DE368452C - Nadelstabstrecke - Google Patents

Nadelstabstrecke

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DE368452C
DE368452C DEG55167D DEG0055167D DE368452C DE 368452 C DE368452 C DE 368452C DE G55167 D DEG55167 D DE G55167D DE G0055167 D DEG0055167 D DE G0055167D DE 368452 C DE368452 C DE 368452C
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needle bars
needle
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DEG55167D
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/02Gill boxes or other drafting machines employing fallers or like pinned bars
    • D01H5/04Gill boxes or other drafting machines employing fallers or like pinned bars with pinned bars actuated by screw members
    • D01H5/06Intersecting gill boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

  • Nadelstabstrecke. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Nadelstabstrecke für Wolle, Schappe, Flachs, Hanf usw., die sich im wesentlichen dadurch kennzeichnet, daß die obere Nadelstabreihe um das Antriebsende der Schnecken aufklappbar angeordnet und der Antrieb der Schnekken mit Hilfe von Zahnrädern erfolgt, deren Köpfe in der Breitenrichtung derart abgerundet sind, daß sie beim Aufklappen in Eingriff bleiben. Es läßt sich infolgedessen die obere Nadelstabreihe von der unteren abheben, ohne den ordnungsmäßigen' Eingriff der Schraubenspindeln und die gegenseitige Lage der von diesen getragenen Daumen zu verändern.
  • Die Erfindung sei an Hand beiliegender Zeichnung näher beschrieben. Es bedeutet: Abb. i eine teilweise Vorderansicht einer Strecke mit zwei ineinandergreifenden Nadelstabreihen einer sogenannten Intersectingmaschine, Abb.2 eine Seitenansicht derselben teilweise im Schnitt, Abb. 3 eine ähnliche Darstellung mit angehobenen oberen Nadelstäben, Abb. 4 die Seitenansicht einer einfachen Streckmaschine, Abb. 5 eine Oberansicht von Abb. 4,-Abb. 6 eine Sonderdarstellung der zur Verwendung kommenden Kugellagerung und eines der mit abgerundeten Zahnköpfen ausgerüsteten Zahnräder im Schnitt und vergrößerter Ansicht.
  • Abb. 7 und 8 Seitenansichten von Abb. 6, und Abb. 9 zeigt eine besondere Anordnung der mit konvexer Verzahnung ausgerüsteten Zahnräder.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind die Achsen der Schnecken i und 2 in an sich bekannter Weise mit Kugellagern 3 ausgerüstet, deren Regelung mit Hilfe einer Mutter 4 (Abb. 6) und einer Gegenmutter 5 und einer Bremsscheibe 6 erfolgen kann. Die Kugeln 7 dieser Lager laufen gegen gehärtete Stahlplatten 8, wodurch die durch das Textilmaterial hervorgerufene Abnutzung auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird.
  • Auf den vorderen Schnecken i sind die Räder 9 mit in der Breitenrichtung abgerundeten Zahnköpfen angebracht, welche es ermöglichen, die oberen Nadelstäbe io, deren Träger i i um 12 (Abb. 3) ausschwingbar sind, scharnierartig hochzuklappen, ohne daß dadurch die Lage der Hebedaumen 18 (Abb. i) eine Lagenveränderung erfährt. Bekanntlich sind diese Daumen auf den Schrauben i und 2 bei doppelter Nadelstabreihe oder auf einer der Schrauben bei einer der Nadelstabreihen befestigt.
  • Der beim Hochklappen von den oberen Nadelstäben io ausgeführte Hub wird durch eine Führung 13 begrenzt, die bei der dargestellten Ausführungsform die Gestalt eines um Zapfen 14 ausschivingbaren Riegels 13 besitzt. Dieser Riegel stützt sich gegen einen Stift 15 des Trägers 16 der Unternadelgtäbe 17 ab, und bei der aus Abb. 3 ersichtlichen Lage können diese Nadelstäbe 17 zwecks Reinigung herausgenommen werden.
  • Gemäß Abb. 8 besitzen die Zahräder 9 eine andere Abrundung, die aber den gleichen Zweck zu ermöglichen vermag.
  • Die Art und Weise, in welcher die oberen Nadelstäbe von. den unteren abgehoben werden, kann beliebig sein, wenn nur der angestrebte Zweck erreicht wird, unter Verwendung von Zahnrädern mit konvex gestalteten Zähnen eine gegenseitige Verschiebung der Schnecken zu verhindern und die gegenseitige Lage der Daumen unveränderlich zu machen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCIi: Nadelstabstrecke, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Nadelstabreihe um das Antriebsende der Schnecken aufklappbar angeordnet und die Zahnköpfe der Triebräder in der Breitenrichtung derart abgerundet sind, daß sie beim Aufklappen in Eingriff bleiben.
DEG55167D 1920-11-10 1921-11-05 Nadelstabstrecke Expired DE368452C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR527097T 1920-11-10
US609247A US1494833A (en) 1920-11-10 1922-12-27 Gill-intersecting double-needle comb-drawing machine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE368452C true DE368452C (de) 1923-02-05

Family

ID=24439943

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG55167D Expired DE368452C (de) 1920-11-10 1921-11-05 Nadelstabstrecke

Country Status (4)

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US (1) US1494833A (de)
DE (1) DE368452C (de)
FR (1) FR527097A (de)
GB (1) GB171351A (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2618022A (en) * 1948-07-03 1952-11-18 Ralph C Berker Gill-drawing machine
US2913774A (en) * 1955-10-31 1959-11-24 Plymouth Cordage Co Fine spreader
US3376611A (en) * 1966-05-17 1968-04-09 Warner Swasey Co Textile apparatus
ES381860A1 (es) * 1969-06-23 1972-11-16 Unisearch Ltd Aparato para el tratamiento de fibras textiles.

Also Published As

Publication number Publication date
GB171351A (de) 1922-06-16
US1494833A (en) 1924-05-20
FR527097A (fr) 1921-10-20

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