DE36610C - Elektroden-Reinigungsapparat - Google Patents

Elektroden-Reinigungsapparat

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DE36610C
DE36610C DENDAT36610D DE36610DA DE36610C DE 36610 C DE36610 C DE 36610C DE NDAT36610 D DENDAT36610 D DE NDAT36610D DE 36610D A DE36610D A DE 36610DA DE 36610 C DE36610 C DE 36610C
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DE
Germany
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electrode plates
rods
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brushes
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Application number
DENDAT36610D
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English (en)
Original Assignee
B. MOEBIUS in Chihuahua, Mexiko
Publication of DE36610C publication Critical patent/DE36610C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/46Treatment of water, waste water, or sewage by electrochemical methods
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25CPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25C1/00Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of solutions
    • C25C1/20Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of solutions of noble metals

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 40: Hüttenwesen.
Bei der Darstellung von Metallen auf elektromagnetischem Wege ist eine fortwährende Trennung und Entfernung der auf den Elektrodenplatten sich niederschlagenden Metalle und Metailoxyde von den Platten nothwendig, um die Bildung von metallischen Auswüchsen und Verbindungen zwischen den Elektroden und die Entstehung von secundären Strömen zu verhindern.
Der genannte Zweck wird durch ein neues System von fortwährend in Berührung mit den Elektrodenplatten sich hin- und herbewegenden Bürstenpaaren auf zweckmäfsigere und vollkommenere Weise erreicht, als es bei den bisherigen Apparaten der Fall war.
Die betreffenden Bürstenpaare lassen sich nämlich nach Belieben verstellen, so dafs sie in mehr oder weniger inniger Berührung mit den Elektrodenplatten sich befinden. Auch lassen sich die Bürstenpaare mit den Elektrodenplatten bequem aus den Zellen herausheben und wieder in dieselben hinablassen.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist der Bürstenapparat in Verbindung mit einem elektrolytischen Apparat zur Gewinnung von Feinsilber dargestellt, und zwar ist:
Fig. i die Vorderansicht desjenigen Endes des Apparates, an welchem sich der zum Aufwinden der Elektrodenplatten und Bürstenrahmen dienende Mechanismus befindet, mit einem Zerlegungsbehälter mit eingetauchten Elementen im Schnitt und einem zweiten in der mit herausgehobenen Kathodenplatten und dem zugehörigen Bürstenrahmen.
Fig:· 2 stellt die Vorderansicht des anderen Endes;; des Apparates dar, mit den Bürstenrahmen im Schnitt in der tiefsten Stellung einer aus dem Zerlegungsbehälter mit den Bürsten und Elektrodenplatten herausgehobenen Zelle einer zweiten herausgehobenen Zelle im Schnitt mit herausgenommenen Elektrodenplatten ohne Bürsten.
Fig. 3 zeigt den Apparat von der Seite gesehen, theilweise im Querschnitt, mit eingetauchten Elektrodenplatten und Bürsten.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht des Apparates mit den Zerlegungsbehältern und den zugehörigen Theilen im Querschnitt und aus ihren Zellen herausgehobenen Elektrodenplatten und Bürsten.
Fig. 5 zeigt die Construction der inneren und äufseren Zellen, und : ■ ..
Fig. 6 und 7 zeigen· die Aufhängung der Elektrodenplatten.
Der zur Gewinnung von Feinsilber dienende elektrolytische Zerlegungsapparat besteht aus den Zerlegungsbehältern H, welche in einer Reihe in dem Trog H aufgestellt sind.
Der letztere wird von den Böcken H2 getragen. In den Zerlegungsbehältern H befindet sich die elektrolytische Zerlegungsflüssigkeit, in welche die Zellen mit den Elektrodenplatten A und B eingetaucht sind. Die äufsere Zelle oder der Beutel K1 zum Auffangen des von den Kathodenplatten.-B abgebürsteten Silbers wird dadurch gebildet, dafs ein die elektrolytische Flüssigkeit durchlassender Stoff über das Gestell J gespannt ist.
Die inneren Zellen oder Beutel K sind ebenfalls aus einem passenden durchlassenden Stoff gemacht, welcher über die Bügel JJ1 gespannt ist und die aus dem zu reinigenden Silber be-
stehenden Anodenplatten A einschliefst. In diesen Beuteln' K sammeln sich die an den Anodenplatten gefällten und bestandig durch die Bürsten Q2 von den Platten abgebürsteten, verunreinigenden Metalle und Metalloxyde.
