DE3530438C2 - - Google Patents

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Description

In jüngerer Zeit sind die Anforderungen bezüglich Fahrstabilität und geringem Kraftstoffverbrauch in Kraftfahrzeugen zunehmend strenger geworden und es besteht eine starke Nachfrage nach Kautschukarten mit guter Naßrutschfestigkeit und Eisrutschfestigkeit und geringem Rollwiderstand zusätzlich zu den Brucheigenschaften, wie Verschleißfestigkeit, die bisher von den Kautschukmassen für die Laufflächenbereiche von Kraftfahrzeugreifen gefordert wurden. Es ist jedoch schwierig, gleichzeitig diesen Anforderungen zu entsprechen. Vor allem widersprechen sich die Eigenschaften der Naßrutschfestigkeit, der Eisrutschfestigkeit und des Rollwiderstandes. Unter den gebräuchlichen Polymerisaten weisen die Polymerisate mit einer relativ hohen Glasübergangstemperatur Tg, wie Emulsions-SBR, ausgezeichnete Naßrutschfestigkeit auf, während Polymerisate mit niedrigerer Glasübergangstemperatur, beispielsweise Butadienkautschuk mit hohem cis-1,4-Anteil ausgezeichnet sind bezüglich Eisrutschfestigkeit und Rollwiderstand. Jedoch hängt die Eisrutschfestigkeit mit den Eigenschaften bei niedrigen Temperaturen zusammen, während der Rollwiderstand mit den Eigenschaften bei Temperaturen nicht unter Raumtemperaturen in Beziehung steht. Um den strengen Forderungen an gebräuchlichen Reifen zu entsprechen, ist eine niedrige Glasübergangstemperatur eine Vorbedingung, damit die Eisrutschfestigkeit und der Rollwiderstand ausgezeichnet sein können; es läßt sich aber schwer sagen, daß die niedrige Glasübergangstemperatur eine ausreichende Bedingung ist. D. h. wenn die obigen Eigenschaften durch die viskoelastischen Indices des vulkanisierten Kautschuks wiedergegeben werden, wird die Naßrutschfestigkeit durch tan δ nahe 0°C angegeben (je größer tan δ, um so ausgezeichneter die Naßrutschfestigkeit), während die Eisrutschfestigkeit durch die Glasübergangstemperatur gegeben wird (je niedriger die Glasübergangstemperatur, um so besser die Eisrutschfestigkeit), und der Rollwiderstand wird durch tan δ bei 50 bis 70°C wiedergegeben (je kleiner tan w, um so ausgezeichneter der Rollwiderstand).
Widersprüchliche Fragen ergeben sich, wenn die geforderten Eigenschaften gleichzeitig vorhanden sein sollen. Es wurden deshalb Versuche unternommen, die genannten, sich widersprechenden Eigenschaften durch Vermischen unterschiedlicher Arten von Polymerisaten zu harmonisieren bzw. in Übereinstimmung zu bringen. Zwar konnten die Eigenschaften dadurch bis zu einem gewissen Grade verbessert bzw. in Einklang miteinander gebracht werden, aber die derzeitige Situation ist die, daß noch nicht allen üblicherweise geforderten Eigenschaften entsprochen wird.
In jüngster Zeit wurde versucht, SBR- und BR-Kautschuke, die hauptsächlich unter Verwendung eines organischen Lithiuminitiators erhalten werden, zu verbessern. Tatsächlich wurden SBR- und BR-Kautschuke mit relativ hohem Gehalt an Vinylbindungen im Butadien (nachfolgend mit BD abgekürzt) -Anteil hinsichtlich der Ausgewogenheit der Naßrutschfestigkeit und des Rollwiderstandes, im Vergleich mit dem üblichen Emulsions-SBR, Naturkautschuk und Butadienkautschuk (BR) mit hohem cis-1,4-Gehalt weitgehend verbessert (US-PS 43 34 567, JP-OS 1 10 753/1981 und GB-PS 11 66 832). Aber die Eisrutschfestigkeit der oben genannten Polymerisate ist nicht befriedigend, so daß die geforderten Eigenschaften nicht, wie erfindungsgemäß angestrebt, gleichzeitig erfüllt werden können.
