DE366552C - Kerzengiessvorrichtung mit gemeinsamer Einlaufrinne fuer das Kerzenmaterial - Google Patents

Kerzengiessvorrichtung mit gemeinsamer Einlaufrinne fuer das Kerzenmaterial

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DE366552C
DE366552C DEJ21410D DEJ0021410D DE366552C DE 366552 C DE366552 C DE 366552C DE J21410 D DEJ21410 D DE J21410D DE J0021410 D DEJ0021410 D DE J0021410D DE 366552 C DE366552 C DE 366552C
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candle
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cooling water
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11CFATTY ACIDS FROM FATS, OILS OR WAXES; CANDLES; FATS, OILS OR FATTY ACIDS BY CHEMICAL MODIFICATION OF FATS, OILS, OR FATTY ACIDS OBTAINED THEREFROM
    • C11C5/00Candles
    • C11C5/02Apparatus for preparation thereof
    • C11C5/023Apparatus for preparation thereof by casting or melting in a mould

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  • Fats And Perfumes (AREA)

Description

  • Kerzengießvorrichtung mit gemeinsamer Einlaufrinne für das Kerzenmaterial. Die Erfindung betrifft eine Kerzengießvorrichtung, wie sie im Patent 361878 beschrieben ist. Bei der Vorrichtung nach dem genannten Patent ist am Ende einer Einlaufrinne eine Überlauffläche angeordnet, über welche das Kerzenmaterial überläuft, sobald sämtliche Formen und die Einlaufrinne in gewisser Höhe gefüllt sind. Der Erfindung gemäß wird hinter der Überlauffläche eine beim Überlaufen des Kerzenmaterials über die überlauffläche selbsttätig wirksam werdende Vorrichtung zur Abstellung des Kerzenmaterialzuflusses und zur Anstellung des Kühlwasserzuflusses vorgesehen. Diese Vorrichtung kann in einem elektrischen Kontakt bestehen, der ein die weitere Steuerung bewirkendes Relais einschaltet. Bei Anstellung des Kühlwasserzuflusses wird vorteilhaft eine nach Zeit einstellbare Vorrichtung in Tätigkeit gesetzt, die nach einem bestimmten regelbaren Zeitraum selbsttätig die Hebevorrichtung für die gegossenen Kerzenreihen in Bewegung setzt. Falls eine Führung für die Dochte unmittelbar über den Kerzenformen angeordnet ist, wird vor dem Einschalten der Hebevorrichtung diese -Führung selbsttätig zurückbewegt. Nach dem Heben der Kerzen ungefähr um Kerzenlänge wird durch eine von der Hebevorrichtung selbst geschaltete Vorrichtung die Hebevorrichtung ausgeschaltet. .
  • Erfindungsgemäß wird weiterhin nach Beendigung des Hebevorganges und nach Zurückführung der Dochtführungsvorrichtung in die Arbeitslage selbsttätig der Zufluß für das Kerzenmaterial wieder geöffnet, so daß das gesamte Verfahren im wesentlichen ohne Bedienung vonstatten geht.
  • Die Betätigung des oben erwähnten Kontaktes erfolgt vorteilhaft durch eine hinter der überlauffläche angeordnete Klappe, die beim Übertreten des Kerzenmaterials über die Überlauffläche zurückgedrückt wird.
  • Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. r zeigt eine Vorderansicht der Kerzengießvorrichtung teilweise im Längsschnitt, Abb. z zeigt eine Seitenansicht des oberen Teiles der Vorrichtung gemäß Schnitt A-B in Abb. r, Abb.3 eine Draufsicht auf die Antriebsvorrichtung gemäß Schnitt C-D in Abb. i, und Ab?@..I die Seitenansicht auf diese Vorrichtung gemäß Schnitt E-F in Abb. i.
  • Die Kerzengießvorrichtung besteht aus einem Kühlwasserbehälter a, in den gegebenenfalls auch während des Verfahrens ein Heizmittel eingeführt werden kann. In dem Behälter a sind die Kerzenformen b angeordnet. Diese Kerzenformen sind an die Einlaufrinne c angeschlossen. In der Einlaufrinne c ist die Überlauffläche d vorgesehen, Tiber welche das Kerzenmaterial übertritt, wenn sämtliche Formen gefüllt sind und in der Einlaufrinne sich eine Leiste aus Kerzenmasse von der Höhe der Überlauffläche angesammelt hat.
  • Der untere Teil der Vorrichtung mit den Dochtrollen usw. ist der Einfachheit halber weggebrochen.
  • Der Behälter a ist mit einem Abflußstutzen f versehen; das Kühlwasser wird ihm durch die Leitung ä zugeführt, in welche ein hier nicht eingezeichnetes Abschlußorgan eingeschaltet ist.
