DE3635366C2 - Kautschukzusammensetzung für Reifenprofile - Google Patents

Kautschukzusammensetzung für Reifenprofile

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kautschukzusammensetzung für ein Reifenprofil, die einen neuen modifizierten Styrol-Butadien-Copolymerkautschuk umfaßt, und speziell eine Kautschuk­ zusammensetzung für ein Reifenprofil, die eine ausgezeichnete Verarbeitbarkeit hat und bezüglich einer Wärmeansammlung merklich verbessert ist, ohne daß die gute Griffigkeit (Bodenhaftung) und die Abriebbeständigkeit verschlechtert werden.
Mit dem jüngsten Trend zur Leistungssteigerung von Fahrzeugen und zur Ausweitung des Autobahnnetzes wuchs ein Bedarf an einem Autoreifen, der Laufbeständigkeit hat, stark. So wurde vom Markt ein sogenannter Hochleistungsreifen mit guter Griffigkeit und ausgezeichneter Hoch­ geschwindigkeitsdauerhaftigkeit zunehmend gefordert, während auf dem Gebiet der Rennreifen, die unter härteren Bedingungen bei Rennen, Rallyes usw. benutzt werden, ein wachsender Bedarf an einem Reifen mit einem Profilteil bestand, das eine ausgezeichnete Kautschukzusammen­ setzung umfaßt, die in der Lage ist, gute Griffigkeit selbst unter extremen Straßenober­ flächenbedingungen zu zeigen und eine ausgezeichnete Pannenbeständigkeit zu haben.
Bei dem herkömmlichen Hochleistungs- oder Rennreifen wurde allgemein eine gute Griffigkeit dadurch gewährleistet, daß man eine Kautschukzusammensetzung des Profilabschnittes verwendete, die als Rohmaterialkautschuk einen Styrol-Butadien-Copolymerkautschuk mit einem hohen Gehalt an Styroleinheiten (nachfolgend der Kürze halber als "SBR mit hohem Styrolgehalt" bezeichnet) umfaßt, weiche nach der Emulsionspolymerisationsmethode hergestellt wird, unter Verwendung von Ruß mit einer relativ kleinen Teilchengröße und einer großen Menge eines Weichmachers in Form eines aromatischen Öls.
Da jedoch eine solche Kautschukzusammensetzung einen Nachteil bei der Verarbeitbarkeit aufweist, da sie zu stark an der Wand, der Rotorbodenplatte oder der Walze eines Mischers (z. B. eines Banburry-Mischers) anhaftet, stand dies dem Bedürfnis nach einer praktikablen Kautschukzusammensetzung im Wege. Außerdem hatte eine solche Kautschukzusammensetzung noch einen anderen Nachteil, da sie für Pannen infolge leicht auftretenden Wärmestaus verantwortlich war, so daß eine solche Zusammensetzung zu einer schlechten Hochgeschwindig­ keitsdauerhaftigkeit führte, wenn sie in einem Reifenprofil verwendet wurde.
Als ein Ergebnis intensiver Untersuchungen zur Lösung der oben erwähnten Probleme fanden die Erfinder der vorliegenden Erfindung vorab, daß eine Zusammensetzung, die als Kautschukkom­ ponente ein SBR mit hohem Styrolgehalt mit spezifiziertem Molekulargewicht und spezifizierten Verteilungen in der Zusammensetzung hat und die nach der Lösungspolymerisationsmethode hergestellt wird, die Verarbeitbarkeit merklich verbessern kann und geringe Hitzeansammlung ergibt und eine verbesserte Abriebbeständigkeit ohne Verschlechterung der guten Griffigkeit hat (japanische Patentanmeldung Nr. 37 617/1985).
Durch die US 4,547,560 ist eine entsprechende Kautschukzusammensetzung für Reifenprofile bekanntgeworden, mit einem willkürlichen (statistischen) SRB mitspezifiziertem Molekulargewicht und spezifizierten Verteilungen in der Zusammensetzung, die mit anderen Kautschuken abgemischt sein kann und mit Ruß sowie einem aromatischen Öl compoundiert ist. Diese Zusammensetzung hat noch nicht die gewünschten Eigenschaften insbesondere hinsichtlich der Pannenbeständigkeit.
