DE370331C - Vorrichtung zum Befestigen von Kippkuebeln u. ae. an Selbstgreifern o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen von Kippkuebeln u. ae. an Selbstgreifern o. dgl.

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DE370331C
DE370331C DED42192D DED0042192D DE370331C DE 370331 C DE370331 C DE 370331C DE D42192 D DED42192 D DE D42192D DE D0042192 D DED0042192 D DE D0042192D DE 370331 C DE370331 C DE 370331C
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grippers
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DED42192D
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DEUTSCHE MASCHF AG
Deutsche Maschinenfabrik AG
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DEUTSCHE MASCHF AG
Deutsche Maschinenfabrik AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C3/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
    • B66C3/12Grabs actuated by two or more ropes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Beim Betrieb von Selbstgreifern ist mitunter das zu fördernde Gut für den Greifer unmittelbar nicht erreichbar. So muß beispielsweise bei Feuerungsanlagen die unterhalb des Feuerraumes abfallende Schlacke erst mittels eines fahrbaren Kübels in den Bereich des Greifers gebracht werden. Um nun ein Umladen des Fördergutes aus dem Kübel in den Greifer zu vermeiden, ist es ίο bekanntgeworden, das die Schlacke o. dgl. führende Gefäß mit Ketten oder Seilen an den Greifer zu hängen, um sodann den letzteren nebst dem Kippkübel mittels eines Kranes an die Halde zu fahren. Hierbei wird es als lästig empfunden, das zum Entladen des Kübels an der Halde stets ein besonderer Arbeiter erforderlich ist, welcher die Verbindungsketten lösen und den Kübel entleeren muß. Zudem wird dieser Helfer niemals zwecks Ausschüttens des Fördergutes auf die Halde hinaufklettern, sondern das Entleeren des Gefäßes an der ihm zugänglichsten Stelle der Halde vornehmen, wodurch an der letzteren der verfügbare Raum nicht genügend ausgenutzt wird.
Der Erfindungsgegenstand vermeidet diese Nachteile dadurch, daß die in an sich bekannter Weise zur Vermeidung vorzeitigen Umkippens des Kübels vorgesehene Verriegelung des letzteren durch Bewegen der Greiferschaufeln gelöst wird. Dadurch ist es möglich gemacht, ohne besonderen Bedienungsmann den Kippkübel auch an der unzugänglichsten Stelle des Abladeplatzes zu entleeren, da die Entriegelung des Traggefäßes vom Kranführer durch einfaches Absenken der unteren Greifertraverse erfolgt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
Der Greifer α bekannter Bauart ist mittels einer Kette b oder sonstigen Zugorganes an dem nicht gezeichneten Krane heb- und senkbar aufgehängt. Die obere Traverse c steht, wie üblich, durch über Rollen geführte Seile 0. dgl. mit der unteren Traverse d in Verbindung·. An der letzteren &ind beispielsweise auf dem ohnehin vorhandenen Bolzen e Laschen / vorgesehen, in welche Verbindungsstangen g eingreifen, die auch als Ketten o. dgl. ausgebildet sein können und in entsprechende Laschen h des Förderkübels i fassen. Mit den Verbindungsstangeng gelenkig bei k verbunden ist ein Bügel», welcher mit einer Nase η versehen ist. Das freie Ende dieses Bügels ist durch ein Zugorgan 0 (Stange, Kette o. dgl.) mit irgendeinem Punkte der Greiferschaufel, beispielsweise mit Punkt/», verbunden.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Der z. B. unterhalb einer Feuerungsanlage mit Schlacke angefüllte Kippkübel i wird in den Bereich des Greifers α gefahren und an das Gestänge f, g, h derart aufgehängt, daß der Bügel m mit seiner Nase η hinter die Bordwand des Kübels i greift und diesen am Umkippen verhindert. Der geschlossene Greifer α wird mitsamt dem angehängten Kübel i an die Halde verfahren und dort durch Senken der Untertraverse d geöffnet. Dabei senkt sich auch mit dem Gestänge /, g, h der Kübel i, während Punkt p der Greiferschaufel eher eine geringe Aufwärtsbewegung ausführt und dadurch die Nase η des Bügels m annähernd in Ruhelage hält. Nach einer gewissen Zeit gibt die Nase η den Kübel i frei, so daß der letztere umkippt und seinen Inhalt ausschüttet. Darauf kann der Greifer mit dem Kübel zur Beladestelle zurückgefahren werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum Befestigen von Kippkübeln u. ä. an Selbstgreifern o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise zur Vermeidung vorzeitigen Umkippens des Kübels (i) vorgesehene Verriegelung (», n) des letzteren durch Bewegen der Greiferschaufeln gelöst wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DED42192D Vorrichtung zum Befestigen von Kippkuebeln u. ae. an Selbstgreifern o. dgl. Expired DE370331C (de)

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DE370331C true DE370331C (de) 1923-03-01

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