DE37151C - Schnalle für Hosenträger und dergl - Google Patents
Schnalle für Hosenträger und derglInfo
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- DE37151C DE37151C DENDAT37151D DE37151DA DE37151C DE 37151 C DE37151 C DE 37151C DE NDAT37151 D DENDAT37151 D DE NDAT37151D DE 37151D A DE37151D A DE 37151DA DE 37151 C DE37151 C DE 37151C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
- A44B11/02—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps
- A44B11/06—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps with clamping devices
- A44B11/10—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps with clamping devices sliding wedge
Landscapes
- Buckles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 44: Kurzwaaren.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schnalle für Hosenträger und ähnliche bandförmige
Gegenstände, und zwar zeichnet sich diese Schnalle durch grofse Einfachheit und durch
gänzlichen Mangel an Gelenken, Klemmspitzen u. dergl. aus.
Auf beiliegender Zeichnung stellen Fig. 1 und 2 die Schnalle in zwei Ansichten, Fig. 3
ihre Anbringung an einem Hosenträgerbaride u. s.w. dar; Fig. 4 und 5 zeigen eine Abänderung,
Fig. 6 bis 10 eine zweite Abänderung der Schnalle.
Die Schnalle setzt sich zusammen aus den beiden Theilen A und B, welche sich leicht
auf einander verschieben lassen. Der Theil A besteht aus dem Steg α, an welchem das eine
Ende des Hosenträgerbandes b, Fig. 3, beispielsweise durch Annähen, befestigt ist.
Der Steg α setzt sich beiderseits nach oben
in zwei Ansätze e e fort, geht in die Seitenschienen c c über und schliefst sich zu einem
Steg d. Dieser obere Theil A umfafst mit den genannten Ansätzen e e den unteren
rahmenartigen Theil J3, welcher aus den Vorder- und Hinterstegen i und h, sowie den
Seitenstegen g1 g1 und dem Mittelsteg g zusammengesetzt
ist. Da der Rahmen B flach ist, so läfst sich A auf B leicht verschieben.
Die Schienen c c verlängern sich zu Fortsätzen jj, welche das Abheben des Steges d
von dem Steg h verhüten sollen.
Durch die Verbindung des Bandes b mit dem Theil A wird schon eine etwaige Trennung
der beiden Schnallenhälften A und JB verhütet. Das andere Band/ wird zwischen g
und h von unten eingeführt, geht über g hinweg und wird vor i wieder nach unten und
auf b hingeleitet. Diese Anordnung stellt, nachdem d gegen h und g fest an / anliegend
verschoben ist, eine von selbst nicht lösbare Verbindung zwischen den beiden Enden b
und / her, und zwar wird einerseits durch die Reibung von / auf b, welche durch den Steg i
hervorgerufen wird, andererseits durch die Klemmung von f zwischen d, h und g die
Lösung von / und b vermieden.
Will man die Enden / und b gegenseitig verstellen, so genügt es, dieselben etwa in
einem rechten Winkel zu einander zu biegen und die Schnallentheile A und B auf einander
gleiten zu lassen, so dafs das Ende / durch den Schlitz zwischen g und h hindurchgezogen
werden kann. Verschiebt man, nachdem / auf die gewünschte Länge eingestellt
ist, d gegen h und zieht/ unter i fort, bringt endlich / und b wieder in eine gerade Richtung
zu einander, so ist die gegenseitige Verschiebung um so weniger möglich, je stärker
der Zug ist, mit welchem die beiden Enden aus einander gezogen werden.
Fig. 4 und ■ 5 zeigen eine der vorigen ähnliche
Einrichtung, nur mit dem Unterschiede, dafs hier der Steg g etwas höher und mit
einer zugeschärften Oberkante versehen ist. Ferner ist auch der Steg i etwas höher liegend
angeordnet, wodurch die Fortsätze j j fortfallen können.
Bei der in den Fig. 6 bis io dargestellten
Schnalle ist der vordere Steg i nicht an dem Untertheil B, sondern an dem Obertheil A
der Schnalle angebracht; ersterer besteht nur aus einem flachen Blech, Fig. 9, welches in
die Form Fig. 8 durch Ausstanzen nach der gestrichelten Linie und entsprechendes Aufbiegen
gebracht wird. Die Wirkung dieser Schnalle gleicht der oben erläuterten.
Claims (1)
- Pate nt-An sp ruch:Eine Schnalle, bestehend aus zwei auf einander gleitenden Schiebern A und B, an denen mittelst des Steges α das feste Riemenende befestigt ist, während beim Anziehen des letzteren das freie Ende einerseits zwischen die Stege g d und h, andererseits zwischen den Steg i und das feste Riemenende festgehalten wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE37151C true DE37151C (de) |
Family
ID=312926
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT37151D Expired - Lifetime DE37151C (de) | Schnalle für Hosenträger und dergl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE37151C (de) |
-
0
- DE DENDAT37151D patent/DE37151C/de not_active Expired - Lifetime
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