DE370898C - Vorrichtung zur Brennstoffeinspritzung fuer im Zweitakt oder Viertakt arbeitende Verbrennungskraftmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zur Brennstoffeinspritzung fuer im Zweitakt oder Viertakt arbeitende VerbrennungskraftmaschinenInfo
- Publication number
- DE370898C DE370898C DEA33517D DEA0033517D DE370898C DE 370898 C DE370898 C DE 370898C DE A33517 D DEA33517 D DE A33517D DE A0033517 D DEA0033517 D DE A0033517D DE 370898 C DE370898 C DE 370898C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lever
- stroke
- controller
- wedge
- tension
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000446 fuel Substances 0.000 title claims description 16
- 238000002347 injection Methods 0.000 title claims description 15
- 239000007924 injection Substances 0.000 title claims description 15
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 title claims description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 7
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 5
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000000889 atomisation Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 239000003595 mist Substances 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D1/00—Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D2700/00—Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
- F02D2700/02—Controlling by changing the air or fuel supply
- F02D2700/0269—Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
- F02D2700/0282—Control of fuel supply
- F02D2700/0284—Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element
- F02D2700/0292—Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element depending on the speed of a centrifugal governor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fuel-Injection Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Brennstoffeinspritzung von im
Zweitakt oder Viertakt arbeitenden Verbrennungskraftmaschinen, bei welcher das Ende
5 oder der Beginn der Einspritzung durch Öffnen eines Druckauslaßventils geregelt wird,
welches ein besonderes Ventil oder auch das Saugventil sein kann. Gegenüber bekannten
Vorrichtungen dieser Art ist die vorliegende
xo dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnen des
Druckauslaßventils mittels eines vom Regler der Maschine aus beeinflußten Zwischengliedes,
z. B. in bekannter Weise eines Keiles, erfolgt, welches unter der Spannung von Federn
steht, 'die seine Verschiebung dann· bewirken, wenn ihm der Weg vom Regler freigegeben
wird. Hierdurch wird erreicht, daß der Regler, und zwar auch bei einer Maschine mit beliebig vielen Zylindern, von einem Rückdruck
durch den hohen Öldruck vollständig entlastet ist und daher in jedem Augenblick
einwirken kann.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ist weiter die, daß die Regelungswelle, an der der
Regler mittels Zuggestän>ges angreift, nur bei steigender Drehzahl zur Verkleinerung der
Brennstaffmengen zwangsläufig mitgenommen wird, wobei ferner die Regelungswelle mit
einem Doppelhebel gekuppelt ist, der unter Spannung der Federn steht, welche 1-ei Freigabe
des Weges für das Zwischenglied dieses derart verstellen, daß dieser Doppelhebel nur
in der einen Drehrichtung, nämlich der zur Verkleinerung der Brennstoffmengen·, mitgenommen
wird.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
Abb. ι stellt einen Schnitt durch die Mitte
des Zylinderdeckels senkrecht zur Kurbelwelle einer Ein- oder \lehrzylindennaschine dar.
Abb. 2 zeigt die Draufsicht der Vorrichtung· unter Weglassung der in Abb. 1 sichtbaren
Teile 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und
Ab. 3 die Hebel 15'' und I5rf, 24C und 24' vom
der rechten Seite gesehen.
Der Zylinderdeckel 39 trägt in der Mitte eine Bohrung, in die der Pumpenkörper 33
gegen· hohen Druck dichtend eingepaßt ist, welcher seinerseits in der Mitte eine Bohrung
besitzt, in den der Tauchkolben 9 gut dichtend eingeschliffen ist. Der Kolben 9 wird durch
eine Druckfeder 10 nach oben gegen einen Anschlag 11 gedrückt, der den Saughub des Kolbens
begrenzt. Auf den Tauchkolben 9 wirkt mittels der flachen Gleitbahn α der Hebel 6, der
sich um das feststehende, auf der Welle 4 aufgekeilte Exzenter 5 drehen kann. Auf derselben
Welle 4, die bei Mehrzylindermaschinen längs der ganzen Maschine parallel zur Kurbelwelle
hinläuft, sitzen auch ebenfalls exzenfrisch gelagert die Anlaßventilhebel und bei
Viertaktmaschinen die \~entilhebel zum Steuern
der Auslaßventile. Der Hebel 6 wird durch ein auf der zu Welle 4 parallelen Welle 1
sitzendes Exzenter 2 in auf- und abschwingende Bewegung versetzt. Bei Ein- und Mehrzylindermaschinen!
