DE4239528C2 - Kupplungsvorrichtung - Google Patents
KupplungsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kupplungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1.
Eine derartige Kupplungsvorrichtung ist beispielsweise durch die deutsche
Auslegeschrift 11 59 677 bekannt. Diese Kupplungsvorrichtung zum Anhängen
eines an einem Ackerschlepper anzuhängenden Gerätes weist eine an den
Unterlenkern des Dreipunktkrafthebers eines Ackerschleppers befestigte
Quertraverse auf. An der Quertraverse ist ein Zugbolzen oder -haken befestigt.
Weiterhin weist die Kupplungsvorrichtung die Zugdeichsel eines Gerätes auf, die
mittels einer Zugöse an dem Zugbolzen oder -haken ankuppelbar ist. Die
Quertraverse ist mittels eines Querbolzens an den Kupplungselementen des
Unterlenkers sowie mit zusätzlichen Klemmvorrichtungen an den Unterlenkern
befestigt. Die Quertraverse ist also starr an den Unterlenkern angeordnet. Durch
Anheben des Dreipunktkrafthebers kann der Zugbolzen in einfacher Weise von
unten in die Zugöse der Zugdeichsel eingehängt werden.
Nachteilig ist bei dieser bekannten Kupplungsvorrichtung, daß sie in konstruktiv
aufwendiger Weise ausgebildet ist sowie in zeitaufwendiger Weise an den
Unterlenkern an oder von diesem wieder abgebaut werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach ausgebildete
Kupplungsvorrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist, daß der Ackerschlepper in
einem Winkel von 90° zur Zugdeichsel stehen und fahren kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des
Patentanspruches 1 gelöst. Infolge dieser Maßnahme wird eine äußerst einfache
Kupplungsvorrichtung geschaffen, wobei die Quertraverse mit dem Zugbolzen oder
-haken in einfachster Weise nur in die unteren Kupplungselemente der Unterlenker
eingehängt zu werden braucht. Die Quertraverse ist also um die quer zur
Fahrtrichtung und durch die unteren Kupplungspunkte der Unterlenker verlaufende
Schwenkachse frei schwenkbar an den Unterlenkern angeordnet. Dadurch, daß der
Zugpunkt des Zugbolzen oder -hakens mit der Schwenkachse zumindest annähernd
zusammenfällt, ist eine Abstützung der Quertraverse an den Unterlenkern nicht
erforderlich. Dadurch, daß die Zugdeichsel ein nach unten abgebogenes vorderes
Ende aufweist, an dem die Zugöse befestigt ist und die Oberkante des mittleren
Bereiches der Quertraverse tiefer liegt als die Schwenkachse der Quertraverse
sowie der sich vor dem abgebogenen Ende der Zugdeichsel befindende Unterteil
der Zugdeichsei höher liegt als die Unterlenkerbefestigung- und/oder
-kupplungsteile, kann bei dieser frei schwenkbar aufgehängten Quertraverse der
Schlepper im Winkel von 90° zur Zugdeichsel bei Kurvenfahrt oder beim Wenden
gefahren werden. Somit wird ein sehr enger Wenderadius durch die
erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung möglich.
Eine äußerst einfache Anordnung des Zugbolzens wird dadurch erreicht, daß dieser
auf der Oberseite der Quertraverse aufrecht stehend angeordnet ist, und daß die
Zugöse auf dem Zugbolzen einhängbar ist.
Damit in einfacher Weise sichergestellt ist, daß Relativbewegungen zwischen dem
Ackerschlepper und dem engehängten Gerät möglich sind, ist vorgesehen, daß der
Durchmesser des Zugösenloches um mindestens das 1, 2-Fache größer ist als der
Durchmesser des Zugbolzens.
