehen in der Längsrichtung zerteilt, wie in Abb. i und 2 ersichtlich ist, so werden diejenigen Kanten, welche in der Folge die unteren Kantender Ansätze der Schindelstreifen werden, ebenfalls mit der Überzugsmasse üterzogen und auf der Oberfläche mit dem mineralischen oder andersartigen Überzugspulver versehen.
Claims (3)
- PATENT-ANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von durchtränkten Dachpappen, wie Asphaltdachpappen u. dgl., in abgepaßten Stücken (Schindelstreifen),dadurch gekennzeichnet, daß die zu -behändeln.de rohe Stoffbahn (i.o), z. B. Filzpappe, in einem Arbeitsgange vor dem Durchtränken oder vor Odem Aufbringen der Überzugs- oder Deckschichtmasse und der an ihr festhaftenden körnigen Streumittel mit Einschnitten oder Schlitzen versehen und nach dem Überziehen und Bestreuen innerhalb oder außerhalb der Einschnitte in Streifen (Schindelstreifen) unterteilt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, da-durch gekennzeichnet, ;daß die zu behandelnde Stoffbahn zunächst mit Durchbrechungen (b, c» z. B. Querschlitzen (b) oder Längs-,schl.itzen (c), versehen, .hierauf mit -einer Tränkungsanasse durchtränkt, bis zum Erhärten der Tränkungsmasse gekühlt, dann gegebenenfalls .nochmals mit Einschnitten, z. B. Längsschnitten (e), verseben und alsdann mit der Überzugsmasse behandelt wird. .
- 3. Verfahren ,nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, @daß ,die beispielsweise mit Querschlitzen versehene durchtränkte und abgekühlte Stoffbahn in oder Längsrichtung zerteilt und alsdann einem seitlüchen, .die erzeugten nebeneinanderliegenden Streifen voneinander entfernenden Druck oder Zug ausgesetzt wird. q.. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschnei-,d@en der gegebenenfalls .noch nn ihrer Längsrichtung unterteilten überzogenen und durchtränkten Stoffbahn bzw..das Abtrennen innerhalb oder außerhalb der in der Stoffbahn erzeugten Einschnitte, Schlitze oder Durchbrechungen durch einen für ,das Querschneiiden an sich bekannten, ;benlartig wirkenden, backenden Hieb oder Schnitt geschieht. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bewegungsrichtung der zu behandelnden Stoffbahn vor der Tränkungsvorrichtung (17) ein .die Querschlitze oder Durchbrechungen. erzeugender, die Stoffbahn zwischen sich fassender Walzenschneider (13, 14) und .hinter der Tränkvorrichtung (17) in ihrer Temperatur regelbare, das Erstarren des Tränkungsmittels .in der Stoffbahn bewirkende Kühlungswalzen (21, 22) angeordnet sind, an welche sich gegebenenfalls unmittelbar ein die Längsschnitte erzeugender zweier Walzenschneider (125) anschließt. (6. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem die längisverlaufenden Ein- oder Trennschnitte erzeugenden Walzenschneider (i25) von der Bahnmitte aus winklig zueinander angeordnete Zug- oder Förderwalzen (24) angeordnet sind, welche die durch die Längsschnitte erzeugten, nebeneinander befindlichen Bahnstreifen der Stoffbahn voneinander entfernen. 7. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufbringen oder erweichharen Überzugsmasse auf die vorbehandelte und mit Schlitzen versehene Stoffbahn oberhalb einer der Stoffbahn als Unterlage dienenden Platte oder Führung (27) geschieht, an welche sich innmittelbar in .ihrer Temperatur regelbare und gegeneinander einstellbare Platt- oder Preßwalzen (2.5), gegebenenfalls mit Abstreichern @(2$) zur Entfernung der überschüssigen Überzugsmasse, anschließen. g. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i bis 7, da- durch gekennzeichnet, @daß hinter den Vorrichtungen zum Auftragen der Überzugsmasse und der körnigen Streumittel (Kies, ,Schiefer o. dgl.) .die vorbehandelte Stoffbahn von beiden Seitenerfassende Preßurnd Förderwalzen (37) angeordnet sind, welche die gekörnte Deckschicht in -die noch erweichte Überzugsmiasse einpressen und die Stoffbahn zweiter ,einer Kühlvorrichtung mit anschließendem Querschneider (¢o, 41) zuführen. hingen bestehen und etwas winklig zueinander angeordnet sein, so daß die @1-eiden Hälften der Bahn einem seitlichen Zug ausgesetzt werden und dadurch die Schnittkanten voneinander getrennt werden können, doch ist dies nicht un':erlingt erforderlich. Nunmehr wird die Bahn mit verhältnismäßig hoch schmelzendem dickflüssigen Asphalt oder Pech überzogen, und sie wird zu diesenl Zweckeiner Vorrichtung zugeführt, «-elche zwei zweckmäßigerweise mit Dampf geheizte Preßwalzen 25, 25 aufweist, die sorgfältig auf bestimmten Abstand voneinander gestellt werden. Der Asphalt wird der Oberseite der Stoffbahn von einem Rohr 26 zugeführt und während des Durchgangs der Stofl:ahn durch die `;Talzen his zur gewünschten Dicke auf ihm ausgebreitet. Uni zu verhindern, daß der Asphalt durch die in der Bahn befindlichen Schlitze durchtropft, läßt man diese über eine feststellende Platte oder einen Tisch 27 gehen. Etwa auf der unteren Walze 25 zurückbleibender überschüss,iger Asphalt kann in an sich tekannter Weise mittels eines Scha'iers 28 abgekratzt oder entfernt werden und gelangt in den erhitzten Bottich 29. Nunmehr ist die Stoffkahn oder der Bogen zur Aufnahme des mineralischen, pulvrigen Aufstretiinittels fertig und gelangt zu -diesem Zweck unter .einen Trichter oder einen Trog so, welcher rlas Pulver oder Körner der Streumittel von gewünschter Far;:e enthält, und aus welchem es in dünnem Strome auf die Oberseite der Stoffl:alin gelangt. Da die Deckschicht der Cl:erzugsinasse sich noch ini plastischen aufgeweichten Zustande tefinrlet, so 1 leiht -das Streumittel im gewünschten Grade darauf haften. Etwa durch die Schlitze der Bahn durchfallendes Pulver wird durch eine Gleitlalin 32 einem Sainnielbehälter 31 zuggeführt. Nunmehr gelangt die Stoffbahn ü; er eine Führung srolle 33 und unter eine tiefer und zurückliegende zweite Leitrolle 3.1, so daß der f'Terschuß an Streumittel in einen unterhalb ,Ier ersten Führungsrolle 33 angeordneten Behältier 35 gelangen kann. hachrle;n die Balin weiter unter eine Rolle 36 gegailgen ist, ge-'angt sie schließlich zwischen rlie Preß- oder Förderwalzen 37, welche (las anhaften#1-2 Mineralpulver oder Streumittel teilweise in die Deckschichtinasse des auf der Stofttahn i efin:llichen L'l:erzugs unter Druck einbetten. Alsdann wird die Bahn einer Kühlvorrichtung zugeführt werrlen, die nach der Zeichnung schematisch als eine Aufhängevorrichtung mit Leitwalzen 38 angedeutet ist, der sich eine Ouerschneidevorrichtung anschließt, mittels welcher die einzelnen Schindelstreifen abgeschnitten werden. Diese Ouerschneidevorrichtung ist gemäß der schematischen Darstellung beispielsweise mit Zuführungswalze 39 und einer Schneidevorrichtung versehen, die aus einem feststellenden Schermesser .1o und einem schwingenden beilartig wirkenden Schneide- oder Hackmesser .f1 besteht. Wird @d,ie Stoffl:alin gemäß der Darstellung nach Abb.2 erzeugt, so wird die Schneidevorrichtung q i derart angeordnet, daß sie die Bahn quer entsprechend der Linie h-h. in Alb. z durchschneidet, so daß zwei Schindelstreifen i-i, dersel'l1=en Länge und :Breite entstehen, von welchen jeder längs einer Längskante eine :llehrzahl voneinander entfernter. Ansätze oder Vorsprünge aufweist. Wenn die Schlitze .in der Bahn .gemäß der Darstellung nach AM). 