Die Elektrodenplatten A sind vermittelst der gekröpften Träger ÄA auf den Conductorstangen C und die Elektrodenplatten B vermittelst der gekröpften Träger B1 auf den Conductorstangen D aufgehängt.
Die Stangen C der Platte A eines jeden Behälters sind durch Querschienen C1, die Stangen D der Platten B dagegen durch die Querschienen D1 mit einander verbunden; die Querschienen D1 liegen näher an einander wie die Schienen C1, so dafs die aus den Querschienen D1 nach aufsen vorspringenden Enden der Stangen D auf den Schienen C1 aufruhen, wie in Fig. 2 rechts und Fig. ι links zu sehen ist.
Vermittelst der durch Augen L2 des Tragbalkens L2 hindurchgezogenen Seile L können alle Elektrodenplatten gleichzeitig aus ihren Zellen oder Beuteln gehoben werden, sobald die Enden dieser Seile mit den Stangen C verbunden werden, wie Fig. 2 (rechts) zeigt. Sollen nur die Platten B aus dem Beutel K1 gehoben werden, so werden die Enden der Seile L mit den Stangen D verbunden, wie in Fig. i, 2 (links), 3 und 4. Vermittelst Riemen oder Seile P, Fig. 2 und 4, welche um die Stangen C und D geschlungen sind und durch Schnallen oder andere Mittel verlängert oder verkürzt werden können, sind die Elektrodenplatten B mit den Elektrodenplatten A verbunden, so dafs, wenn die ersteren sich genügend hoch gehoben haben, auch die letzteren sich aus der äufseren Zelle K1 herausheben.
Auch kann die letztere gleichzeitig mit den Elektrodenplatten A aus dem Behälter gehoben werden, wenn durch die oberen Enden der Pfosten /' über die Stangen C Stifte gesteckt werden, wie Fig. 2 links zeigt.
Für jede einzelne Elektrodenplatte werden am besten zwei Bürstenpaare Q2 verwendet, welche paarweise mit einander verbunden sind, so dafs ihre Borsten oder Nadeln gegen einander nach innen gekehrt sind, so dafs beide Oberflächen jeder Platte gleichzeitig von zwei Bürsten bearbeitet werden, wie in Fig. 1 und 2 zu sehen ist.
Am oberen Ende ist jedes Bürstenpaar durch eine Schraube R, Fig. 1 und 2, mit rechtem und linkem Gewinde mit einander verbunden, so dafs, je nach der Drehung dieser Schraube, die oberen Enden der Bürsten sich einander nähern oder von einander entfernen. Nahe an ihrem oberen Ende sind je zwei Bürstenpaare Q2 einer Platte so durch Querleisten 5 S1 mit einander verbunden, dafs sie in gröfserem oder kleinerem Abstande von einander an diesen Querleisten befestigt werden können. Die Enden der Querleisten S S sind in Auskehlungen T der Längsbalken eines Rahmens F eingelassen, ebenso wie die Enden der Querleisten S1 S1 in Auskehlungen T1 der Längsbalken des Rahmens F1 eingelassen sind.
Der letztere Rahmen ist unterhalb des Rahmens F angeordnet und schmäler wie derselbe, so dafs die Querleisten S1 des unteren Rahmens F1 durch die leichte Oeffhung des oberen Rahmens emporgehoben werden können. Die Rahmen F und F1 können daher in ihrer tiefsten Stellung, Fig. 2, verbleiben, während die Bürstenpaare vermittelst der die Querleisten S S1 tragenden Stangen D und C gehoben werden, wie Fig. 2 zeigt.
Die Rahmen V F1 erstrecken sich über alle Behälter H und sind vermittelst der Seile W, Fig. ι und 3, an die Tragebalken L3 aufgehängt.
Zum Heben der Bürstenrahmen und Elektrodenplatten aus den Behältern dient folgende Vorrichtung:
Der Tragebalken L3 ist durch Seile Λ'"1 mit einer sich der Länge nach über den Apparat ziehenden Walze N verbunden.
Die letztere ruht mit ihren Zapfen in Lagern auf dem oberen Ende der beiden an jedem Ende des Apparates aufgerichteten Ständer M und wird durch eine um die Scheiben O und O2 geschlungene Kette O1 vermittelst der Kurbel O* gedreht. Auf der Achse der Scheibe O2 sitzt ein Sperrrad mit Sperrhaken, wodurch die Drehung der Walze nur nach einer Richtung hin möglich ist.
Durch die Querschwellen der beiden Enden der Bürstenrahmen V V1 gehen je zwei Verticalstangen ff welche mit Löchern versehen sind, durch welche Stifte gesteckt werden, auf welchen die Querschwellen der Rahmen aufruhen, wie in Fig. 2 und 3.
Die Rahmen können infolge dieser Einrichtung höher und niedriger gestellt werden. An ihrem oberen Ende sind die Verticalstangen durch die Horizontalstangen d, Fig. 3, mit einander verbunden, welche in Führungen d1 der Ständer M verschiebbar sind und eine hin- und zurückgehende Bewegung durch die Schubstange c in Verbindung mit dem Kurbelrad cl mit schiefen Zähnen und die Schraube ohne Ende c2 erhalten. Letztere wird durch eine passende Zahnradübersetzung, wie in Fig. 3, in Bewegung gesetzt. Hierdurch wird den Stangen d und Rahmen FF1 eine hin- und hergehende Bewegung ertheilt und mithin auch den auf den Querleisten «S S1 1 befestigten Bürsten Q2.