Eine vorteilhafte Anwendungsmöglichkeit für die Kupplungsvorrichtung ist dadurch
gegeben, daß die Kupplungsvorrichtung zum Ankuppeln einer gezogenen
Drillmaschine vorgesehen ist, und daß die Drillmaschine am Rahmen angeordnete
Laufräder aufweist, daß die Laufräder an dem Rahmen der Drillmaschine jeweils
mittels eines Klapprahmens schwenkbar angeordnet und um eine aufrechte
Schwenkachse in eine Arbeitsposition seitlich der Drillmaschine und in eine
Transportposition hinter die Drillmaschine bringbar sind. Infolge dieser Maßnahmen
wird bei einer gezogenen Drillmaschine, bei der die Laufräder in eine
Transportstellung hinter die Drillmaschine bringbar sind, die in dieser Position eine
sehr große Transportlänge aufweist, erreicht, daß enge Wenderadien beim
Transport möglich sind. Andererseits werden auch während des Arbeitseinsatzes,
wenn die Laufräder sich seitlich der Drillmaschine befinden, enge Wenderadien am
Feldende aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung der Kupplungsvorrichtung
ermöglicht.
Desweiteren bietet die erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung die
Grundvoraussetzung für ein einfaches Umkuppeln, um die Drillmaschine einerseits
während des Arbeitseinsatzes zu ziehen und andererseits während der
Transportfahrt in Langfahrweise zu ziehen. Dieses wird dadurch erreicht, daß die
Kupplungsvorrichtung zum Ankuppeln einer gezogenen Gerätekombination
und/oder Drillmaschine vorgesehen ist, daß die eine Zugöse aufweisende
Zugdeichsel für die Arbeitsfahrt auf der Vorderseite der Gerätekombination und/oder
Drillmaschine angeordnet ist, daß zur Transportfahrt eine weitere eine Zugöse
aufweisende Zugdeichsel auf einer Seite der Gerätekombination und/oder
Drillmaschine angeordnet ist, und daß der Zugbolzen und/oder -haken der
Quertraverse wahlweise mit der einen oder anderen Zugöse kuppelbar ist.
Darüberhinaus ist in einer Ausführungsform vorgesehen, daß an dem der
Zugdeichsel abgewandten Endbereich der Gerätekombination und/oder
Drillmaschine Transporträder anbringbar sind.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den übrigen Unteransprüchen, der
Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigt
Fig. 1 eine mit der Kupplungsvorrichtung hinter einem Ackerschlepper
angeordnete Drillmaschine in der Seitenansicht,
Fig. 2 die mit der Kupplungsvorrichtung hinter einem Ackerschlepper
angeordnete Drillmaschine in der Draufsicht,
Fig. 3 der im Winkel von 90° zur Zugdeichsel stehende Schlepper bei extremer
Kurvenfahrt in der Draufsicht,
Fig. 4 die Kupplungsvorrichtung in der Ansicht von hinten im vergrößerten
Maßstab,
Fig. 5 die Kupplungsvorrichtung in der Ansicht von hinten, wobei die
größtmöglichen Relativstellungen von Quertraverse und Zugdeichsel
zueinander eingezeichnet sind,
Fig. 6 die Kupplungsvorrichtung in der Ansicht V-V, wobei Zugdeichsel und
Quertraverse in Geradeausfahrt zueinander dargestellt sind, und
Fig. 7 die Transport- und Arbeitsfahrt einer weiteren Drillmaschine in
Draufsicht und in Prinzipdarstellung.
