DE367199C - Verschluss fuer Schuettgutgefaesse - Google Patents

Verschluss fuer Schuettgutgefaesse

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DE367199C
DE367199C DER53952D DER0053952D DE367199C DE 367199 C DE367199 C DE 367199C DE R53952 D DER53952 D DE R53952D DE R0053952 D DER0053952 D DE R0053952D DE 367199 C DE367199 C DE 367199C
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closing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/54Gates or closures
    • B65D90/58Gates or closures having closure members sliding in the plane of the opening
    • B65D90/582Gates or closures having closure members sliding in the plane of the opening having a rotational motion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2590/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D2590/54Gates or closures
    • B65D2590/547Gates or closures in multiple arrangement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Verschluß für Schüttgutgefäße. Es ist bekannt, den Abschluß von iSchüttgutgefäß:en dadurch zu erzielen, @daß Verschlußorgane in senkrechte oder geneigte Ansätze der Soh:üttg-utgefäße gelegt werden, die ,den rinnanden Schüttsutstrom mit einer mehr oder weniger steilen BieRV bmung von oben oder unten durchschneiden. Die Verschlüsse haben den NTachteil, idaß zu ihrer Bewegung große Kräfte aufgewendet werden müssen, da der in Bewegung befindliche Schüt gmutstrom an dem Verschlußorgan zum Stillstand kommt, weil er vor idem Verschlußmittel nicht ausweichen kann.
  • 7aur Verringerung des Kräfteaufwandes werden entweder bewegliche Rechen benutzt, gegen die sich das Versdhlußorgan bewegt, oder aber zwei Schieber, ;die hintereinander angeordnet .sind. Der zweite Schieber dient dazu, das feinkörnige Schüttgut, das von dem vorgeschalteten Schieber durchgelassen wird', zurückzuhalten, d. n. mit den erwähnten Anordnungen läßt sich, kein dichter Abschluß erzielen.
  • Zweck der Erfindung ist, mit einem Verschlußorgan,unter Anwendung geringer Kräfte den vollkommenen Abschlußdadurch zu erreichen, @daß idem die Absohlußbewegung des Verschluß.organs hemmenden Schüt%-ut das Ausweichen außerhalb des eigentlichen Schüttgutweges ermöglicht wird. Das sperrende Schüttgut wird durch .die verdrängende Wirkung des Verschluß:mittels in vorgesehene oder durch die Bewegung des Verschlußmittela frei werdende Hohlräume gelenkt.
  • Abb. i bis 6 zeigen Beispiele von Verschlüssen nach .der Erfindung in geöffnetem und geschlossenem Zustand.
  • Unmittelbar oberhalb (des Abschlußmittels ist ein freier Raum i angebracht, der das Schüttgut aufnimmt, sobald es durch das Verschlußmittel verdrängt wird. Die oberen Schüttgutsch.ichten, welche die größte Geschwindigkeit ihaben, kommen daher an der festen Wand des freien Raums i zur Ruhe, so daß die frei werdenden Kräfte nur zum Teil auf das Verschlußorgan einwirken.
  • Das Ausweichen des Schüttgutstromes kann erfindungsgemäß auch :dadurch ermöglicht werden, daß freie Räume durch,die Bewegung von Teilen des Verschlußmittels während der Schließbeweb ng geschaffen werden. Der Vorteil einer solchen Anordnung liegt darin, daß Raum zum Ausweichen erst :dann frei wird, wenn ,die Schließ'bewegun;gerfolgt. Es ist idaher ausgeschlossen, daß ein Verstopfung der Schüttgutzuführung, die ein Versagen des Verschlusses zur Folge hätte, -eintritt.
  • Abb. 3 und 4 zeigen eine Ausführung nach der Erfindung. Das Verschluß.mittel besteht aus zwei gelenkig .miteinander verbundenen Teilen 2 und 3, von denen der eine, 2, die Gefäßöffnung abschließt und im Verein mit dem anderen, 3, einen Ausweichraum schafft. Der Teil 2 ist an dem pendelnden Hebel 4 so aufgehängt, daß der am Knickpunkt zwischen 2 und 3 angreifende Verschlußhebel to infolge der günstigen, vom Schüttgut auf 2 und, 3 ausgeübten Drehmomente leichtbewegt werden kann. Der abgelenkte Sehüttgutstrom unterstützt außerdem dlie Verschluß:bewegwng und hält den Abschluß des Gefäßes aufrecht.
  • Aber nicht nur Teile des Verschlußorgans, die als Schüttgutführung dienen, sondern auch andere Teile der Schüttorutführung können dazu benutzt werden, um das Ausweichen des Schüttb tstroms in freie Räume zu erzielen.
  • In Abb. i und 2 z. B. ist (die aus beweglichen Gliedern zusammengesetzte Zunge 8 mit ihrem einen Ende oberhalb des Verschlußmittels auf dem Grund des Gefäßansatzes befestigt, mit dem anderen Ende liegt sie auf dem Verschlußorgan 2 auf, so daß die Zunge bei geöffnetem Verschluß die zu trennenden Räume überbrückt. Ihre Länge isst so. bemessen, daß sie sich nicht zwischen Verschlußmittel und abschließende Kante des Gefäßansatzes klemmen kann. Wird das Versahlußorgan nach oben bewegt, so wird' die Zunge 8 gespannt, so daß das oberhalb des Verschlusses befindliche Schüttgut in den freien Raum i geschoben wird:. Gleichzeitig entsteht unter der Zunge ein Hohlraum, der jedoch nur solange aufrechterhalten -wird-, als ,der Druck ödes iSchüttgutes und die dadurch erhöhte Reibung des freien Schürzenemdes auf dem Verschlußmittel 2 überwiegt. Es .muß daher tdie Schürze gegen Ende der Verschlußbewegung in den von ihr frei gehaltenen Raum zurücksinken. Durch idiese Bewegung reißt @si,e alle zwischen Verschlußmittel und der abschließenden Kante des Gefäßansatzes befindlichen Sch:üttggutteile zurück. Dadurch wird ein müheloser, sicherer und dichter Abschluß des Gefäßes erreicht.
  • Nach der Erfindung kann oder vorgesehene Hohlraum dazu benutzt werden, um das Verschlußmittel darin unterzubringen, wie Abb. 5 und 6 zeigen. Dabei kann-die Form -des Hohlraumes der Form des Verschlußmittels angepaßt werden, wodurch eine gedrängte Bauart erzielt wird.

