DE36170C - Webschaft - Google Patents
WebschaftInfo
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- DE36170C DE36170C DENDAT36170D DE36170DA DE36170C DE 36170 C DE36170 C DE 36170C DE NDAT36170 D DENDAT36170 D DE NDAT36170D DE 36170D A DE36170D A DE 36170DA DE 36170 C DE36170 C DE 36170C
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- DE
- Germany
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- heald frame
- frame
- springs
- strands
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- Expired - Lifetime
Links
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- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000009941 weaving Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C9/00—Healds; Heald frames
- D03C9/06—Heald frames
- D03C9/0608—Construction of frame parts
- D03C9/0616—Horizontal upper or lower rods
- D03C9/0633—Heald bars or their connection to other frame parts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Screen Printers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 86: Weberei.
NIC. REISER in AACHEN. Webschaft.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 13. Februar 1886 ab.
Bei dem vorliegenden Webschaft sind die Stäbe, an welchen die Litzen des Geschirres
befestigt sind, vermittelst elastischer Federn mit dem oberen und unteren Rahmen des Schaftes
verbunden. Die Federn erhalten die Form P Q, Fig. 9, oder A B, Fig. 3, je nachdem die Stärke
des vorhandenen Schaftrahmens es zuläist, d. h. je nachdem der Rahmen hinreichend stark ist,
um durchbohrt werden zu können oder nicht.
Der Zweck der Erfindung ist, dem Arbeiter zu ermöglichen, bequem mit der Hand zwischen die Litzen des Geschirres zu greifen,
einen gerissenen Faden anzuknüpfen und die Litzen bei dieser Manipulation zu schonen.
Fig. ι giebt eine äufsere Ansicht des Webschaftes.
Auf dem oberen Rahmen MN sowie auf dem unteren Rahmen R S werden
Rähmchen aus Draht geschoben, wie sie in Fig. 4 dargestellt sind. Fig. 2 giebt eine Kopfansicht
dieses Schaftes. An den Oesen x, Fig. 1, und D, Fig· 4, sind die elastischen Federn befestigt;
diese tragen bei y wiederum Oesen, durch welche die Litzenträger m η geschoben
werden. Fig. 5 giebt die obere Ansicht dieser Feder, Fig. 3 die vordere Ansicht.
Greift nun der Arbeiter zwischen die Litzen, um Fäden durchzuziehen, so werden die zur
Seite geschobenen Litzen zwar einem stärkeren Zug ausgesetzt, allein der verstärkte Zug wird
durch die nachgiebigen Federn ausgeglichen und unschädlich gemacht.
Die vorbeschriebene Form der elastischen Federn eignet sich für Geschirrrahmen, welche
nicht durchbohrt werden. Bei hohlen Rahmen aus Metall kann man die Federn spiralförmig
aufrollen und in den hohlen Rahmen einsenken. Die Form der Feder ist in diesem Falle P Q, Fig. 9.
Fig. 6 giebt wieder eine äufsere Ansicht des Schaftes. An den mit \ bezeichneten Stellen
ist der Rahmen durchbohrt und die Feder P Q, Fig. 9, eingelassen.
Die Befestigung der Litzen an den Trägern m η
sowie der letzteren mit den Federn ist dieselbe wie vorhin. ;
Fig. 8 giebt eine obere Ansicht eines solchen Schaftrahmens mit den bei \ eingeschobenen
Federn. Fig. 7 giebt einen Durchschnitt quer zur Ebene des Schaftes.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:. Ein Webschaft, bei welchem die Litzenträger (m n) mit den eigentlichen Schaftstäben (M 2V, R S) durch Federn verbunden sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE36170C true DE36170C (de) |
Family
ID=311996
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT36170D Expired - Lifetime DE36170C (de) | Webschaft |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE36170C (de) |
-
0
- DE DENDAT36170D patent/DE36170C/de not_active Expired - Lifetime
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