Eine Kupplungsvorrichtung 1 zum Anhängen eines an einem Ackerschlepper 2
anzuhängenden Gerätes 3 weist eine an Unterlenkern 4 eines Dreipunktkrafthebers
des Ackerschleppers 2 befestigte Quertraverse 5 mit einem Zugbolzen 6 auf. Das
Gerät 3 ist als gezogene Drillmaschine ausgebildet und weist einen Rahmen 7 mit
einer Zugdeichsel 8 und Laufrädern 9 auf. An dem Rahmen 7 sind Säschare 10 mit
Tiefenführungsrollen 11 über Parallelogrammlenker 12 und 13 höhenbewegbar
angelenkt. Auf dem Rahmen 7 sind Vorratsbehälter 14 angeordnet. Die Laufräder 9
sind jeweils mittels eines Schwenkrahmens 15 am Rahmen 7 angeordnet. Während
des Arbeitseinsatzes befinden sich die Laufräder 9 seitlich neben der Drillmaschine
3. Zur Transportfahrt können die Laufräder 9 um eine Schwenkachse 16 in die mit
stichpunktierten Linien angedeutete Position 9' hinter die Drillmaschine 3
geschwenkt werden. An der Vorderseite des Gerätes 3 befindet sich die
Zugdeichsel 8. Die Zugdeichsel 8 weist ein nach unten abgebogenes vorderes Ende
17 auf, an dem eine Zugöse 18 befestigt ist. Die Quertraverse 5 ist durchgeknöpft
ausgebildet. Auf der Oberseite 19 der Quertraverse 5 befinden sich an den beiden
äußeren Enden zwei Unterlenkeranschlußbolzen 20, welche mit den Unterlenkern 4
in bekannter Weise gekoppelt sind. Die Quertraverse 5 ist um eine durch die
Unterlenkeranschlußbolzen 20 verlaufende Schwenkachse 21 frei schwenkbar an
den Unterlenkern 4 angeordnet. Die Oberseite 19 des mittleren Bereiches 22 der
Quertraverse 5 liegt tiefer als die Schwenkachse 21 der Quertraverse 5. Auf der
Oberseite 19 der Quertraverse 5 ist der Zugbolzen 6 angeordnet. Der Zugbolzen 6
ist derart an der Quertraverse 5 angeordnet, daß der Zugpunkt 23 des Zugbolzens 6
mit der Schwenkachse 21 zumindest annähernd zusammenfällt. Auf dem Zugbolzen
6 wird die Zugöse 18 der Zugdeichsel 8 eingehängt. Mittels eines schwenkbar
angeordneten Verriegelungselementes 24 wird die Zugöse 18 während des
Betriebes auf dem Zugbolzen 6 gesichert. Der sich vor dem abgebogenden Ende 17
der Zugdeichsel 8 befindende Unterteil 25 der Zugdeichsel 8 liegt höher als die
oberen Teile 20, 26 der Unterlenker 4 bzw. von deren Befestigungs- oder
Kupplungsteilen. Die Zugöse 18 und ein unterer Teil 25 der Zugdeichsel 8 ist kürzer
als der Abstand A zwischen dem Zugbolzen 6 und dem jeweils inneren Teil 27 der
Unterlenkeranschlußbolzen 20. Hierdurch wird gewährleistet, daß die Quertraverse
5 und somit auch der Ackerschlepper 2 im Winkel von 90° zur Zugöse 18 bzw. der
Zugdeichsel 8 stehen können, wie dieses die Fig. 3 und 4 zeigen. Hierdurch werden
sehr enge Wenderadien während der Transportfahrt und beim Wenden am
Feldende möglich.
Um eine ausreichende Relativbewegung zwischen dem Gerät und dem
Ackerschlepper 2 zu ermöglichen, wie die in Fig. 5 und 6 dargestellen
Extremstellungen 8' und 8" der Zugdeichsel 8 zeigen, ist der Durchmesser D des
Zugösenloches 28 um mindestens das 1, 2-fache größer als der Durchmesser d des
Zugbolzens 6. Die Verriegelungseinrichtung 24 ist auf der Vorderseite der
Quertraverse 5 angeordnet. Damit die Quertraverse 5 mit dem Zugbolzen 6, wenn
die Zugöse 18 der Zugdeichsel 8 nicht eingehängt ist, aufrecht steht und damit das
Ankuppeln erleichtert wird, ist auf der Rückseite der Quertraverse 5 ein
Ausgleichsgewicht 29 angeordnet, welches in bevorzugter Weise als Griff
ausgebildet ist.
Der Kupplungsvorgang geschieht folgendermaßen:
Das Gerät 3 stützt sich auf der Vorderseite über eine an der Zugdeichsel 8
angeordnete Stütze 30 derart auf dem Boden 31 ab, daß sich die Zugöse 18 in
einem Abstand zum Boden 31 befindet. Der Schlepper 2 mit der an den
Unterlenkern 4 befestigten Quertraverse 5 in abgesenkter Stellung wird an das
Gerät 3 rückwärts herangefahren. Wenn sich der Zugbolzen 6 senkrecht unterhalb
des Zugösenloches 28 befindet, wird über den Dreipunktkraftheber die Quertraverse
5 angehoben und der Zugbolzen 6 fast in das Zugösenloch 28 der Zugöse 18 und
hebt die Deichsel 8 an. Gleichzeitig verriegelt die Verriegelungseinrichtung 24 die
Zugdeichsel 8 auf dem Zugbolzen 6.
