DE3729503C1 - Schneidwerk von Landmaschinen - Google Patents
Schneidwerk von LandmaschinenInfo
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- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Schneidwerk von Landma
schinen, die zum Abschneiden von Baum- und Strauchzwei
gen, beispielsweise von Teesträuchern, eingesetzt werden,
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bekannt ist ein Schneidwerk von Landmaschinen, das
einen Balken mit einem Segmentgegenmesser und Schneidkan
ten aufweisenden Schneidsegmenten, die relativ zueinander
beweglich angebracht sind, sowie Sicherheitselemente be
sitzt, die auf den Achsen der Segmente des Gegenmessers
befestigt sind (SU, A, 7 60 907). Die Verschiebung der Si
cherheitselemente erfolgt in diesem Schneidwerk zwangs
weise während der Verschiebung des Segmentgegenmessers.
Die Sicherheitselemente sind in Form von Lappen ausgebil
det, die an Stöcken gelenkig befestigt und mittels Achsen
mit den Segmentspitzen des Gegenmessers verbunden sind.
Die Stöcke wirken über ihre unteren Enden mit Nocken zu
sammen, die auf einer Zugstange befestigt sind, welche in
am Balken angebrachten Führungen aufgenommen ist. Diese
konstruktive Ausführung der zur zwangsweisen Lappenver
schiebung bestimmten Vorrichtung führt dazu, daß ihre
Einzelteile einen Widerstand gegen die Verschiebung der
Zweige vor deren Eintritt ins Schneidwerk und nach deren
Abschneiden beim Bewegen im Schneidwerk erzeugen. So füh
ren die Lappen nach der durch sie vorgenommenen Zufuhr
der Zweige und dem Abschneiden derselben in den Öffnungs
spalten der Schneidsegment- und Gegensegmentpaare während
ihrer zwangsweisen Drehung das Abbiegen der in der Ver
schiebungsrichtung des Schneidwerkes bewegten Zweige aus,
während die Einzelteile der erwähnten Vorrichtung einen
Widerstand gegen die Verschiebung der abgeschnittenen
Zweige bei deren Bewegung im Schneidwerk erzeugen. Die
Komponenten der Widerstandskräfte gegen das Abbiegen der
Zweige und das Verschieben der abgeschnittenen Masse, die
entgegen der fortschreitenden Schneidwerkbewegung gerich
tet sind, bestimmen den Gesamtwiderstand gegen die Ver
schiebung, was die Arbeitsleistung der Einrichtung her
absetzt, insbesondere bei deren Einsatz in von Hand be
tätigten Schneidwerken, bei denen die translatorische
Bewegungsgeschwindigkeit durch die physischen Möglichkeiten
des Menschen bzw. durch die Leistung des Landmaschinen
motors begrenzt ist.
Die Einzelteile der Vorrichtung zur zwangsweisen
Verschiebung der Sicherheitselemene erfordern einen Auf
wand der erforderlichen Leistung für die Überwindung von
Trägheits- und Reibungskräften, was sich auf die Einfach
heit der Schneidwerkkonstruktion nachteilig auswirkt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrun
de, ein Schneidwerk von Landmaschinen zu schaffen, bei
dem die konstruktive Ausführung seiner Sicherheitselemen
te es gestattet, die auf die Spitzen von Schneidsegmenten
gelangenden Zweige aus dem Schneidwerk zu entfernen bzw.
sie in die Öffnungsspalte von Schneidsegmentpaaren bei
minimalen Widerstand gegen die Schneidwerkverschiebung
einzuführen sowie den Verschiebungswiderstand der abge
schnittenen Zweige im Apparat zu verringern, was im End
ergebnis die Schnittleistung zu steigern und die Konstruk
tion des Schneidwerkes zu vereinfachen erlaubt.