sind die Exzenter 2 entsprechend den Kurbelstellungen der einzelnen
Zylinder derart gegeneinander versetzt, daß der zu dem betreffenden Zylinder gehörige
Hebel 6 in der Mittellage des Exzenters 2 einige Grade vor Erreichung des oberen Totpunktes
der Maschinenkurbel mit der Gleitbahn α auf den Tauchkolben 9 trifft, so daß
der Tauchkolben im Moment der größten Geschwimdigkeit des Hebels 6 nach unten ge-
stoßen, wird - und dadurch die Einspritzung
einleitet. Die Einspritzdüse ist durch das Rückschlagventil 29 angedeutet, welches sich
nach dem· Zylinderinnern öffnet und während des Saughubes durch eine kräftige Druckfeder
30 geschlossen gehalten wird, so daß der Pumpendruck von der Stärke der Federspannung
abhängig ist. Selbstverständlich kann hinter dem Rückschlagventil noch irgendeine andere
Vorrichtung, z. B. eine Dralldüse o. dgl., eingebaut werden., welche geeignet ist, den
Brennstoff in Form von fein zerstäubtem Nebel in den Zylinder einzuführen. Durch
Erhöhung der Spannung der das Rückschlagventil 29 schließenden Druckfeder 30 läßt sich
der Brennstoffdruck beliebig steigern und somit die Intensität der Zerstäubung beeinflussen.
Der Druckraum d der Brennstoffpumpe steht durch die Kanäle 27 und durch das Saugventil
25 mit dem Saugraum ί in Verbindung.
Das Saugventil 25 wird durch eine Druckfeder 26 geschlossen gehalten und öffnet sich beim
Aufwärtsgehen des Tauchkolbens 9 selbsttätig nach unten. In. geringem Spielraum über
dem Saugventil befindet sich in einer Führung 21 ein Bolzen 18, dessen oberes Ende gegabelt
ist und durch eine Druckfeder 20 nach oben gegen einen Anschlag 19 gedrückt Avirdl Das
gegabelte obere Ende des Bolzens 18 trägt zwischen den Gabelzinken eine um den Bolzen
17 drehbare Rolle 16, auf der ein zur horizontalen
Mittellinie symmetrischer Keil 13 bis zur Symmetrielinie zwischen den Gabelzinken geführt
ruht. Das verjüngte Ende des Keiles ist mit Hilfe des Bolzens 14 drehbar in dem gabelförmig
ausgebildeten Teil des lose um die Regulierwelle 32 drehbaren Hebels i5c aufgehängt/während
der andere Hebelarm'15^, der
starr mit [5C verbunden auf derselben Nabe
seitlich hinten sitzt, von einer Zugfeder 12-nach unten gezogen wird. Der Hebel 6, der
den Tauchkolben 9 betätigt, trägt genau über Rolle 16 in einem Schlitz ebenfalls eine um den
Bolzen 7 drehbare Rolle 8, derart, daß, wenn der Hebel 6 mit der Gleitbahn α dem Tauchkolben
9 in. der Mittellage des Exzenters 2 eben berührt und nach unten zu drücken beginnt,
die "Rolle 9 sich noch in einem gewissen Abstand χ über dem Keil 13 befindet. Die
Zugfeder 22 kann dfen Keil 13 nicht ganz nach rechts schieben, sondern wird daran durch den
Hebel 24s gehindert, an den der Keil 13 mit
der Nase η unter dem Zug der Feder 22 anliegt. Auf derselben Nase sitzt seitlich vorn
starr mit dem Hebelarm 24? verbunden der
Hebel 24/, der durch eine Zugfeder 12 schräg
nach unten gezogen wird. Zugfeder 12 ist etwas stärker wie die Zugfeder 22, so daß der
Kraftschluß zwischen Keil 13 und Hebelarm 24e beständig aufrechterhalten bleibt. Der
Doppelhebel 24e,' ist jedoch nicht lose um die
Welle 32 drehbar, sondern ist mit Welle 32 einseitig gekuppelt, derart, daß der Hebel 24', f
bei Drehung der Welle 32 nach rechts herum mitgenommen wird, bei Drehung nach· links
herum aber nicht. In Abb. 1 und 2 ist diese Kupplung durch eine treppenförmige Abstufung