Untersuchungen bezüglich einer weiteren Verbesserung der Naßrutschfestigkeit und des Rollwiderstandes bei Styrol-Butadien- Copolymerisaten, hergestellt unter Verwendung eines organischen Lithiuminitiators, haben ergeben, daß die genannten Eigenschaften verbessert werden durch ein Styrol-Butadien-Blockcopolymerisat, das zwei unterschiedliche Arten von Blöcken mit unterschiedlichen Gehalten an gebundenem Styrol und unterschiedlichen Gehalten an Vinylbindungen im BD-Teil oder einem verzweigten Copolymerisat davon umfaßt, und daß der Peak der Verteilungskurve Temperatur-tan δ entsprechend der dynamischen Meßmethode breit wird, weil die beiden Arten von Blöcken mit unterschiedlichen Glasübergangstemperaturen während der Vulkanisationsstufe miteinander verträglich werden (JP-OS 1 09 817/1982 bzw. EP-A-0 0 54 440 und JP-OS 2 00 439/1982 sowie DE-OS 32 20 680).
Nach weiteren eingehenden Untersuchungen des Umstandes, daß der Peak der Temperatur-tan δ Dispersionskurve breit wird, wurde gefunden, daß die Naßrutscheigenschaft, die Eisrutscheigenschaft und die Rollwiderstandseigenschaft gut in Übereinstimmung miteinander gebracht werden können, indem der Unterschied in der Glasübergangstemperatur zwischen den jeweiligen Blöcken des Polymerisats konstant gehalten und das Verhältnis Mw/Mn zwischen dem Gewichtsmittel des Molekulargewichts und dem Zahlenmittel des Molekulargewichts, gerechnet als Polystyrol, bei einem bestimmten Wert gehalten wird.
Andererseits wird eine Verbesserung benötigt, weil der in Gegenwart einer organischen Lithiumverbindung erhaltene Styrol- Butadien-Copolymerkautschuk dem durch Emulsionspolymerisation erhaltenen Styrol-Butadien-Copolymerkautschuk hinsichtlich der Verarbeitbarkeit unterlegen ist. Aus der JP-OS 53 507/1982 ist bekannt, daß durch die Molekulargewichtsverteilung in Butadienpolymerisaten mit sich zusammen mit der Molekulargewichtsverteilung änderndem Gehalt an Vinylbindungen nicht nur die Naßrutschfestigkeit, sondern auch die Verarbeitbarkeit verbessert werden kann. Weiterhin sind Copolymerisate mit kontinuierlicher Verteilung des gebundenen Styrols und einer Molekulargewichtsverteilung Mw/Mn in einem gegebenen Bereich aus der JP-OS 53 511/1982 bekannt.
Der in den Patentansprüchen gekennzeichneten Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kautschukmasse auf der Basis eines Styrol-Butadien-Blockcopolymerisats bereitzustellen, bei der die Naßrutscheigenschaft, die Eisrutscheigenschaft, die Rollwiderstandseigenschaft und die Brucheigenschaften gut untereinander ausgeglichen sind und die Verarbeitbarkeit verbessert ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Kautschukmasse gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Kautschukmasse nach der Erfindung weist ausgezeichnete(n) Naßrutschfestigkeit, Eisrutschfestigkeit und Rollwiderstand sowie gleichzeitig gute Brucheigenschaften auf und läßt sich weiterhin ausgezeichnet verarbeiten. Sie ist als Kautschukmaterial in Reifen-Lauffflächen geeignet.
Gegenüber den aus den JP-OSen 53 511/1982, 53 507/1982, 1 02 912/1982, 1 09 817/1982 und 2 00 439/1982 bekannten Copolymerisaten zeichnet sich die erfindungsgemäße Kautschukmasse dadurch aus, daß aufgrund der bestimmten Molekulargewichtsverteilung Mw/Mn = 1,8 bis 5,0 die Bruch- bzw. Degradationseigenschaften und die Verarbeitbarkeit stark verbessert sind. Hingegen können diese vorteilhaften physikalischen Eigenschaften nicht durch einfaches Vermischen eines Copolymerisats, das die gleiche Menge gebundenes Styrol sowie die gleiche Menge Vinylbindungen wie Block (A) aufweist, mit einem Polymerisat, das die gleiche Menge Vinylbindungen wie Block (B) aufweist, erzielt werden.
