CH478699A - Behälter mit einer Ausschubvorrichtung für Bonbons - Google Patents

Behälter mit einer Ausschubvorrichtung für Bonbons

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CH478699A
CH478699A CH1014867A CH1014867A CH478699A CH 478699 A CH478699 A CH 478699A CH 1014867 A CH1014867 A CH 1014867A CH 1014867 A CH1014867 A CH 1014867A CH 478699 A CH478699 A CH 478699A
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CH1014867A
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Erich Dr Killer
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Goodman Creative Marketing Ag
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/04Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills
    • B65D83/0409Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills the dispensing means being adapted for delivering one article, or a single dose, upon each actuation
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D2583/04For dispensing annular, disc-shaped or spherical or like small articles or tablets
    • B65D2583/0472For dispensing annular, disc-shaped or spherical or like small articles or tablets characterised by the dispensing action
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description


  



  Behälter mit einer Ausschubvorrichtung für Bonbons
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Behälter mit einer Ausschubvorrichtung für Bonbons.



   Derartige, auch als Dispenser bezeichnete Behälter für Bonbons wie Pfefferminztabletten, Kaugummi und dgl. sind dazu vorgesehen, eine Mehrzahl von Bonbons staubdicht aufzunehmen und das Entnehmen einzelner Bonbons aus dem Behälter durch einhändiges Betätigen der Ausschubvorrichtung zu erlauben.



   Die Erfindung bezweckt, einen solchen Behälter für Bonbons zu schaffen, aus welchem ein einzelnes Bonbon nicht nur mittels   einhändiger    Betätigung der Ausschubvorrichtung direkt in den Mund geschoben kann, sondern der auch auf einfache Weise nachgefüllt und deshalb als Dauerbehälter verwendet werden kann.



   Erfindungsgemäss ist der Behälter dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Aufnahme eines Stapels hüllenloser Bonbons vorgesehener rohrförmiger Hohlkörper an seinem einen Ende einen wegnehmbaren Bodendeckel mit einer Feder aufweist, die einen Druck auf den Stapel in Längsrichtung des Hohlkörpers ausüben kann, und an seinem anderen Ende mit einem Schieber versehen ist, durch dessen Betätigung jeweils das oberste Bonbon des Stapels durch eine in einer Wand des Hohlkörpers vorgesehene, abdeckbare Spendöffnung ausgestossen werden kann.



   Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Behälters für Bonbons mit einer Ausschub- und   Verschlussvorrichtung;   
Fig. 2 eine Seitenansicht des Behälters der Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig. 1;
Fig. 5 einen Längsschnitt des Behälters der Fig. 1 und 2 in Spendstellung der Ausschub- und Verschlussvorrichtung;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des Behälters der Fig. 1 und 2 beim Nachfüllen.



   Gemäss den Fig. 1 bis 5 weist der dargestellte Behälter einen rohrförmigen, an seinen beiden Enden offenen Hohlkörper 1 mit rechteckförmigem Querschnitt auf. Der Hohlkörper 1 besteht vorzugsweise aus einem Kunststoff wie Polyvinylchlorid, kann aber auch aus einem anderen Material wie gepresstem Karton oder Metallblech gefertigt sein. Die Innenabmessungen des Hohlkörpers 1 entsprechen im Querschnitt angenähert der Länge und Breite bzw. der grössten Längsabmessung und der grössten Breitenabmessung der vom Behälter aufzunehmenden Bonbons, so dass, wie in Fig. 5 angedeutet, die Bonbons 2 im Hohlkörper 1 gestapelt werden und sich in Richtung von unten nach oben verschieben können.

   Nahe seinem oberen Ende weist der Hohlkörper 1 an einer seiner Schmalseiten eine rechteckförmige Öffnung 3 auf, die wenig grösser als der Querschnitt bzw. der grösste Querschnitt der Bonbons ist und die der Entnahme der Bonbons aus dem Behälter dient. Um die Öffnung 3 verschliessen zu können, ist an der Schmalseite ein Verschlussschieber 4 angeordnet, der in einer seiner Fläche entsprechenden Ausnehmung der Schmalseite gleitet und beispielsweise durch schwalbenschwanzartig ausgebildete Längskanten geführt und am Herausfallen gehindert ist. Zur Betätigung in Richtung des Pfeiles 5 (Fig. 5) mittels Ansetzen eines Fingers ist der Verschlussschieber 4 mit einem Nocken 6 versehen.