Als Ergebnis weiterer Untersuchungen fanden die Erfinder der vorliegenden Erfindung, daß die Verwendung eines SBR mit hohem Styrolgehalt, das durch Lösungspolymerisation hergestellt wurde und eine spezielle in eine Molekülendgruppe oder -kette desselben eingeführte Atomgruppe hat, eine Kautschukzusammensetzung ergeben kann, die eine weitere drastische Senkung der Wärmeansammlung und eine merkliche Verbesserung der Pannenbeständigkeit ergibt, während die ausgezeichnete Verarbeitbarkeit und hohe Griffigkeit erhalten werden. Dies führte zur vorliegenden Erfindung.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Kautschukzusammensetzung zu bekommen, die zweckmäßig besonders in Profilen von Hochleistungsreifen und Rennreifen, die auf Rennen, Rallyes usw. benutzt werden, verwendet wird, wobei diese Zusammensetzung eine ausgezeichnete Verarbeitbarkeit, geringe Wärmeansammlung und hohe Pannenbeständigkeit haben soll.
Gemäß der vorliegenden Erfindung bekommt man eine Kautschukzusammensetzung für ein Reifenprofil, die
  • (i) 100 Gewichtsteilen einer einzigen Kautschukkomponente aufweist, die aus Styrol- Butadien-Copolymerkautschuk besteht, der durch willkürliche Copolymerisation von Styrol mit 1,3-Butadien durch Lösungspolymerisation unter Verwendung eines organischen Lithiumpolymerisationskatalysators und Befriedung der nachfolgend erwähnten Erfordernisse (a) bis (f) hergestellt wurde, oder die 100 Gewichtsteilen eines Kautschuk­ gemisches aufweist, mit mindestens 50 Gewichtsteile eines solchen Copolymer­ kautschuks,
  • (ii) 80 bis 250 Gewichtsteile Ruß mit einer spezifischen Oberfläche, bestimmt durch Stickstoffadsorption (N₂SA) von 100 bis 400 m²/g und
  • (iii) 30 bis 280 Gewichtsteile aromatisches Öl mit den Merkmalen umfaßt:
    • (a) der Gehalt an gebundenen Styroleinheiten liegt bei 25 bis 50 Gewichts-%;
    • (b) der Gehalt an 1,2-Bindungen in Butadieneinheiten liegt bei 5 bis 50%;
    • (c) der Anteil an Styroleinheiten, die langkettige Styrolblöcke mit 8 oder mehr Styrol­ einheiten in gebundenen Styroleinheiten ausmachen, liegt bei 10,0% oder weniger;
    • (d) die Mooney-Viskosität [ML1+4 (100°C)] liegt bei 65 oder höher;
    • (e) in der Molekulargewichtsverteilung, gemessen durch Geldurchdringungschromato­ graphie ist das Verhältnis des mittleren Molekulargewichts (Gewichtsmittel-M) zu dem mittleren Molekulargewicht (Zahlenmittel-M) 2,5 oder weniger, während die Anteile von Polymermolekülen mit einem Molekulargewicht geringer als 150.000 18 Gewichts-% oder weniger ist und der Anteil von Polymermolekülen mit einem Molekulargewicht geringer als 100.000 10 Gewichts-% oder weniger ist;
    • (f) eine durch die folgende Formel (1) und/oder (2) wiedergegebene Atomgruppe wird in eine Molekülendgruppe oder -kette des Copolymers eingeführt: worin R₁, R₂, R₃, R₄ und R₅ jeweils für Wasserstoff oder einen Substituenten stehen, R₃ an R₄ oder R₅ unter Bildung eines Ringes gebunden sein kann und m und n jeweils für eine ganze Zahl stehen.
Durch die GB 906 315 und DE 33 09 821 A1 ist es zwar bekannt, Verbindungen der Formeln (1) und (2) in das SRB einzupolymerisieren, jedoch war nicht vorherzusehen, daß hierdurch die Pannenbeständigkeit verbessert wird.
Die Erfindung und ihre ausgestaltenden Merkmale werden in der folgenden Beschreibung näher dargestellt.
Bevorzugte Ausführungsform
Der in der vorliegenden Erfindung zu verwendende Styrol-Butadien-Copolymerkautschuk (nachfolgend als "SBR" bezeichnet) wird durch willkürliche Copolymerisation von Styrol mit 1,3- Butadien in Gegenwart eines Polymerisationskatalysators auf der Grundlage einer organischen Lithiumverbindung durch Lösungspolymerisation erhalten und genügt den oben erwähnten Erfordernissen (a) bis (f).