Die Drillmaschine 32 gemäß Fig. 7 besitzt eine an einem Rahmen 33 mittels eines
eine aufrechte Schwenkachse 34 aufweisenden Gelenks 35 angeordnete
Zugdeichsel 36 auf. Diese Zugdeichsel 36 weist auf ihrer Vorderseite das nach
unten abgebogene Ende 17 sowie die Zugöse 18 auf. Die Zugdeichsel 36 ist mit der
Quertraverse 5, die den Zugbolzen 6 aufweist, kuppelbar. Diese
Kupplungsvorrichtung 37, die aus der Zugdeichsel 36 und der Quertraverse 5
besteht, entspricht der Kupplungsvorrichtung 1, wie sie in den Fig. 4 bis 6 dargestellt
ist. Die Drillmaschine 32 entspricht von ihrem Aufbau her der in Fig. 1 dargestellten.
Die Laufräder 9 befinden sich fest angebracht am Rahmen 33 der Drillmaschine 32.
Die Drillmaschine 32 ist mit einer Langfahreinrichtung 33 ausgestattet, welche ein
Transportfahrwerk 38 und eine Zugdeichsel 39 aufweist. Hierzu ist auf der einen
Seite der Drillmaschine 32 das Transportfahrwerk 38 mit Laufrädern 40 anzubringen
bzw. in Höhenrichtung bewegbar angeordnet. Auf der anderen Seite der
Drillmaschine 32 ist die Zugdeichsel 39, die mit strichpunktierten Linien dargestellt
ist, anzukuppeln. Diese Zugdeichsel 39 weist ebenfalls ein vorn nach unten
abgebogenes Ende 17 mit einer Zugöse 18 auf. Die Zugöse 18 dieser Zugdeichsel
39 ist ebenfalls mit dem Zugbolzen 6 der Quertraverse 5 kuppelbar. Zur
Transportfahrt wird dann die Deichsel 36 in die mit strichpunktierten Linien
dargestellten Postion 36' verschwenkt. Somit kann also die Kupplungsvorrichtung
37 für beide Fahrtrichtungen, d. h., für Arbeitsfahrt, die durch den Pfeil 41
angedeutet ist, und die Langfahrt, die durch den Pfeil 42 angedeutet ist, benutzt
werden. Durch die erfindungsgemäße Kupplungsvorrichtung 37 wird das Ankuppeln
erleichtert, dieses ist insbesondere wichtig, wenn die Maschinen von Arbeits- in
Langfahrt umgekehrt umgekuppelt werden müssen.
Claims (8)
1. Kupplungsvorrichtung (1, 37) zum Anhängen eines an einem Ackerschlepper (2)
anzuhängenden Gerätes (3, 32) mit einer an Unterlenkern (4) eines
Dreipunktkrafthebers des Ackerschleppers (2) befestigten Quertraverse (5) mit
einem Zugbolzen (6) oder -haken und einer Zugdeichsel (8, 36, 39) des Gerätes (3,
32), welche mittels einer Zugöse (18) an den Zugbolzen (6) oder -haken
ankuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertraverse (5) um eine durch
Unterlenkeranschlußbolzen (20) verlaufende Schwenkachse (25) verschwenkbar an
den Unterlenkern (4) angeordnet ist, daß der Zugbolzen (6) oder -haken derart an
der Quertraverse (5) angeordnet ist, daß der Zugpunkt (23) des Zugbolzens (6) oder -hakens mit der Schwenkachse (25) zumindest annähernd zusammenfällt, daß die
Zugdeichsel (8, 36, 39) ein nach unten abgebogenes vorderes Ende (17) aufweist,
an dem die Zugöse (18) befestigt ist, daß die Oberseite (19) des mittleren Bereiches
(22) der Quertraverse (5) tiefer liegt als die Schwenkachse (21) der Quertraverse
(5) und daß der sich vor dem abgebogenen Ende (17) der Zugdeichsel befindende
Unterteil der Zugdeichsel (8) höher liegt als die Unterlenkerbefestigungs- und/oder kupplungsteile (20, 26).
2. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zugbolzen (6) auf der Oberseite (19) der Quertraverse (5) aufrecht stehend
angeordnet ist und daß die Zugöse (18) auf dem Zugbolzen (6) einhängbar ist.
3. Kupplungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser (D) des Zugösenloches um
mindestens das 1, 2-Fache größer ist als der Durchmesser (d) des Zugbolzens (6).
4. Kupplungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Vorderseite der Quertraverse (5) eine
Verriegelungseinrichtung (24) angeordnet ist und daß auf der Rückseite der
Quertraverse ein Ausgleichsgewicht (29) angeordnet ist.
5. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Ausgleichgewicht als Griff (29) ausgebildet ist.
6. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kupplungsvorrichtung (1) zum Ankuppeln einer gezogenen Drillmaschine (3)
vorgesehen ist, daß die Drillmaschine (3) am Rahmen (7) angeordnete Laufräder (9)
aufweist und daß die Laufräder (9) an dem Rahmen (7) der Drillmaschine (3) jeweils
mittels eines Klapprahmens (15) schwenkbar angeordnet und um eine aufrechte
Schwenkachse (16) in eine Arbeitsposition seitlich der Drillmaschine (3) und in eine
Transportposition (9') hinter der Drillmaschine bringbar sind.
7. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kupplungsvorrichtung (39) zum Ankuppeln einer gezogenen Gerätekombination
und/oder Drillmaschine (32) vorgesehen ist, daß die die Zugöse (18) aufweisende
Zugdeichsel (36) für die Arbeitsfahrt (42) auf der Vorderseite der Gerätekombination
und/oder Drillmaschine (32) angeordnet ist, daß zur Transportfahrt (41) eine
ebenfalls eine Zugöse (18) aufweisende Zugdeichsel (39) an einer Seite der
Gerätekombination und/oder Drillmaschine (32) angeordnet ist und daß der
Zugbolzen (6) und/oder -haken der Quertraverse (5) wahlweise mit der einen oder
anderen Zugöse (18) kuppelbar ist.
9. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der
Zugdeichsel (39) abgewandten Endbereich der Gerätekombination und/oder
Drillmaschine (32) Transporträder (40) anbringbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924239528 DE4239528C2 (de) | 1992-11-25 | 1992-11-25 | Kupplungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924239528 DE4239528C2 (de) | 1992-11-25 | 1992-11-25 | Kupplungsvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4239528A1 DE4239528A1 (de) | 1994-05-26 |
| DE4239528C2 true DE4239528C2 (de) | 1999-02-25 |
Family
ID=6473564
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924239528 Expired - Fee Related DE4239528C2 (de) | 1992-11-25 | 1992-11-25 | Kupplungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4239528C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10114778A1 (de) * | 2001-03-26 | 2002-10-17 | Infineon Technologies Ag | Verfahren zur Herstellung eines MOSFETs mit sehr kleiner Kanallänge |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES2128902B1 (es) * | 1995-09-13 | 2000-03-01 | Euro Implementos S L | Dispositivo para enganchar un implemento a una maquina. |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1159677B (de) * | 1956-11-30 | 1963-12-19 | Massey Harris Ferguson Inc | Einrichtung zum Anhaengen und Antreiben eines an einen Ackerschlepper anzuhaengendenlandwirtschaftlichen Geraetes |
-
1992
- 1992-11-25 DE DE19924239528 patent/DE4239528C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE10114778A1 (de) * | 2001-03-26 | 2002-10-17 | Infineon Technologies Ag | Verfahren zur Herstellung eines MOSFETs mit sehr kleiner Kanallänge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4239528A1 (de) | 1994-05-26 |
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