   Am oberen Ende des rohrförmigen Hohlkörpers 1 ist eine Ausschubvorrichtung angebracht, die einen ein U Profil aufweisenden Schieber 8 umfasst. Die Seitenteile des Schiebers 8 greifen in Nuten 9 des Hohlkörpers 1 ein, die als Gleitführung vorgesehen sind. Das obere Ende des Hohlkörpers 1 ist zum einen Teil, d.h. etwa zur Hälfte, durch den Schieber 8 und zum anderen Teil durch einen Steg 10, über welchen der Schieber 8 gleiten kann, abgedeckt. Der Schieber 8 ist mit einer sich in das Innere des Hohlkörpers 1 erstreckenden Zunge 11 sowie mit einem äusseren, seitlichen Betätigungsnocken 12 versehen. Die hintere Wand des Hohlkörpers 1 weist eine Ausnehmung 13 für die Zunge 11 auf, so dass in der Ruhelage des Schiebers 8 (Fig. 4) eine glatte Wand entsteht.

   Um den Schieber in dieser Ruhelage zu halten, ist eine Feder 14 angeordnet, welche die Zunge 11 in die Ausnehmung 13 drückt. Zur Begrenzung des für die Bonbons vorgesehenen Raumes ist im Innern des rohrförmigen Körpers 1 ein Zwischensteg 15 angeordnet, der bündig mit dem -oberen Rand der Öffnung 3 liegt und der einen Schlitz 16 für die Zunge 11 aufweist und dadurch eine ungehinderte Bewegung des Schiebers 8 in Pfeilrichtung 17 nach links ermöglicht. Der Zwischensteg 15 dient zusammen mit zwei zu beiden Seiten des Schlitzes 16 und in dessen Verlängerung angebrachten Rippen 18 dazu, die Feder 14 seitlich festzuhalten.



   Um auf den Stapel der in den rohrförmigen Hohlkörper 1 eingebrachten Bonbons 2   (Fig. 5)    einen Druck auszuüben, ist im Innern des Hohlkörpers 1 eine Magazinfeder 19 (Spiral- oder Blattfeder) angeordnet, die über eine Platte 20 auf die Fläche des untersten Bonbons 2 drückt und die sich auf einen unteren Bodendeckel 21 des Körpers 1 abstützt. Der Verschlussdeckel 21 kann vom Hohlkörper 1 weggezogen werden, um diesen nachzufüllen. Damit der Deckel 21 gegen den Druck der Feder 19 festhält, sind beispielsweise einrastende Elemente (nicht dargestellt) wie kleine Nocken, Rippen, Rillen oder dgl. vorgesehen.



   Im normalen Ruhestand sind die Schieber 4 und 8 geschlossen (Fig. 4). Die eingebrachten, hüllenlosen Bonbons 2 werden durch die Magazinfeder 19 nach oben gedrückt, wobei das oberste Bonbon am Zwischensteg 15 anliegt. Infolge der geschlossenen Schieber 4 und 8 sind also die Bonbons im Behälter staubdicht aufbewahrt.



   Zum Gebrauch wird der Behälter an seiner unteren Hälfte mit einer Hand, z.B. der rechten Hand, umfasst.



  Mit dem Daumen wird hierauf der Verschlussschieber 4 am Nocken 6 nach unten gezogen, was die öffnung 3 freilegt. Das oberste Bonbon 2 kann jedoch nicht herausfallen, da es von der Feder 19 an den Zwischensteg 15 gedrückt wird. Hierauf wird mit dem Daumen der Schieber 8 am Nocken 12 nach links bis zum Anschlag der Zunge 11 im Schlitz 16 (Fig. 5) geschoben, so dass das oberste Bonbon 2 durch die mitbewegte Zunge 11 nicht ganz zur Hälfte durch die Öffnung 3 nach aussen gestossen wird. Der Nocken 12 kann nun losgelassen werden, so dass der Schieber 8 unter dem Druck der Feder 14 in seine Ruhelage (Fig. 4) zurückgeschoben wird. Das Bonbon bleibt hierbei in der Öffnung 3 eingeklemmt und kann beispielsweise mit dem Mund gänzlich dem Behälter entnommen werden.

