DE364073C - Verfahren zur Herstellung von Bremsdreieckwellen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Bremsdreieckwellen

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DE364073C
DE364073C DET25885D DET0025885D DE364073C DE 364073 C DE364073 C DE 364073C DE T25885 D DET25885 D DE T25885D DE T0025885 D DET0025885 D DE T0025885D DE 364073 C DE364073 C DE 364073C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H13/00Actuating rail-vehicle brakes
    • B61H13/34Details
    • B61H13/36Beams; Suspension thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)

Description

B6407S
■Die bisher im Gebrauch befindlichen Bremsdreieckwellen sind entweder elektrisch oder autogen aus drei zusammengeschweißten Rundmaterialstangen gefertigt oder aber neuerdings auch aus einem Stück gepreßt. Beide Ausführungsarten weisen erhebliche Nachteile auf: einmal ist man bei Abnutzung der Bremsdreieckwellen gezwungen, dieselben vom Wagen zu. entfernen und eine vollkommen neue einzusetzen, außerdem entstehen beim Pressen der Bremsdreieckwellen oder beim Zusammenschweißen der Eisenstäbe derartige Spannungen innerhalb des Materials, daß dieselben sehr häufig bei etwas größerer Beanspruchung springen oder brechen.
Diese Übelstände werden durch vorliegende Erfindung beseitigt. In anliegender Zeichnung ist eine Ansicht des nach dem neuen Verfahren hergestellten Bremsdreiecks gezeigt. Es besteht in der Hauptsache aus zwei Winkeldoppelhülsen α und b, von welchen die letztere im Schnitt dargestellt ist. Jeder Wirikekrm dieser Hülsen c bzw. d ist mit einem Gewindeloch versehen, mit dem sie auf die beiden Dreieckarme e und f geschraubt werden; sodann wärmt man die Hülsen an und schiebt die eigentliche Welle g hindurch. Beim Erkalten der Hülsen legen sich dieselben fest um die Welle g. Außerdem ist es zur größeren Sicherheit zweckmäßig, die Hülsen α und b mit der Welle g durch Stifte h und i zu verbohren.
Bei dieser Ausführung der Dreieckwelle hat man einmal die Möglichkeit, die eigentliche Welle g aus entsprechend hochwertigerem Material zu wählen und sie im Bedarfsfalle, da sich dieselbe schneller abnutzt als die übrigen Teile, auszuwechseln. Weiter hat diese Dreieckwelle noch den wesentlichen Vorteil, daß sie keinerlei Schweißstelle hat.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Bremsdreieckwellen, dadurch gekennzeichnet, daß auf die beiden Dreieckarme {e, f) zwei Doppelhülsen (α, b), deren, einer Arm (c, if) mit einem 'Gewindeloch versehen ist, geschraubt werden, worauf die Hülsen (a, b) erwärmt werden und die Bremsdreieckwelle (g)· durch dieselben gesteckt wird, so daß diese Hülsen dann beim Erkalten fest auf der Dreieckwelle sitzen, wo sie .erforderlichenfalls noch durch Stifte (h, i) besonders befestigt werden können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DET25885D Verfahren zur Herstellung von Bremsdreieckwellen Expired DE364073C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE903584C (de) * 1942-04-03 1954-02-08 Siegener Eisenbahnbedarf Ag Bremsdreieck fuer Schienenfabrzeuge
US2757764A (en) * 1951-05-25 1956-08-07 American Steel Foundries Welded truss brake beam

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE903584C (de) * 1942-04-03 1954-02-08 Siegener Eisenbahnbedarf Ag Bremsdreieck fuer Schienenfabrzeuge
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