DE36736C - Kombinations-Schlofs - Google Patents
Kombinations-SchlofsInfo
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- DE36736C DE36736C DENDAT36736D DE36736DA DE36736C DE 36736 C DE36736 C DE 36736C DE NDAT36736 D DENDAT36736 D DE NDAT36736D DE 36736D A DE36736D A DE 36736DA DE 36736 C DE36736 C DE 36736C
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B37/00—Permutation or combination locks; Puzzle locks
- E05B37/16—Permutation or combination locks; Puzzle locks with two or more push or pull knobs, slides, or the like
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- Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 68: Schlosserei.
Combinations-Schlofs.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 2. Februar 1886 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Combinations - Schlofs, welches hauptsächlich für
Gewölbethüren und schwere Kassenschränke bestimmt ist.
Auf beiliegender Zeichnung stellt Fig. 1 die Innenseite einer Doppelthür mit dem Schlofs
und dem zugehörigen Verschlufsbolzen dar. Fig. 2 zeigt einen Horizontalschnitt nach x-x,
Fig. i, in gröfserem Mafsstabe, wobei die obere Platte des Schlosses weggenommen zu denken
ist; Fig. 3 zeigt die Vorderansicht des Schlosses mit Riegeln und Schlüsseln, Fig. 4 einen vorderen
senkrechten Schnitt nach x\-x\ Fig. 2,
Fig. 5 einen senkrechten Seitenschnitt nach x2-x2,
Fig. 2, und Fig. 6 eine Endansicht des Schlosses; Fig. 7 bis 10 geben einzelne Theile wieder;
Fig. 11 zeigt die Art des Zusammenspiels der einzelnen Theile, und in Fig. 12 bis 15 sind
mehrere Schlüssel besonders gezeichnet.
Das Schlofs A ist an dem einen Flügel Αλ
der Thür befestigt, welcher mit dem anderen Flügel A2 und mit dem Rahmenwerk A3 den
Verschlufs eines Gewölbes oder dergleichen bildet, Fig. 1, 5 und 6. Es besteht im wesentlichen
aus einem oder mehreren Riegeln in Form von flachen Stäben, welche allgemein mit B, Fig. 8, bezeichnet sind. In der Zeichnung,
Fig. 2, sind sechs Riegel B1B2B3 vorgesehen,
welche zu zweien in je einer Längsnuth c1 einer Platte C, Fig. 7, sich verschieben
können. Quer zu diesen Nuthen c1 sind ebenfalls Nuthen c2, und zwar so viel, als Schlüssel
vorhanden, in die Platte C eingearbeitet. Diese Nuthen c2 sind indessen tiefer als die Nuthen c1,
so dafs die allgemein mit dem Buchstaben D bezeichneten Schlüssel in Form von flachen
Stäben unter die Riegel B zu liegen kommen, Fig. 3 bis 7.
Die Riegel B, Fig. 4, 5 und 8, sind auf der Unterseite mit einer Reihe Nuthen b versehen,
welche den Schlüsselnuthen entsprechen, während die Schlüsselstäbe D auf ihrer Oberseite,
Fig. 2, 4, 5 und 11 bis 15, mit den Riegeln
entsprechenden Nuthen ausgestattet sind. Die Schlüsselstäbe D können in drei Unterabtheilungen
eingetheilt werden, und zwar in »Schaltstäbe«, »Sperrstäbe« und »Blankstäbe«. Unter
Schaltstäben sollen hier diejenigen verstanden werden, durch welche die Riegel verschoben
werden; sie sind in der Zeichnung durch die Buchstaben D1D2D3 gekennzeichnet. Diese
Schaltstäbe sind mit den Riegelpaaren B1B2JB3,
Fig. 11, durch die Gelenke dl d2 d3 mit den
bezüglichen Bolzen bl b2 b3 der Riegel und
dem Bolzen &4 der Schaltstäbe verbunden. Wenn die Riegel B das Schlofs schliefsen (B2
und B3, Fig. 11), so liegen die Gelenkstäbe d2d&
in gerader Linie; wird dagegen, wie später erläutert wird, ein Schaltstab in seiner Nuth nach
vorn gezogen (D1 in Fig. 11), so ziehen die
Gelenkstäbe d1 die beiden zusammengehörigen Riegel J5' gegen einander, bis letztere mit ihren
einander zugekehrten Enden zusammenstofsen.
