DE362833C - Vorrichtung zum Kuppeln von Zugwagen mit Anhaenger - Google Patents

Vorrichtung zum Kuppeln von Zugwagen mit Anhaenger

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DE362833C
DE362833C DED37767D DED0037767D DE362833C DE 362833 C DE362833 C DE 362833C DE D37767 D DED37767 D DE D37767D DE D0037767 D DED0037767 D DE D0037767D DE 362833 C DE362833 C DE 362833C
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DE
Germany
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arm
bolt
trailers
fork
coupling
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Expired
Application number
DED37767D
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LUBIN LOUIS DUBOIS
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LUBIN LOUIS DUBOIS
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/24Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
    • B60D1/42Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Kuppeln von. Zugwagen mit Anhänger. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verbindung eines Schleppers mit einem Arbeitsgerät, insbesondere einem solchen für landwirtschaftliche Maschinen.
  • Der Zweck der Erfindung ist, eine Verbindungsvorrichtung zu schaffen, durch welche eine nach allen Richtungen hin starre, eine nur in der senkrechten Ebene starre oder aber eine kardanische Befestigung der beiden miteinander zu verbindenden Teile erzielt werden kann. , Erreicht wird dies im wesentlichen dadurch, daß auf einer von der Treibräderwelle des Schleppers abwärts sich erstreckenden Stange ein Arm drehbar gelagert ist, dessen freies Ende mehrere senkrecht untereinanderliegende Aussparungen zur Aufnahme des Verbindungselementes des anzuhängenden Gerätes aufweist, wobei zwischen dem Arm und dem Verbindungselement ein Bügel vorgesehen sein kann, dessen Zinken an dem freien Ende weiter voneinander getrennt sind als an ihrer Verbindungsstelle und jede Zinke mit zwei öffnungen zum Durchstecken von Befestigungsbilzen ausgerüstet ist. Schließlich kann im Verein mit dem Bügel in dem Arm noch ein weiterer ebenfalls mit dem Bügel zu verbindender Zapfen vorgesehen sein, durch den alsdann die starre Kupplung der Teile erzielt wird.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und es ist: Abb. i ein Schnitt durch den zur Verbindung des Schleppers mit dem Arbeitsgerät i dienenden Arm, Abb. 2 die Draufsicht auf Abb. i, Abb. 3 eine abgeänderte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zur Befestigung von Pflügen oder anderen eine genaue Einstellung der Höhenlage erfordernden Geräten, j Abb. q. eine Seitenansicht einer weiteren Abänderungsform der neuen Befestigungsvorrichtung und Abb. 5 die Draufsicht auf die Abb. q..
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung besteht im wesentlichen, wie die Abb. i und 2 zeigen, aus einem Arm, der vorn mit einer Hülse i i' zur Aufnahme einer von der Treibräderachse des Schleppers herabhängenden Stange ausgerüstet ist. Hinten weist der Arm eine Anzahl im wesentlichen zylindrischer, wagerechter Aussparungen 12 auf, in @r elche die Zapfen der mit dem Schlepper zu verbindenden Geräte eingeführt werden, um Leide Teile miteinander zu verbinden. Der einzuführende Teil des Gerätes oder Fahrzeuges kann irgend.gewünschter Art sein.
  • Infolge der Anordnung der vielen Aussparungen 12 kann das zu schleppende Gerät in verschiedenen Höhenlagen befestigt werden, ebenso kann mit dem Schlepper jegliches Gerät oder irgendeine Maschine verbunden werden. Soll mit dem Schlepper ein Pflug oder ein sonstiges eine genaue Einstellung in der Höhe erforderndes Gerät verbunden werden, so erhält der Arm i i die in Abb. 3 veranschaulichte besondere Gestalt, gemäß welcher zwei einzuführende Befestigungselemente 13 in die Aussparungen 12 eingeschoben werden. Diese Befestigungselemente endigen hinten in Hülsen, in welchen mittels einer durch ein Rad 1q. gesteuerten Schraube eine senkrechte Stange 15 verschoben werden kann. Letztere- läuft in einer der Hülse 12 ähnlichen Hülse aus, um das einzuführende Element des zu befestigenden Gerätes (Pflug, Kultivator o. dgl. beispielsweise) aufzunehmen.
  • Bei der in den Abb. q, und 5 dargestellten Ausführungsform greifen in die Aussparungen 12 des Armes =i zwei zylindrische, parallel zueinander verlaufende Zapfen 13, 13' ein, die mit dem anzuhängehden Gerät starr verbunden sind. Die Bolzen 13, 13' werden in der Längsrichtung durch Keile 38 festgelegt.
