DE368792C - Tretkurbelantrieb fuer ein Zweirad - Google Patents

Tretkurbelantrieb fuer ein Zweirad

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DE368792C
DE368792C DEN20563D DEN0020563D DE368792C DE 368792 C DE368792 C DE 368792C DE N20563 D DEN20563 D DE N20563D DE N0020563 D DEN0020563 D DE N0020563D DE 368792 C DE368792 C DE 368792C
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wheeler
wheel
pedal crank
crank drive
drive
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Expired
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DEN20563D
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BERTHA NITSCHE GEB NITSCHE
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BERTHA NITSCHE GEB NITSCHE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

  • Tretkurbeläntrieb für ein Zweirad. Kinderzweiräder, die so niedrig gebaut sind, daß der Fahrende den Boden mit den Füßen berühren kann, ohne seine Haltung auf dem Sitze zu verändern, sind bekannt. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, den Schwerpunkt des Fährzeuges unter die Verbindungslinie der Radmittelpunkte zu legen. Wenn durch diese Maßnahmen auch das Halten des Gleichgewichtes erleichtert wird, so bietet die Benutzung eines solchen Gerätes dennoch ängstlichen und besonders ungeschickten Kindern gewisse Schwierigkeiten.
  • Es sind ferner bereits Dreiräder bekannt geworden, welche mit einfachen Mitteln in Zweiräder verwandelt werden können. Jedoch handelt es sich hierbei um solche Fahrräder, bei welchen die Tretkurbeln unmittelbar mit der Vorderradachse verbunden sind.
  • Die Erfindung bezweckt nun, Kinderzweiräder, die von einer besonderen Tretkurbel aus mittels Riemenübertragung durch das Hinterrad angetrieben werden, mit wenigen Handgriffen unter Verwendung des vorhandenen Hinterrades in ein Dreirad zu verwandeln.
  • Das neue Kinderfahrrad kennzeichnet sich dadurch, daß das mit dem Triebrad verbundene angetriebene Laufrad unter Verwendung =einer entsprechend längeren Achse außerhalb des Rahmens frei tragend auf dieser Achse angebracht und die treibende Riemenscheibe auf der Kurbelwelle verschieblich angeordnet wird.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt. -.
  • Abb. i zeigt das neue Kinderfahrrad in der Seitenansicht. ' - Abb. 2 stellt es in der Draufsicht als Zweirad dar. Aus Abb.3 ist ersichtlich, wie das Zweirad in ein Dreirad umgebaut worden ist.
  • Das hintere Ende des Hauptbalkens i geht in die beiden Gabelarme ja über, in denen mittels der Achse 1q. (Abb. a) das mit dem Triebrad 6 verbundene angetriebene Laufrad 3 drehbar angeordnet ist. Das vordere Ende des Balkens i ist verstärkt und trägt eine Bohrung 18. Durch einen von Hand herausnehmbaren Zapfen 17 ist es in dem Zapfenlager 16 an der Vorderradgabel. 15 gelenkig befestigt. In der Gabel 15 ist das vordere Laufrad 2 in bekannter Weise drehbar gelagert. Die mit den Tretkurbeln 8 und 9 fest verbundene Kurbelwelle io ist in einer im Balken i vorgesehenen Lagerbuchse drehbar, aber unverschieblich. angeordnet. Ein oder mehrere Schmierlöcher sind vorgesehen und durch bekannte Schieber 12 verdeckt. Die Kurbelwelle ragt auf der rechten Seite des Fahrrades um ein gewisses Stück heraus und trägt auf dieser Strecke eine Nut ii, in welche eine Feder der treibenden Riemenscheibe 5 eingreift. Die Welle trägt an einer passenden Stelle eine Gewindebohrung für eine Sicherungsschraube 13. Die Scheibe 5 ist mit dem Triebrad 6 des Hinterrades durch einen Riemen 7 verbunden. Zwischen Hinterrad und Kurbelwelle ist in bekannter Weise eine den verstellbaren Sattel tragende Säule q. ange-°bracht. Außer den beschriebenen Teilen gehört zu diesem Fahrrade noch eine längere Hinterradachse iqa und ein drittes Laufrad 311 (Abb.3).
  • Soll das Kinderfahrrad als Zweirad benutzt werden, so nimmt die treibende Riemenscheibe5 auf der Kurbelwelle io die aus der Abb. 2 ersichtliche Stellung ein. Sie ist gegen Verschieben nach rechts gesichert durch die Schraube 13 oder ein gleichwertiges Mittel. Das Laufrad 3 ist beim Zweirad in der Gabel ja so auf die Achse 1q. gesetzt, daß die Riemenscheibe 6 sich auf der rechten Seite befindet. Die Abmessungen sind so gewählt, daß ein gerader Riemenzug gesichert ist. Soll das Zweirad in ein Dreirad verwandelt werden, so wird die Sicherungssehraube 13 entfernt, die treibende Riemenscheibe 5 in die aus Abb. 3 ersichtliche Stellung verschoben und wiederum. durch die Schraube 13 'gesichert. Das Laufrad 3 wird nach Entfernung der Achse 1q. aus der Gabel ja genommen und auf die in die Gabel eingeführte Ersatzachse iqa so aufgesetzt, wie Abb. 3 zeigt. Dadurch ist wieder ein gerader Riemenzug gewährleistet. Das Hilfsrad 3a wird in bekannter Weise auf dem linken freien Ende der Achse iq.a befestigt.
  • Diese Achse kann auch als Welle ausgebildet sein. In dem Falle tragen die Gabelenden Lagerbuchsen, und die Räder 3 und 3a sind auf die Welle i4.a gekeilt. Auf kese Weise würden die beiden hinteren Laufräder angetrieben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tretkurbelantrieb für ein Zweirad, das unter Verwendung des vorhandenen Hinterrades in ein Dreirad umgebaut werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Triebrad (6) verbundene angetriebene Laufrad (3) außerhalb des Rahmens frei tragend auf der Achse (iq.a) angebracht und die mit den Tretkurbeln (8, 9) verbundene treibende Riemenscheibe (5) auf der verlängerten Kurbelwelle (io) verschieblich angeordnet wird.
DEN20563D 1921-11-27 1921-11-27 Tretkurbelantrieb fuer ein Zweirad Expired DE368792C (de)

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