DE3604261C2 - Magnetbandkassette - Google Patents

Magnetbandkassette

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Magnetbandkassette umfassend obere und untere Gehäusehälften mit Schraubenbe­ festigungsbereichen an ihren vier Ecken gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine solche Magnetbandkassette ist bekannt aus der DE-OS-30 26 670 oder aus der DE-OS-34 22 113. Magnet­ bandkassetten dieser Art sind in den Fig. 2 und 3 gezeigt.
In Fig. 2 ist mit dem Bezugszeichen 80 eine obere Gehäusehälfte bezeichnet. Diese besteht im allgemeinen aus einer rechteckigen, die Oberseite bildenden Oberseitenplatte 81, um die herum verti­ kale Seitenwände mit im wesentlichen einheitlicher Höhe (nicht gezeigt) ausgebildet sind. Die Oberseitenplatte 81 weist ein rechteckiges Bandbeobachtungsfenster 89 in ihrem zentra­ len Bereich auf sowie ein Paar Löcher 94a, 94b, in die die Antriebswelle der Bandwickelspulen eingreifen kann. Diese sind symmetrisch links und rechts bezüglich des Fensters 89 angeordnet. Allgemein sind ferner Vertie­ fungen 86, 88 vorgesehen, die sich oberhalb und unter­ halb des Fensters 89 in einer länglichen Form in Links- Rechts-Richtung erstrecken und als Informationsträger­ felder dienen, um anzuzeigen, ob es sich um die A- oder B-Seite handelt, oder um andere Informationen darauf an­ zubringen. Die Oberseitenplatte 81 ist ferner ausgerü­ stet mit einem tischförmigen Vorsprung 90 an der Vor­ derseite im zentralen Abschnitt, wodurch ein vorderer Öffnungsteil gebildet wird. Ferner ist links und rechts des vorderen Öffnungsteils in symmetrischer Weise ein Paar Löcher 22a, 22b zur Bestimmung und Festlegung der Kassettenposition angeordnet. Ein weiteres Paar Löcher 24a, 24b zur Insertion der Bandantriebsachse ist in symmetrischer Anordnung etwas weiter außen bezüglich der Kassettenpositions-Befestigungslöcher 22a, 22b vor­ gesehen. In den vier Ecken der Oberseitenplatte 81 sind Schraubenbefestigungslöcher 83a-83d vorgesehen. Ein wei­ teres Schraubenbefestigungsloch 83e ist an der Vorder­ seite des Fensters 89 in der Oberseitenplatte 81 ausge­ bildet. Jedes der Schraubenbefestigungslöcher ist mit einem Senker zur Aufnahme des Schraubenkopfes ausge­ rüstet.
Die untere Gehäusehälfte 95 umfaßt eine rechteckige Bodenplatte 96 mit vertikalen Seitenwänden 30, die im wesentlichen eine einheitliche Höhe haben. Die Boden­ platte 96 ist mit einem rechteckigen Bandmengen- Beobachtungsfenster 101 im zentralen Bereich ausgerüstet. Ferner ist ein Paar Löcher 103a, 103b zur Aufnahme der Antriebswellen für die Bandspulen in symmetrischer Weise links und rechts bezüglich des Fensters 101 angeordnet. Ferner sind Bandspulen-Steuerrippen 104a, 104b um die Bandspulen-Antriebswellen-Insertionslöcher 103a, 103b an­ geordnet. Weiterhin sind Stifte 105ä, 106b zur Festlegung der Position der Auskleidung an einer symmetrischen Posi­ tion in vertikaler Richtung bezüglich des Fensters 101 vorgesehen. Es sind ferner Vertiefungen 98, 100 als In­ formationsträgerflächen vorgesehen, um anzuzeigen, ob es sich um die A- oder B-Seite handelt, oder zur Auf­ nahme anderer Informationen. Diese Vertiefungen weisen eine längliche Form und erstrecken sich von der X-X-Mit­ tellinie nach links und rechts und sind an der Außensei­ te oberhalb und unterhalb des Fensters 101 ausgebildet. Der Stift 105a für die Bestimmung der Position der Aus­ kleidung weist eine zylindrische Form auf. Dadurch wird die Steifigkeit der unteren Gehäusehälfte gesteigert und Verwindungserscheinungen oder das Verbiegen des Ge­ häuses kann auf diese Weise