Die gestellte Aufgabe ist dadurch gelöst, daß im
Schneidwerk von Landmaschinen, das einen Balken mit
Schneidsegmenten und einem Segmentgegenmesser, die rela
tiv zueinander beweglich angebracht sind, sowie Sicher
heitselemente enthält, die an den Spitzen der Segmente
des Gegenmessers befestigt sind, erfindungsgemäß die
Sicherheitselemente auch an den Spitzen der Schneidseg
mente angebracht sind, wobei sämtliche Sicherheitsele
mente in Gestalt von Scheiben ausgeführt sind, die auf
den in bezug auf die Schnittebene entgegengesetzten Seg
mentseiten frei drehbar angeordnet sind, und der Durch
messer der an den Segmenten des Gegenmessers befestigten
Scheiben größer als der Durchmesser der an den Schneid
segmenten befestigten Scheiben ist.
Vorzugsweise sind die Befestigungsabschnitte
für die Sicherheitselemente an den Spitzen der Segmente
ausgehend von der Bedingung gewählt, daß die Schneidseg
mente und das Segmentgegenmesser auf der gesamten Länge
ihrer Schneidkanten zusammenwirken können.
Diese konstruktive Ausführung der Sicherheitsele
mente gestattet es, durch das Drehen der Scheiben bei deren
Kontakt mit den Zweigen den Widerstand gegen die Ver
schiebung des Schneidwerkes seitens der abzuschneidenden
Zweige während ihrer Zusammenwirkugn dank dem Herausfüh
ren der Zweige aus dem Schneidwerk bzw. dem nachfolgenden
Einführen derselben in die Öffnungsspalte der Schneid
segmentpaare zu verringern. Beim Einführen in das Schneid
werk werden die Zweige entgegen der Verschiebungsrichtung
des Schneidwerkes abgelenkt, wobei die Widerstandskraft
gegen das Abbiegen der Zweige in der Verschiebungsrich
tung des Schneidwerkes gerichtet ist und zur Verminderung
der für die Verschiebung erforderlichen Leistung beiträgt.
Da die Durchmesser der an den Segmenten des Gegen
messers befestigten Scheiben größer als die Durchmesser
der an den Schneidsegmenten befestigten Scheiben ist,
kann ein eventuelles Festklemmen der Zweige ohne Schei
bendrehung bzw. Scheibenbruch mit Sicherheit vermieden
werden.
Die Wahl des Befestigungsabschnittes für die Schei
ben an den Segmentspitzen mit ermöglichtem Schneiden auf
der gesamten Schneidkantenlänge gestattet es, die Bedin
gungen für das Abschneiden der Zweige sowie für eine siche
rere Zufuhr der Zweige in die Schnittzone zu verbes
sern.
Also ermöglicht es das erfindungsgemäße Schneid
werk, im Vergleich zu den bekannten Schneidwerken, die
für die Verschiebung des Schneidwerkes erforderliche Lei
stung beträchtlich herabzusetzen und dadurch eine größt
mögliche Arbeitsleistung und eine geringe Metallintensi
tät zu gewährleisten.
Im folgenden wird die Erfindung in einer
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels des erfin
dungsgemäßen Schneidwerkes unter Bezugnahme auf
Zeichnungen näher erläutert; es zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung einen Teil des
für eine bekannte Landmaschine bestimmten Schneidwerkes;
Fig. 2 die Baugruppe A von Fig. 1, im vergrößer
ten Maßstab;
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2.
Das erfindungsgemäße Schneidwerk enthält einen
Balken 1 (Fig. 1), an dem Schneidsegmente 2 und ein Seg
mentgegenmesser 3 mit Segmenten 3 a relativ zueinander be
weglich montiert sind. Die Schneidsegmente 2 sind am Seg
mentgegenmesser 3 mittels Achsen 4 drehbar befestigt und
mit ihm über Achsen 5 verbunden. An den Anordnungsstellen
der Achsen 5 sind im Messer 3 Längsnuten 6 und an den Schneid
segmenten 2 Quernuten 7 vorhanden. Die Achsen 5 sind
am Balken 1 befestigt und greifen in die Längsnuten 6 des
Messers 3 und die Quernuten 7 der Schneidsegmente 6 hinein.
