DE3603518C2 - - Google Patents

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DE3603518C2
DE3603518C2 DE19863603518 DE3603518A DE3603518C2 DE 3603518 C2 DE3603518 C2 DE 3603518C2 DE 19863603518 DE19863603518 DE 19863603518 DE 3603518 A DE3603518 A DE 3603518A DE 3603518 C2 DE3603518 C2 DE 3603518C2
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DE
Germany
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profile
clamp
edge
window
insulating film
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19863603518
Other languages
English (en)
Other versions
DE3603518A1 (de
Inventor
Bernd 4902 Bad Salzuflen De Friemuth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alfred Schellenberg GmbH
Original Assignee
Alfred Schellenberg GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Schellenberg GmbH filed Critical Alfred Schellenberg GmbH
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Publication of DE3603518A1 publication Critical patent/DE3603518A1/de
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Publication of DE3603518C2 publication Critical patent/DE3603518C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/28Wing frames not characterised by the manner of movement with additional removable glass panes or the like, framed or unframed
    • E06B3/285Wing frames not characterised by the manner of movement with additional removable glass panes or the like, framed or unframed flexible transparent foils without a proper frame fixed and sealed at a distance from the existing glass pane

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Special Wing (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist bekannt, als Energiesparmaßnahme einfach verglaste Fenster dadurch zu isolieren, daß eine durchsichtige, relativ dünne Isolierfolie unter Abstand von der Glasfläche am Rahmen eines Fensters befestigt wird. Hierzu dienen als bekannte Befestigungsvorrichtung doppelseitig klebende Folienstreifen. Beim Anbringen der Folie wird zunächst auf allen vier zur Fensterfläche parallelen Flachseiten eines Tür- oder Fensterrahmens ein Doppelklebestreifen angebracht. Anschließend wird die Folie großzügig überstehend geschnitten und randseitig auf dem Klebestreifen aufgedrückt und damit befestigt. Überragende Folienreste werden abgeschnitten. Bei der Folie handelt es sich um eine wärmeschrumpfende Folie. Mit Hilfe eines Heißluft-Haartrockners ist es möglich, die Folie zum Schrumpfen zu bringen und sie damit sich straffen zu lassen. Üblicherweise wird die Isolierfolie im Herbst angebracht und im Frühjahr zu Beginn der warmen Jahreszeit wieder entfernt. Die vom Klebestreifen abgerissene Folie ist für eine erneute Verwendung nicht geeignet, da sie zu weit verkleinert ist und nicht mehr auf dieselbe Fläche paßt, wenn sie weiter einschrumpft. Außerdem ist sie im Bereich der Klebefläche verschmutzt. Dies hat zur Folge, daß vor erneuter Isolierung der Fenster Schrumpffolie und ebenfalls Klebestreifen neu beschafft werden müssen. Die Folie kann zur Entfernung des gegebenenfalls angesammelten Kondenswassers auch schlecht abgenommen werden.
Es stellt sich damit die Aufgabe, eine Vorrichtung zur Befestigung der eingangs erwähnten Isolierfolien anzugeben, die es ermöglicht, daß die Isolierfolie mehrmals hintereinander anzuwenden ist, wobei die Anbringung und gegebenenfalls das teilweise Abnehmen gegenüber dem Stand der Technik erleichtert sein sollen.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 bzw. 2 angegebenen Merkmale gelöst.
Die damit aus vier Klemmleisten bestehende Vorrichtung erlaubt es, daß die Folie schon während des Klemmvorganges vorgestrafft wird, so daß weniger Folie für das eigentliche Straffen erforderlich ist. Zu Beginn der warmen Jahreszeit kann die Folie in einfacher Weise der Vorrichtung entnommen werden, aufgerollt und erneut wiederverwendet werden, wenn eine geringe Breite im Überstand als Reserve gehalten wird, die wiederum dann zum Einschrumpfen zur Verfügung steht. Die Folie kann auch ein- oder zweiseitig leicht gelöst werden, um die dahinterliegende Scheibe zu erreichen.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen erläutert. Die Figuren zeigen
Fig. 1 ein Anbringungsbeispiel einer Vorrichtung;
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel eines zweiteiligen Kunststoff-Befestigungsprofiles;
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel.