seitlich vorn angedeutet, deren Kante b an einem fest in der Welle 32 sitzenden Stift
23 unter dem Druck der Zugfeder 12 anliegt, so daß der Doppelhebel· 24^, f nur beim» Drehen
der Welle 32 nach rechts herum mitgenommen wird. Auf der Regulierwelle 32 sitzt fest
aufgekeilt der Hebel 34, der an seinem gegabelten Ende einen Bolzen 35 besitzt, an dem
die mit einem Langloche versehene Zugstange 36 angreift, auf welche unmittelbar der Regulator
38 mit Hilfe des Hebels 37 einwirkt, so daß der Regler bei Zunahme der Tourenzahl
. den Hebel 34 nach unten verstellen, kann. Die Verstellkräfte des Reglers haben also nur die
auf denselben Hebelarm 34 bezogene Differenz der Federkräfte der Zugfedern 12 und 22, abgesehen
von den Reibungswiderständen, zu überwinden.
Der Steuerungs- bzw. Regulierungsvorgang spielt sich nun folgendermaßen ab. In Abb. 1
stellt die horizontale Steuerwelle 4 die Schaltwelle und 32 die Regulierwelle dar. Einige
Grade vor dem oberen Totpunkte der Maschinenkurbel, in der Mittellage des Exzenters
2, berührt Hebel 6 mit der Gleitbahn α den Tauchkolben 9 und beginnt ihn im Moment
größter Eigengeschwindigkeit nach untern zu drücken, so daß die Einspritzung beginnt. In
diesem Augenblick ist Rolle 8 noch um den Weg χ vom Keil 13 entfernt. Die Einspritzung
dauert an, bis Rolle 8 den. Weg: .τ
zurückgelegt hat und den Keil 13 und somit auch den Bolzen 18 nach unten zu drücken
beginnt, wodurch das Saugventil 25 zwangsweise geöffnet wird, so daß der Druckhub des
Tauchkolbens 9, somit auch die Einspritzung unterbrochen wird. Mit steigender Tourenzahl
verstellt der Regler dem Hebel 34 nach unten, so daß Welle 32 mit Hilfe des Stiftes 23 den
Hebel 24cj f nach rechts herum mitnimmt, wodurch
Hebel 24* den Keil 13 um- einen gewissen
Betrag freigibt. Die Zugfeder 22 kann nun, falls in dem betreffenden zugehörigen
Zylinder gerade die Einspritzung stattfindet, die Rolle 8 also den Keil 13 noch nicht berührt,
den Keil 13 ohne weiteres mit Hilfe des Hebels 15C .nach rechts· verschieben-, bis die
Nase η wieder auf-den Hebel 24s stößt. Durch
diese Verschiebung des Keiles 13 nach rechts wird· die Distanz χ zwischen der Rolle 8 und
dem. Keil 13 verkleinert, was ein frühes Öffnen des Säugventils 25 zur Folge hat, so daß die
Brennstoffeinspritzung früher beendet wird. Wenn die Zugfeder 22 kräftig genug ist, so
daß sie den auf den Keil 13 übertragenen Druck der Feder 20 überwinden kann, was bei
einem flachen Keil ohne weiteres der Fall ist, so kann die Zugfeder 22 den Keil 13 bei schon
geöffnetem \~entil 25 auch dann verschieben,
wenn der Keil 13 gerade zwischen den Rollen 8
und 16 eingeklemmt ist. Der einzige Moment während einer Arbeitsperiode im Zweitakt
oder Viertakt, wo die Zugfeder 22 den Keil nicht verstellen kann, ist der Augenblick, wo
der Hebe] 6 beim Niedergang eben das Ventil 25 gegen den hohen Brennstoffdruck aufzustoßen
beginnt. Beim S:nken der Tourenzahl findet der umgekehrte Vorgang statt. Das
Langloch der Zugstange 36 gibt den Hebel 34 nach oben frei, so daß die Zugfeder 12 den
Hebelarm 24' nach unten zieht und hierbei die
Regulierwelle 32 mit Hilfe des Mitnehmerstiftes 23 nach links herum verdreht, wobei
ler mit 24' starr verbundene Hebelarm 24'' den
unter der Spannung der Zugfeder 22 stehenden Keil 13 nach links verschiebt, wodurch der
