DE366647C - Explosionskraftmaschine mit geneigt zueinander angeordneten Zylindern - Google Patents

Explosionskraftmaschine mit geneigt zueinander angeordneten Zylindern

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DE366647C
DE366647C DEH76276D DEH0076276D DE366647C DE 366647 C DE366647 C DE 366647C DE H76276 D DEH76276 D DE H76276D DE H0076276 D DEH0076276 D DE H0076276D DE 366647 C DE366647 C DE 366647C
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cylinder
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B37/00Engines characterised by provision of pumps driven at least for part of the time by exhaust
    • F02B37/02Gas passages between engine outlet and pump drive, e.g. reservoirs
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B75/22Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement
    • F02B75/225Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement having two or more crankshafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Explosionskraftmaschine mit geneigt zueinander angeordneten Zylindern. Die bisherigen Explosionskraftmaschinen mit geneigt zueinander angeordneten Zylindern, bei welchen die beiden Zylinder einen gemeinschaftlichen Explosionsraum besitzen, sind entweder derart eingerichtet, daß die Zylinderachsen .die unterhalb der Zylinder befindliche Antrialyswelle an zwei aufeinanderfolgenden Stellen schneiden oder derart, daß die Antriebswelle oberhalb der Zylinder angeordnet ist. Im ersten Falle ergibt sich der Nachteil, daß die geneigt zueinander angeordneten Zylinder nicht in mehreren Paaren längs der Zylinderachse angeordnet werden können, wogegen im zweiten Falle die Verwendung der Nockenwelle als Antriebswelle auf Schwierigkeiten stößt.
  • Diese Nachteile werden nach derErfin.dung dadurch beseitigt, daß die Achsenebenen von je zwei eben: durch einen gemeinschaftlichen Kompressionsraum miteinander verbundenen Zylindern an verschiedenen Stellen die unter ihnen befindliche Nockenwelle schneiden, so daß die sich in geneigten Bahnen bewegenden Kolben mittels ihrer Kurbelwellen auf die gemeinschaftliche Nockenwelle als Antriebswelle einwirken können.
  • Zwar ist bereits vorgeschlagen, worden, die die halbe Umdrehungszahl wie die Kurbelwellen ausführende Nockenwelle als Antriebswelle auszubilden, indem man dieselbe parallel zu den Zylinderachsen lagerte. Diese Anordnung besitzt aber den Nachteil, daß die Zylinder nicht in aufeinanderfolgenden Paaren längs der Antriebswelle angeordnet werden können und deshalb nicht die gedrungene Bauart aufweisen, welche für viele Verwendungszwecke der Maschine erforderlich ist.
  • Der gekennzeichnete Nachteil wird auch nicht dadurch behoben, daß die Zylinder um die Nockenwelle herum symmetrisch angeordnet werden. Denn derartige Maschinen lassen sich für Kraftfahrzeuge, z. B. Motor-.pflüge u. dgl., nicht verwenden.
  • Erst dadurch, daß gemäß der Erfindung die Nockenwelle wagerecht unterhalb der geneigt zueinander angeordneten Zylinder jedes Paares gelagert ist, wird sie ohne weiteres als Antriebswelle verwendbar, weil sie dann möglichst nahe dem Maschinenfundament zu liegen kommt und die erforderliche gedrungene Bauart der Maschine in weitgehendem Maße gewährleistet.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Abts. i zeigt einen senkrechten Schnitt durch j e zwei einen gemeinschaftlichen Kompressionsraum besitzende Zylinder und das Kurbelgehäuse.
  • Abb. 2 läßt einen senkrechten Schnitt durch die Ein- und Auslaßventile erkennen, während Abb. 3 einen Querschnitt durch die Zylinder veranschaulicht.
  • Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist z das Kurbelgehäuse, an welches sich je zwei Zylinder 2, 3 und 2', 3' anschließen. Von die-.en besitzen die Zylinder 2 und 3 einerseits und die Zylinder 2', 3' andererseits einen gemeinschaftlichen Kompressionsraum, welcher für die Zylinder 2 und 3 in Abb. i mit 4 bezeichnet ist. In dem Kurbelgehäuse sind die beiden Kurbelwellen 5, 6 drehbar gelagert, welche die Kurbeln 6 bzw. 7 tragen. An die Kurbelzapfen 8 bzw. g sind die Kolbenstangen io bzw. i i angelenkt. Auf den Kurbelwellen 5 und 6 sind die Zahnräder 12 bzw. 13 befestigt, die mit dem auf der Nockenwelle 14 befestigten Zahnrede 15 kämmen. Auf der Nockenwelle 14 sinid die Nocken 16, 17 sowie die Nocken 18, i9 angeordnet. Erstere dienen zur Steuerung der Einlaßventile 2o und letztere zur Steuerung der Ausl.aßventile 21. Die Nocken 16, 17 wirken auf die Einlaßventile mittels Hubstangen 22, die ihre Bewegung mittels der bei 23 an Stützen 27 (Abb. 2) drehbar gelagerten Hebel 24 auf die Einlaßventile übertragen. Die Steuerung der Auslaßventile 2i mittels der Nocken 18, i9 erfolgt .durch die hülsenförmigen Hubteile 24, welche mit den Ventilstangen 25 verbunden sind.
  • Die Drehung der Nockenwelle wird auf das Triebrad des Fahrzeuges übertragen. Da sich die Nockenwelle nur mit halber Umdrehung wie die Kurbelwelle bewegt, so wird die Übertragung in -das Langsame wesentlich erleichtert.
  • Es ist klar, daß statt eines oder zweier Zylinderpaare auch :drei oder noch mehr längs der Nockenwelle angeordnet werden können, wodurch die Leistung der Maschine erhöht wird. Die Maschine könnte auch als Zweitaktmaschine ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcii: Explosionskraftmaschine mit geneigt zueinander angeordneten Zylindern, bei welcher die nur die halbe Umdrehungszahl wie die Kurbelwellen ausführende Nokkenwelle als Antriebswelle ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsenebenen von j e zwei gegeneinander geneigten Zylindern (2, 3 bzw. 2', 3') an zwei verschiedenen Stellen .die unter ihnen befindliche Nockenwelle (i4) schneiden, so daß die sich in geneigten Bahnen bewegenden Kolben mittels ihrer Kurbelwellen auf die gemeinschaftliche Nockenwelle einwirken können.
DEH76276D 1919-02-22 1919-02-22 Explosionskraftmaschine mit geneigt zueinander angeordneten Zylindern Expired DE366647C (de)

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