verhindert werden. An der Vorderseite des zentralen Bereichs der unteren Boden­ platte 96 ist ein zentraler Öffnungsabschnitt 44 aus­ gebildet. In der Nähe des zentralen Öffnungsabschnitts 44 ist eine Halterungseinrichtung für ein Bandkissen vorgesehen. An symmetrischen Positionen beidseitig des zentralen Öffnungsabschnitts 44 ist ein Paar Kassetten­ positions-Bestimmungslöcher 46a, 46b sowie ein Paar von Bandantriebswellen-Insertionslöchern 48a , 48b ausgebil­ det. Ferner ist ein Paar Vertiefungen zur Aufnahme der Achsen von Bandführungswalzen 50a, 50b vorgesehen, und zwar in der vorstehend genannten Reihenfolge. An den vier Ecken sind zylindrische Vorsprünge für die Schrau­ benbefestigung 52a-52e vorgesehen. Ein weiterer zylindri­ scher Vorsprung ist an der Vorderseite im zentralen Ab­ schnitt der unteren Bodenplatte 96 vorgesehen. Die Be­ zugszeichen 110a, 110b bezeichnen Vertiefungen zur Verhin­ derung des fehlerhaften Löschens. Diese Vertiefungen sind an symmetrischen Positionen links und rechts an der Innenseite der unteren Bodenplatte 96 vorgesehen. Das Bezugszeichen 112 bezeichnet eine in jeder der Vertiefun­ gen ausgebildete Klaue.
Die obere und die untere Gehäusehälfte 80 bzw. 95 ist jeweils durch Spritzguß aus einem Material, wie einem Styrolharz, geformt. Die obere und die untere Gehäuse­ hälfte 80 bzw. 95 sind jeweils opak oder transparent und einfarbig (im allgemeinen schwarz) und weisen eine einschichtige Struktur auf. Jedes der Fenster 89, 101 in der oberen bzw. unteren Gehäusehälfte 80, 95 wird mit einer transparenten oder semi-transparenten Kunststoff­ platte 58 oder 60 aus Polyethylenterephthalat (PET), Polypropylen (PP), hartem Vinylchlorid (PVC) oder einem ähnlichen Material nach dem Spritzguß versehen. Die Ma­ gnetbandkassette wird zusammengebaut, indem man ein auf Bandwickelspulen aufgewickeltes Magnetband und andere Elemente in dem Hohlraum anordnet, welcher durch das passende Zusammensetzen von oberer und unterer Gehäuse­ hälfte 80, 95 gebildet wird. Beide Gehäusehälften wer­ den mittels Schneidschrauben aneinander befestigt. Die Schraubenbefestigungsabschnitte sind an den vier Ecken sowie an der Vorderseite im zentralen Bereich von oberer und unterer Bodenplatte 81, 96 ausgebildet. Genauer ge­ sagt, werden somit die Schraubenbefestigungslöcher 83 und die zylindrischen Vorsprünge für die Schraubenbefe­ stigung 108 mittels der Schrauben aneinander befestigt.
Fig. 3 zeigt ein zweifarbiges, einschichtiges Audio­ magnetband-Kassettengehäuse. Fig. 3A stellt dabei eine Draufsicht dar, wobei die Außenseite einer oberen Ge­ häusehälfte gezeigt ist. Fig. 3B ist eine Draufsicht und zeigt die Innenseite einer unteren Gehäusehälfte und Fig. 3C stellt einen Querschnitt entlang einer Linie Y-Y in Fig. 3B dar. Aus einem Vergleich der Fig. 2 und 3 wird deutlich, daß die Konstruktion des einfarbigen, ein­ schichtigen Audiomagnetband-Kassettengehäuses von Fig. 2 identisch ist mit dem des zweifarbigen, einschichtigen Gehäuses gemäß Fig. 3 mit Ausnahme der Konstruktion des Fensters. In Fig. 3 ist mit dem Bezugszeichen 80 eine obere Gehäusehälfte bezeichnet. Das Bezugszeichen 81 be­ zeichnet eine Oberseitenplatte. Mit 94a und 94b ist ein Paar Bandwickelspulen-Antriebswellen-Insertionslöcher bezeichnet, die in symmetrischer Weise bezüglich der vertikalen Mittellinie (nicht dargestellt) der Obersei­ tenplatte 81 in Fig. 3A angeordnet sind. Das Bezugszei­ chen 89 bezeichnet ein Bandmengen-Beobachtungsfenster, welches die Löcher 94a, 94b einschließt und sich in länglicher Form in Links-Rechts-Richtung erstreckt.