tote Weg.f zwischen Rolle 8 und Keil· 13 vergrößert wird, was seinerseits wiederum ein
späteres Öffnen des Ventils 25 und somit eine Verlängerung· der Einspritzdauer zur Folge
hat. Wie man sieht, kann der Regler jederzeit unabhängig von der Zylinderzahl der Maschine
verstellen, da der Regler nur die Aufgabe hat, den Verstelhveg freizugeben, während die
eigentliche Verstellung des Regulierorgans, in diesem Falle des Keils 13, von den Federn 12
und 22 im richtigen Augenblick besorgt wird. Die beiden Rollen 8 und 16 können evtl. auch
durch je eine flache Gleitbahn ähnlich wie« beim Hebel· 6 ersetzt werden, falls die Reibungswiderstände
hierdurch nicht zu groß werden.
Bei zwangläufigem Antrieb des Tauchkolbens
9 durch den Ventilhebel 6 muß die Konstruktion dahin abgeändert werden, daß in der Betriebsstellung der Mittelpunkt des
Exzenters ^ über dem Wellenmittelpunkt der Manövrierwelle 4 liegt, so daß beim Verdrehen
der Welle 4 in die Anlaßstellung der Mittelpunkt des Exzenters 5 derart nach unten zu
Hegen kommt, daß durch den Ventilhebel 6 bzw. durch die Rolle 8 das A'entil 2=; während
des ganzen. Hubes des Exzenters 2 offengehalten wird.
Die bisher beschriebene Art der Brennstoffeinspritzung durch eine unmittelbar im Zylinderdeckel
angeordnete Brennstoffpumpe· läßt sich selbstverständlich auch für den Fall anwenden,
daß nicht der Schlußzeitpunkt der Einspritzung, sondern der Beginn derselben
vom Regler beeinflußt wird, was in der bisher bekannten Weise dadurch erfolgt, daß das
Saugventil von einem auf der Regulierwelle 4 exzentrisch gelagerten Ventilhebel gesteuert
wird, der seinen Antrieb von einem auf der Steuerwelle 1 sitzenden Exzenter erhält,
welches dem ebenfalls auf der Welle 1 rotierenden Exzenter 2 um etwa i8o° nacheilt, so
daß das Saugventil 25 stets während des Saughubes des Brennstoffpumpenkolbens 9 angehoben
wird. Durch Verdrehen des auf der Regulierwelle 4 sitzenden Exzenters durch den Regler wird der tote Weg zwischen dem Ventilhebel
und Saugventil verkleinert oder ver- 7« größert und dadurch der Beginn der Brennstoffeinspritzung
vom Regler verändert.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Vorrichtung zur Brennstoffeinspritzung für im Zweitakt oder Viertakt arbeitende Verbrennungskraftmaschinen unter Regelung des Endes oder Beginnes der Einspritzung durch Öffnen eines Druckauslaßventils, welches auch das .Saugventil sein kann, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Öffnen mittels eines vom Regler der Maschine aus beeinflußten Zwischengliedes (z. B. Keiles 13) erfolgt, welches unter der Spannung von Federn (12, 22) steht, die seine Verschiebung bewirken, wenn ihm der Weg vom Regler (38) freigegeben wird, so daß der Regler auch bei einer Maschine mit beliebig vielen Zylindern von einem Rückdruck durch den hohen Öldruck vollständig entlastet ist und ill· jedem Augenblick einwirken kann.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler (38) mittels einer Zugstange (36) an einen auf einer Regelungswelle (32) sitzenden Hebel (34) derart angreift, daß der Bolzen (35) des gabelförmig ausgebildeten. Hebels (34) sich in einem Langloch der Zugstange (36) verschieben kann, so daß der Hebel (34) und die Regelungswelle (32) nur bei steigender Drehzahl des Reglers zwangläufig mitgenommen wird und dadurch die Brennstoffmenge verkleinert.