DE3725262C2 - - Google Patents

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DE3725262C2
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Nikos Lohse
Manfred 2000 Hamburg De Bergunde
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F11/00Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position
    • G09F11/30Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the display elements being fed one by one from storage place to a display position
    • G09F11/32Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the display elements being fed one by one from storage place to a display position the feeding means comprising belts or chains, e.g. endless belts or chains

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  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vorführen von Schauflächen.
Eine solche ist aus der FR-PS 6 17 474 bekannt. Nachtei­ lig ist bei dieser die Tatsache, daß die für den Wechsel der Plakateinheiten und für ihre Darbietung verfügbaren Zeiten fest vorgegeben sind, daß also eine Anpassung, insbesondere der Darbietungszeit, an unterschiedliche Wünsche der Betrachter nicht möglich ist.
Aus der DE-OS 28 34 357 ist eine Vorrichtung bekannt, welche durch Verwendung verschieden gestalteter mechani­ scher Bauteile in gewissen Grenzen auf unterschiedliche Vorführzeiten eingestellt werden kann. Eine Änderung derselben erfordert in jedem Falle mechanische Montage­ maßnahmen und ist daher während des Betriebes ausge­ schlossen. Die beschriebene Vorrichtung bedingt außerdem einen beträchtlichen Aufwand an präzise ausgeführten mechanischen Getrieben, Nocken- und Hebelanordnungen, und weist darüber hinaus den Nachteil einer ständigen Abnutzung der Plakatflächen auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich­ tung zum Vorführen von Schauflächen der eingangs­ genannten Art zu entwickeln, die mechanisch einfacher aufgebaut und bei welcher der Schauflächenwechsel ver­ bessert ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale im Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet.
Der Aufbau und die Wirkungsweise eines Ausführungsbei­ spieles der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Aus Fig. 1 geht ein Beispiel der Ausführung einer Plakat­ einheit mit zwei Schauflächen hervor.
Fig. 2 zeigt die Vorderansicht der Vorrichtung unter Weg­ lassung des vorgesehenen Schutzgehäuses und der darin befindlichen Beleuchtungseinrichtung.
In Fig. 3 ist ein Querschnitt der Vorrichtung wiedergege­ ben, wie er sich bei Betrachtung von rechts darstellt.
In der Rahmenkonstruktion 1 sind die durchgehenden Achsen 2 und 3 sowie die kurzen Achsen 4 und 5 gelagert. Mit der Achse 2 sind die beiden Kettenräder 6 und 7 fest verbunden, während die Umlenktrommel 8 auf der Achse 2 drehbar gelagert ist. Die Umlenktrommel 9 sitzt auf der Achse 3 fest. Die Lage der Umlenktrommeln 8 und 9 ist in Fig. 3 durch die Konturkreise 8a und 9a kenntlich gemacht. Für die kurze Achse 4 befindet sich ein zweites Lager im Gehäuse des Getriebemotors 10; das Kettenrad 12 ist mit der Achse 4 fest verbunden. In ähnlicher Weise besitzt die Achse 5 mit dem auf ihr festsitzenden Ket­ tenrad 13 ein zweites Lager im Lagerbock 11.
Auf den Kettenrädern 6 und 12 und einer ersten Spann­ rolle, von welcher in Fig. 3 der Teilkreis 14a darge­ stellt ist, liegt die endlose Gelenkkette 16, auf wel­ cher ein Mitnehmer 18 befestigt ist. Ebenso tragen die Kettenräder 7 und 13 und eine in den Zeichnungen nicht wiedergegebene zweite Spannrolle die Gelenkkette 17, deren Mitnehmer 19 stets auf gleicher Höhe wie der Mit­ nehmer 18 liegt.
An der Rahmenkonstruktion 1 sind die beiden Führungs­ platten 20 und 21 befestigt, welche deckungsgleiche Füh­ rungsbahnen mit den Bahnabschnitten 22 bis 28 besitzen.
Jede Plakateinheit besteht, wie das Beispiel der Fig. 1 zeigt, aus einem einlagigen Papierstreifen 29, der am oberen und unteren Ende durch die Transport- und Füh­ rungsstangen 29a bzw. 29b, begrenzt und mit denselben durch Klebung verbunden ist. Die beiden freien Schau­ flächen tragen die vorzuführenden Bildinhalte; bei der dem Betrachter abgewandten Schaufläche ist hierbei oben mit unten vertauscht. Der Papierstreifen kann auch in Form einer in sich geschlossenen Schleife ausgeführt sein und daher zwischen den Transport- und Führungsstan­ gen 29a und 29b zweilagig verlaufen. Anstatt Papier kann auch ein anderes geeignetes Trägermaterial benutzt wer­ den.
