DE367443C - Metalldampfgleichrichter - Google Patents

Metalldampfgleichrichter

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DE367443C
DE367443C DES56097D DES0056097D DE367443C DE 367443 C DE367443 C DE 367443C DE S56097 D DES56097 D DE S56097D DE S0056097 D DES0056097 D DE S0056097D DE 367443 C DE367443 C DE 367443C
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DE
Germany
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ring
metal vapor
rectifier
parts
vapor rectifier
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Expired
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DES56097D
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Siemens Schuckertwerke AG
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Siemens Schuckertwerke AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/04Main electrodes; Auxiliary anodes
    • H01J13/16Anodes; Auxiliary anodes for maintaining the discharge
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/26Seals between parts of vessels; Seals for leading-in conductors; Leading-in conductors

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  • Gasket Seals (AREA)

Description

  • bletalldampfgleichrichter. Im Hauptpatent ist eine Anordnung zum dampfdichten Abschluß des unKvirksamen Ringraumes im Gefäß von Metalldampfo# eichricht#ern gegen den wirksamen Dampfrauin an Hand eines Ausführungsbeispieles erläutert, bei welchem ein Abschlußring von U-förmigem Querschnitt mitseinen Schenkeln beiderseits i-n Quecksilberrinnen eintaucht, die an ringförinigen Teilen innerhalb des Gleichrichtergefäßes vorgesehen, sind.
  • Diese Ausführungsform istinsofern zweckmäßig, als sie einen vollkommen dampfdichten Abschluß der voneinander zu'trennenden Räume sichert, ohne den Zusammenbau des Gleichrichters durch sorgfältige justierung der zusammengehörigen Teile izu erschweren. Man kann aber einen für viele Fälle ausreichenden Abschluß der Ringräume gegeneinander erlangen, und das bildet den Gegenstand der Erfindung, wennein im Querschnitt U-föriniger Abschlußring verwendet wird, dessen zweckmäßig federnde- Schenkel sich dicht an die Wandurigen der tingförmigen Teile anlegen, so daß also besondere Quecksilberrinnen. nicht mehr erforderlich -sind.
  • Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsformen, einer solchen Anordnung. Gemäß Abb. i ist in dem innerhalb des Gleichrichtergefäßes durch ringförmige oder zylindrische Teile a und b gebildeten Zwischenraum, ein Abschlußringh mit U-förinigem Querschnitt angeordnet, der den nach dem Anodenkopf zu gelegenen, *an den wh*samen Dampfraum des Gleichrichters sich anschließenden Ringraum: c von (dem an der Anodenführung gelegenen, durch den Deckel d gekühlten unwirksarnen Raum c trennt. Die Teile a und b sind erfinIdungsgemäß nicht mit Ouecksilberrinnen zur Aufnahme des Abschlußringes h versehen, sondern einfach zylindrisch gestaltet, und der Ring hschiniegt sich mit seinen federnden Schenkeln so eng an ihre Wandungen an, daß er 'bei den verhältnismäßig geringen Druck:unterschieden, die zwischen, [den Räumen c und e innerhalb des Gleichrichtergefäßes herrschen, einen genül-enden Abschluß slichert, um das Übertreten von Quecksilberdämpfen aus dem, wirksamen Raurne e nach. dem -unwirksamen Raume c zu verhindern-. Es wird also auch bei dieser Ausführungsforin die Bildung ein-es strornleitenden Quecksilberbelages auf den kühleren Flächen, der ringförmigen Teile a und b verhütet.
  • Während in Albb. i der #Abschlußring h mit der durch seine tSchenlkel gebildeten Rinne nach oben gekehrt ist, sind in Abb. 2 die U-Schenkel nach, unten gegen den Anodenkopf gerichtet.
  • Die Federung des Rtinges h kann so bemessen werden, daß nicht nur ein idichter Ab-Schluß zwischen den Räumen c und e herbeigeführt, sondern auch zwiischen den Wandungen der Teile a und b deinerseits und den Ringschenkeln anderseits eine -genügende Reibung auftritt, um den Abschlußring h in der ihm zugewiesenen, Stellung zu halten. Auf besondere Auflager oder Befestigungsmittel für den Ring kann dann also verzichtet werden, wenn esauch. in Einzelfällen zweckmäßigsein mag, an einem oder beiden der Teilea, b eine Schulter oder sonstige Anschläge zur Bestimmung der Lage des Ringes lz vorzu-S#hen.
  • Vorteilhaft ist es, den Wandungen der Teile a und b, gegen, diie sich die',Schenkel des Abschlußringes h anlegen-, von, vornherein eine möglichst genaue zylindrische Form zu geben odersie nachträglich durch Schleifen zu glätten.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCII: Metalldampfgleichrichter nach Patent 34:2911, gekennzeichnet durch einen Abschlußring von -U-förmigem Querschnitt, dessen zweckmäßig federnde Schenkel sich dicht an die den Ringraum begrenzenden Teile anlegen.
DES56097D Metalldampfgleichrichter Expired DE367443C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE754797C (de) * 1935-10-09 1953-11-23 Siemens Schuckertwerke A G Quecksilberdampfgefuelltes elektrisches Entladungsgefaess

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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