In Fig. 1 ist ein Anbringungsbeispiel einer Vorrichtung zur randseitigen Befestigung einer dünnen, durch Wärmeeinwirkung zu straffenden Isolierfolie 1 dargestellt. Die Vorrichtung besteht aus abgelängten Stücken oder Leisten 2, 3, die nach Art eines Rahmens auf den zur Fensterfläche 4 parallelen Flachseiten 5, 6 eines mit der Fensterfläche 4 versehenen Fensterrahmens 7 angebracht sind. Die Isolierfolie 1 ist dabei beispielhaft nur in der linken oberen Ecke des Fensters auf dessen Innenseite bisher angebracht. Der noch lose hängende Teil der Isolierfolie muß selbstverständlich ebenfalls befestigt werden. Die Leisten 2, 3 werden aus einem zweiteiligen Kunststoff-Profil geschnitten, von denen Ausführungsbeispiele in den Fig. 2 und 3 dargestellt sind.
Die Kunststoff-Profile sind auf ihrer Länge mit einer durchgehenden Klemme 14 versehen, die den Rand der Isolierfolie 1 klemmend hält. Die Isolierfolie 1 kann durch Wärmeeinwirkung gestrafft werden, nachdem sie in eingeklemmter Position an allen vier Seiten durch die Vorrichtung gehalten ist, die durch vier Leisten 2, 3 gebildet wird. Die Vorrichtung hält dabei die Isolierfolie 1 gespannt in Abstand zu der Fensterfläche 4, so daß ein isolierendes Luftpolster zwischen Folienunterseite und Fensterinnenseite besteht.
In Fig. 2 ist ein Schnitt durch eine Leiste 2 und damit durch das verwendete Profil erkennbar. Das Profil besteht aus zwei Teilen, nämlich aus einem Basisprofilteil 9 und einem Deckprofilteil 10. Der Basisprofilteil 9 ist L-förmig gestaltet. Der längere L-Schenkel trägt auf seiner dem Fensterrahmen 7 zugewandten Seite eine mit einem Schaumstreifen 11 gepolsterte Klebeschicht 12. Die Klebeschicht 12 ist mit einem abziehbaren Schutzstreifen versehen, der erst kurz vor der Anbringung des Basisprofilteils 9 abgezogen wird. Die Klebeschicht 12 ist mit einem Klebstoff ausgestattet, der auf üblichen Fenstermaterialien, wie Holz oder Kunststoff, haftet.
Der kurze L-Schenkel ist Teil einer Klemme 14, die auf der ganzen Länge des Kunststoff-Profiles vorhanden ist. Im vorliegenden Falle besteht die Klemme 14 aus einer Klemmnut 15 und einer eindrückbaren Klemmfeder 16, die wiederum randseitig von dem Deckprofilteil 10 herausgeformt ist. Die Klemme 14 befindet sich auf der der Fensterfläche zugewandten Seite des Profiles 2. Auf der der Fensterscheibe abgewandten Seite ist das Profil so gestaltet, daß sich eine C-förmige Verlängerung des Deckprofilteiles als Deckel für einen oberhalb des Basisprofilteiles 9 liegenden Hohlraum 17 ergibt. Der Hohlraum 17 ist an seiner der Fensterfläche abgewandten Seite begrenzt durch aufstehende Wandungen 18, die zwischen sich eine Führungsnut 19 tragen. Der Deckprofilteil 10 wird beim Einklemmen seiner Feder 16 und entsprechendem Eindrücken seines flügelartig verlängerten Rückenteiles 20 durch Verkeilung an der Innenseite der Wandungen 18 festgelegt.
Der Rand 21 der Isolierfolie 1 wird mit seinem Überstand so bemessen, daß er nach Einlegen in die Klemme 14, d. h. Einschieben der Klemmfeder 16 in die Nut 15, noch so weit übersteht, daß er über die Führungsnut 19 reicht. Durch entsprechendes Straffziehen der Isolierfolie 1 und Entlangführen eines Messers mit Schneide 22 läßt sich ein überstehendes Folienstück 23 ohne weiteres abtrennen. Damit ist der Rand der Isolierfolie 1 beschränkt auf das Folienstück, welches sich im Hohlraum 17 befindet. Nachdem die Isolierfolie 1 in Rechteckform auf ihrer gesamten Außenlänge festgelegt und beschnitten ist, wird mit Hilfe eines Heißluft-Haartrockners die Isolierfolie 1 zum Schrumpfen und damit zum Straffen gebracht. Das im Hohlraum 17 liegende Stück wird jedoch von der Wärmebehandlung nicht erfaßt, sondern verbleibt im ursprünglichen, nicht-gestrafften Zustand. Wird nach Ende der kalten Jahreszeit die Folie durch Abheben des Deckprofilteiles 10 von dem Basisprofilteil 9 freigelegt, so kann diese Isolierfolie 1 leicht für ein erneutes Festlegen dienen. Hierzu ist lediglich erforderlich, daß ein kleines Stück neben dem bisherigen Klemmbereich die Isolierfolie 1 erneut eingeklemmt wird, so daß ein Stück nicht-gestraffte Isolierfolie 1 im Inneren des aus den Leisten 2, 3 gebildeten Rahmens vorhanden ist. Dieses relativ schmale Stück reicht dann bei Straffung durch Wärmeeinwirkung, den übrigen Bereich der Folienfläche mit zu straffen.