Die Sperrstä'be sind diejenigen, durch deren
bestimmte Stellung die Riegelverschiebung in den Nuthen c1 überhaupt ermöglicht wird.
Die Blankstäbe endlich haben keinerlei Einflufs auf die Riegelverschiebung, dieselben sind
vielmehr nur dazu da, das Schlofs für den Uneingeweihten höchst complicirt erscheinen
zu lassen.
Jeder Schlüsselstab D ist an dem aus der Platte C hervorstehenden Ende mit einer Einkerbung
e versehen, Fig. 5, 6, 12 bis 15, in
welche die Nase el eines flachen Schlüsselschiebers
E von oben eingreift. Der letztere reicht durch die Thürwand A1 hindurch und
ist aufserhalb der Thür, also von der Seite, von welcher das Schlofs geöffnet oder geschlossen
werden soll, mit einem Handgriff versehen. Der Schieber kann in den Bohrungen der Wand A1 hin- und herverschoben
werden; der Hub wird begrenzt durch einen Ansatz e2 des Schiebers, und diesem Ansatz
entsprechend ist die Bohrung bei e3 in der Thürwand erweitert, so dafs der Schieber E
nicht vollständig nach aufsen vorgezogen werden kann. An der Hinterseite der Nuthenplatte
C ist mittelst Schrauben ff die auf der Unterseite abgesetzte Querleiste F, Fig. 5, derart
befestigt, dafs die hinteren Enden der Schlüsselstäbe D von dem überstehenden Theil
der Leiste bedeckt werden und daher nicht hochklappen können; der Theil f] der Leiste
verhindert dabei gleichzeitig das Herausfallen der Stäbe, wenn die Platte C aus dem Schlofs
herausgenommen wird.
Ueber der Nuthenplatte C befinden sich die Platten G G, deren einander zugewendeten
inneren Kanten gl, Fig. 10, schräg zulaufen,
um den nöthigen Raum für die Gelenke dl d2 d3,
Fig. 2, der Schaltstäbe frei zu lassen.
Die Nuthenplatte C, die Schlüsselstäbe D, die Querleiste F und die Platten G G bilden
den Hauptkörper des Schlosses, der in den Schlofskasten herausnehmbar eingesetzt ist. Der
letztere besteht aus der Bodenplatte H, der Oberplatte / und der Hinterplatte J. Die
Bodenplatte H ist mit einem Flantsch /2 versehen, der mit Schrauben /z1 an der Innenseite
der GewölbethUr A1 befestigt ist; in derselben Weise ist auch die Oberplatte / mittelst Flantsches
i und Schrauben z1 an A1 befestigt; beide
Platten H und / werden durch die Hinterplatte / und deren Schrauben j j1 zusammengehalten.
Die Hinterplatte J ist im Querschnitt winklig. Ein Schenkel j'2 der Winkelplatte
bildet den eigentlichen hinteren Abschlufs des Schlofskastens, während der andere, waagrechte
Plattentheil j3 einen Theil der Unterplatte ersetzt.
Diese Anordnung ermöglicht, die inneren Schlofstheile herausnehmen zu können. Entfernt
man nämlich die Hinterplatte /, so kann man mit den Fingern leicht in die
Löcher Ic, Fig. 5 und 9, einer Zwischenplatte K, welche zwischen der Unterplatte H und der
Nuthenplatte C eingeschoben ist, greifen und die Platte K herausziehen. Dadurch fällt die
Nuthenplatte C mit den ■ Schlüsselstäben D herunter auf die Unterplatte H, und die letzteren
entfernen sich von ihren Schlüsselschiebern E. Die Platte C und die Stäbe D können
dann leicht aus dem Schlofskasten herausgenommen werden.