Wenn mindestens eines der Elemente Si, Sn, Pb und Ge in dem Blockcopolymerisat in einer Menge von nicht weniger als 50 ppm, vorzugsweise von nicht weniger als 100 ppm, gebunden enthalten ist, werden die Bruch- und Degradationseigenschaften noch weiter verbessert. Vorzugsweise sind Sn und/oder Pb in einer spezifischen Menge enthalten, um Rollwiderstand und Bruch- und Degradationseigenschaften weiter zu verbessern.
Das in der Kautschukmasse enthaltene Styrol-Butadien-Blockcopolymerisat kann durch kontinuierliche Polymerisation unter Verwendung eines organischen Lithiuminitiators in Gegenwart einer polaren Verbindung wie einem Ether oder einem tert.-Amin erhalten werden. Zunächst wird, nachdem der Block (A) oder der Block (B) polymerisiert worden ist, der verbleibende Block polymerisiert. Wenn erforderlich, kann das Blockcopolymerisat, das das Copolymerisat mit Metall-Polymerbindungen enthält, durch Addition mindestens einer Verbindung von Si, Sn, Pb und Ge erhalten werden. Der Gehalt an Vinylbindungen in dem Butadienanteil kann durch Verändern des Gehalts der obigen polaren Verbindung in dem Polymerisationssystem oder der Polymerisationstemperatur in der Polymerisationsstufe geregelt werden.
Als Verbindungen von Si, Sn, Pb und Ge können Verbindungen der Formel R n MX4-n eingesetzt werden, in der R eine Alkylgruppe, eine Arylgruppe, eine Cycloalkylgruppe, eine Alkenylgruppe oder eine Phenylgruppe mit jeweils 1 bis 20 Kohlenstoffatomen ist, X für ein Halogenatom oder für R¹CO₂- steht, wobei R¹ die gleiche Bedeutung wie R hat, n eine Zahl im Bereich von 0 bis 3 ist und M für Si, Sn, Pb oder Ge steht.
Der Gehalt an gebundenem Styrol im Block (A) liegt vorzugsweise im Bereich von 20 bis 80 Gew.-% und insbesondere von 25 bis 75 Gew.-%; der Gesamtgehalt an gebundenem Styrol im Blockcopolymerisat beträgt vorzugsweise 10 bis 40 Gew.-%, insbesondere 15 bis 35 Gew.-%. Macht der Gehalt an gebundenem Styrol des Blocks (A) weniger als 10 Gew.-% aus, so wird die Naßrutschfestigkeit unbefriedigend. Macht andererseits der Gehalt an gebundenem Styrol im Block (A) mehr als 80 Gew.-% aus, so werden Rollwiderstand und Bruch- und Degradationseigenschaften in unerwünschtem Ausmaße beeinträchtigt.
Der Block (B) enthält kein gebundenes Styrol. Wäre in Block (B) Styrol enthalten, so wäre die Abstimmung zwischen Naßrutschfestigkeit und Eisrutschfestigkeit beeinträchtigt. Macht der Gesamtgehalt an gebundenem Styrol im Blockcopolymerisat weniger als 5 Gew.-% aus, so werden die Bruch- und Degradationseigenschaften und die Eisrutscheigenschaft bzw. -festigkeit verschlechtert; macht der Gesamtgehalt an gebundenem Styrol hingegen mehr als 40 Gew.-% aus, so sind Rollwiderstand und Eisrutschfestigkeit unbefriedigend bzw. schlecht.
Der mittlere Gehalt an Vinylbindungen im Butadien-Anteil des Blocks (A) beträgt vorzugsweise 35 bis 70 Gew.-% und im Block (B) macht er vorzugsweise nicht mehr als 55 Gew.-% aus.