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelungswelle (32) derart mit einem unter der Spannung der Zugfedern (12, 22) stehenden Doppelhebel, der das bewegliche Zwischenglied Ci 3) verstellt, gekuppelt ist, daß der Doppelhebel nur in einer Drehrichtung, nämlich der zur Verkleinerung der Brennstoffmenge, mitgenommen wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA33517D DE370898C (de) | Vorrichtung zur Brennstoffeinspritzung fuer im Zweitakt oder Viertakt arbeitende Verbrennungskraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA33517D DE370898C (de) | Vorrichtung zur Brennstoffeinspritzung fuer im Zweitakt oder Viertakt arbeitende Verbrennungskraftmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE370898C true DE370898C (de) | 1923-03-08 |
Family
ID=6928198
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA33517D Expired DE370898C (de) | Vorrichtung zur Brennstoffeinspritzung fuer im Zweitakt oder Viertakt arbeitende Verbrennungskraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE370898C (de) |
-
0
- DE DEA33517D patent/DE370898C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE370898C (de) | Vorrichtung zur Brennstoffeinspritzung fuer im Zweitakt oder Viertakt arbeitende Verbrennungskraftmaschinen | |
| DE3003569A1 (de) | Vorrichtung zur hydraulischen verstellung des ventilhubes von gaswechselventilen einer hubkolbenbrennkraftmaschine | |
| DE2349655C2 (de) | Drehzahlregler für Kraftstoffeinspritzpumpen von Brennkraftmaschinen | |
| DE575230C (de) | Brennkraftmaschine mit durch Verlegung des Kolbenhubes sich selbsttaetig der Belastung anpassendem veraenderlichen Verdichtungsraum | |
| DE668706C (de) | Brennstoffpumpe zum Einspritzen von Brennstoff in Brennkraftmaschinen | |
| DE597991C (de) | Verfahren zur Regelung einer gemischverdichtenden Brennkraftmaschine | |
| DE29705C (de) | Neuerungen an Expansions-Regulirapparaten. (Abhängig von den Patenten Nr. 1919 und 11062.) | |
| DE460189C (de) | Brennstoffpumpe mit einem als Drucksammler dienenden Pumpenkolben | |
| DE63118C (de) | Steuerung für Viertactgasmaschinen | |
| DE533730C (de) | Anlassteuerung fuer Viertakt-Brennkraftmaschinen | |
| DE567707C (de) | Brennstoffpumpe fuer Einspritzbrennkraftmaschinen | |
| DE508452C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verschlissen von Flaschen mit Buegelverschluss | |
| DE2207818B2 (de) | Brennstoffeinspritzpumpe für Dieselbrennkraftmaschinen | |
| DE492918C (de) | Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraft-, insbesondere Dieselmaschinen | |
| DE515814C (de) | Kompressorloser Dieselmotor | |
| DE113311C (de) | ||
| DE22830C (de) | ||
| DE404376C (de) | Regelbare, durch Nocken und Feder angetriebene Brennstoffpumpe fuer kompressorlose Dieselmotoren | |
| DE426930C (de) | Brennstoffpumpe fuer kompressorlose Dieselmotoren | |
| DE387483C (de) | Verfahren zur Aufrechterhaltung eines fuer verschiedene Belastungen und Drehzahlen gleichbleibenden Einspritzdruckes in Verbrennungskraftmaschinen | |
| DE146577C (de) | ||
| DE413407C (de) | Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen | |
| DE394891C (de) | Schmiedehammer | |
| DE512368C (de) | Brennstoff-Einspritzvorrichtung | |
| DE491151C (de) | Brennstoffpumpe fuer Einspritzbrennkraftmaschinen |