DE370652C - Nagelzieher mit geradegefuehrtem Zangentraeger - Google Patents

Nagelzieher mit geradegefuehrtem Zangentraeger

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DE370652C
DE370652C DEE27924D DEE0027924D DE370652C DE 370652 C DE370652 C DE 370652C DE E27924 D DEE27924 D DE E27924D DE E0027924 D DEE0027924 D DE E0027924D DE 370652 C DE370652 C DE 370652C
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pliers
nail
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nail puller
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C11/00Nail, spike, and staple extractors
    • B25C11/02Pincers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Nagelzieher mit geradegeführtem Zangenträger Die Erfindung betrifft eine besondere Ausführungsform jener bekannten Nagelzieher, die einen Ständer mit gerade geführter Zange haben. und bei denen die Zange mittels eines Kegels in ihrer Maulweite einstellbar ist.
  • Das Gehäuse a; der Ständer ist ein nahtloses Rohr mit gepreßtem Fuß für die Befestigung des Lenkers c durch den Bolzen k. In der Mitte des Standrohrs befindet sich beiderseits eine Schlitzöffnung, um die Verbindung des Hebels b mit dem Nagelzangenführer f zu ermöglichen. Am oberen Ende hat das Rohr eine Lochung, um eine Geradführungsschraube p zu befestigen und das Gewinde für die Gehäuseverschraubung.
  • Der Hebel b, aus Schmiedeeisen mit einem Holzgriff, teilt sich am unteren Ende gabelartig in zwei Arme, die das Rohr umfassen und mittels der Schraube I den Hebel mit dein Nagelzangenträger fverbinden. In dein Ständer a ist ein Stößel d geführt. Dieser (aus gedrelitenr Schmiedeeisen) hat zweierlei Stärken, die untere kürzere führt sich im Gehäuse, die längere in der .Gehäuseverschrauhungsmutter. Außerdem besitzt er zwei Schmiernuten unten und eine achsiale Bohrung am oberen Ende mit Gewinde in dem ein zweiter Bolzen e eingeschraubt wird. Dieser ist unten etwas zugespitzt, da er einen Schlag ausführt. Die Führungsnute am Stößel d verhindert dessen Drehung.
  • Der eingeschraubte zweite Bolzen e hat einen Schlag auszuführen auf einen Zangenspanner g. Um ihn in seiner eingestellten Lage zu sichern, trägt er zwei Gegenmtitternat.
  • Der Nagelzangenträger fhat vier Schmiernuten und führt sich im Gehäuse a. Am oberen Ende ist er zugespitzt, um mögliche Aufstauchungen zu verhindern, da er vom Stößel d Schläge erhält. Oben auf beiden Seiten hat er Bohrungen mit eingeschnittenen Gewinden, so daß die Zapfen L eingedreht werden können. Durch ihn führt eine achsiale Bohrung für den Zangenspanner g. Am unteren Ende bildet er eine Gabel, die die Zange aufnimmt.
  • Der Zangenspanner g ist am unteren Teil der Zange entsprechend geformt, um auf ihr den nötigen Druck ausüben. zu können.
  • Ein Griff lt, der mit einem Gewinde am unteren Ende versehen ist, wird auf dem mittleren Bolzen e fest aufgeschraubt.
  • Zwei Schrauben frt halten die Zangenschenkel im Nagelzangenträger fund sind in die Löcher seiner Gabel eingeschraubt.
  • Eine Feder qu liegt zwischen den beiden Schenkeln der Zange r, festgehalten, mittels Einkerbung in den beiden Schenkeln.
  • Die Teile b, c, d, e, f, g, i, k, 1, rft, p und r sind gehärtet, um den etwaigen: Abnutzungen und Anstauchungen Widerstand zu leisten.
  • Die Handhabung des Werkzeuges ist folgende Zunächst werden die beiden Gegenmuttern yt der Nagelstärke entsprechend gestellt, und alsdann erfolgt eine Linksdrehung des mittleren Bolzens e j e nach der Stärke des Nagelkopfes. Sodann zieht man. die beiden verbundenen Bolzen in die Höhe mittels des Handgriffs, stellt den Nagelzieher über den zu ziehenden Nagel und schlägt mit einem geringen Druck den Handgriff abwärts, wo-(lurch der Stößel d auf den Nagelzangenträger f schlägt und dieser .die Zange in den Boden stößt (Abl),..4). Dann wird der Handgriff nach rechts gedreht, so daß der Schraubenbolzen e vorgeschoben wird und die beiden Muttern auf den Stößel d anzustehen kommen. Durch Hochziehen des Handgriffes und wieder Abwärtsschlagen mit einem geringeren Druck als bei Handlung I, wird nun der Bolzen e auf dem Zangenspanner g aufschlagen. Dieser drückt infolgedessen auf die beiden Scheren der Zange und hält dadurch den Nagel unter dem Kopf fest (Abb. 5). Nach Ausführung der beiden Vorgänge (Abb. d. und 5) bleibt der Schraubbolzen e in seiner jetzigen Lage fest ruhen. Dem Handgriff hat man aber einen Widerstand .durch Abwärtsdrücken zu geben, damit die Lösung des Nagels aus der Zange durch die Feder verhindert wird. Nun wird durch Abwärtsdrücken des Hebels b der Nagel gezogen. Hierauf wird durch Linksdrehung des Handgriffes p der Nagelzieher in seine erste Lage zurückgebracht, und der Nagel fällt zu Boden (Abb.6).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nagel.zieher mit gerade geführtem Zangenträger, dadurch gekennzeichnet, daß sich in. dem Träger (f) der Nagelziehzange (r, r') achsial beweglich ein loser Bolzen (Zangenspanner g) mit keilförmiger Zuspitzung zum Schließen der Zange befindet und. das Maß der Zangenschließbewegung bestimmt wird mittels eines in einer achsialen Bohrung eines Stößels (d) verschraubbaren Bolzen (e), der beim Gebrauch des Stößels (d) je nach seiner Einstellung früher oder später auf den ihm gegenüberliegenden Zangenspanner (g) trifft.
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