An den Spitzen 8 (Fig. 1) der Schneidsegmente 2 und den
Spitzen 9 der Segmente 3 a des Gegenmessers 3 sind jeweils
in Gestalt von Scheiben 10 und 11 ausgeführte Si
cherheitselemente montiert. Die Scheiben 10 und 11 sind
auf ihren Achsen 12 bzw. 13 frei drehbar angebracht.
Dies ist dadurch gewährleistet, daß auf den Achsen 12
(Fig. 3) Buchsen 14 und auf den Achsen 13 Buchsen 15
befestigt sind. Auf den Buchsen 14 und 15 sind mit einem
Spalt 16 die Scheiben 10 und 11 angebracht, was ihnen
die Möglichkeit bietet, sich in bezug auf die Buchsen 14
und 15 zu drehen, wobei die Achsen 12 und 13 in Form von
Nieten ausgebildet sind, die in den Bohrungen der Segment
spitzen 8 und 9 aufgenommen sind.
Der Durchmesser der an den Segmenten 3 a des Messers
3 befestigten Scheiben 11 ist größer als der Durchmes
ser der an den Schneidsegmenten 2 befestigten Scheiben 10.
Die Befestigungsabschnitte für die Sicherheitselemente
an den Spitzen 8 und 9 der Segmente sind ausgehend von
der Bedingung gewählt, daß das Schneidsegment 2 und das
Segment 3 a des Gegenmessers 3 auf der gesamten Länge ih
rer Schneidkanten 17 und 18 zusammenwirken können. Da
durch wirkt beim Schnitt der eine der oberen Punkte
"a" der Schneidkanten 18 des Segmentes 3 a an der Stelle
"c" mit einem der oberen Punkte "b" der Schneidkante 17
des Schneidsegmentes 2 zusammen.
Das erfindungsgemäße Schneidwerk arbeitet folgen
derweise.
Die hin- und hergehende Bewegung des Segmentgegen
messers 3 (Fig. 1), die von einer (in den Figuren nicht
abgebildeten) Antriebsvorrichtung herbeigeführt wird,
wird über die Achsen 4 und 5 in eine schwingende Gegen
bewegung der Schneidsegmente 2 umgewandelt. Dabei gewähr
leisten die Längsnuten 6 des Gegenmessers 3 mit den Quer
nuten 7 der Schneidsegmente 2 die Kinematik der hin- und
hergehenden Bewegung des Segmentmessers 3 und der schwin
genden Gegenbewegung der Schneidsegmente 2. Bei relativen
Gegenbewegungen wirken die Gegenschneidsegmente 3 a und
die Schneidsegmente 2 auf der gesamten Länge ihrer Schneid
kanten 17 und 18 zusammen.
Die translatorische Fortbewegung des Schneidwerkes,
beispielsweise im Gesträuch, gewährleistet die Zufuhr
und Zusammenwirkung der Scheiben 10 und 11 mit den Zwei
gen. Die Zweige beginnen, durch eine der Scheiben 10 bzw.
11 (Fig. 2) abgelenkt zu werden bzw. wirken gleichzei
tig mit einem Paar der Scheiben 10 und 11 zusammen. Je
nach der Ablenkung des Zweiges durch eine der Scheiben
10 bzw. 11 nimmt die Widerstandskraft gegen das Abbiegen
des Zweiges zu, und zugleich wird auch das Moment dieser
Kraft am Arm von der Berührungsstelle der Scheibe 10 bzw.
11 mit dem Zweig bis zum Mittelpunkt ihrer jeweiligen
Drehachsen größer. Dieses Moment dreht, indem es das
Reaktionsmoment infolge der wirkenden Kräfte der Gleit
reibung der Scheibe 10 bzw. 11 an der jeweiligen Buchse
14 bzw. 15 unter der Bedingung überwindet, daß dieses
Moment kleiner als das von der Reibungskraft des Zwei
ges an der jeweiligen Scheibe herrührende Moment ist,
die Scheiben in bezug auf die Buchsen im bzw. entgegen
dem Uhrzeigersinn.