Mit dem Bezugszeichen 95 ist eine untere Gehäusehälfte bezeichnet. Das Bezugszeichen 96 bezeichnet eine untere Bodenplatte. Die Bezugszeichen 103a, 103b bezeichnen ein Paar Bandwickel-Antriebswellen-Insertionslöcher, die in symmetrischer Weise bezüglich der Mittellinie der Boden­ platte 96 in Fig. 3B angeordnet sind. Das Bezugszeichen 101 bezeichnet ein Bandmengen-Beobachtungsfenster. Dieses umfaßt die Bandspulen-Antriebswellen-Insertionslöcher 103a, 103b und erstreckt sich in einer länglichen Form nach links und rechts. Die obere und untere Gehäusehälf­ te 80 bzw. 95 weisen jeweils eine zweifarbige, ein­ schichtige Struktur auf, bei der die Fenster 89, 101 durch Spritzformen eines transparenten oder semi-trans­ parenten Kunstharzes ausgebildet sind, während die an­ deren Abschnitte durch Spritzformen von opakem Kunst­ harz (im allgemeinen schwarz) ausgebildet sind, so daß der transparente oder semi-transparente Abschnitt ein­ stückig mit dem opaken Abschnitt verbunden ist.
Bei den herkömmlichen Magnetbandkassetten müssen die oberen und unteren Gehäusehälften jeweils hinsichtlich Gestalt und Konstruktion kompliziert ausgebildet sein, um die erforderlichen Funktionen der Magnetbandkassette in befriedigender Weise zu erfüllen. Sie werden herge­ stellt, indem man ein harzartiges Material zu einem einstückigen Körper verformt. Bei den beiden Gehäuse­ hälften findet man demgemäß verschiedenste Vorsprünge, Vertiefungen und Abschnitte unterschiedlicher Dicken in der oberen bzw. unteren Bodenplatte. Wenn ein harz­ artiges Produkt durch Spritzguß erhalten wird, ist die Härtungsgeschwindigkeit in einem dünnwandigen Abschnitt schneller als in einem dickwandigen Abschnitt. In der Nachbarschaft eines dickwandigen Abschnitts im Anschluß an einen dünnwandigen Abschnitt kommt es daher zu kon­ kaven Vertiefungen, und zwar aufgrund der Schrumpfung, die unmittelbar nach dem Spritzguß zur Zeit der Härtung des Harzes eintritt.
In Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht des oberen lin­ ken Abschnitts der in den Fig. 2B oder 3B dargestellten unteren Gehäusehälfte gezeigt. Dabei hat sich entsprechend der DE-OS-30 26 670 eine konkave Vertiefung 76 ausgebildet im Be­ reich zwischen dem dickwandigen Abschnitt, wo ein zylindri­ scher Vorsprung 108a zur Aufnahme einer Schraube ausgebildet ist, und der Vertiefung zur Verhinderung des fehlerhaften Löschens 110, die in diesem Fall einen dünnwandigen Bereich im Anschluß an den dickwandigen Bereich darstellt. Falls derartige konkave Vertiefungen gebildet werden, kommt es zu einer Beeinträchtigung hinsichtlich der Ebenheit einer Referenzoberfläche, wie sie für die Gehäusehälf­ ten gefordert wird. Dadurch kann ein irregulärer Lauf des Magnetbandes verursacht werden. Darüber hinaus be­ einträchtigen derartige konkave Vertiefungen das Ausse­ hen des Gehäuses, da die Oberfläche einen schlechten Glanz aufweist.