  • (a) Der Gehalt an gebundenen Styroleinheiten muß 25 bis 50 Gewichts-% sein, um eine hohe Griffigkeit zu gewährleisten. Wenn er geringer als 25 Gewichts-% ist, wird keine ausreichende Griffigkeit gewährleistet. Wenn er andererseits 50 Gewichts-% übersteigt, wird der Wärmeaufbau nachteilig beeinflußt.
  • (b) Der Gehalt an 1,2-Bindungen in Butadieneinheiten muß im Bereich von 5 bis 50% liegen. Wenn er geringer als 5% ist, ist mit der Herstellung eine Schwierigkeit verbunden. Wenn er 50% übersteigt, werden die Bruchfestigkeit und die Abriebbeständigkeit bedeutend ungünstig gesenkt, ob­ wohl die Griffigkeit vorteilhaft verbessert wird.
  • (c) Wie für die Abriebbeständigkeit und den Wärmeaufbau ist es vorteilhaft, daß die Menge der blockbildenden Sty­ roleinheiten so klein wie möglich ist. So muß der Anteil an Styroleinheiten, die langkettige Styrolblöcke mit 8 oder mehr Styroleinheiten bilden, in allen gebundenen Sty­ roleinheiten 10,0% oder weniger sein und ist vorzugsweise 5% oder weniger.
  • (d) Um ausgezeichnete Verarbeitbarkeit zu gewährleisten, muß die Mooney-Viskosität [ML1+4 (100°C)] 65 oder höher sein,
  • (e) Bei der Molekulargewichtsverteilung, gemessen durch Geldurchdringungschromatographie, muß das Verhältnis des mittleren Molekulargewichts (Gewichtsmittel-M) zu dem mittleren Molekulargewicht (Zahlenmittel-M) 2,5 oder we­ niger sein, während der Anteil an Polymermolekülen mit einem Molekulargewicht geringer als 150.000 18 Gewichts-% oder weniger sein muß und der Anteil an Polymermolekülen mit einem Molekulargewicht geringer als 100.000 10 Ge­ wichts-% oder geringer sein muß.
Wenn die Molekulargewichtsverteilung breit ist, wobei M/ M 2,5 oder mehr ist, oder wenn der Anteil niedermolekula­ rer Polymermoleküle mit einem Molekulargewicht geringer als 150.000 über dem oben erwähnten Bereich liegt, ist die Kautschukzusammensetzung, die große Mengen an zugemischtem Ruß und aromatischem Öl enthält, sehr klebrig und somit un­ erwünscht schlecht in der Verarbeitbarkeit.
  • (f) Eine Atomgruppe, die durch die oben erwähnte Formel (1) und/oder (2) wiedergegeben ist, wird durch eine Koh­ lenstoff-Bindung in eine Molekülendgruppe oder Molekülket­ te des Copolymers eingeführt.
In der Atomgruppe sind R₁, R₂, R₃, R₄ und R₅ jeweils Was­ serstoffatome oder Substituenten. R₃ kann an R₄ oder R₅ unter Bildung eines Ringes gebunden sein. Obwohl der Sub­ stituent nicht besonders spezifiziert ist, sind R₁ und R₂ jeweils vorzugsweise eine Atomgruppe, die eine Amino-, Alkylamino- oder Dialkylaminogruppe ist, in der oben er­ wähnten Formel (1), während R₄ und R₅, die an den Stick­ stoff gebunden sind, vorzugsweise jeweils eine Alkylgruppe in der oben erwähnten Formel (2) sind.
Der Styrol-Butadien-Copolymerkautschuk,der eine durch eine Kohlenstoff-Kohlenstoffbindung in dessen Molekülkette eingeführte Atomgruppe hat, wird durch Polymerisation in Gegenwart beispielsweise eines organischen Lithiumverbin­ dungskatalysators unter Gewinnung eines Styrol-Butadien- Copolymers und Zugabe einer Verbindung mit einer Atomgrup­ pe der Formel (1) und/oder (2) zu der resultierenden Lö­ sung, die man nach Beendigung der Polymerisationsreaktion erhalten hat, hergestellt. Nach Beendigung der Reaktion wird das Copolymere mit einer Atomgruppe, die darin ein­ geführt wurde und durch die Formel (1) und/oder (2) wie­ dergegeben wird, aus dem Reaktionsgemisch durch eine übli­ che Trennmethode gewonnen, wie durch Zugabe eines Koagu­ liermittels, wie Methanol, oder durch Ausstreifen mit Dampf.