Die vordere Kante der Zwischenplatte K ist bei kl abgeschrägt; in ähnlicher Weise ist auch
die hintere Kante der Unterplatte H bei f2 abgeschrägt, um die Einführung der Zwischenplatten
K beim Wiederzusammenstellen des Schlosses zu erleichtern.
An der Thür A1 ist eine Leiste L, Fig. 5,
derart befestigt, dafs die obere Fläche derselben in gleicher Ebene mit der Unterseite
der Schlüsselstäbe D und Schieber E liegt und die Hinterkante mit der Vorderkante der Stäbe
in einer Linie liegt. Diese Leiste L hat den Zweck, beim Wiedereinsetzen der herausgenommenen
Schlofstheile die Stäbe D nach dem Einschieben alle in einer Linie zu ordnen, so
dafs, wenn die Zwischenplatte K eingeschoben wird, Fig. 5, und die Platte C mit den Stäben D
hochgeht, letztere sofort und gleichzeitig in die hinteren Enden e1 der Schieber E eingreifen.
Die Unterplatte H besitzt an jeder Seite einen nach oben reichenden Ansatz H\ Fig. 2,
welcher die Vorwärtsverschiebung der Nuthenplatte C verhindert. Entsprechend diesen Fortsätzen
sind in der Zwischenplatte K, Fig. 9, die Ecken k'2 freigelassen worden. Die Theile C
und K sind innerhalb des Schlofskastens dicht eingepafst, so dafs die Bewegung derselben in
dem Kasten nicht möglich ist. Die Riegel B1B2B3 treten durch seitliche Oeffnungen M
aus dem Schlofskasten heraus. Die Nuthen b der Riegel B1B2B3 stehen, gleichgültig, ob
die Riegel zusammengeschoben, wie bei B1, Fig. 11, oder aus einander getrieben sind, wie
bei B'2 und B3, Fig. 11, stets in einer Linie
mit den Längsnuthen c2 der Platte C1 so dafs
sich in der einen oder anderen Endstellung der Riegel die Sperrstäbe leicht in ihren Nuthen c2
hin- und herschieben lassen.
Das in der Zeichnung dargestellte Schlofs hat im Ganzen 27 Schlüsselstäbe, und zwar
sind die Knöpfe der ersten zwölf, von links aus, Fig. 2, gerechnet, mit den zwölf ersten
Buchstaben A bis L des Alphabets bezeichnet, hierauf folgen die drei Schaltstäbe E1 E2 E3,
und endlich sind die anderen zwölf Sperrstäbe mit M bis X bezeichnet.
Das Oeffnen des Schlosses, d. h. das Zurückziehen der Riegel aus der Stellung B2B3
in die Stellung B1 erfolgt auf einfache Weise,
je nachdem die Combination der Sperrstäbe gewählt ist. Es ist einleuchtend, dafs eine
Verschiebung der Riegel B in ihren Nuthen c1
nur dann möglich ist, wenn keine der Erhöhungen zwischen den Einschnitten d der
, Sperrstäbe ein Hindernifs in den Weg legt. Es sei der Einfachheit halber angenommen, nur
die mit den Buchstaben A und N bezeichneten Sperrstäbe, also der erste von links und der
erste nach den Schaltstäben E, seien wirkliche Sperrstäbe für den Riegel J31, während alle
übrigen Sperrstäbe für den Riegel B1 »blanke
Stäbe« seien, also auf die Verschiebung des Riegels B -1 keinerlei Einflufs haben. Einer
dieser beiden wirklichen Sperrstäbe A oder N ist in Fig. 13 besonders abgebildet. Derselbe
besitzt bei <f4 keinen Ausschnitt, wenigstens
nicht genau an derselben Stelle, wie der darüber gezeichnete Blankstab," Fig. 12, bei d. Es wird
daher erst dann eine Verschiebung des Riegels -B1 möglich sein, wenn diese Stäbe D4
und D5, Fig. 11, durch Herausziehen der betreffenden
Handgriffe auf der äufseren Seite der Thür A1 um so viel hervorgezogen werden,
dafs diese Stellen d* d5 verschwinden, dafs
also die hinter <f* ds liegende Einkerbung d
in einer Linie mit der vorderen Nuth c1 der Platte C liegt. Ist dies geschehen, so lassen
sich durch Ziehen art dem Handgriff Isx beide
Riegel B1 gegen einander zusammenschieben. In ganz ähnlicher Weise sind die Sperrstäbe D 6
und D7, Fig. 11, welche mit der Bezeichnung C
und P versehen sind, mit Sperrstücken de d1
ausgestattet, so dafs die Verschiebung der Riegel B2 erst dann erfolgen kann, wenn
D0.D7 entsprechend weit nach vorn herausgezogen
sind. Ein Gleiches gilt für die Sperrstäbe D8 D9, die mit E und R an den. Handgriffen
bezeichnet sind, mit Bezug auf ihre Sperransätze ds d9 und die Riegel JB3.