Es ist somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Magnetbandkassette zu schaffen, bei der die Ebenheit und der Glanz der Gehäusehälften verbessert ist und die ein ausgezeichnetes Design aufweist, indem man die Bil­ dung von konkaven Vertiefungen vermeidet, die üblicher­ weise insbesondere im Bereich der Schraubenbefestigung an den vier Ecken der Gehäuse auftreten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch Schaffung einer Magnetbandkassette mit einer oberen und unteren Gehäusehälfte mit Schraubenbefestigungsvorrichtungen an ihren vier Ecken, die dadurch gekennzeichnet ist, daß min­ destens die Schraubenbefestigungsbereiche und die dazu benachbarten Bereiche der oberen und unteren Gehäusehälften als zweischichtige Struktur ausgebildet sind, wobei die erste Schicht aus einer opaken Schicht, einer transparenten Schicht oder einer semi-transparenten Schicht besteht und die zweite Schicht aus einer transparenten oder einer semi-transparenten Schicht besteht, welche auf die erste Schicht einstückig laminiert ist.
Bei der vorliegenden Erfindung kann als opakes Material zur Ausbildung einer opaken Schicht für die erste Schicht Acrylnitril-Butadien-Styrol(ABS)-Harz, hoch schlagfestes Styrolharz oder ein anderes zweckentspre­ chendes Material verwendet werden. Als Material, das eine transparente Schicht oder eine semi-transparente Schicht bei den ersten und zweiten Schichten bildet, kommt Polystyrolharz, Polypropylenharz, Polyesterharz, Acrylnitril-Butadien-Styrol(ABS)-Harz, Acrylnitril- Styrolharz, Methacrylharz, Polycarbonatharz oder ein anderes geeignetes Harz in Frage. Ein Farbstoff, wie ein Pigment, wird dem transparenten Harz einverleibt, um eine semi-transparente Schicht zu bilden. Die zweischich­ tige Struktur kann nicht nur auf den dickwandigen Be­ reich angewandt werden, d. h. den Verschraubungsberei­ chen und den dazu benachbarten Abschnitten an den vier Ecken des Gehäuses. Man kann vielmehr auch einen ge­ wünschten Abschnitt des dünnwandigen Bereichs als zwei­ schichtige Struktur ausbilden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert; es zeigen
Fig. 1A eine Draufsicht (teilweise weggelassen) der Innenseite einer unteren Gehäusehälfte bei einer erfindungsgemäßen Ausführungsform;
Fig. 1B eine Querschnittsansicht entlang einer Linie V-V in Fig. 1A;
Fig. 2A eine Draufsicht der äußeren Oberfläche der oberen Gehäusehälfte einer herkömmlichen, einfarbi­ gen, einschichtigen Audiomagnetbandkassette;
Fig. 2B eine Draufsicht der Innenseite der unte­ ren Gehäusehälfte der in Fig. 2A gezeigten Magnetband­ kassette;
Fig. 2C einen Querschnitt entlang einer Linie X-X bei der unteren Gehäusehälfte von Fig. 2B;
Fig. 3A eine Draufsicht der Außenseite der obe­ ren Gehäusehälfte einer herkömmlichen, zweifarbigen, einschichtigen Audiomagnetbandkassette;
Fig. 3B eine Draufsicht der Innenseite einer unteren Gehäusehälfte, die mit der in Fig. 3A gezeigten oberen Gehäusehälfte vereinigt werden kann;
Fig. 3C einen Querschnitt entlang einer Linie Y-Y in Fig. 3B;
Fig. 4 einen vergrößerten Querschnitt, wobei der linke untere Teil der in den Fig. 2B oder 3B gezeigten unteren Gehäusehälfte dargestellt ist;
Fig. 5 eine Draufsicht der äußeren Oberfläche der oberen Gehäusehälfte einer Audiomagnetbandkassette gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform;
Fig. 6 einen vergrößerten Querschnitt entlang der Linie Z-Z in Fig. 5;
Fig. 7 eine Draufsicht der Innenseite der unteren Gehäusehälfte, die mit der in Fig. 5 gezeigten oberen Gehäusehälfte vereinigt werden kann;
Fig. 8 einen vergrößerten Querschnitts entlang einer Linie W-W in Fig. 7; und
Fig. 9 einen vergrößerten Querschnitt ähnlich dem von Fig. 8, wobei eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand bevorzugter Aus­ führungsformen erläutert. Zunächst soll die der Erfin­ dung zugrundeliegende Idee anhand der Fig. 1 erläutert werden.