Macht der Gehalt an Vinylbindungen im Block (A) weniger als 30 Gew.-% aus, so ist der Unterschied in der Glasübergangstemperatur nicht sicherzustellen und der Ausgleich zwischen Rollwiderstand und Naßrutschfestigkeit ist unbefriedigend. Übersteigt der Gehalt an Vinylbindungen 70 Gew.-%, so werden die Bruch- und Deformationseigenschaften schlecht. Der Gesamtgehalt an Vinylbindungen im Blockcopolymerisat soll vorzugsweise in einem Bereich von 25 bis 60 Gew.-% liegen. Außerhalb dieses Bereichs wird der Ausgleich zwischen Naßrutsch- Eigenschaft und Rollwiderstand-Eigenschaft beeinträchtigt.
Liegt der Unterschied im mittleren Gehalt an Vinylbindungen zwischen den Blöcken (A) und (B) des Blockcopolymerisats außerhalb des im Anspruch 1 angegebenen Bereichs, so zeigt sich dies ungünstig in einer Verbreiterung des Peaks der Temperatur-tan δ- Verteilungskurve und der Ausgleich bzw. die Abstimmung in allen physikalischen Eigenschaften wird schlecht.
Die Glasübergangstemperatur Tg des Blocks (A) im Blockcopolymerisat liegt vorzugsweise um mindestens 40°C höher als die Temperatur Tg des Blocks (B). Beträgt der Unterschied der Glasübergangstemperaturen weniger als 30°C, so wird nicht der gewünschte Ausgleich bzw. die gewünschte Abstimmung der Naßrutsch- Eigenschaft und der Eisrutsch-Eigenschaft erzielt.
Das Blockcopolymerisat enthält vorzugsweise nicht weniger als jeweils 30 Gew.-% der beiden Blöcke (A) und (B). Macht der Anteil weniger als jeweils 20 Gew.-% aus, so wird der Ausgleich zwischen Naßrutsch- und Eisrutscheigenschaft unbefriedigend schlecht.
Die Molekulargewichtsverteilung Mw/Mn des Blockcopolymerisats, d. h. das Verhältnis von Gewichtsmittel des Molekulargewichts und Zahlenmittel des Molekulargewichts, gerechnet als Polystyrol entsprechend dem Gel-Permeations-Chromatogramm, macht vorzugsweise 1,8 bis 3,0 aus und ist insbesondere unimodal. Beträgt Mw/Mn weniger als 1,8, so ist die Verarbeitbarkeit schlecht, während bei einem Wert von mehr als 5,0 die Rollwiderstand- Eigenschaft verschlechtert wird. Zwar kann ein Blockcopolymerisat mit polymodaler Verteilung mit Mw/Mn im erfindungsgemäßen Bereich durch Vermischen von Blockcopolymerisaten unterschiedlichen Molekulargewichts erhalten werden; jedoch ist hier der Ausgleich bzw. die Ausgewogenheit der physikalischen Eigenschaften, wie Brucheigenschaften, Reibungswiderstand- Eigenschaft usw., nicht so gut.
Die Mooney-Viskosität, ML des Blockcopolymerisats beträgt vorzugsweise 20 bis 150. Beträgt sie weniger als 20, so ist die Rollwiderstand-Eigenschaft schlecht, während bei einem Wert über 150 die Verarbeitbarkeit schlecht wird.
Das erfindungsgemäß verwendete Blockcopolymerisat wird mit einer oder mehreren Kautschukarten aus der Gruppe Naturkautschuk, cis-1,4-Polyisoprenkautschuk, Polybutadienkautschuk, andere Styrol-Butadiencopolymerkautschukarten, Ethylen-Propylen- Dien-Terpolymerkautschuk (EPDM), Butylkautschuk, halogenierter Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymerkautschuk und halogenierter Butylkautschuk vermischt.
Der Anteil des Blockcopolymerisats in der erfindungsgemäßen Kautschukmasse soll vorzugsweise nicht weniger als 30 Gew.-% ausmachen. Liegt der Anteil unter mindestens 20 Gew.-%, so werden die erfindungsgemäß angestrebten physikalischen Eigenschaften, vor allem Naßrutschfestigkeit, Eisrutschfestigkeit und Rollwiderstand nicht gleichzeitig erreicht.
Die Kautschukmasse kann für die Verarbeitung auf Reifenlaufflächen mit den üblichen Zusätzen, wie Ruß, Verarbeitungsöl (aromatisches Öl, naphthenisches Öl, paraffinisches Öl usw.), Füllstoffe, Vulkanisationsbeschleuniger und Vulkanisiermittel, versetzt werden.