Spezielle Beispiele der Verbindung, die zur Einführung ei­ ner Atomgruppe der oben erwähnten Formel (1) zugegeben werden kann, sind 4,4′-Bis-(diethylamino)-benzophenon, 4,4′-Bis-(diethylamino)-benzophenon, 4,4′-Diaminobenzophe­ non und 4-Dimethylaminobenzophenon.
Spezielle Beispiele der Verbindung, die zur Einführung einer Atomgruppe der oben erwähnten Formel (2) zugegeben werden können, sind N,N-Dimethylnicotinamid, N,N-Dimethyl­ formamid, N,N,N′,N′-Tetramethylharnstoff, N-Methyl-2-pyr­ rolidon und N-Methyl-ε-caprolactam und ihre entsprechenden schwefelhaltigen Verbindungen.
Die Kautschukzusammensetzungen, die das Styrol-Butadien- Copolymere mit einer durch seine Umsetzung mit einer sol­ chen Verbindung eingeführten Atomgruppe der oben erwähnten Formel (1) und/oder (2) umfaßt, kann die Wärmeansammlung drastisch vermindern und die Pannenbeständigkeit ohne Be­ einträchtigung der Verarbeitbarkeit, der Griffigkeit, der Abriebbeständigkeit und anderer Eigenschaften verbessern.
Die Kautschukzusammensetzung nach der vorliegenden Erfin­ dung ist ein Gemisch, das 100 Gewichtsteile einer einzigen Kautschukkomponente, die aus dem oben erwähnten SBR be­ steht, oder ein Kautschukgemisch mit 50 Gewichtsteilen oder mehr des oben erwähnten SBR, 80 bis 250 Gewichtsteilen Ruß und 30 bis 280 Gewichtsteilen aromatisches Öl umfaßt. Diese Kautschukzusammensetzung nach der vorliegenden Er­ findung kann willkürlich mit einem Mischungsmittel ver­ mengt werden, wie es üblicherweise in einem Kappenprofil­ kautschuk eingemischt wird, wie Zinkoxid, Stearinsäure, eines der verschiedenen Antioxidationsmittel, Wachs, Vul­ kanisationsbeschleuniger, Schwefel oder dergleichen.
Das Kautschukgemisch mit 50 Gewichtsteilen des oben erwähn­ ten SBR ist ein Gemisch, das das SBR und wenigstens eine Kautschukart, vorzugsweise mit einer Mooney-Viskosität [ML1+4 (100°C)] von 50 oder höher, das beispielsweise unter Naturkautschuk, Polyisoprenkautschuk, Acrylnitril- Butadienkautschuk, Polybutadienkautschuk, Butylkautschuk und Styrol-Butadienkautschuk, der von dem oben erwähnten SBR verschieden ist, ausgewählt ist, umfaßt und 50 Gewichts­ teile oder mehr des oben erwähnten SBR einschließt.
Um hohe Griffigkeit zu gewährleisten, hat der Ruß eine spezifische Oberfläche, bestimmt durch Stickstoffadsorp­ tion (N₂ SA), von 100 bis 400 m²/g. Wenn das N₂ SA kleiner als 100 m²/g ist, wird nicht nur die Griffigkeit, sondern auch die Abriebbeständigkeit ungünstig herabgesetzt. Wenn das N₂ SA 400 m²/g übersteigt, ist nicht nur die Disper­ gierbarkeit schlecht, sondern es wird auch die Wärmean­ sammlung nachteilig beeinflußt.
Die folgenden Beispiele und Vergleichsbeispiele erläutern nun speziell die vorliegende Erfindung.
Beispiele und Vergleichsbeispiele
Die Mischungskomponenten, wie sie in der Tabelle 1 aufge­ führt sind, wurden mit Ausnahme des Vulkanisationsbeschleu­ nigers und Schwefels in einem 1,7-l-Banbury-Mischer wäh­ rend sechs Minuten geknetet und mit dem Vulkanisationsbe­ schleuniger und Schwefel vermischt und vier Minuten in 20-cm-Walzen geknetet. So wurden die verschiedenen Kaut­ schukzusammensetzungen hergestellt. Jede Kautschukzusam­ mensetzung wurde 25 Minuten bei 160°C in einer Presse vul­ kanisiert. Die Eigenschaften des erhaltenen Vulkanisats wurden geprüft. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 2 ge­ zeigt.