Die Verschraubungsbereiche und die diesen benachbarten Abschnitte an den vier Ecken der oberen und unteren Ge­ häusehälften einer Magnetbandkassette werden so ausge­ bildet, daß sie eine zweischichtige Struktur aufweisen, wobei eine transparente oder semi-transparente zweite Schicht 118 mit einer opaken, transparenten oder semi­ transparenten ersten Schicht 114 unter Ausbildung einer Verbundstruktur vereinigt ist, d. h. laminiert ist. Bei einer solchen zweischichtigen Struktur können verschie­ dene Einstellungen vorgenommen werden. So kann beispiels­ weise eine konkave Vertiefung 116, die sich bei Ausbil­ dung der ersten Schicht 114 durch Spritzgießen in einem dickwandigen Abschnitt eines zylindrischen Vorsprungs 108a zur Befestigung einer Schraube oder in einem sich daran anschließenden dünnwandigen Abschnitt ausbildet, durch eine überlappende Formgebung der zweiten Schicht 118 abgedeckt werden. Auf diese Weise kann gewährleistet werden, daß die Referenzoberfläche die erforderliche Ebenheit aufweist, die für die Magnetbandkassette und für weitere Oberflächen wesentlich ist. Beim Spritzguß der oberen Gehäusehälfte wird unvermeidbar ein dünnwan­ diger Bereich an jeder der vier Ecken des Gehäuses aus­ gebildet, und zwar im Bereich der Befestigungsschrau­ ben einschließlich eines gekrümmten Bereichs von etwa 90°. Der Schraubenbefestigungsbereich weist nämlich ei­ ne Senke auf, und die Dimension hinsichtlich der äußeren Konfiguration der oberen Gehäusehälfte ist standardi­ siert. Um die Festigkeit des dünnwandigen Eckbereichs zu erhöhen, werden für die transparente oder semi-transpa­ rente zweite Schicht Materialien mit hoher Festigkeit verwendet, wie Acrylnitril-Styrol-Harz, Methacrylharz, Polycarbonatharz usw. Die zweite Schicht verhindert das Auftreten von Rissen oder Kratzern, falls die obere Ge­ häusehälfte aus der Metallform entfernt wird und durch einen Schock oder durch Herabfallen teilweise deformiert wird. Die zweite Schicht deckt ferner die Pforte oder den Spritzansatz für das Spritzgießen der ersten Schicht ab, wodurch das Aussehen der Gehäusehälften verbessert wird. Es kann somit ein hervorragendes Design geschaffen werden. Falls man eine transparente oder semi-transparen­ te Schicht als zweite Schicht 118 auf die erste Schicht 114 laminiert, kann außerdem der Glanz und die Fehler­ freiheit hinsichtlich der Gestalt des Produkts gestei­ gert werden. Darüber hinaus kann man durch die zwei­ schichtige Struktur dreidimensionale Effekte erreichen, wodurch sich die Designmöglichkeiten vergrößern.
Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung an­ hand der Fig. 5 bis 8 erläutert. Fig. 5 zeigt eine Draufsicht der Außenseite der oberen Gehäusehälfte einer Audiomagnetbandkassette. Fig. 6 ist ein Querschnitt ent­ lang einer Linie Z-Z in Fig. 5. Fig. 7 ist eine Drauf­ sicht, in der die Innenseite einer unteren Gehäusehälf­ te dargestellt ist, und Fig. 8 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang einer Linie W-W in Fig. 7.
Beim Vergleich der herkömmlichen Magnetbandkassetten­ gehäuse aus einer zweifarbigen, einschichtigen Struktur, wie in Fig. 3 dargestellt, mit dem erfindungsgemäßen Ma­ gnetbandkassettengehäuse wird deutlich, daß bei der vor­ liegenden Erfindung die oberen und unteren Gehäusehälf­ ten eine zweischichtige Struktur aufweisen, bei der die zweite Schicht aus einer transparenten oder semi-trans­ parenten Schicht auf die erste Schicht laminiert ist,. wobei die erste Schicht aus einem opaken, transparenten oder semi-transparenten Material besteht.
