DE370752C - Futter fuer stangenfoermiges Material - Google Patents
Futter fuer stangenfoermiges MaterialInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/10—Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
- B23B31/12—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
- B23B31/1207—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable moving obliquely to the axis of the chuck in a plane containing this axis
- B23B31/1253—Jaws movement actuated by an axially movable member
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Landscapes
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Description
Die bekannten Futter für stangenförmiges Material lassen das Bestreben erkennen, das
Arbeitsgut möglichst fest zu fassen. Man hat verschiedene Bauarten geschaffen, die mit
kleinen Einspannkräften große Pressungsdrücke der Klemmbacken erreichen lassen. Es ist auch bereits bekannt, den Spannring für
die 'Klemmbacken durch einen drehbar im Futtergehäuse gelagerten Ring mit Innengewinde
verschieben zu lassen. Aber abgesehen davon, daß sich· keines der bekannten Futter
dieser Art für durchgehendes Stangenmaterial eignet, sondern jeder nur kurze Einzelstücke
fassen kann, ist auch seine gründliehe
Reinigung oder gar ein Ersatz der Klemmbacken äußerst erschwert, da hierfür das Futter gänzlich auseinandergenommen
werden müßte. Das erfordert nicht nur viel Zeit, sondern beeinträchtigt auch die Ausnutzung
der Maschine in einem unerwünschten Maß.
Diese Übelstände sollen nach der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß sich die Keiloder
Klemmbacken ohne Zerlegung des Futters herausnehmen bzw. einsetzen lassen.
Zu diesem Zweck wird der Spannring auf seiner Innenfläche mit Aussparungen versehen,
durch die die Klemmbacken herausgezogen werden, können, sobald der Ring nach
Entfernung der ihn sonst an einer Drehung hindernden Haltestifte entsprechend weit herumgedreht
ist. Es lassen sich dann die Klemmbacken leicht herausnehmen, reinigen
oder durch andere ersetzen. Beim Einbringen in das Futter muß gleichfalls der Spannring
erst so eingestellt werden, daß sich die Klemmbacken dank seiner Aussparungen in
ihre Führungsnuten im Gehäuse einschieben lassen, worauf der Spannring verdreht und in
der Arbeitsstellung durch Führungsbolzen festgehalten wird.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß für die Führungsbolzen die
Möglichkeit geschaffen wird, den Spannring in verschiedenen Stellungen zum Spannkopfgehäuse
festzuhalten, damit beliebige Teile des Spannringes für das Festspannen wirksam werden können, wenn einmal eine bestimmte
Einstellung des Kopfes allzu häufig benutzt werden muß und dabei eine übermäßige
Abnutzung bestimmter Stellen der Einspannvorrichtung eintritt.
Der Erfinduffigsgegenstand ist auf der
Zeichnung beispielsweise dargestellt.
Abb. ι zeigt das Futter im Querschnitt,
Abb. 2 zum Teil in Stirnansicht, zum Teil im Schnitt.
Abb. 3 ist eine Seitenansicht und
Abb. 4 ein Querschnitt, ähnlich wie Abb. 1, nur in einer anderen Ebene.
Die Abb. 5 und 6 zeigen im' Grundriß und Querschnitt den Spannring.
Das Futter (s. Abb. 3 und 4) besteht aus einem vorderen Gehäuseteil α und einem hinteren
Gehäuseteil l·, welche durch Schrauben I
miteinander verbunden sind. In dem Ge-
häusehohlraum ist ein Ring c eingelegt (Abb. i, 2 und 4), welcher innen das Muttergewinde
für den Spannring e und außen eine Schneckenradverzahnung besitzt. In die
Schneckenradverzahnung greift die Schnecke d ein, so daß bei Drehung der letzteren sich
auch der Ring c in dem Gehäusehohlraum dreht.
Der Spannring e (Abb. 5 und 6) ist durch einen herausschraubbaren Stift f (Abb. 4) an
der Drehung verhindert und mit Ausnehmungen h versehen, welche den in den Gehäuseteilen
α und b eingehobelten Führungsnuten k \
entsprechen.
Es ist klar, daß bei Drehung des Ringes c \ mittels der Schnecke d der Spannring e j
achsial verschoben wird, da er durch den I .Stift / (Abb. 4) an der Drehung verhindert !
ist. Der Spannring e ist in Aussparungen j '
der Keilbacken g eingebracht, welche in Führungen k des Gehäuses gleiten, so daß bei der
achsialen Verschiebung des Spannringes e die Preßbacken von ihm mitgenommen werden.
