DE359809C - Gesperre fuer Drillwerkzeuge mit rechts- und linksgaengiger Spindel und zwei durch Sperrklinken feststellbaren, gezahnten Muttern - Google Patents

Gesperre fuer Drillwerkzeuge mit rechts- und linksgaengiger Spindel und zwei durch Sperrklinken feststellbaren, gezahnten Muttern

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DE359809C
DE359809C DEB88369D DEB0088369D DE359809C DE 359809 C DE359809 C DE 359809C DE B88369 D DEB88369 D DE B88369D DE B0088369 D DEB0088369 D DE B0088369D DE 359809 C DE359809 C DE 359809C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/02Twist drills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

Bei den als Bohrvorrichtung oder Schraubenzieher u. .dgl. benutzten Drittwerkzeugen wird bekanntlich die mit Steilgewinde versehene Spindel beim Vorschieben des Griffes dadurch in Urndrehung versetzt, daß die drehbar gelagierte Spindeknutter gegen Drehung gesperrt ist. _ Die Mutter hat nämlich am Umfang eine ■ Zahnung, und in die Zahnlücken wird eine Klinke eingelegt, wenn die ίο Drehung gesperrt, ausgehoben, wenn die Drehung freigegeben werden soll. Soll die Spindel vorwärts und rückwärts drehbar sein, so hat sie rechts- und linksgängiges Steilgewinde und trägt dementsprechend eine Rechts- und eineLinksmutter, deren jede ihre aus- und einrückbare Sperrklinke hat. Greifen beide Klinken in die Zahnlücken ein, so werden 'die Muttern an jeder Drehung verhindert, und die Spindel kann weder gedreht, ao noch kann der Griff auf ihr in Längsrichtung verschoben werden, so daß das Drillwerkzeug z. B. als gewöhnlicher Schraubenzieher benutzt werden kann, wenn ein solcher statt des Bohrers ins Futter eingesetzt ist. Ist aber eine der Klinken aus den Zahnlücken ausgehoben, so dreht sich, je nachdem die Rechtsoder Linksmutter gesperrt ist, die Spindel bei der Vorwärtsbewegung des Griffes nach rechts oder links. Bei einem bekannten System sperrt die Klinke die Mutter nur beim Vorwärtsbewegen des Griffes und gibt sie bei Rückwärtsbewegung des Griffes selbsttätig wieder frei, indem sie von den unter ihr weggleitenden Zähnen der Mutter angehoben wird, wodurch die Mutter befähigt wind, sich auf der .Spindel zu verschrauben. Letztere selbst kann also keine Drehbevyegung ausführen; es kann vielmehr nur der Griff in Längsrichtung auf ihr verschoben wenden.
Es ist ferner bei Drillwerkzeugen mit rechts- und linksgängiger Spindel bekannt, auf die eine Mutter zwei und die andere eine, nur in einer Richtung sperrende Klinke einwirken zu lassen, doch gestattet diese Ausbildung nicht die Schaltmöglichkeiten wie das in den Ansprüchen gekennzeichnete, den Gegenstand der Erfindung bildende Gesperre.
Auf der Zeichnung ist ein Ausfüihrungsbeispiel ides Gesperres für Drillwerkzeuge gemäß der Erfindung in den Abb. 1 bis 9 dargestellt. 5"
Abb. ι ist ein Längsschnitt durch das Gesperre mit Ansicht der durchgehenden Spindel b.
Abb. 2 und 3 zeigen Querschnitte nach den Linien A-B und C-D der Abb. 1, wobei alle Klinken f, fXl g, ^1 die beiden 'Muttern d) e für die Spindel sperren, so daß durch die Undrehbarkeit der Muttern auch die Spindel festgestellt ist.
Abb. 4 ist eine Qberansicht des Gesperres mit aufgeschnittener Hülse/.
Abb. 5 und 6 zeigen Querschnitte nach den Linien E-P und G-H der Abb. 4, bei welchen nur die Mutter d der Spindel gegen Drehung in einer Richtung durch die Klinke J1 gesperrt ist, während die übrigen Klinken f, g, gt angehoben sind. Abb. Sa zeigt die Sperrung einer Mutter (ei) in einer Drehrichtung der Deutlichkeit halber in größerem Maßstäbe.
Abb. 7 zeigt eine Oberansicht des Gesperres mit geschnittener Hülse in einer gegen die Stellung der Abb. 4 etwas verdrehten Stellung der an der Hülse sitzenden Nocken i, k. Abb. 8 und 9 sind Querschnitte nach den Linien J-K und L-M der Abb. 7, bei welchen die beiden in der Längsachse der Spindel an einer Seite liegenden Klinken f, g ausgehoben und die Klinken flt g.x herabgedrückt sind, ■wodurch, wie weiter unten dargelegt wind, bei der Vor- und Rückwärtsbewegung des Werk- «euggriffes der Spindel eine Linksdrehung (in den Abb. 1, 4, 7 von links gesehen) erteilt wirf.