Bei der Berührung der Scheibe 10 bzw. 11 mit dem
Zweig links von der Richtung der absoluten Verschie
bungsgeschwindigkeit des Mittelpunktes der Scheibe 11
bzw. 10 während der Verschiebung des Segmentes 3 a bzw.
2 von links nach rechts und rechts von der Geschwindig
keitsrichtung der absoluten Verschiebung des Mittelpunk
tes der Scheibe 11 bzw. 10 während der Verschiebung des
Segmentes 3 a bzw. 2 von rechts nach links drehen die auf
grund der Widerstandskräfte gegen das Abbiegen der Zwei
ge entstehenden Momente, nachdem sie die von den Rei
bungskräften der Scheibe 10 an der Buchse 14 oder der
Scheibe 11 an der Buchse 15 herrührenden Momente überwun
den haben, diese Scheiben und führen die Zweige aus der
Einrichtung heraus.
Bei der Berührung der Scheibe 10 bzw. 11 mit dem
Zweig rechts von der Richtung der absoluten Verschiebungs
geschwindigkeit des Mittelpunktes der Scheibe 10 bzw. 11
während der Verschiebung des Segmentes 3 a bzw. 2 von
links nach rechts und links von der Geschwindigkeitsrich
tung der absoluten Verschiebung des Mittelpunktes der
Scheibe 10 bzw. 11 während der Verschiebung des Segmen
tes 3 a bzw. 2 von rechts nach links drehen die aufgrund
der Widerstandskräfte gegen das Abbiegen der Zweige ent
stehenden Momente, nachdem sie die von den Reibungskräf
ten der Scheiben an den Buchsen herrührenden Momente über
wunden haben, die Scheiben 10 bzw. 11 und führen die Zwei
ge ins Schneidwerk ein.
Bei Berührung des Zweiges mit der Scheibe 10
bzw. 11 in einem Punkt, der mit der Richtung der absolu
ten Verschiebungsgeschwindigkeit ihrer Mittelpunkte zu
sammenfällt, wird der Zweig zunächst durch durch die Scheibe
10 bzw. 11 abgelenkt, bis die gewechselte Richtung der
absoluten Geschwindigkeit ein ausreichendes Moment für
die Überwindung des Reibungskräftemomentes gewährleistet,
oder er wird zwischen den Scheiben 10 und 11
eingeklemmt. Beim Einklemmen des Zweiges zwischen den
Scheiben 10 und 11 des Gegenschneidsegmentes 3 a und des
Schneidsegmentes 2 wirken die Scheiben 10 und 11 auf den
Zweig in der Richtung ihrer absoluten Verschiebungsge
schwindigkeiten ein. Sobald die Gesamtkomponente der
seitens der Scheiben 10 und 11 auf den Zweig wirkenden
Kräfte größer als die Widerstandskraft gegen das Abbie
gen des Zweiges und die Momente der Gleitreibung der
Scheibe 10 an der Buchse 14 und der Scheibe 11 an der
Buchse 15 geworden ist, werden die Scheiben gedreht, wo
durch das Ausstoßen des Zweiges in die Schnittzone des
Schneidsegmentes 2 und des Gegenschneidsegmentes 3 a ge
währleistet wird. Die Herausführung des Zweiges nach vorn
beim Zusammenwirken der Scheiben geschieht in ähnlicher
Weise.