In ähnlicher Weise funktioniert das Profil gemäß Fig. 3. Hier wird anstelle einer Führungsnut für eine bewegende Schneide eine Zahnleiste 25 als Trennelement verwendet.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur randseitigen Befestigung einer dünnen, durch Wärmeeinwirkung zu straffenden Isolierfolie an einem Tür- oder Fensterrahmen, welche Vorrichtung an den zur Fensterfläche parallelen Flachseiten eines Tür- oder Fensterrahmens anzubringen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus vier abgelängten Stücken (Leisten 2, 3), die die Fensterscheibe rahmenartig umfassen, eines ein- oder zweiteiligen Kunststoff- Profils besteht, das auf seiner Länge eine durchgehende Klemme (14) für den Rand der Isolierfolie (1) trägt, wobei die Klemme (14) der Vorrichtung aus einer Klemmnut (15) und einer in diese eindrückbaren Klemmfeder (16) besteht, die Klemme (14) am der Fensterscheibe zugewandten Innenrand des Profils angeordnet ist und das Profil zur Außenseite hin einen abgedeckten Hohlraum (17) aufweist, wobei das Profil im Bereich seiner Außenkanten mit einer aufragenden Zahnleiste (25) versehen ist.
2. Vorrichtung zur randseitigen Befestigung einer dünnen, durch Wärmeeinwirkung zu straffenden Isolierfolie an einem Tür- oder Fensterrahmen, welche Vorrichtung an den zur Fensterfläche parallelen Flachseiten eines Tür- oder Fensterrahmens anzubringen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus vier abgelängten Stücken (Leisten 2, 3), die die Fensterscheibe rahmenartig umfassen, eines ein- oder zweiteiligen Kunststoff- Profils besteht, das auf seiner Länge eine durchgehende Klemme (14) für den Rand der Isolierfolie (1) trägt, wobei die Klemme (14) der Vorrichtung aus einer Klemmnut (15) und einer in diese eindrückbaren Klemmfeder (16) besteht, die Klemme (14) am der Fensterscheibe zugewandten Innenrand des Profils angeordnet ist und das Profil zur Außenseite hin einen abgedeckten Hohlraum (17) aufweist, wobei das Profil im Bereich seiner Außenkanten mit einer Führungsnut (19) für eine darin zu bewegende Schneide (22) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoff-Profil an seiner Unterseite eine mit einem Schaumstreifen (11) gepolsterte Klebeschicht (12) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil aus zwei Teilen besteht, nämlich aus einem Basisprofil (9; 9′) und einem Deckprofilteil (10; 10′), wobei der Basisprofilteil (9; 9′) L-förmig gestaltet ist und hierbei der längere L-Schenkel das Basisprofilteil darstellt und der kurze L-Schenkel Teil der Klammer (14) ist, während der Deckprofilteil (10; 10′) randseitig das weitere zur Klemme gehörende Teil trägt und auf seiner übrigen Breite den Hohlraum (17) zwischen ihm und dem Basisprofilteil (9, 9′) einschließt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckprofilteil (10) zwischen Klemme (14) und am Rand des Basisprofilteils (9) aufragenden Teilen (18; 25) durch Verkeilung festlegbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aufragenden Teile des Basisprofilteils Teil der Zahnleiste (25) sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aufragenden Teile des Basisprofilteils Teil der Wandungen (18) der Führungsnut (19) sind.
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DE3603518A1 DE3603518A1 (de) 1987-08-06
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DE102011005874A1 (de) * 2011-03-21 2012-09-27 Tesa Se Verwendung einer Schrumpffolie aus Polymilchsäure

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