Nachfolgend wird die Erfindung mit Bezug auf die Beispiele und die Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung gibt die Ergebnisse der Gel-Permeations-Chromatographie der in den folgenden Beispielen beschriebenen Polymerisatproben A, M und Q wieder und ist im Zusammenhang mit den Beispielen näher erläutert.
Beispiele 1 bis 13 und Vergleichsversuche I bis IX
Die in den Beispielen 1 bis 13 und Vergleichsversuchen I bis IX verwendeten Polymerisate wurden gemäß folgenden Verfahren und entsprechend den Polymerisationsrezepturen in Tabelle 1 erhalten. Die jeweiligen Analysenergebnisse sind in Tabelle 2 aufgeführt.
Probe A
In einen ersten Reaktor mit Innenvolumen von 20 l mit Rührer und Heizmantel wurden kontinuierlich mit Hilfe von Pumpen 20 g/min Butadien enthaltend 30 ppm 1,2-Butadien als Monomer, 150 g/min Cyclohexan und 0,025 g/min Tetrahydrofuran als Lösungsmittel und 0,065 g n-Butyllithium als Katalysator, bezogen auf 100 g Gesamt-Monomer eingespeist und die Temperatur des ersten Reaktors dann auf 70°C eingestellt und dabei gehalten. Die Umwandlung betrug am Ausgang des 1. Reaktors nicht weniger als 90%. In einen zweiten Reaktor wurden kontinuierlich mit Hilfe von Pumpen 5 g/min Butadien, 5 g/min Styrol und 9 g/min Tetrahydrofuran eingespeist und dann die Temperatur dieses Reaktors auf 70°C eingeregelt.
Am Kopf-Auslaß des zweiten Reaktors wurde Zinntetrachlorid kontinuierlich zugegeben in einem Molverhältnis von 1 : 4 mit Bezug auf n-Butyllithium, und das Reaktionsprodukt aus dem zweiten Reaktor wurde in einen mit diesem verbundenen dritten Reaktor überführt, um die Reaktion durchzuführen. Am Auslaß des dritten Reaktors wurde di-tert.-Butyl-p-cresol zugegeben, in einer Menge von 0,7 Gewichtsteilen auf 100 Gewichtsteile Kautschukanteil; dann wurde in üblicher Weise das Lösungsmittel entfernt und das Reaktionsprodukt getrocknet.
In gleicher Weise wurden die Proben B bis L, N, O und P hergestellt.
Probe M
In einem 5-l-Reaktor wurden 200 g Cyclohexan, 270 g Butadien und 0,33 g Tetrahydrofuran vorgelegt und 0,26 g n-Butyllithium als Katalysator zugegeben. Dann wurde die Polymerisation ausgeführt und die Temperatur dabei im Bereich von 60 bis 80°C gehalten. Nachdem die Umwandlung 90% oder mehr erreicht hatte, wurden 67 g Butadien, 67 g Styrol und 125 g Tetrahydrofuran zugegeben und die Polymerisation durchgeführt, während die Temperatur bei 70°C gehalten wurde. Nach beendeter Polymerisation wurde Zinntetrachlorid in einem Molverhältnis von 1 : 4, bezogen auf n-Butyllithium, zugegeben, um die Reaktion auszuführen. Dann wurde eine vorgegebene Menge di-tert.-Butylcresol zugegeben und in üblicher Weise das Lösungsmittel entfernt und das Polymerisat getrocknet. Das Endprodukt wurde analysiert; die Analysenergebnisse sind in Tabelle 2 aufgeführt.
Probe Q
Dieses Polymerisat wurde in gleicher Weise wie Probe A erhalten mit dem Unterschied, daß Dilithiumbutan als Lithiuminitiator verwendet wurde.
Probe R
Das Polymerisat wurde in gleicher Weise wie Probe A erhalten mit dem Unterschied, daß n-Butyllithium kontinuierlich in einer Menge von 0,045 g, bezogen auf 100 g Gesamt-Monomer, zugegeben wurde.