Das Drillwerkzeug setzt sich aus der mit rechts- und linksgängigen Stedlgewinden a, O1 versehenen Spindel b und dem Gehäuse c mit dem Gesperre zusammen, das mit dem nicht dargestellten Handgriff des Werkzeuges fest verbunden ist. In dem Gehäuse c sind die Muttern d und e gelagert, von denen die Mut-
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ter d auf der Innenseite mit einem Gewindegang J1 für die rechtgängige Gewindenut a und die Mutter e mit einem Gewindegang eL für die linksgängige Gewindenut U1 der Spin-'del b versehen ist. Am äußeren Umfang sind die Muttern d, e an den einander zugekehrten Enden mit flachen Zähnen ζ ausgestattet und können durch in die Zahnlücken eintretende Schwänze s, S1 und ΐ, ίχ der Sperrklinken f, J1 und g, g± gegen Drehung nach rechts .und links gesperrt wenden. Die Sperrklinken sind paarweise nebeneinander angeordnet und besitzen Nasen h, welche in die Bahn von Aushebenocken i und k hineinragen, die an der auf dem Gehäuse c drehbaren Hülse I befestigt sind. Die Schwänze der Sperrklinken werden durch an einem gemeinsamen Steg sitzende Blattfedern m in die Zahnlücken der Muttern d und e hineingedrückt.
Jedes zu einer Mutter gehörende Sperrklinkenpaar ist nun, wie Abb. 5a in größerem Maßstabe zeigt, in welcher 'der Einfachheit halber nur die Schwänze S1S1 der Sperrklinken f, fx im Schnitt dargestellt sind, zu den Zähnen der Mutter derart gelagert, daß, wenn nur ein Klinkenschwanz, z. B. S1, niedergedrückt ist, dieser eine Drehung der zugehörigen Mutter d nur im Sinne des Pfeiles χ venhindert, während im Drehungssinne y die Zähne 3 der Mutter noch unter den herabgedrückten Klinkenschwanz S1 treten können, eine Drehung der Mutter in diesem Sinne also noch möglich ist. Sind beide Klinkenschwänze 5 und ^1 herabgedrückt, so ist 'die zur rechtsgängigen Gewindenut α gehörige Mutter d gegen Drehung in beiden Richtungen gesichert bzw. festgestellt, und es muß somit z. B. beim Vorwärtsschieben des mit dem Gehäuse c verbundenen Werkzeuggriffes eine Rechtsdrehung der Spindel b und beim Rückwärtsziehen des Griffes wieder ein Zurückdrehen der Spindel, d. h. ihre Linksdrehung, erfolgen. Die gleiche Wirkung wird durch Feststellung der zur linksgängigen Gewindenut Cf1 gehörigen Mutter e mittels der Klinkenschwänze t, t1 erzielt, nur mit dem Unterschiede, daß durch - diese beim Vorwärtssohieben des Griffes die Spindel eine .
Linksdrehung und beim Rückwärtsziehen des i Griffes eine Rechtsdrehung ausführt. Da sich ; einerseits beide Muttern d, e, wenn sie nicht j festgestellt sind, bei Verschiebung der rechts- ! und linksgängigen Spindel entgegengesetzt ; drehen und da anderseits jeder der niederge- ; drückten Klinkenschwämze s, S1, t, I1 die Dre- ' hung der Muttern in einem Sinne zuläßt, so ergibt sich, daß, wenn die beiden aitf derselben Längsseite liegenden Klinkenschwänze,
z. B. s und t, herabgedrückt sind, beim Vorwärtsschieben des Griffes (in der Zeichnung ' von rechts nach links), die Rechtsdrehung (in der Zeichnung von links gesehen) der Spindel b durch Feststellung' der Mutter d bewirkt wird, wobei sich die Mutter e trotz des niedergedrückten Klinkenschwanzes t in derselben Richtung dreht. Beim Rückwärtsziehen des Griffes (von links nach, rechts) wird auf die Mutter e durch den Linksgewindegang O1 eine Kraft ausgeübt, die bestrebt ist, dieser Mutter eine Linksdrehung zu erteilen. Da sie liieran durch den niedergedrückten Klinkenschwanz ί gehindert wird, erteilt sie ihrerseits der Spindel eine Rechts drehung, wobei sich nunmehr die Mutter d unter dem niedergedrückten Klinkenschwanz s im gleichen Sinne wie die Spindel dreht. Man erhält also bei niedergedrückten Klinkenschwänzen S1 t sowohl beim Vorwärts- als auch beim Rückwärtsibewegen des Werkzeuggriffes stets eine Rechtsdrehung der Spindel b und dementsprechend bei niedergedrückten Klinkenschwänzen S1, I1 (Abb. 8, 9) eine Linksdrehung der Spindel bei Vor- und Rückwärtsbewegung des Griffes.