  • Der Bolzen 13 endigt an dem dem anzuhängenden Gerät zugekehrten Ende in einen Bügel Ua, dessen beide Schenkel mit Aussparungen versehen sind, durch welche die Zapfen 30, 31 hindurchgesteckt werden können. Die Entfernung zwischen den Schenkeln des Bügels ist für einen später angegebenen Zweck an der Durchgangsstelle des Bolzens 31 größer als an der Durchgangsstelle des Bolzens 30.
  • Der Bolzen i3' hat eine dem Bolzen 30 gegenüberliegende Aussparung 32. Gewünschtenfalls kann der Bolzen 13' länger ausgebildet werden und seine Verlängerung eine zweite dem Bolzen 3 i gegenüberliegende Aussparung aufweisen.
  • Das starr mit dem anzuhängenden Gerät, d. h. beispielsweise mit der Deichsel des Gerätes verbundene Stück 33 ist an seinem Vorderende so ausgebildet, daß es in den Bügel 1311 eingeführt werden kann. Dieser Teil 33 ist entsprechend den verschieden großen Abständen zwischen den Schenkeln des Bügels abgesetzt und mit zwei Bohrungen versehen, welche denen des Bügels entsprechen, derart, daß gewünschtenfalls die Bolzen 3o und 31 gleichzeitig durch die Bügelschenkel, durch den Teil 33 und durch den Bolzen i 3a hindurchgesteckt werden können.
  • Der Arm i i trägt vorn einen in geeigneter Weise mit der Steuerung zu verbindenden Sektor 16.
  • Wird eine vollständig starre Befestigung gewünscht, so werden durch die Aussparungen in den Teilen 13, 13' die Bolzen 30 und 31 hindurchgesteckt. Soll jedoch zwischen dem Vorderwagen und dem angehängten Gerät in der Horizontalebene eine das Spiel erleichternde Winkelverschiebung ermöglicht werden, so wird der Bolzen 31 herausgezogen. In diesem Falle kann eine Drehbewegung im horizontalen Sinne um die Achse des Zapfens 30 erfolgen. Die Winkelverschiebung kann zwischen irgendwelchen Punkten mit Hilfe von Anschlägen an einem Sektor 34 begrenzt werden. Der Anschlag kann symmetrisch zwischen den Anschlagbolzen 35 und 35' oder 36 und 36' oder 37 und 37' oder unsymmetrisch zwischen den Bolzen 37 und 35' oder 35 und 37' entsprechend den jeweiligen Arbeitsbedingungen erfolgen.
  • Um eine Drehung des Gerätes, obgleich es fest mit dem Vorderwagen in der Horizontalebene verbunden ist, mit Bezug auf den Vorderwagen um die Längsachse des Systems zu erzielen, wird der Bolzen 3o durch einen kürzeren ersetzt, welcher nicht durch den Teil 13' hindurchgeht. Der Bolzen 31 steht selbstverständlich ebenso wie der Bolzen 30 stets in Eingriff mit dem Bügel 13a.
  • Soll das Gerät nach allen Richtungen hin drehbar sein; so-wird der Bolzen 3o herausgezogen, und der im Querschnitt kleinere Teil des Stückes 33 wird in die größere Aussparung zwischen den Bügelschenkeln untergebracht und durch die einander gegenüberliegenden Aussparungen ein Bolzen 31' gesteckt, dessen Durchmesser bedeutend schwächer ist als der des Bolzens 3i. Infolge des zwischen den einzelnen Teilen vorhandenen Spieles erhält man auf diese Weise eine drehbare Lagerung des ganzen Systems im vertikalen Sinne.
  • Es leuchtet ein, daß durch diese Abänderung nach Wunsch leicht irgendeine Befestigungsart des Ackergerätes mit dem Vorderwagen erzielt werden kann, und zwar von einer starren Befestigung nach allen Richtungen hin bis zu einer drehbar gelagerten Befestigung ebenfalls in allen Richtungen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Kuppeln von Zugwagen mit Anhänger, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Treibräderachse ein Arm (ii) schwenkbar angeordnet ist, dessen freies Ende mehrere senkrecht untereinanderliegende, wagerechte Öffnungen (i2) zur Aufnahme der Kuppelstange des Anhängers aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem nach oben ragenden Teil des Armes und der Kuppelstange (33) des Anhängers ein mit Einsteckzapfen versehenes gabelförmiges Verbindungsglied (13a) vorgesehen ist, dessen Gabelarme an dem äußeren Ende einen größeren Abstand voneinander aufweisen als an dem inneren Ende und je mit zwei Öffnungen zum Durchstecken von Befestigungsbolzen (30, 31) ausgerüstet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem schwenkbaren Arm ein weiterer Zapfen angeordnet ist, der mit dem gabelförmigen i Verbindungsglied durch einen durch die inneren COffnungen der Gabelarme zu steckenden Bolzen verbunden werden kann.
DED37767D Vorrichtung zum Kuppeln von Zugwagen mit Anhaenger Expired DE362833C (de)

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