Um den Spannring e in die Aussparungen der Preßbacken einzubringen, wird er bis
zum Rande der Aushöhlung im Gehäuseteil b verschoben, der Stift f wird herausgeschraubt
und Ring e mit Ring c gemeinsam so gedreht, daß die Ausnehmungen // in Ring
<: mit den in den Gehäuseteilen α und b eingehobelten
Führungsnuten k übereinstimmen. Dann werden die Preßback;n g eingeschoben,
bis die Ausnehmungen / m den Preßbacken g den Ring e, wenn er gedreht
wird, aufnehmen. Nach der Drehung wird der Ring e durch Einführen des Stiftes / an der weiteren Drehung gehindert.
Er verschiebt sich dann, wenn der Ring c gedreht wird, und nimmt dabei die Preßbacken
g mit, wobei sich die Innenflächen der Preßbacken einander nähern.
Die Anwendung von Schnecke und Schnekkenrad, Gewinde und Keilbacken hintereinander
ergibt eine sehr große Übersetzung und demzufolge die Möglichkeit sehr festen Einspannens
des Stangenmaterials. Alle drei Spannmechanismen sind ohne weiteres selbsthemmend
auszuführen. Die das Lockern des eingespannten Stückes verursachenden Arbeitsstöße
werden nur zum Bruchteil auf die Preßflächen des Spannmechanismus übertragen. Die eigenartige Anordnung gibt die
Möglichkeit, große Preßflächen ohne Verkleinerung des Übersetzungsverhältnisses zu verwenden
und die Spannbacken sehr lang auszuführen, damit große gerade Auflageflächen
erhalten werden. Man kann also lange Zeit auf einen Punkt spannen, ohne daß dadurch
eine wesentliche Abnutzung stattrindet. Sollten einmal, was durch entsprechend große
Bemessung und Verwendung guten Materials vermieden werden kann, die Anpreßflächen
des Ringes e gegen die kleinere Fläche des Ausschnittes / in den Preßbacken g durch
sehr langen Gebrauch bei ein und demselben Stangenquerschnitt etwas eingedrückt sein,
so ist noch die Möglichkeit gegeben, durch Einstecken der Stifte f in andere, nicht bezeichnete
Löcher des Ringes e (Abb. 4 und 5) eine andere Fläche des Ringes e zum Pressen
zu benutzen, während die Keilbacken als einfache Teile ohne große Kosten ausgewechselt
werden können. Gleichzeitig hiermit gelangen auch andere Stellen des mit der Schraubenmutter
c fest verbundenen Schneckenrades zum Eingriff mit der Schnecke d, so daß auch
hier Abnutzungen ausgeglichen werden. Die Führungen k im Gehäuse können nicht ausbrechen,
da sie nicht beansprucht, insbesondere die Keilbacken nicht gespreizt werden.
Ein großer Vorteil des Futters liegt noch in seiner leichten Schmierbarkeit. Man füllt
einfach den Hohlraum im Gehäuse mit konsistentem Fett, und alle bewegten Teile schmieren
sich lange Zeit selbst.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Futter für stangenförmiges Material, bei dem durch die Drehung einer Schraubenmutter mittels eines Schneckengetriebes ein Ring achsial verstellt wird, der die Keilbacken an konischen Führungsflächen entlang verschiebt, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Ring (e) auf seiner Innenseite Aussparungen (Jt) besitzt, durch die die Keilbacken (g) eingeschoben bzw. herausgezogen werden können, wenn die Aussparungen (Ii) nach Lösung der Feststellvorrichtung (f), die den Ring (?) gegen \rerdrehung gegenüber dem Gehäuse (a, b) sichert, in die Richtung der Keilhackenführungen eingestellt sind.
- 2. Futter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (e) in verschiedenen Stellungen gegenüber dem Gehäuse (a, b) festgestellt werden kann, so daß nach und nach verschiedene Teile seiner Stirnflächen mit den Klemmbacken (g) zur Anlage kommen und gleichzeitig uo auch verschiedene Teile des L'mfanges des mit der Schraubenmutter (c) fest verbundenen Schneckenrades zum Eingriff mit der Schnecke (d) gelangen, um auf diese Weise die Abnutzung der Schnekkenradzähne auszugleichen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.BIiItHN. GEDIiLCkT IN DIi1I i'.IIICIIG
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB4395/23A GB213074A (en) | 1923-02-14 | 1923-02-14 | Improvements in chucks applicable also to screwing die-heads and taps |
Publications (1)
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|---|---|
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Family Applications (2)
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| GB (1) | GB213074A (de) |
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