In den Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 80 eine obere Gehäusehälfte mit einer Oberseitenplatte 81 und Seitenwänden 82, welche den Umfang der Oberseitenplatte 81 umgeben. Die Oberseitenplatte 81 ist mit Schrauben­ befestigungslöchern 83a bis 83b in den vier Ecken sowie an der Vorderseite im zentralen Bereich ausgerüstet. Um die Öffnung jedes der Schraubenbefestigungslöcher ist eine Senke ausgebildet, so daß der Kopf einer Schraube versenkt werden kann. Jede der vier Ecken der oberen Ge­ häusehälfte weist einen gekrümmten Bereich 84a bis 84d auf. Die Oberseitenplatte 81 weist Vertiefungen 86, 88 auf, welche als Etikettierflächen dienen, um Informa­ tionen hinsichtlich der A- oder B-Seite des Bandes oder andere Informationen zu vermitteln. Die Ausnehmungen 86, 88 weisen eine längliche Form auf, die sich in der Platte 81 in Links-Rechts-Richtung erstreckt. Ferner ist ein Bandmengen-Beobachtungsfenster 89 vorgesehen sowie ein tischförmiger Vorsprung 90 zur Ausbildung eines vorderen Öffnungsteils. Die Oberseitenplatte 81 ist ferner an der rechten Seite der Vertiefung 88 mit einem Bereich 91 zur Unterschei­ dung der A- oder B-Seite ausgerüstet (der Buchstabe A ist in dieser Ausführungsform gezeigt). Ein Paar kreisförmiger Bandführungswalzenfenster 92a, 92b ist mit symmetrischer Anordnung an beiden Seiten des tisch­ förmigen Vorsprungs 90 vorgesehen und ein dreieckiges Fenster 93 zur Anzeige der Bandlaufrichtung ist zwischen dem rechtsseitigen Bandführungswalzenfenster 92b und der stirnseitigen Etikettiervertiefung 86 ausgebildet. Fer­ ner ist ein Paar Löcher 94a, 94b für den Eingriff einer Bandspulenantriebswelle in der oberen Gehäusehälfte aus­ gebildet.
Mit dem Bezugszeichen 95 ist eine untere Gehäusehälfte bezeichnet. Diese umfaßt eine Bodenplatte 96 und Seiten­ wände 97, die den Umfang der Bodenplatte 96 umgeben. Die Konstruktion der Bodenplatte 96 ist im wesentlichen die gleiche wie die der Oberseitenplatte 81 der oberen Ge­ häusehälfte 80, vorausgesetzt, daß die Anordnung der Bauelemente symmetrisch ist. Genauer gesagt, weist die Bodenplatte 96 Ausnehmungen für Etikettierbereiche 98, 100 auf, ein Bandmengen-Beobachtungsfenster 101, einen tischförmigen Vorsprung 102 zur Ausbildung eines vorde­ ren Öffnungsteils, ein Paar Löcher 103a, 103b zur Ein­ führung der Bandwellen-Antriebsspule, ein Paar Band­ spulen-Steuerrippen 104a, 104b, die um die Löcher zur Aufnahme der Spulenantriebswelle angeordnet sind, Stif­ te 105, 106 zur Festlegung der Position der Auskleidung, zylindrische Vorsprünge für die Schraubenbefestigung 108a bis 108e, Vertiefungen zur Verhinderung von fehler­ haftem Löschen 110a, 110b und eine Klaue 112, die in je­ der der Vertiefungen 110a, 110b ausgebildet ist.
