AT30563B - Atmungsmaske. - Google Patents

Atmungsmaske.

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AT30563B
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Austria
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inhalation
air
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breathing
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Siegismund Rhode
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Siegismund Rhode
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  Atmungsmaske. 



    Die bisher bekannten Atmungsvorrichtungcn mit einer die Nase einzeln oder Nase und Mund zugleich und getrennt abschliessenden Maske, bei denen die Einatmung durch   
 EMI1.1 
   Filtriorvorrichtung oder durch Einlegen   von Watte oder dgl. in den Einatmungskanal die Lungen vor Staub, Rauch, Gasen usw. zu schützen oder durch einen   Schlauch   frische Luft in stauberfüllte Räume zuzuführen. Diesen Masken fohlt eine Einrichtung zur Regelung des   Luftzunusses,   sie sollen die Einatmung nicht erschweren, sondern nur die Einatmungsluft reinigen.

   Die bisher bekannten, den Mund und die Nase bedeckenden   Atmungsmasken,   die mit einer Scheidewand zwischen dem Nasen- und dem Mundraum versehen sind und bei donen die Einatmung durch den Mund und die Ausatmung durch die Nase erfolgt, haben ebenfalls nur den Zweck, durch Filtration der Luft das Einatmen schädlicher Bestandteile in die Lungen zu verhindern, und sind ebenfalls nicht mit einer Vorrichtung versehen, die Einatmung einer   beliebig grossen Luftmenge   durch eine regelbare Öffnung erfolgen zu lassen.

   Die Masken   schliesslich,   die Nase und Mund bedecken und mit einer Einrichtung zum Regeln des Zuflusses der Einatmungsluft versehen sind, haben den besonderen Zweck, die mit Heilmitteln geschwängerte Luft möglichst tief in die   luftwege   hineinzubringen, u. zw. soll dieses geschehen, indem durch   Ausschaltung   der natürlichen Nasenatmung, durch Zuquetschen der Nasenflügel, eine alleinige Mundeinatmung erzwungen wird. Bei der Maske gemäss vorliegender Erfindung soll dagegen möglichst wenig Atmungsluft in den Körper gelangen und dadurch eine Luftverdünnung in der   Brusthöhe   hervorgebracht und somit eine Blutansaugung nach den Lungen hin erzielt werden.

   Hiezu soll aber gerade nur die natürliche Naseneinatmung ermöglicht werden, während die   unnatürlicho     Mundatmung völlig ausgeschaltet   wird. Die bei den bisher bekannten Masken am Mundteil angebrachte Einrichtung zur Regelung des Zuflusses der Einatmungsluft soll nur dazu dienen, durch eine geringe Erschwerung der erzwungenen Mundatmung die Atmungswego 
 EMI1.2 
 erschwerung eine tiefere Einatmung angeregt werden soll. 



   Bei der vorliegenden Maske ist dagegen das Einatmungshindernis unter Ausschaltung der Mundeinatmung am Nasenteil angebracht, damit bei der beabsichtigten möglichst starken Einatmungserschwerung möglichst wenig Luft, dagegen viel Blut in die   Lungen   gesogen   wird. Die Atmung durch   die Nase   aHein mit gleichzeitiger Behinderung   der   Einatmung,   hat namlich den Zweck, zu verhindern, dass eine Austrocknung der Atmungswege und andere   Schädigungen eintreten, welche erfolgen würden, wenn   durch den Mund erschwert eingeatmet   wurde,   da die Einatmungsluft im Munde nicht vorgewärmt und angefeuchtet werden kann. 



   Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in den Fig. l 3 zur Darstellung 
 EMI1.3 
 einem passenden Stoff   bergestellte Maske   ist mit Gummiluftschläuchen an den Rändern   gepoltert und schliesst Mund   und   ase gleichzeitig,   aber durch eine Querwand getrennt 
 EMI1.4 
 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Anuungsutaske mit Einrichtung zum Regeln des Luftzunusses, dadurch gekennzeichnet, dass die regelbare einatmungsuffnung in den Nasenteil der Maske verlegt ist, wobei der EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT30563D 1905-12-28 1906-12-24 Atmungsmaske. AT30563B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4241272C1 (de) * 1992-12-08 1994-08-25 Continental Ag Formkissen zur Abpolsterung der freien Kante einer starren Beatmungsmaske

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4241272C1 (de) * 1992-12-08 1994-08-25 Continental Ag Formkissen zur Abpolsterung der freien Kante einer starren Beatmungsmaske

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