Im Ruhezustand lagern die Transport- und Führungsstangen 29a bis 34a in dem Bahnabschnitt 26; die Plakateinheiten hängen in natürlicher Lage nach unten, wo die Transport- und Führungsstangen 29b bis 34b an der unteren Begren­ zung 35 anliegen.
Bei umlaufenden Gelenkketten 16 und 17 erfassen die sich aufwärts bewegenden Mitnehmer 18 und 19 die Transport- und Führungsstange 29a und befördern sie entlang dem Bahnabschnitt 27 zunächst aufwärts über den Kreuzungs­ punkt hinweg in den ersten oberen gebogenen Bahnab­ schnitt 24 und dann in Bahnabschnitt 23 geradlinig nach unten. Die Plakateinheit 29 wird dadurch nach unten mit­ genommen, wobei ihre hintere Papierfläche über die Umlenktrommeln 9 und 8 gezogen wird. Die Transport- und Führungsstange 29b bewegt sich im Bahnabschnitt 22 geradlinig aufwärts, bis sie im Bahnabschnitt 28 über den Kreuzungspunkt hinweg in den zweiten oberen geboge­ nen Bahnabschnitt 25 und von diesem in den zum Speichern bestimmten Bahnabschnitt 26 gelangt. Die letzte Phase dieses Bewegungsablaufes findet unter dem Einfluß der Schwerkraft statt; hierbei eilt die Transport- und Füh­ rungsstange 29a den Mitnehmern 18 und 19 voraus und kommt daher mit denselben außer Eingriff.
Nach dem Ausheben der Transport- und Führungsstange 29a aus der Speicherstellung rücken die Transport- und Füh­ rungsstangen 30a bis 34a infolge ihrer Schwerkraft solange nach, bis 30a die vorherige Position von 29a eingenommen hat. Nach einem vollen Gelenkkettenumlauf erfassen dann die Mitnehmer 18 und 19 die Transport- und Führungsstange 30a und ziehen die Plakateinheit 30 aus dem Blickfeld. Sind sämtliche Plakateinheiten 30 bis 34 auf diese Weise weiterbefördert worden, so setzt sich dieser Vorgang der Reihe nach mit den Transport- und Führungsstangen 29b bis 34b fort. Somit wird innerhalb eines vollen Zyklus jede der beiden Schauflächen aller Plakateinheiten in die Sichtstellung gebracht.
Durch eine besondere Formgebung der Mitnehmer 18 und 19, sowie durch eine leichte Neigung der zu Beginn der Auf­ wärtsbewegung der Transport- und Führungsstange 29a von derselben durchlaufenen Teilstrecke 36 des Bahnabschnit­ tes 27 gegen die Vertikale wird erreicht, daß sich die Plakateinheit 29 bei der Aufwärtsbewegung von der durch die Mitnehmer 18 und 19 am sofortigen Nachrücken gehin­ derten Transport- und Führungsstange 30a um eine waage­ rechte Wegkomponente entfernt, so daß nach Freigabe der Nachrückbewegung der Transport- und Führungsstange 30a durch die nach oben wandernden Mitnehmer 18 und 19 die Plakateinheit 29 nicht über die Transport- und Führungs­ stange 30a gleitet und damit auch keiner entsprechenden Abnutzung unterliegt. Im weiteren Verlauf der Transport­ bewegung sorgt die Umlenktrommel 9 dafür, daß die hin­ tere Schaufläche der Plakateinheit 29 in genügendem Ab­ stand an der inzwischen nachgerückten Transport- und Führungsstange 30a vorbeiläuft.
Das Einsetzen oder Herausnehmen von Plakateinheiten wird in einfacher Weise durch die Einführungsbahnen 37 und 38 in der Führungsplatte 20 ermöglicht. Die Führungsplatte 21 weist deckungsgleiche Einführungsbahnen auf.
Eine unerwünschte seitliche Verschiebung der Transport- und Führungsstangen kann durch Begrenzungsplatten ver­ hindert werden, welche so angebracht sind, daß ihre zur Mitte der Vorrichtung hin gerichteten Flächen in densel­ ben Ebenen liegen wie die ebenfalls zur Mitte der Vor­ richtung hin gerichteten Seitenflächen der Kettenräder 6 und 7.