Aus den Fig. 6 und 8 wird deutlich, daß die obere und untere Gehäusehälfte 80 bzw. 95 eine einschichtige Struk­ tur und eine zweischichtige Struktur umfaßt, bei der die zweite Schicht aus einer transparenten oder semi-trans­ parenten Schicht auf die erste Schicht aus einem opaken, transparenten oder semi-transparenten Material laminiert ist. Die Vertiefungen für die rückseitigen Etikettier­ flächen 88, 100 und die tischförmigen Vorsprünge 90, 102 zur Ausbildung des vorderen Öffnungsteils werden le­ diglich durch die erste Schicht gebildet, während das Bandmengen-Beobachtungsfenster 89, 101, die Bandführungs­ walzenfenster 92a, 92b und das Bandlauf-Richtungsanzeige­ fenster 93 lediglich durch die zweite Schicht gebildet werden. Diese Teile weisen somit die einschichtige Struk­ tur auf. Die anderen Teile weisen die zweischichtige Struktur auf, bei der die zweite Schicht auf die erste Schicht laminiert ist. Die die einschichtige Struktur aufbauende, opake Schicht wird durch einstückiges Formen mit der die zweischichtige Struktur aufbauenden, opaken Schicht ausgebildet. Die transparente oder semi-transpa­ rente Schicht für die einschichtige Struktur wird durch einstückige Formen mit der transparenten oder semi­ transparenten Schicht für die zweischichtige Struktur ausgebildet. Die Bandmengen-Beobachtungsfenster 89, 101, die Bandführungswalzenfenster 92a, 92b, das Bandlauf- Richtungsanzeigefenster 93 werden so ausgebildet, daß sie die einschichtige Struktur aus der transparenten oder semi-transparenten Schicht aufweisen. Somit kann die Menge des Magnetbandes und der Zustand des Bandlaufs von außen beobachtet werden. Es ist in diesem Fall bevor­ zugt, daß die Bandspulen-Kontrollrippen 104a, 104b ein­ stückig mit dem Bandmengen-Beobachtungsfenster 101 als eine transparente oder semi-transparente Schicht ausge­ bildet werden. Ferner wird vorzugsweise das Loch 113 zur Aufnahme der Bandführungswalzenwelle in der transpa­ renten oder semi-transparenten Schicht ausgebildet, die jedes der Bandführungswalzenfenster 92a, 92b aufbaut.
In Fig. 1 ist die obere linke Ecke der in Fig. 7 darge­ stellten unteren Gehäusehälfte gezeigt. Fig. 1A stellt eine Draufsicht dar und Fig. 1B ist eine Querschnitts­ ansicht entlang einer Linie V-V in Fig. 1. Vorzugsweise ist die Dicke t₁ der ersten Schicht 114 im wesentlichen gleich der Dicke t₂ der zweiten Schicht 118, und zwar unter dem Gesichtspunkt, die erforderliche Ebenheit und den angestrebten Glanz zu erreichen. Die in Fig. 1 dar­ gestellte Struktur liegt auch an den anderen drei Ecken der unteren Gehäusehälfte 95 vor. Es ist erwünscht, daß bei der einschichtigen Struktur, bestehend lediglich aus der ersten Schicht, die Dicke der ersten Schicht im wesentlichen gleichmäßig ist. So ist beispielsweise ein innerer Oberflächenbereich 120 der unteren Gehäuse­ hälfte, welcher der Vertiefung für die rückseitige Eti­ kettierfläche 100 entspricht, vertieft ausgebildet, so daß in diesem Bereich eine Dicke t₃ vorliegt, die gleich groß ist wie die Dicke t₄ in anderen Abschnitten der ersten Schicht. In diesem Fall ist die Dicke der ersten Schicht im wesentlichen gleich der Dicke des Abschnitts, welcher die zweischichtige Struktur aufweist. Dadurch kann das Auftreten von konkaven Vertiefungen aufgrund einer Dickenvariation verhindert werden.
In der oberen Gehäusehälfte 80 wird die zweischichtige Struktur ebenfalls auf die Bereiche der Schraubenbefe­ stigungslöcher 83a bis 83e an den vier Ecken und den an­ schließenden Bereichen vorgesehen, wobei die zweite Schicht aus dem transparenten oder semi-transparenten Material gebildet wird. Dabei wird ein Material mit hoher Festigkeit, wie Acrylnitril-Styrol-Harz, Methacrylharz, Polycarbonatharz und dergl., verformt. Die Festigkeit der dünnwandigen Bereiche des äußeren Umfangs im Be­ reich von etwa 90° einschließlich der gekrümmten Berei­ che 84a bis 84d kann somit gesteigert werden. Ferner kön­ nen Risse und Kratzer vermieden werden, welche beim Ent­ fernen des Formprodukts aus einer Metallform entstehen oder durch teilweise Deformation des Gehäuses durch einen Schock oder durch das Herabfallen.