   Sobald das oberste Bonbon aus dem Behälter entfernt ist, rutscht der Stapel der Bonbons um eine Bonbondicke nach oben, so dass das nächste Bonbon spendbereit ist. Der Verschlussschieber 4 wird schliesslich nach oben gedrückt.



   Der ganze Entnahmevorgang benötigt nur ganz kurze Zeit (etwa 1 bis 3 Sekunden) und die Zuhilfenahme nur einer Hand. Der beschriebene Behälter ist also ganz besonders für Autofahrer geeignet. Zudem ist er leicht und ohne grossen Aufwand herstellbar, insbesondere mit Ausnahme der Feder aus einem Kunststoff.



   Der beschriebene Behälter ist beliebig oft verwendbar und kann in einfacher Weise nachgefüllt werden. Vorzugsweise sind die Bonbons in einer entsprechenden Nachfüllpackung untergebracht, welche gemäss Fig. 6 aus einer in das Innere des Hohlkörpers passenden Faltschachtel 23 besteht, die in Längsrichtung aufklappbar ist und welche vorgängig in einer Schiebehülse untergebracht war. Die Bonbons 2 sind in der Faltschachtel 23 so aufgestapelt, wie sie in den Hohlkörper 1 des Behälters (Fig. 5) eingebracht werden sollen. Der Bodendeckel 21 mit der Magazinfeder 19 wird entfernt.



  Hierauf wird gemäss Fig. 6 die zur Hälfte geöffnete Faltschachtel 23 in Richtung des Pfeiles 24 in den Hohlkörper 1 eingeschoben und, wenn das letzte Bonbon 2 im Hohlkörper liegt, leer zurückgezogen. Der Bodendeckel 21 wird nun wieder aufgesetzt, und der Behälter ist erneut gebrauchsfertig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Behälter mit einer Ausschubvorrichtung für Bonbons, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Aufnahme eines Stapels hüllenloser Bonbons (2) vorgesehener rohrförmiger Hohlkörper (1) an seinem einen Ende einen wegnehmbaren Bodendeckel (21) mit einer Feder (19) aufweist, die einen Druck auf den Stapel in Längsrichtung des Hohlkörpers ausüben kann, und an seinem anderen Ende mit einem Schieber (8) versehen ist, durch dessen Betätigung jeweils das oberste Bonbon des Stapels durch eine in einer Wand des Hohlkörpers (1) vorgesehene, abdeckbare Spendöffnung (3) ausgestossen werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (1) einen rechteckförmigen Querschnitt aufweist.
    2. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (8) an der Stirnseite des Hohlkörpers (1) angeordnet ist und eine sich in das Innere des Hohlkörpers erstreckende Zunge (11) zum Anliegen an das oberste Bonbon aufweist.
    3. Behälter nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (8) ein U Profil aufweist und mit den Seitenteilen des Profils in an gegenüberliegenden Wandteilen des Hohlkörpers (1) auf dessen Aussenseite als Gleitführung vorgesehenen Nuten (9) eingreift.
    4. Behälter nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf die Zunge (11) wirkende Druckfeder (14) angeordnet ist, um den Schieber (8) in der Ruhelage, in welcher er das mindestens teilweise offene Ende des Hohlkörpers (1) verschliesst, zu halten.
    5. Behälter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des Hohlkörpers (1) unterhalb des Schiebers (8) auf der Höhe der oberen Kante der Spendöffnung (3) ein Zwischensteg (15) angeordnet ist, der einen Schlitz (16) für die Zunge (11) aufweist und gegen welchen der Stapel der Bonbons (2) durch die Feder (19) des Bodendeckels (21) andrückbar ist.
    6. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenflächen des Hohlkörpers glatt sind, derart, dass eine zur Hälfte geöffnete Nachfüllpakkung (23) mit in einem Stapel angeordneten Bonbons (2) durch das durch den Bodendeckel (21) verschliessbare Ende des Hohlkörpers (1) in dessen Inneres eingeschoben und leer zurückgezogen werden kann.
    7. Behälter nach den Unteransprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Seitenwand des Hohlkörpers (1) auf ihrer Innenseite eine Ausnehmung (13) zur Aufnahme der Zunge (11) in der Ruhelage des Schiebers (8) aufweist.
    8. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spendöffnung (3) durch einen Verschlussschieber (4) abdeckbar ist.
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