  • Der Rinne c wird das Kerzenmaterial aus einem geheizten Behälter la mittels des Rz)hres i. zugeführt. In diesem Rohr ist gleichfalls ein Abschlußorgan angeordnet, das nicht eingezeichnet ist.
  • Hinter der Überlauffläche d ist schwingbar eine Klappe h angeordnet.
  • Um den Apparat in Betrieb zu setzen, wird das Abschlußorgan in der Leitung i von Hand geöffnet. Darauf tritt Kerzenmaterial aus dein Behälter h in die Einlaufrinne c und füllt allmählich die Formen sowie die Einlaufrinne his zur Oberkante der Überlauffläche d. Sodann fließt das Kerzenmaterial über die überlauffläche d ab und schwingt infolgedessen die Platte k zurück.
  • Die Klappe bewegt durch ihre Schwingung den Kontaktstift L gegen eine zugehörige Kontaktfläche 1, und schließt dadurch den Stro_nkreis eines Relais. Das Relais betätigt einen Elektromagneten oder eine andere Schaltvorrichtung, welche das Abschlußorgan der Leitung i. schließt und das Abschlußorgan rler Leitung g für das Kühlwasser öffnet. Gleichzeitig wird durch die Schaltvorrichtung ein Uhrwerk in Tätigkeit gesetzt.
  • Dieses Uhrwerk schließt nach bestimmter Zeit die Kühlwasserleitung g. Gegebenenfalls kann diese Kühlwasserleitung ä jedoch auch durch einen Schwimmer geschlossen werden und durch das Uhrwerk nach bestimmter Zeit ein in dem Ablaufstutzen f vorgesehenes Abschlußorgan geöffnet werden. Das Uhrwerk schaltet ferner nach bestimmter einstellbarer Zeit einen Motor ein, der die Welle in antreibt. Diese Welle überträgt ihre Bewegung durch die Zahnräder n auf die Welle o. Auf der Welle o ist frei drehbar ein Kegelrad angeordnet. Ferner ist auf ihr längs verschiebbar aber undrehbar der Schaltteil einer doppelseitigen Klauenkupplung q gelagert. Schließlich trägt die Welle o eine mit einer Führungsnut r versehene Buchse r,. Die Führungsnut besteht aus zwei Ästen, die je die Hälfte des Umfanges der Buchse r, einnehmen und gegeneinander versetzt sind. Die beiden Äste sind durch quer verlaufende Nutenteile miteinander verbunden. Auf der Buchse r, verschiebt sich eine Buchse r, die einen Stift trägt, der in die Nut r eingreift.
  • Beim Abstellen des Kerzenmaterialzuflusses befindet sich die Buchse r., in der in Abb. 3 dargestellten Lage, infolgedessen auch der mit der Buchse r. durch die Stange s verbundene Klauenkupplungsteil q.
  • Beim Einschalten des Motors treibt also die Welle in über die Räder n die Welle o an. Die Bewegung dieser Welle o wird durch die Klauenkupplung q auf die Welle o, übertragen. Auf der Welle o, befindet sich eine Scheibe t mit einer Nut t,. In diese Nut greift ein mit dem Balken u verbundenes Gleitstück ein, so daß der Balken u, der die Führungsschlitze für die Dochte trägt, in wagerechter Richtung infolge der Drehung der Scheibe t von den Dochten zurückgezogen wird. Der Balken zi gleitet dabei auf seitlich angeordneten Stützflächen u1.
  • Nachdem die Welle o und damit die Scheibe t und die Buchse r, eine halbe Umdrehung gemacht haben, wird durch die Nut r der Buchse r, die Buchse r2 und mit ihr der Klauenkupplungsteil q auf der Zeichnung nach links bewegt, so daß die Verbindung der Welle o mit der Welle o, aufgehoben wird, dafür aber die Verbindung der Welle o mit dem Kegelrad p hergestellt wird.
  • Dieses Kegelrad greift in ein weiteres Kegelrad p, ein, welches die mit ihm durch eine Welle starr verbundene Seilscheibe v in Umdrehung versetzt. Die Durchmesser der Räder p und p, verhalten sich wie a : i, so daß die Seilscheibe, deren Umfang gleich der bei jedem Arbeitsgang erforderlichen Förderhöhe für die Kerzenreihen ist, sich einmal um ihre Achse dreht, wenn die Welle o .eine halbe Umdrehung macht.
  • Auf die Seilscheibe v wickeln sich die Seile w auf, die oben über Leitrollen u!, geführt sind und mit ihren Enden an dem Tragbalken x für die Dochte und die daran hängenden fertigen Kerzenreihen verbunden sind.
  • Der Balken x ist in seitlichen Führungen x,, geführt.
  • Infolge der Umdrehung der Seilscheibe v werden die Kerzen aus der Form herausgehojen und so weit nach oben gezogen, daß vor den Führungsbalken u wieder freie Dochtteile treten.
  • Nach Beendigung einer vollen Umdrehung der Seilscheibe v bzw. einer halben Umdrehung der Welle o wird durch die Nut r der Kupplungsteil q wieder nach rechts bewegt, so daß bei der weiteren Drehung der Welle o die Nut t:, der Scheibe t den Führungsbalken u in seine Arbeitslage zurückführt.