Für jedes der drei Riegelpaare J31 B'2 B3 sind
nach der vorliegenden Annahme nur je zwei eigentliche Sperrstäbe vorhanden; die sämmtlichen
übrigen sind Blankstäbe für die anderen Riegel. Daraus folgt, dafs die Sperrstäbe A
und JV-oder D4 und Z)5, Fig. 11, jedesmal,
nachdem das zugehörige Riegelpaar J51 verschoben ist, erst wieder in die ursprüngliche
Stellung zurückgeschoben werden müssen, ehe der zweite Riegel JS2 gezogen werden kann.
Ebenfalls müssen die Sperrstäbe D0D7 (C P)
erst eingeschoben sein, ehe nach dem Herausziehen der Sperrstäbe £>8 D9 (E R) der Riegel
B3 gezogen werden kann. Die Sperrstäbe (A N) sind daher in ausgezogenem Zustande
zugleich Sperrstäbe für die Riegel B'2 B3 und so fort, so dafs es nicht möglich wird,
alle drei Riegel B1 J32 J33 gleichzeitig oder
auch nur zwei ,zu gleicher Zeit zu ziehen.
Jeder der Schieber E für die Sperrstäbe ist auf seiner oberen Fläche mit Stellmarken y
versehen (in der Zeichnung vier), bis zu deren einer der Schieber herausgezogen werden mufs,
bis der entsprechende Sperransatz d* bis d9
den betreffenden Riegel freigiebt. Daher, kann jeder einzelne Sperrstab noch auf so viel verschiedene
Weise verstellt werden, als Einschnitte y vorgesehen sind.
Beim Schliefsen des Schlosses verfährt man umgekehrt, d. h. man schiebt erst den hinteren,
dann den mittleren, endlich den vorderen Riegel in ihre Ruhelage zurück.
In dem vorliegenden Beispiel sind je die zweiten, mit den Buchstaben - Bezeichnungen
BDFH.... versehenen Sperrstäbe als Blankstäbe
gedacht; selbstredend können die Ausschnitte d in diesen Stäben ebenfalls derartig
gewählt sein, dafs diese Blankstäbe als Sperrstäbe gelten können. Nimmt man an, dafs
jeder Stab D (mit Ausnahme der drei Schaltstäbe D) vier oder auch noch mehr verschiedene
Stellungen einnehmen kann, und dafs 24 Sperrstäbe vorhanden sind, so ergiebt sich
eine so ungeheure Menge von Combinationen dieser Stäbe und ihrer verschiedenen Stellungen
zu einander, dafs die Möglichkeit, durch Probiren das Schlofs zu öffnen, vollkommen ausgeschlossen
erscheint, wenn die betreffende Combination, auf welche das Schlofs gestellt
wurde, nicht bekannt ist.
Da jeder der drei Riegel B1 J32 B3 unabhängig
von dem anderen geöffnet wird, so kann man die Anordnung treffen, dafs ein Oeffnen des Schlosses nur unter Mitwirkung
dreier von einander unabhängigen Personen, von denen jede die Schlüsselcombinationen der
beiden anderen nicht kennt, möglich ist.