3 angebracht sind, so kann die Schneidevorrichtung .1o, 41 so gedreht werden, rlaß sie die Bahn quer nach den Ebenen j-j und k-la durchschneidet, von welchen der eine Schnitt sich zwischen den Enden von zwei benachbarten Schlitzreihen und der anfiere Schnitt zwischen,den Enden der Schlitze jeder Reihe befindet. Sind die Schlitze versetzt angeordnet gemäß Abb. q, so ist die Schneidevorrichtung .1i in zwei Teilen aus-; gebildet, um die bei in, -ni, und iz, st ersichtliehen Schnitte zu erzeugen, was durch die vorhergehende Längszerteilung des Bogens erleichtert wird. Die Erfindung ist jedoch in keiner Weise auf eine hesondere Gestaltung und Anordnung Ier Schlitze beschränkt, sondern ist gekennzeichnet durch die Ani ringung der Schlitze in der Stoffbahn vor dein Tränken und @.`herziehen (lerselbeii. E s ist sorgfältig darauf zu sehen, daß `.;ei der Ausführung des hier teschriel:enen Verfahrens die einzelnen Rollen oder Walzeh zwischen der Filzpappenrolle io und den Preß- und Förderwalzen 37 sich gleichförmig 1:ewegen, so rlaß sie die richtige Umfanhsgescli@vin:-ligkeit hat en und die Bahn durch die einzelnen Teile gier Vorrichtung durchgeführt «-erden kann, ohne zerrissen oder geschlitzt zti werden. Die Schlitze sind derart anzuordnen, rlaß sie, wenn die Bahn schließlich in Streifen zerteilt wird, die Einschnitte zwischen den Vorsprüngen orler Ansätzen 1ilrlen. Diese Schlitze können l.eispiels,.veise i2'(" mm weit und so lang sein, daß sie die Ansätze bilden können, die ungefähr i i'/, his 12','.# cm lang sind. Dadurch, riaß man den Bogen zuerst schlitzt, wird offenbar eine wesentliche Ersparnis an Durchtränk- und L`berzugsmasse und Streumittel bei der Herstellung von Dachschindelstreifen erzielt, und es ergibt sich ferner eine Ersparnis an Filzpappe, weil die Abfälle von roher Filzpappe bei der Her-', Stellung neuer Filzpappenmengen wieder ]#enutzt werden können. Ein weiterer Erfolg wird dadurch erzielt, daß die Wände der
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US373442XA | 1919-08-26 | 1919-08-26 |
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|---|---|
| DE373442C true DE373442C (de) | 1923-04-12 |
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|---|---|---|---|
| DEF47313D Expired DE373443C (de) | 1919-08-26 | 1920-07-18 | Einrichtung zur Herstellung von durchtraenkten Dachpappen, wie Asphaltpappen u. dgl.,in abgepassten Stuecken (Schindelstreifen) |
| DEF47312D Expired DE373442C (de) | 1919-08-26 | 1920-07-18 | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von durchtraenkten Dachpappen, wie Asphaltdachpappen u. dgl., in abgepassten Stuecken (Schindelstreifen) |
Family Applications Before (1)
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| DEF47313D Expired DE373443C (de) | 1919-08-26 | 1920-07-18 | Einrichtung zur Herstellung von durchtraenkten Dachpappen, wie Asphaltpappen u. dgl.,in abgepassten Stuecken (Schindelstreifen) |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (2) | DE373443C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1076069B (de) * | 1957-01-18 | 1960-02-25 | Wilhelm Kettler | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Korrosionsschutzbinden |
| US20080108004A1 (en) * | 2006-11-07 | 2008-05-08 | Augustine Caruso | Lighter with built-in clip |
-
1920
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- 1920-07-18 DE DEF47312D patent/DE373442C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1076069B (de) * | 1957-01-18 | 1960-02-25 | Wilhelm Kettler | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Korrosionsschutzbinden |
| US20080108004A1 (en) * | 2006-11-07 | 2008-05-08 | Augustine Caruso | Lighter with built-in clip |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE373443C (de) | 1923-04-12 |
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