Die Eigenschaften eines jeden SBR, das in Tabelle 1 aufge­ listet ist, sind in Tabelle 2 gezeigt. Die Identifizierung der Struktur (gebundener Styrolgehalt und 1,2-gebundener Gehalt von Butadieneinheiten) eines jeden SBR erfolgte durch NMR unter Protonenverwendung. Der Anteil an Styrol­ einheiten, die langkettige Styrolblöcke mit 8 oder mehr Styroleinheiten bilden, wurde durch Geldurchdringungschro­ matographie (GPC) eines Zersetzungsproduktes geprüft, das durch Ozonspaltung aller Doppelbindungen in Butadienein­ heiten erhalten wurde (s. Kobunshi Gakkai Yokoshu, Band 29, Nr. 9, Seite 2055). Die Mooney-Viskosität [ML1+4 (100°C)] wurde gemäß JIS K 6383 gemessen. Die bei der Prü­ fung von M/M als Index, der die Molekulargewichtsvertei­ lung wiedergibt, und bei der Bestimmung niedermolekularer Polymermoleküle nach der vorliegenden Erfindung verwende­ te GPC-Apparatur ist ein Modell ALS/GPC 150-C, herge­ stellt von der Waters Instruments, Inc. Ein Differential­ refraktometer wurde als der Detektor verwendet, während vier Säulen Ultrastyragel, hergestellt von der Waters In­ struments, Inc., verwendet wurden. Tetrahydrofuran wurde als die mobile Phase benutzt.
Tabelle 1
Die Verarbeitbarkeit und die Eigenschaften der in Tabelle 1 aufgeführten Vulkanisate wurden gemäß den folgenden Me­ thoden geprüft:
Verarbeitbarkeit
Die Verarbeitbarkeit wurde unter Verwendung von 20-cm-Wal­ zen mit einem Übersetzungsverhältnis von 1,08 bewertet, während die Walzenoberflächentemperatur konstant gehalten wurde. Die Bewertung erfolgte gemäß der Fünf-Punkte-Metho­ de, worin Punkt 1 (am schlechtesten) einer Probe mit einer solch hohen Anhaftung, daß sie schwerlich von den Walzen­ oberflächen abgeschält werden konnte, gegeben wurde.
Griffigkeit
Der Bremsspurwert wurde mit einem britischen tragbaren Bremsspurtester gemessen. Ein von 3M Company hergestelltes Safety Walk wurde als Straßenoberfläche verwendet. Die Messung wurde unter zwei Bedingungen durchgeführt, nämlich bei nassen Bedingungen, die durch Benetzen der Straßen­ oberfläche mit destilliertem Wasser erhalten wurden, und bei trockenen Bedingungen ohne Benetzen. Der Wert wurde als Index relativ zu einem Index von 100 für das Ver­ gleichsbeispiel 1 ausgedrückt. Je höher der Wert, desto größer ist die Griffigkeit.
Abriebbeständigkeit
Die Messung wurde unter Verwendung eines Pico-Abriebte­ sters gemäß ASTM D2228 mit 60 Umdrehungen je Minute und unter einer Belastung von 4,5 kg durchgeführt. Die Bewer­ tung erfolgte unter Verwendung des reziproken Wertes des Gewichtsverlustes infolge des Abriebs. Der Wert wurde als ein Index relativ zu einem Index von 100 für das Ver­ gleichsbeispiel 1 ausgedrückt. Je höher der Wert, desto besser ist die Abriebbeständigkeit.
Wärmeaufbau und Pannenbeständigkeit
Beide Eigenschalten wurden unter Verwendung eines Goodrich- Flexometers geprüft. Der Wärmeaufbau wurde als ΔT (°C) un­ ter einer Belastung von 15 kg bei einem Schlag von 4,44 mm mit einer Vibrationsfrequenz von 1800 Umdrehungen je Minute geprüft. Je niedriger der Wert ist, desto kleiner ist der Wärmeaufbau. Die Pannenbeständigkeit wurde als die Zeit geprüft, die verging, bis eine Panne auftrat, gemes­ sen in einer Atmosphäre von 100°C unter einer Belastung von 15 kg bei einem Schlag von 5,17 mm bei einer Vibra­ tionsfrequenz von 1800 Umdrehungen je Minute. Die Bewer­ tung erfolgte als ein Index relativ zu einem Index von 100 für das Vergleichsbeispiel 1. Je höher der Wert ist, desto besser ist die Pannenbeständigkeit.
