DE370990C - Mess- und Zaehlvorrichtung fuer Perforationen, Zaehnungen, Schraffuren u. dgl. - Google Patents

Mess- und Zaehlvorrichtung fuer Perforationen, Zaehnungen, Schraffuren u. dgl.

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DE370990C
DE370990C DET26894D DET0026894D DE370990C DE 370990 C DE370990 C DE 370990C DE T26894 D DET26894 D DE T26894D DE T0026894 D DET0026894 D DE T0026894D DE 370990 C DE370990 C DE 370990C
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measuring
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perforations
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lamellae
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/14Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring distance or clearance between spaced objects or spaced apertures
    • G01B5/16Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring distance or clearance between spaced objects or spaced apertures between a succession of regularly spaced objects or regularly spaced apertures

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • meß- und Zählvorrichtung für Perforationen, Zähnungen, Schraffuren u. dgl.
    Zum Messen von maschinell hergestellten
    Perforationen, @die zur Trennung von zusam-
    menhängendenBogen aus Papier oder ande-
    rem.Stoff idien@en, beispielsweise,der Perfora-
    tionen- von Briefmarkenbogen, oder ;der Rän-
    der von Kartennbriefen, :desgleichen izum Mes-
    sen von Zähnungen, wne sie sich nach Zer-
    reißung der Perforationen. ergeben,, sind,
    ,Sdha#blone@n oder »`Schtüss@el« bekannt, die eine
    Anzahl' maßstabähulicher Teilungen. für @die
    gebräuchlichsten Perforationsarten enthalten,
    so :daß man durch versuchsweises, Anlegen
    mehrerer @dieser Maßstäbe an -die :Löcher oder
    an ,dlie ,Zähne @d'enj.enigen Maßstab ermitfielh
    kann, (dessen Teilung -sich .mit iderjenngen (das
    zu untersuchenden Stückes am besten deckt.
    Auf @di@es,e Waise kann man die auf die Län-
    geneinheit entfallende ,ganze Anzahl- von
    Löchern, Stengen oder Spitzen und' die evtl.
    verbleibenden Bruchteile derselben bestknmen
    oder ,schätzen. Die Benutzung dieser Hvl:'fs-
    m;ittel ist zeitraubend und strengt bei engen
    Perforationen idie Augten. an. Die @vorlisgenlde
    Erfindung bezweckt den Ersatz fester SCha-
    Nionen oder Maßstäbe durch eine handliche,
    verstellbare mechanische Vorrichtung mit
    Skala @mm Ablesen der Tell'ung.
    Abb. i1 bis 4 stellen eine .beispielsweise
    AwgfiÜhmung dies Erfindungsgedankens dar.
    In dne aus Mb. 4 erkennbare Kröpifiung oder
    Mulde des Gehäuses e sind wie aus Ahb. i bis 3 hervorgeht, mehrere Lamellen. oder Stäbe a .so cin,gelegt, daß sie gegeneinander versclii:ebbar sind und mit ihren Schmalseiten auf dem Grunde .der 1Iulde gleiten können. Die anei.nandergelegten Teile a füllen :die Mulde nur in der Höhe, nicht in der Breite aus viid lehnen sich gleitend gegen die eine Seitenwand der Mulde. Eine auf ihrer anderen Seite angebrachte Feder f sorgt dafür, daß die Teile a sich nur parallel zueinander verschieben können und daß die Reibung geiiügend groß ist, uni zu verhindern, daß die Lamellen unter .denn E.inluß der Schwerkraft ihre gegenseitige Lage verändern können. Die Lamellen a sind in idem Ausführungsbeispiel mit gleichförmig .gestalteten Spitzen versehen, die als Meßspitzon dienien, ferner ;mit Ansätzen b, die von dem Schlitz ,eines um den Zapfen h. drehbaren Schiebers c umschlossen «-erden. Durch die auf diese Weise gebildete Isulissenführu.ng verschieben sich .bei Bewegung des Schiebers die Meßspitzen ,um gleiche Beträge gegen.einan;der. In Abb. i sind die I14eßspitzen in einer Zwischenlage !dargestellt; daneben sind die äußersten Endlagen angedeutet, und es ist ersichtlich, wie sich die