Proben S und T
Diese Polymerisate wurden in gleicher Weise wie Probe A erhalten mit der Abwandlung, daß die Monomerenzusammensetzung der Charge während der Polymerisation verändert wurde.
Der Gehalt an Styrol und der Gehalt an Vinylbindungen in den Polymerisaten wurden mit einem IR-Spektrophotometer bestimmt. Der Gehalt an Metall in den Blockcopolymerisaten wurde mittels Atom-Absorptionsspektroskopie bestimmt, nachdem das Blockcopolymerisat in Toluol gelöst und eine weitere Reinigung durch Ausfällen mit viel Methanol vorgenommen worden war. Mw/Mn als Index der Molekulargewichtsverteilung wurde mit Hilfe der Gel-Permeations-Chromatographie (GPC) bestimmt unter Verwendung einer mit starrem Polystyrolgel 10⁶, 10⁶, 10⁵, 10⁴ gefüllten Kolonne (122 cm × 4), Lösungsmittel: Tetrahydrofuran.
Dann wurden Compound-Gemische entsprechend der in der nachfolgenden Tabelle 3 angegebenen Compound-Rezeptur unter Verwendung der Proben A bis T sowie von handelsüblichen Naturkautschuk (NR), Polybutadien (cis BR 01) und Emulsions-Styrol-Butadien- Kautschuk (E-SBR 1500) hergestellt. Die Vulkanisationsbedingungen lauteten 145°C - 30 Minuten. Die Eigenschaften der auf diese Weise erhaltenen Vulkanisate sind in den Tabellen 4(a) und 4(b) angegeben.
Die Zugfestigkeitswerte und die Dehnung wurden entsprechend JIS K 6301 bestimmt. Die Naßrutsch-Eigenschaft (gemessen bei Raumtemperatur) und die Eisrutsch-Eigenschaft (gemessen bei -10°C) wurden mit einem handelsüblichen Rutschfestigkeitsmesser bestimmt und die Werte des Vergleichsbeispiels 9 = 100 gesetzt. Die Werte für tan δ bei 50°C wurden mit einem üblichen Viskoelastizitäts- Spektrometer (Frequenz 10 Hz) bestimmt und als Index des Rollwiderstandes verwendet (je niedriger die Werte, um so besser der Rollwiderstand). Bei der Bestimmung des Lambourn-Abriebs wurde wiederum der Wert für das Vergleichsbeispiel 9 = 100 gesetzt. Die Verarbeitbarkeit wurde auf dem Walzenstuhl und im Extruder (Profil, Geschwindigkeit) getestet und gemäß folgenden Skalen bewertet.
WalzenstuhlExtruder 5 4 3 2 15 4 3 2 1 gut ←gut ←
Der Vergleich der Vergleichsversuche I bis IX mit den erfindungsgemäß ausgeführten Beispielen 1 bis 13 zeigt die ausgezeichnete Ausgewogenheit von Naßrutschfestigkeit, Eisrutschfestigkeit und Rollwiderstand sowie Verarbeitbarkeit der erfindungsgemäßen Kautschukmasse.
In der Zeichnung zeigt die GPC-Zählung auf der Abszisse die Menge des Eluats bei der GPC-Messung, wobei eine GPC-Zählung 0,75 ml entspricht. Es besteht eine Beziehung zwischen der Zählung und dem Molekulargewicht (Mw), wie im folgenden Diagramm gezeigt. Je kleiner die Zählung, um so größer das Molekulargewicht. Unter Verwendung der im nachfolgenden Diagramm angegebenen Beziehung läßt sich das Molekulargewicht der den Meßdaten entsprechenden Punkte im GPC-Chromatogramm aus der GPC-Zählung ermitteln.
Zur weiteren Erläuterung des Diagramms:
Die Abszisse entspricht der Retentionszeit im Falle des Gaschromatogramms und zeigt die Zeitspanne, bis ein Peak auftritt, nachdem eine Probe in einen Chromatographen gegeben worden ist, wie im Falle der Gaschromatographie. Während die Retentionszeiten des Gaschromatogramms den jeweiligen Komponenten (Methanol usw.) entsprechen, entspricht die Retentionszeit im Falle des GPC dem Molekulargewicht. Beim GPC wird, da der Träger flüssig ist, diese Retentionszeit durch die Menge des Eluats (ml) wiedergegeben. Die Eluatmenge wird unter Verwendung eines siphonartigen Maßes mit einem konstanten Volumen gemessen und üblicherweise jede Messung als eine Zählung angegeben. Eine Zählung des in der Zeichnung angegebenen Diagramms entspricht 0,75 ml (Eluat).
