DE373360C - Stangenschraemmaschine - Google Patents

Stangenschraemmaschine

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DE373360C
DE373360C DEM75181D DEM0075181D DE373360C DE 373360 C DE373360 C DE 373360C DE M75181 D DEM75181 D DE M75181D DE M0075181 D DEM0075181 D DE M0075181D DE 373360 C DE373360 C DE 373360C
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Germany
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cutting
cutting machine
bar cutting
shaft
bar
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DEM75181D
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WESTFALIA AG MASCHF
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WESTFALIA AG MASCHF
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C31/00Driving means incorporated in machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Maschinenfabrik „Westfalia" Akt,-Ges. in Gelsenkirchen.
Stangenschrämmaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. September 1921 ab.
Die bekannten Stangenschrämmaschinen - leiden an dem Ubelstande, daß bei gleichbleibender Umlaufzahl und Kraftleistung des Motors die Schnittgeschwindigkeit des Schrämwerkzeuges nicht der jeweiligen Härte des Schrämmittels angepaßt werden kann. Um diesen Übelstand tunlichst zu verringern, paßte man bisher den Arbeitsdruck der Schrämstange (d. h. den Vorschub der Maschine) den ίο verschiedenen Härten des Schrämmittels von Fall zu Fall nach bestem Ermessen an. Dieser Maßnahme mußte der erwünschte Erfolg aber versagt bleiben, weil bei der üblichen Schnittgeschwindigkeit — auch bei verwendetem Vorschub — die Zähne des Schrämwerkzeuges im härteren Schrämmittel sich heißlaufen, wodurch sie weich und stumpf werden und so einen nennenswerten Schrämfortschritt unmöglich machen, was bei Erreichung eines gewissen Härtegrades des Schrämmittels zur völligen NichtVerwendbarkeit der Schrämmaschine führen kann.
Hierin schafft die Erfindung dadurch erfolgreich Wandel, daß sie Mittel vorsieht, mit deren Hilfe die Schnittgeschwindigkeit jeder Härte des Schrämmittels an Ort und Stelle mühelos angepaßt werden kann. Zu diesem Zwecke sind zwei Getrieberäder des zwischen Motor welle und Schrämstange angeordneten Zahnräderübersetzungsgetriebes durch einen abnehmbaren Deckel so zugänglich gemacht, daß sie nach Abnahme des Deckels von ihren Achsen abgezogen und gegen Zahnräder anderen Verhältnisses ausgewechselt werden können.
Hierdurch wird erreicht, daß bei gleichbleibender Kraftleistung des Motors die Leistungsfähigkeit der Schrämmaschine unberührt bleibt, dagegen der Anwendungsbereich der letzteren bedeutend vergrößert wird.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem wagerecht durch das Getriebegehäuse gelegten Schnitt dargestellt.
Der Motor α (beispielsweise ein Drehkolbenmotor) wird von außen an ein in sich abgeschlossenes Getriebegehäuse b angesetzt und treibt mittels einer elastischen, leicht lösbaren Kupplung die im Gehäuse untergebrachte Welle d mit dem Zahnrad e an. Letzteres kämmt mit dem Zahnrad /, das auf einer Welle g angebracht ist, die fernerhin ein auf Nut und Feder leicht abziehbares Zahnrad h trägt. Dieses kämmt mit einem größeren Zahnrad i, das auf einer Welle k sitzt und ebenfalls auf Nut und Feder leicht abziehbar angeordnet ist. Die Welle k trägt weiter das Zahnrad I und dieses endlich treibt das über die Antriebswelle m für die Schrämstange gestreifte Zahnrad η an. Nach der Zeichnung So liegt Zahnrad Z vor Rad n, so daß die Mittelachsen zusammenfallen. Da das Schrämwerkzeug 0 abnehmbar von der Antriebswelle m gehalten ist, bildet die Weilern einen Bestandteil des Getriebes und braucht ihrerseits nicht ausgewechselt zu werden. Im vorliegenden Beispiel nicht dargestellt ist die Einrichtung, um der Welle m und dem Werkzeug 0 neben der Dreh- auch eine hin und her gehende Achsialbewegung zu geben.
Das Getriebegehäuse b ist mit einem abnehmbaren Deckel q versehen, der entweder unmittelbar oder mittels eines besonderen Rahmens die Verlagerung der Wellen g und k trägt. Nach Abnahme des Deckels können die Zahnräder h und i leicht aus dem Gehäuse herausgezogen werden, um sie gegen zwei Zahnräder mit anderen Teilkreisdurchmessern auszuwechseln. Auf diese Weise kann man bei gleichbleibender Umlaufzahl und Kraftleistung des Motors eine mehr oder weniger große Umdrehungszahl der Schrämstange 0 in bequemer Weise in der Grube selbst einstellen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Stangenschrämmaschine mit Zahnradübersetzungsgetriebe zwischen Motor und Schrämstange, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Getrieberäder durch einen abnehmbaren Deckel so zugänglich sind, daß sie nach Abnahme des Deckels von ihren Achsen abgezogen und gegen Zahnräder anderen Verhältnisses ausgewechselt werden können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEM75181D Stangenschraemmaschine Expired DE373360C (de)

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DE373360C true DE373360C (de) 1923-04-11

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