Durch die hin- und zurückgehende Bewegung der Rahmen F1 werden gleichzeitig" die an den Stangen C drehbar aufgehängten Rührstangen i£5 in eine schwingende Bewegung gesetzt. Die oberen Enden dieser Rührstangen,
von denen sich zwei in jedem Behälter befinden und welche dazu dienen, die elektrolytische Flüssigkeit in Bewegung zu halten, sind durch Seile Ke mit dem Rahmen V1 verbunden, wie Fig. 4 zeigt.
Bei der Bewegung des Rahmens nach links werden die auf der linken Seite der Behälter befindlichen Rührstangen mit ihren unteren breiten Enden K1 nach dem Innern der Behälter H hinembewegt, indem die auf dieser Seite befindlichen Seile K6 anziehen, während die auf der rechten Seite der Behälter befindlichen Rührstangen K5 durch ihr Eigengewicht mit ihrem unteren Ende eine Drehung nach aufsen machen, um eine senkrechte Lage einzunehmen, bis durch die Bewegung des Rahmens nach rechts diese Hälfte, der Stangen wieder mit ihren unteren Enden nach dem Innern des Behälters gezogen wird.
Wie die rechte Seite der Fig. 1 zeigt, kann der obere Bürstenrahmen V mit den zugehörigen Bürsten und Kathodenplatten B vermittelst der Feile WL und JV1 und der Walze N aus dem Bade herausgehoben werden.
An den oberen Rahmen V sind durch Seile oder Riemen α die unteren Rahmen F1 angehängt, so dafs durch fortgesetztes Aufwinden auch der untere Rahmen mit den zugehörigen Bürsten, den Anodenplatten A und Rührstangen K^ aus dem Bade gezogen wird.
Wie die rechte Seite der Fig. 2 zeigt, lassen sich durch Aushängen der Seile W und Ke die Bürstenstangen Q2 mit ihren Querleisten S S1, den Elektrodenplatten A B und Rührstangen Kb aus den Behältern H oder den Beuteln K K1 herausheben, während die Rahmen VV1 in ihrer tiefsten. Stellung unmittelbar über den Behältern H, wie Fig. 2 zeigt, verbleiben können.
Durch den beschriebenen Apparat lassen sich vermittelst der fortgesetzten Bewegung der Elektrodenbürsten die betreffenden Platten in stets rein metallischem Zustande erhalten; ferner lassen sich vermittelst Aushängens der Seile Ke und L L2 durch Heben der Rahmen V V1 die Bürsten Q2 behufs Auswechselung, Besichtigung oder Reparatur ohne die Elektrodenplatten, welche in ihren Beuteln KK1 zurückbleiben, aus dem Bade herausheben.
Man ist mit dem beschriebenen Apparat im Stande, die Kathodenplatten B sehr schnell aus dem Zerlegungsbehälter zu heben, so dafs sie, wenn aufser Betrieb, nicht^ durch den Elektrolyten angegriffen werden.
Auch können die Elektrodenplatten nach Belieben mehr oder weniger tief in die Badeflüssigkeit eingetaucht und die Stärke des Stromes hierdurch regulirt werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    An elektrolytischen Zerlegungsapparaten für
    die Gewinnung von Metallen:
    ι. Der zum Reinigen der Elektrodenplatten dienende Apparat, bestehend aus den auf beiden Flächen der Elektrodenplatten sitzenden, gegen einander verstellbaren Bürstenpaaren Q2, welche durch die Querleisten S S1 mit einander verbunden sind und vermittelst der Rahmen V V1 hin- und herbewegt und mit oder ohne Elektrodenplatten gehoben werden können, wie in Fig. 1 bis 4.
  2. 2. Der Bürstenrahmen V1 in Combination mit den an den Stangen C drehbaren und durch die Seile K6 bewegten Rührstangen K5, wodurch gleichzeitig mit dem Abbürsten der Elektrodenplatten eine schwingende Bewegung der Ruhrstangen in der Zerlegungsflüssigkeit unterhalten wird, wie Fig. 4 zeigt.
    Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
DENDAT36610D Elektroden-Reinigungsapparat Expired - Lifetime DE36610C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4428787A1 (de) * 1994-08-13 1996-02-15 Fraunhofer Ges Forschung Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Abwasser

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4428787A1 (de) * 1994-08-13 1996-02-15 Fraunhofer Ges Forschung Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Abwasser
US5587064A (en) * 1994-08-13 1996-12-24 Fraunhofer-Gesellschaft Zur Forderung Der Angewandten Forschung E.V. Waste water purification process and apparatus

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