Wie aus Tabelle 2 ersichtlich ist, wurden sehr gute Ver­ arbeitbarkeiten in den Beispielen im Vergleich mit jenen der Vergleichsbeispiele beobachtet. Außerdem wurden merk­ liche Verbesserungen im Wärmeaufbau und in der Pannenbe­ ständigkeit ohne Verschlechterung der Griffigkeit und der Abriebbeständigkeit erhalten.
Wie oben diskutiert, können, da die Kautschukzusammenset­ zung nach der vorliegenden Erfindung einen neuen modifi­ zierten Styrol-Butadien-Copolymerkautschuk umfaßt, wesent­ liche Verbesserungen im Wärmeaufbau und der Pannenbestän­ digkeit ohne Verschlechterung der ausgezeichneten Verar­ beitbarkeit und der hohen Griffigkeit erreicht werden. So kann die Kautschukzusammensetzung nach der vorliegenden Erfindung zweckmäßig besonders in Profilen von Hochlei­ stungsreifen und Rennreifen, die bei Rennen, Rallyes usw. verwendet werden, benutzt werden.

Claims (4)

1. Kautschukzusammensetzung für Reifenprofile mit
  • (i) 100 Gewichtsteilen einer einzigen Kautschukkomponente, die aus Styrol-Butadien- Copolymerkautschuk, hergestellt durch willkürliche Copolymerisation von Styrol mit 1,3- Butadien nach der Lösungspolymerisationsmethode unter Verwendung eines Polymerisa­ tionskatalysators auf der Basis einer organischen Lithiumverbindung und unter Beachtung der nachfolgend aufgeführten Erfordernisse (a) bis (f), besteht, oder 100 Gewichtsteilen eines Kautschukgemisches mit mindestens 50 Gewichtsteilen des genannten Copolymer­ kautschuks,
  • (ii) 80 bis 250 Gewichtsteilen Ruß mit einer spezifischen Oberfläche, bestimmt durch Stickstoffadsorption (N₂SA), von 100 bis 400 m²/g und
  • (iii) 30 bis 280 Gewichtsteilen eines aromatischen Öls, wobei
    • (a) der Gehalt an gebundenen Styroleinheiten 25 bis 50 Gewichts-% beträgt,
    • (b) der Gehalt an 1,2-Bindungen in Butadieneinheiten 5 bis 50% beträgt,
    • (c) der Anteil an Styroleinheiten, die langkettige Styrolblöcke mit 8 oder mehr Styrol­ einheiten in gebundenen Styroleinheiten bilden, 10,0% oder weniger ist,
    • (d) die Mooney-Viskosität [ML1+4 (100°C)] 65 oder höher ist,
    • (e) in der Molekulargewichtsverteilung, gemessen durch Geildurchdringungschromato­ graphie, das Verhältnis des mittleren Molekulargewichts (Gewichtsmittel-M) zu dem mittleren Molekulargewicht (Zahlenmittel-M) 2,5 oder weniger ist, während der Anteil der Polymermoleküle mit einem Molekulargewicht kleiner als 150.000 18 Gewichts-% oder weniger und der Anteil an Polymermolekülen mit einem Molekulargewicht geringer als 100.000 10 Gewichts-% oder weniger ist, und
    • (f) eine Atomgruppe der Formel (1) und/oder (2) in eine Molekülendgruppe oder Molekülkette des Copolymers eingeführt ist: worin R₁, R₂, R₃, R₄ und R₅ jeweils für Wasserstoff oder einen Substituenten steht, R₃ an R₄ oder R₅ unter Bildung eines Ringes gebunden sein kann und m und n jeweils für eine ganze Zahl steht.
2. Kautschukzusammensetzung nach Anspruch 1, worin R₁ und R₂ jeweils eine Amino-, Alkylamino- oder Dialkylaminogruppe bedeuten.
3. Kautschukzusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, worin R₄ und R₅ jeweils eine Alkylgruppe sind.
4. Kautschukzusammensetzung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, worin das Kautschukgemisch Naturkautschuk, Polyisoprenkautschuk, Acrylnitril-Butadienkautschuk, Polybutadienkautschuk, Butylkautschuk, Styrol-Butadienkautschuk, der von dem obigen Styrol- Butadien-Copolymerkautschuk verschieden ist, oder ein Gemisch hiervon zusätzlich zu dem Styrol-Butadien-Copolymerkautschuk enthält.
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