Die Ordinate gibt das Produkt aus Hi und R an und zeigt die relative Konzentration, wobei Hi die Höhen der jeweiligen Punkte entsprechend den ursprünglichen Daten des GPC-Chromatogramms bedeutet und R eine Normalisierungskonstante ist.
Beim GPC wird die Konzentration unter Verwendung eines Refraktometers gemessen und von dem Umstand, daß der Brechungsindex sich entsprechend der Konzentration der Lösung ändert, Gebrauch gemacht.
Tabelle 1
Tabelle 2
Tabelle 3
Gew.-Teile
Polymer100
HAF-Ruß 50
Aromatisches Öl 10
Stearinsäure  2
Zinkoxid  3
Antioxidans:
  N-Phenyl-N′isopropyl-p-phenylendiamin  1
Beschleuniger:
  N-Cyclohexyl-2-benzothiazolylsulfenamid  0,6
  2-Mercaptobenzothiazol  0,6
  1,3-Diphenylguanidin  0,4
Schwefel  1,5
Tabelle 4(a)
Tabelle 4(b)

Claims (4)

1. Kautschukmasse, bestehend aus
  • (a) mindestens 20 Gew.-% eines Styrol-Butadien-Blockcopolymerisats aus einem Block (A) und einem Block (B), wobei
  • (i) der Block (A) ein Styrol-Butadien-Copolymerisatblock mit einem Styrolgehalt von 10 bis 80 Gew.-% und einem mittleren Gehalt an Vinylbindungen im Butadien-Anteil von 30 bis 70 Gew.-% ist;
  • (ii) der Block (B) ein Polybutadienblock mit einem mittleren Gehalt an Vinylbindungen von nicht mehr als 60 Gew.-% ist;
  • (iii) das Blockcopolymerisat jeweils mindestens 20 Gew.-% Block (A) und Block (B) enthält;
  • (iv) der mittlere Gehalt an Vinylbindungen im Butadienanteil des Blocks (A) um mindestens 5 Gew.-% größer ist als derjenige des Blocks (B);
  • (v) die Glasübergangstemperatur des Blocks (A) um mindestens 30°C über derjenigen des Blocks (B) liegt;
  • (vi) der Gesamtgehalt an gebundenem Styrol im Blockcopolymerisat 5 bis 40 Gew.-% beträgt;
  • (vii) die Mooney-Viskosität ML des Blockcopolymerisats 20 bis 150 beträgt;
  • (b) einem oder mehreren der Kautschuke Naturkautschuk, cis-1,4-Polyisoprenkautschuk, Polybutadienkautschuk, (anderem) Styrol-Butadiencopolymerkautschuk, Ethylen-Propylen-Dien-Terpolymerkautschuk, Butylkautschuk, halogeniertem Ethylen-Propylen- Dien-Terpolymerkautschuk und/oder halogeniertem Butylkautschuk sowie gegebenenfalls
  • (c) üblichen Zusatzstoffen,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis Mw/Mn zwischen Gewichtsmittel des Molekulargewichtes Mw und Zahlenmittel des Molekulargewichtes Mn des Blockcopolymerisats (a) 1,8 bis 5,0 beträgt, gerechnet als Polystyrol entsprechend dem Gel-Permeations-Chromatogramm.
2. Kautschukmasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockcopolymerisat (a) mindestens ein Metall aus der Gruppe Si, Sn, Pb und Ge in einer Menge von nicht weniger als 50 ppm enthält.
3. Verwendung der Kautschukmasse nach Anspruch 1 oder 2 zur Herstellung von Laufflächen von Kraftfahrzeugreifen.
DE19853530438 1984-08-27 1985-08-26 Kautschukmasse, insbesondere fuer reifen-laufflaechen Granted DE3530438A1 (de)

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