Der Oberflächenbereich, auf den ein Buchstabe zur Unter­ scheidung der A- oder B-Seite aufgebracht wird, z. B. der Oberflächenbereich 91 für den Buchstaben A, der einen Teil der einschichtigen Struktur darstellt, welche le­ diglich durch die erste Schicht gebildet wird, kann im wesentlichen mit der Außenseite der zweiten Schicht fluchten. In diesem Fall wird der Oberflächenbereich 91 nicht bedeckt, wenn die zweite Schicht auf die erste Schicht laminiert wird. Der Buchstabe bleibt leicht les­ bar.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform wird die Vertiefung für die hintere Etikettierfläche 100 durch die einschichtige Struktur gebildet, welche le­ diglich aus der ersten Schicht besteht. Wie in Fig. 9 gezeigt, ist es jedoch auch möglich, eine Vertiefung für den Etikettierbereich 124 lediglich im hinteren Teil der zweischichtigen Struktur auszubilden, ohne daß an der Vorderseite eine Vertiefung für den Etikettierbe­ reich ausgebildet wird.
Erfindungsgemäß kann, wie vorstehend beschrieben, ein konkaver Bereich eliminiert werden, indem man die zwei­ schichtige Struktur ausbildet, und zwar an den Schrau­ benbefestigungsbereichen und den Bereichen in der Nähe der vier Ecken der Gehäusehälften. Auf diese Weise ist es möglich, die Ebenheit der Gehäusehälften zu gewähr­ leisten, ausgezeichnete Bandlaufeigenschaften zu errei­ chen, den Glanz der Oberfläche der Gehäusehälften zu steigern und darüber hinaus eine Magnetbandkassette mit ausgezeichnetem Design einfach herzustellen.

Claims (10)

1. Magnetbandkassette, umfassend obere und untere Ge­ häusehälften mit Schraubenbefestigungsbereichen an ihren vier Ecken, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Schraubenbe­ festigungsbereiche und die dazu benachbarten Bereiche der oberen und unteren Gehäusehälften (80, 95) als zweischichtige Struktur ausgebildet sind, wobei die erste Schicht (114) aus einer opaken Schicht, einer transparenten Schicht oder einer semi-transpa­ renten Schicht besteht und die zweite Schicht (118) aus einer transparenten Schicht oder einer semi-transparenten Schicht besteht, welche auf die erste Schicht (114) einstückig laminiert ist.
2. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in den Gehäusehälften ausgebildete Bandmengen-Beobachtungsfenster (89, 101) durch eine transparente Schicht oder eine semi-transparente Schicht gebildet werden.
3. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in den Gehäusehälften ausgebildete Bandführungswalzenfenster (92a, 92b) durch eine transpa­ rente Schicht oder eine semi-transparente Schicht ge­ bildet werden.
4. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in den Gehäusehälften ausgebildete Bandlauf-Richtungsanzeigefenster (93) durch eine trans­ parente Schicht oder eine semi-transparente Schicht ge­ bildet werden.
5. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Dicke der ersten Schicht (114) im wesentlichen gleich groß ist wie die der zweiten Schicht (118).
6. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Oberflächenbereiche (91) der Gehäusehälften, auf denen eine Kennzeichnung zur Unterscheidung der A- Seite oder B-Seite aufgebracht sind und die nur von der ersten Schicht (114) gebildet werden, im wesentlichen das gleiche Niveau aufweisen wie die äußere Oberfläche.
7. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß bei jeder der oberen und unteren Ge­ häusehälften ein Teil der inneren Oberfläche (120), die nur von der ersten Schicht (114) gebildet wird, vertieft ist, so daß dieser Teil im wesentlichen die gleiche Dicke aufweist wie die übrigen Teile der ersten Schicht.
8. Magnetbandkassette nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mindestens eine Bandspulen-Steuerrippe (104a, 104b) einstückig mit der die Bandmengen-Beobach­ tungsfenster (101) aufbauenden, transparenten Schicht oder semi-transparenten Schicht ausgebildet ist.
9. Magnetbandkassette nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß in der die Bandführungswalzenfenster (92a, 92b) aufbauenden, transparenten Schicht oder semi­ transparenten Schicht Vertiefungen (113) zur Aufnahme der Bandführungswalzenwellen ausgebildet sind.
10. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die oberen und unteren Gehäusehälf­ ten jeweils eine Vertiefung für eine Etikettierfläche (124) aufweisen,welche durch eine zweischichtige Struktur gebildet wird.
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