Die für die Darbietung und Weiterbeförderung einer Pla­ kateinheit erforderliche Zeit wird bei Verwendung eines Antriebsmotors mit entsprechend großem Stellbereich sei­ ner Drehzahl in einfacher Weise durch Erhö­ hen oder Vermindern derselben geändert.
Die Darbietungs- und die Transportzeit werden unabhängig voneinander dadurch variiert, daß der Getriebemotor 10 während der Darbietung und während des Transports auf unterschied­ liche Abtriebsdrehzahlen eingestellt wird. Die Steue­ rung erfolgt selbsttätig durch Benutzung von Sensoren, die an bestimmten Stellen angebracht sind, auf die Annä­ herung eines oder beider Mitnehmer 18 oder 19 ansprechen und Signale an eine Steuerschaltung für die Motorumlauf­ geschwindigkeit abgeben.
Mit Hilfe eines Schaltorganes kann die Darbietungszeit beliebig oder bis zu einem festgelegten Höchstwert ver­ längert werden.

Claims (11)

1. Vorrichtung zum Vorführen von Schauflächen in zeitli­ cher Folge nacheinander mit
  • - aus flexiblem Material bestehenden Plakateinheiten, von denen jede am oberen und unteren Ende mit einer Transportstange ausgestattet ist,
  • - zwei Seitenplatten (20, 21), in denen deckungsglei­ che Führungsbahnen für die Transportstangen in Form von Schlitzen vorhanden sind, die bestehen aus
    • einem vorderen und hinteren im Abstand und paral­ lel zueinander angeordneten, sich im wesentlichen über eine Anzeigefläche erstreckenden Bahnab­ schnitt (22, 23),
    • einem kurzen, im wesentlichen vertikalen Bahnab­ schnitt (27), der über einen ersten oberen gebo­ genen Bahnabschnitt (24) mit dem hinteren Bahn­ abschnitt (23) verbunden ist,
    • einem kurzen, im wesentlichen horizontalen Bahn­ abschnitt (26), der zum Speichern der Plakatein­ heiten dient, und der mit dem unteren Ende des kurzen, vertikalen Bahnabschnittes (27) und mit einem zweiten oberen gebogenen Bahnabschnitt (25) verbunden ist,
    • einem unteren, im wesentlichen horizontalen Bahnabschnitt (35), welcher den vorderen (22) und den hinteren Bahnabschnitt (23) miteinander ver­ bindet,
und
  • - einer umlaufenden, von einem Motor angetrie­ benen Transporteinrichtung, die über Mitnehmer die Plakateinheiten einzeln nacheinander aus dem zum Speichern bestimmten Bahnabschnitt (26) mitnimmt,
dadurch gekennzeichnet,
  • daß der zweite obere gebogene Bahnabschnitt (25) über einen weiteren, im wesentlichen horizontalen Bahnabschnitt (28) mit dem vorderen Bahnabschnitt (22) verbunden ist,
  • daß der kurze, im wesentlichen vertikale Bahnab­ schnitt (27) den weiteren horizontalen Bahnab­ schnitt (28) kreuzt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plakateinheiten aus ein- oder zweilagigen Papierstreifen bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung aus zwei je einen Mit­ nehmer (18, 19) tragenden endlosen Gelenkketten (16, 17), zwei auf einer gemeinsamen Achse (2) fest­ sitzenden Kettenrändern (6, 7), zwei frei drehbaren Kettenrädern (12, 13) und zwei Spannrollen (14, 15) be­ steht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Plakateinheiten (29 bis 34) über frei dreh­ bare Umlenktrommeln (8, 9) geführt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Einführungsschlitze (37, 38) für die Plakateinhei­ ten in den Seitenplatten (20, 21) vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor ein Getriebemotor (10) ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtriebsdrehzahl des Getriebemotors (10) beim Wechsel der Plakateinheiten höher ist als beim Dar­ stellen der Plakateinheiten und daß die Abtriebsdrehzahlen unabhängig voneinander einstellbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeiten des Getriebemotors (10) durch eine von Sensoren betätigte Steuerschaltung eingestellt werden und daß die Sensoren bestimmte Stellungen der Mitnehmer (18, 19) erfassen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch ein Schaltorgan, das die Anzeige der Plakateinheiten auf eine vorgegebene Zeitdauer verlängert.
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