Da der Durchmesser der an den Gegenschneidsegmenten
3 a befestigten Scheiben 11 größer als der Durchmesser
der an den Schneidsegmenten 2 befestigten Scheiben 10
ist und die Befestigung der Achsen 13 und 12 der Schei
ben 11 und 10 am Gegenschneidsegment 3 a und am Schneidseg
ment 2 die Zusammenwirkung ihrer Schneidkanten 18 und 17
auf der gesamten Länge derselben gewährleistet, ist die
Vorbedingung für das Festklemmen der Zweige, die mit den
Scheiben 10 und 11 in den Punkten kontaktieren, welche
mit den Richtungen der absoluten Verschiebungsgeschwin
digkeiten ihrer Mittelpunkte der Achsen 13 und 12 zusam
menfallen, d. h. wenn die absoluten Geschwindigkeiten der
Mittelpunkte der Achsen 13 und 12 der Scheiben 11 und 10
durch die jeweiligen Drehachsen der Buchsen 15 und 14
gehen, aufgehoben, was ein eventuelles Einklemmen der
Zweige zwischen den Scheiben 11 und 10 ohne Drehung bzw.
Bruch derselben ausschließt. Das eben ausgeführte ist
von besonderer Bedeutung beim Einsatz der Scheiben 10
und 11 in Segmentschneidwerken mit hin- und hergehender,
fortschreitender und kreisender Relativbewegung der
Schneidsegmente.
Nach dem Einführen des Zweiges ins Schneidwerk er
folgt das Abschneiden desselben, wobei der obere Punkt
"a" der Schneidkanten 18 des Segmentgegenmessers 3 mit
einem der oberen Punkte "b" der Schneidkanten 17 der
Segmente 2 an einer Stelle "c" zusammenwirkt, wodurch
ein qualitätsgerechtes Abschneiden der in der Zusammen
wirkungszone der Spitzen 9 und 8 der Gegenschneidsegmen
te 3 a und der Schneidsegmente 2 verbliebenen Zweige si
chergestellt wird.
Die abgeschnittenen Zweige werden vom Schneidseg
ment 2 übers Messer 3 (Fig. 1) bewegt und fallen an der
Rückseite des Schneidwerkes herab, wonach sie später
durch hinzukommende Arbeitskräfte in den Reihenabständen
der Teesträucher gelagert werden.
Das Herausführen der Zweige durch die Scheiben 10
und 11 aus der Einrichtung bzw. das Einführen derselben
in die Öffnungsspalte der Schneidsegmentpaare 2 und 3 a
mit minimalem Widerstand gegen das Abbiegen der Zweige
sowie der verminderte Widerstand gegen die Verschiebung
der abgeschnittenen Zweige gestattet es, die Schnitt
leistung beim Abschneiden der Strauchzweige mit handbe
tätigten Schneidwerken zu steigern.
Claims (2)
1. Schneidwerk von Landmaschinen, die zum Abschneiden von
Baum- und Strauchzweigen, beispielsweise von
Teesträuchern eingesetzt werden, das einen Balken (1) mit
Schneidsegmenten und einem Segmentgegenmesser, die
relativ zueinander beweglich angebracht sind, sowie
Sicherheitselemente enthält, die an den Spitzen der
Segmente (3 a) des Gegenmessers (3) befestigt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitselemente auch
an den Spitzen (8) der Schneidsegmente (2) angebracht
sind, wobei sämtliche Sicherheitselemente in Gestalt von
Scheiben (10 und 11) ausgebildet sind, die auf den in
bezug auf die Schnittebene entgegengesetzten Seiten der
Segmente (2 und 3 a) frei drehbar angeordnet sind, und der
Durchmesser der an den Segmenten (3 a) eines Gegenmessers
(3) befestigten Scheiben (11) größer als der Durchmesser
der an den Schneidsegmenten (2) befestigten Scheiben (10)
ist.
2. Schneidwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungsabschnitte für die Sicherheitselemente an
den Spitzen (8 und 9) der Segmente (2 und 3 a) ausgehend
von der Bedingung gewählt sind, daß die Schneidsegmente
(2) und das Segmentgegenmesser (3) auf der gesamten Länge
ihrer Schneidkanten (17 und 18) zusammenwirken können.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19873729503 DE3729503C1 (de) | 1987-09-03 | 1987-09-03 | Schneidwerk von Landmaschinen |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Country Status (3)
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|---|---|---|---|
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