Entfernung von der ersten zur letzten: Spitze unter Beibehaltung jeweils ;genau gleicher Ab- stände zwischen dien einzelnen Spitzen verän-.dert. Der Schieber c ist mit Rändern g ausgestattet, die als Handhabe dienen. Ein mit dem Seheber verbundener Zeiger d gleitet auf der mit dem Gehäuse verbundenen Skala. Das Instrument gestattet daher, durch Verstellung diejenige Lage zu finden, ibei der die Meßspitzen genau in die Mitte der Perforationslöcher oder auf die Spitzen der Zähnurng fallen und alsdann auf der Skala die Teilung abzulesen oder zu interpolieren. .Es ist wesentlich, daß die 3l4eßspitzen genau auf einer Geraden liegen. Die Winkelstellung dii-eser Geraden zu der Verbindungslinie der geführten Punkte ist so gewählt, daß bei der Verschiebung von .einer Endlage in die andere nur eine Vergrößerung oder aber eine Verkleinerung der Spitzenentfernungen erfolgen kann. Diese Bedingung. die auf die Vermeidung eines Umkehrpunktes auf der Skala und somit auf die volle Ausnutzung dies ganzen :lfeßbereiclies hinausläuft, :ist allgemein erfüllt, wenn Vn einer Endlage (derjenigen der kleinsten Spitzenabständ.e) die Verbin:dungsl.inie tung der der Meßspitzen Lamellen .steht. senkrecht Zur Vergrößerung zur Gleitrich-:die; lleßhereiches ist es möglich, beide Enden der Lamellen mit Meßspitzie.n .zu versehen, wie dies in Abb. i an.gedieutet ist. Bei derjenigen Endlage, .in welcher die oberen Spitzen ihre kleinsten Abstände haben, müßte der Sohräga.bschnitt iihrer rückwärtigen Verlän- Verlängerungen parallel zu :der Richtung -der oberen gerungen in ihrer anderen Endstellung sein, weim ein kontinuierlicher Übergang gegeben sein soll. Eine zweite Skala würde für die Anzeige der zweiten Meßspitzenrei e dienen.
  • Bei ider beispielsweisen Ausführung nach Abb. 5 und 6 ist die Parallelführung nicht, wie im vorigen Beispiel, durch Aufeinanderlegen, sondern durch Gelenkverbindiung tnittells zweier staibförmiger Lenker b bewirkt. Das Gehäuse e besitzt einenViertelkrei-sbogenschlitz, in denn ein mit dein um idie Zapfen 1a drehbaren. System verbundener Zeiger d mit Handhabe g sich frei bewegen kann. Die Feder f sorgt auch hiier für die Reibungshemmting, idiie erforderlich ist, damit das Instrument -in jeder eingestellten Lage verbleibt. Der Zeiger spielt auf einer geeigneten Skala, die :mit dem Gehäuse verbunden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Meß- und. Zählvorrichtung für Perforationen, Zähnunolen, Schraffuren u. dgl., gekennzeiahn,et ,durch eine Reihe einseitig oder beiderseitig mit Spitzen versehener Lamellen, ;Stäbe o. dgl., die in. gleichen Abständen durch Parallelführung beweglich miteinander verbunden sind und sich mit Hilfe der Para@l,lelführung um gleiche Beträge gegeneinander verschi:e(ben lassen. a. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Zeigers auf dem beweglichen Teil und :einer Skala auf dem ruhenden Teil oder u.mgekeihrt, zum Ablesen der Abstände ider Meßspitzen bzw. :ihrer Anzahl j e Längeneinheit. 3. Vorrichtung nach Anspruch! i und a, dadurch gekennzeichnet, daß in seiner Endlage die Verbindwngsl:inie ider Meßspitzen senkrecht zu den Lamellen, Stäben usw. steht. 4. Vorrichtung inadh Anspruch i bis 3, dadurch :gekennzeichnet, daß die Lamellen an beiden Enden mit Meßspitzen versehen sind, derart, daß bei derjenigen Endlage, in ider :die :eine Meßspitzenreihe die kleinste Teilung anzeigt, die andere Meßspitzenreibe schon die andere Grenzstellung der ersteren einnimmt. 5. Vorrichtung nach Anspruch q., dadurch gekenrnzeichnet, d'aß der Zeiger über zwei Skalen spielt, von denen jede einer Meßspitzenreihe zugeordinet ist.
DET26894D 1922-09-01 1922-09-01 Mess- und Zaehlvorrichtung fuer Perforationen, Zaehnungen, Schraffuren u. dgl. Expired DE370990C (de)

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