DE370328C - Narkosemaske - Google Patents

Narkosemaske

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DE370328C
DE370328C DEC30455D DEC0030455D DE370328C DE 370328 C DE370328 C DE 370328C DE C30455 D DEC30455 D DE C30455D DE C0030455 D DEC0030455 D DE C0030455D DE 370328 C DE370328 C DE 370328C
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anesthetic
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mask according
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DEC30455D
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J CLEMENS DR
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J CLEMENS DR
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/06Respiratory or anaesthetic masks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/01Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes specially adapted for anaesthetising

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Description

  • Narkosemaske. ES sind Narkoseinaslcen bekannt geworden, die mit besonderen Verdunstungskammern versehen sind, in die das Narkotikum auf ein Sieb getröpfelt wird. Gemäß vorliegender Erfindung «-erlen nun mehrere afi;vechseli:@l schräg gelagerte Siebe angeordnet, deren Öffnungen nach unten zu größer werden, so daß flie Narkotika schnell und gleichmäßig verteilt und schnell verdunstet werden.
  • Abb. i und 2 zeigen zwei etwas voneinander abweichende Ausführungsbeispiele der neuen Maske in teilweisem Längsschnitt.
  • Der Unterteil der Maske i trägt zweckmäßig einen elastischen Dichtungsrand 2, der -Nase und Mund des Patienten luftdicht abschließt und der durch eine Verbreiterung bis zum jochbeinvorsprung den Druck hauptsächlich auf diesen verlegt. Im Innern der Maske sind die Ein- und Ausatmungsv entile 3 bzw. .f angebracht. Ersteres sitzt an einem Zwischentoden 5, letzteres in der ':Titte der 2 aske und mündet in den Deckel 6 aus, der abschraubbar am Unterteil i der Maske gehalten ist. Die Ventile 3, d. können am unteren Teil des Zwischenbodens mit einem verzweigten Schlauch verbunden werden, der in die Luftwege. eingeführt wird, wenn bei Kopfoperationen ein Anpressen der Maske unmöglich ist. Zwischen Deckel ö und Boden 5 befinden sich gemäß Abb. i mehrere nach vorn und seitwärts schräg gelagerte Siebe 7 und 8, die bei der Anwendung der Tropfnarkose in Wirkung treten. Die Zahl und Stellung der Siebe kann eine beliebige sein, auch können zur Aufsaugung der Narkotika bei der Anwendung der Tropfnarkose noch Stoffplatten (Mull usw.) zwischen sie gelegt werden.
  • Das Einträufeln der Narkosetropfen erfolgt durch ein Trichterchen g, das im Deckel der Maske angebracht ist. Die Tropfen fallen auf das Sieb 7, welches an dieser Stelle keine Cffnungen besitzt. Die Löcher der Siel' 7, 8 werden nach unten hin größer, so daß die auffallenden Tropfen schnell und gleichmäßig auf die Siebflächen verteilt werden und daher schnell verdunsten. Die hei zu reichlicher Zuführung auf den Boden 5 gelangenden unverdunsteten Mengen werden durch die am Umfange gleichmäßig verteilten Auffangröhrchen io nach außen geleitet und hier aufgefangen bzw. entfernt. Ein Auftropfen auf die Haut des Patienten ist daher sicher verhütet, da auch das Ventil 3 einen aufgebogenen Rand besitzt.
  • An Stelle der erwähnten einfachen Siei;e können auch, wie Abb. 2 zeigt, Doppelwände i i, 12 angeordnet werden, die von Röhrchen durchsetzt sind, die den Sieböffnungen der Siebe 7, 8 nach Atb. i entsprechen. Zwischen den Doppelwänden streicht die warme Exspirationsluft, um sie zur Erwärmung der für die Inspiration bestimmten Narkosegasgemische auszunutzen. Die Pfeile zeigen den Weg der Exspirationsluft an. Das in den Doppelsieben sich bildende Kondenswasser hat die Möglichkeit, am Umfange des Exspirationsrohres sich anzusammeln, um von hier durch Röhrchen 13 o. dgl. nach außen abgeleitet zu werden. Am Deckel 6 befindet sich bei beiden Ausführungen ein Anschlußstutzen rd. für die Zuleitung der Frischluft bzw. des Narkotikums bei Anwendung der Inhalationsnarkose.

Claims (3)

  1. PATENT-A_x SPRÜCHE: i. Karkosemaske, bei welcher das N arkotikum auf ein in der Narkotisierungskammer eingebautes Sieb getropfelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verdunstungskammer mehrere abwechselnd schräg gelagerte Siebe angeordnet sind, deren Öffnungen nach unten zu größer werden, so claß die Narkotika schnell und gleichmäßig über die Siebe verteilt werden.
  2. 2. N arkoseinaske nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß die Siebe in .der Verdunstungskammer als Doppelböden mit diese durchsetzenden Röhrchen ausgebildet sind, deren Hohlraum von der warmen Exspirationsluft durchströmt wird.
  3. 3. Narkosemaske nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch eine unterhalb der Siebe angeordnete Zwischenwand mit nach außen führenden Auffangröhrchen für überschüssige Tropfmengen und Niederschläge.
DEC30455D Narkosemaske Expired DE370328C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2421177A (en) * 1944-10-24 1947-05-27 Victor Metal Products Corp Nasal inhaler

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