Claims (4)

  1. PATEN T-ANsPRücHE: i. Verschluß für Schüttbgutgefäge, gekenn-zeichnet durch Hohlräume (i) außerhalb des Schüttgutweges und unmittelbar oberhalb ides Abschlußmittels (2), die entweder in der Zufuhrrinne vorgesehen sind oder erst durch d:ie Bewegung der Teile des bschlußmittels@gesohaffen werden.
  2. 2. Verschluß für Schüttgutgefäße nach :Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß daß Versclüuß-mittel aus zwei gelenkig aneinander angeschlossenen Platten (2, 3) besteht, von idenen die eine Platte (2) die Bunkeröffnung verschließt und im Verein. mit der anderen Platte (3) @beim Schließen einen Ausweichraum schafft (Abb. 3 und' 4).
  3. 3. Verschluß für Schüttäutgefäß:e nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Abschlußmittel ein Vorhang (8) vor idie Auslaßöffnungen mitgenommen wird, (der (nur an der .Schüttgutführung befestigt ist und kurz vor -dem Abschluß die absohließenide Kante des Verschlußmittels freigibt.
  4. 4. Verschluß für Schüttgutgefäß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußmittel in dem vorgesehenen Hohlraum untergebracht wird (Abb.5 und 6).
DER53952D 1921-09-13 1921-09-13 Verschluss fuer Schuettgutgefaesse Expired DE367199C (de)

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