  • An der Scheibe t ist außen eine schräg zum Umfang verlaufende Fläche y angeordnet. Diese Fläche y verschiebt kurz vor Beendigung der Umdrehung der Scheibe t den Kontaktstift 1, der zu diesem Zweck mit einem seitlichen Ansatz z versehen ist, und hebt dadurch den Kontakt auf; infolgedessen kommt das von den Kontakten 1, 1r gesteuerte Relais wieder in seine ursprüngliche Lage, in welcher gegebenenfalls durch Federkraft oder aber durch eine zweite Triebvorrichtung, z. B. durch einen zweiten Elektromagneten, das Absperrorgan für die Leitung i, d. h. also für die Kerzenmaterialzuleitung wieder geöffnet wird.
  • Der Arbeitsgang beginnt darauf von neuem. Beim Einschalten des Motors im nächsten Arbeitsgang wird zunächst ein Widerstand in den Weg des Kupplungsteiles q geführt, so daß der Kupplungsteil q in der Leerlaufstellung verbleiben muß. Um dieses Zurückhalten des Kupplungsteiles q zu ermöglichen, ist die Verbindungsstange s federnd ausgebildet. Sobald der durch die Nut r auf den Kupplungsteil q ausgeübte,.nach links gerichtete Druck aufhört, fällt der Widerstand, d. h. also der Anschlag, der den Kupplungsteil q in der Mittellage gehalten hat, aus seinem Wege, so daß im weiteren Verlaufe des Arbeitsganges er die Bewegung des Kupplungsteiles nicht mehr stört. In dem Augenblick, wo der nach links gerichtete Druck aufhört, wird aber der Kupplungsteil q wieder durch die Nut r nach rechts geführt, so daß, wie es erforderlich ist, zunächst wieder der Führungsbalken u von den Dochten zurückgeführt wird.
  • Die Stillsetzung des Motors bzw. seine Ausschaltung erfolgt gleichfalls mittels der Fläche y.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Kerzengießvorrichtung mit gemeinsamer Einlaufrinne für das Kerzenmaterial nach Patent 36i878, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Überlauffläche eine beim Überlaufen des Kerzenmaterials über die Überlauffläche selbsttätig wirksam werdende Vorrichtung zur Abstellung des Kerzenmaterialzuflusses und zur Anstellung des Kühlwasserzuflusses vorgesehen ist. z. Kerzengießvörrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anstellung desKühlwasserzuflusses selbsttätig eine nach Zeit einstellbare Vorrichtung in Tätigkeit gesetzt wird, die nach einem bestimmten Zeitraum selbsttätig den Kühlwasserzufluß schließt, die Hebevorrichtung für die gegossenen Kerzenreihen in Bewegung setzt, wobei für den Fall der Anordnung einer Führung für die Kerzendochte unmittelbar über den Kerzenformen zugleich diese Führung selbsttätig zurückbewegt wird, und daß nach Heben der Kerzen ungefähr um Kerzenlänge die Kerzenhebevorrichtung selbsttätig abgestellt wird. 3. Kerzengießvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Überlauffläche eine Klappe angeordnet ist, welche beim Übertreten des Kerzenmaterials über die Überlauffläche zurückgedrückt wird und durch ihre Bewegung einen elektrischen Kontakt schließt, durch welchen ein Relais zur Wirkung gebracht wird. q.. Kerzengießvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach Beendigung des Hebevorganges der Kontakt selbsttätig geöffnet wird, wodurch das Relais außer Wirkung kommt, und der Zulauf für die Kerzenmasse selbsttätig wieder in Wirkung gesetzt wird. 5. Kerzengießvorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß eine hinter der Überlauffläche angeordnete Klappe beim Übertritt der Kerzenmasse über die Überlauffläche einen Stift verschiebt, der den Kontakt eines Relais schließt, welches seinerseits das Abschlußorgan für den Kerzenmaterialzufluß schließt und das Abschlußorgan für das Kühlwasser öffnet sowie ein Uhrwerk in Bewegung setzt, welches nach einem bestimmten Zeitraum einen Motor einschaltet, der infolge selbsttätiger Steuerung einer Kupplung zuerst den die Führungsschlitze für die Dochte tragenden Balken zurückzieht, sodann eine Triebscheibe für die Hebevorrichtung antreibt, schließlich den Führungsbalken wieder in seine Arbeitslage überführt und den Kontakt des Relais unterbricht.
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