Die Umänderung der Schlüsselcombinationen kann ebenfalls in verhältnifsmäfsig einfacher
Weise erfolgen; man hat nur nöthig, die Hinterplatte ./ des Schlofskastens loszuschrauben, die
Zwischenplatte K herauszuziehen und die Sperrstäbe in beliebiger Weise zu vertauschen oder
die Sperrnasen der Schlüsselstäbe beliebig zu verändern; nach der ebenso einfachen Wiederzusammensetzung
des Schlosses ist nur derjenige im Stande, das Schlofs zu öffnen, der die Zusammensetzung bewirkt hat.
Das beschriebene Schlofs läfst beim Oeffnen die Riegel beiderseits nach innen gehen; vor
diesen Riegeln sind nun Anschlagbleche N N\ Fig. ι bis 4, angeordnet, welche an den beiden
Hauptschienen O O1 der ThUr, Fig. 1,
befestigt sind. Diese beiden Schienen O O1
können sich dadurch parallel gegen einander -bewegen, dafs sie bei ppl qq1 an Gelenke
P P1 QQ} aufgehängt sind, die sich um in
der Thür ^1 befestigte Zapfen p2 p3 q'2 q3
Claims (2)
1. Ein Combinations-Schlofs, bestehend im
wesentlichen aus einer mit sich kreuzenden Nuthen c1 c2 versehenen Nuthenplatte C,
in deren einen Nuthen c1 Riegel B in Form von flachen Stäben sich verschieben
können, die auf ihrer Unterseite mit den querlaufenden Nuthen c2 der Nuthenplatte C
entsprechenden Ausschnitten b versehen sind; in deren anderen Nuthen c2 Schlüsselstäbe D
gleiten, welche mit genau den ersteren Nuthen c1 entsprechenden Ausschnitten d
— Blankstäbe — oder nur theilweise entsprechenden Ausschnitten dl ■— Sperrstäbe
■— versehen sind, so dafs die Riegel B nur nach richtiger Einstellung der Sperrstäbe
verschiebbar sind.
2. Bei dem unter 1. bezeichneten Schlofs zum Zwecke der leichten Verstellbarkeit der
Schlüsselcombinationen:
a). die Unterbringung der wirksamen Schlofstheile BCD mit den dazu
gehörigen Theilen FGK in einem leicht auseinandernehmbaren Schlofskasten
HIJ, ohne besondere Verbindung oder Befestigung der erstgenannten
Theile in dem Schlofskasten;
b) die Verschiebung der Blank- und Sperrstäbe D mittelst besonderer Schieber E
und in die Stäbe D einfassender Nasen e\ wobei die Schieber E unabhängig
von dem Schlofskasten gelagert sind;
c) die Anordnung einer besonderen Zwi-/ schenplatte K zwischen Unterplatte H
und Nuthenplatte C zu dem Zwecke, die Stäbe D von den Schiebern E
nur durch Herausziehen der Zwischenplatte K zu entfernen.
Bei dem unter 1. bezeichneten Schlosse ferner:
Bei dem unter 1. bezeichneten Schlosse ferner:
Die Verschiebung der Riegelstäbe B mittelst Gelenke d1 d% d3 . . . . und Schieber
E1E2E*
Die Anordnung einer Leiste L zu dem Zwecke, beim Zusammensetzen des Schlosses
die Einführung der Stäbe D in die Schieber E zu sichern und zu erleichtern.
Die Combination der Riegel B mit den Blank- und Sperrstäben D, den Schaltstäben
D1D2D3, den Schiebern E zur
Verschiebung der Blank- und Sperrstäbe, dem Schlofskasten, aus Oberplatte I, Unterplatte
H und Hinterplatte J bestehend, der Zwischenplatte K und der Stellleiste L.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE36736C true DE36736C (de) |
Family
ID=312532
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT36736D Expired - Lifetime DE36736C (de) | Kombinations-Schlofs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE36736C (de) |
-
0
- DE DENDAT36736D patent/DE36736C/de not_active Expired - Lifetime
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