Man kann nun auch die bisher bekannte Arbeitsweise des Drillwerkzeuges ohne weiteres erzielen, nämlich Rechts- oder Linksdrehung der Spindel beim Vorwärtsschieben des Griffes und Stillstand der Spindel beim Rückwärtsziehen des Griffes. Zu diesem Zwecke braucht man nur z. B. beim Rechtsdrehen der Spindel die Mutter d beim Vorwärtsschieben des Griffes durch Niederdrücken des Klinkenschwanzes s festzuhalten, während die Klinkenschwänze t. S1, I1 angehoben bleiben. Dadurch ist einerseits eine Drehung der Mutter d beim Rückwärtsziehen des Griffes sowie eine Drehung der Mutter e beim Vor- und Rückwärtsbewegen des Griffes möglich, so daß sich die Spindel b beim Vorwärtsischieben des Griffes nur rechts dreht ■und bei seinem Rückwärtsziehen stehenbleibt, da sich im letzteren Falle beide Muttern d, e entgegengesetzt drehen. Wird andererseits die zur linksgängigen Spiralnut ax gehörige Mutter c nur durch den Klinkenschwanz ίχ gesperrt, und s, S1, t bleiben angehoben, so dreht sich die Spindel beim Vorwärtsschi'eben des Griffes links und bleibt 'bei seinem Rückwärtsziehen ,infolge entgegengesetzter Drehung der beiden Muttern d, c ebenfalls stehen. Stellt man ferner die Matter d durch die nebeneinanderliegenden Klinkenschwänze S1 S1 fest, während t, t1 angehoben bleiben, so erfolgt ein Rechtsdrehen der Spindel beim Vorwärtsschieben und ein Linksdrehen beim Rückwärtsiziehen des Griffes, während beim Festhalten der Mutter e durch die Klinkenschwänze t, I1 umgekehrt beim Vorwärtsschieben des Griffes eine Linksdrehung der Spindel und bei sei-
nem Rückwärtsziehen eine Rechtsdrehung der Spindel erfolgen muß. Werden alle vier Klinkenschwänze Sj S1 und t, tt mit den Muttern d, e in Eingriff gebracht, so wind eine Drehung der Muttern nach beiden Richtungen vollkommen verhindert, so daß auch die Spindel b in ihrer jeweiligen Stellung stehenbleiben 'muß.
Das Herabdrücken der Klinkenschwänze s, Sx ίο und t, tj_ in die Zähne der Muttern d und e wird dadurch möglich, daß die Nasen der Sperrklinken /, f± und g, gx in entsprechende Ausnehmungen der an der drehbaren Hülse I befestigten Nocken i, k eintreten können. Die Ausnehmungen der Nocken sind derart versetzt zueinander, daß ein Teil der Ausnehmungen des einen Nockens, z. B. des Nockens i, der vollen Nookenhöhe ides anderen Nockens k gegenüberliegt und umgekehrt (Abb. 4oinid'7). Dadurch ist es möglich, je nach der Stellung der Hülse Z entweder die Klinkenschwänze A1 und I1 mit den Zahnungen der Muttern d und e in Eingriff zu bringen, während die Klinkenschwänze s und t durch die Nocken i und k ausgehoben sind (Abb. 7), oder es ist durch eine Drehung der Hülse I im Sinne des Uhrzeigers die Stellung der Nocken i, k derart, daß die Klinkenschwänze j und t in die Ausnehmungen der Nocken eintreten können, während die Nocken sich über die Nasen h der Klinken J11 gt schieben und dadurch die Schwänze S1 und tx ausheben. Beim, Hin- und Herbewegen des Griffes wird, je nachdem die Klinken der einen oder der anderen Längsseite mit den Muttern in Eingriff stehen, eine fortlaufende Drehung der Spindel im gleichen Drehungssinne erfolgen. Ist die Stellung der Hülse I derart gewählt, daß nur eine der Klinken, !beispielsweise die Klinke Z1, mit ihrem i Schwanz S1 in die Zahnung der Mutter d eingreifen kann, bietet also die Ausnehmung im : Nocken i nur der Nase h der Klinke fx Raum ; zum Eintritt, so wird durch den Klinkenschwanz S1 eine Drehung der Mutter d ent- . gegen dem Uhrzeiger verhindert (Abb. 5a). i Die Spindel wird also 'beim Vorwärtsgang des Griffes im Sinne des Uhrzeigers gedreht, sie : steht aber beim Rückwärtsgang des Griffes still, weil die Zähne der Mutter d bei der ; Drehung im Sinne des Pfeiles y sich unter | den Klinkenschwanz S1 schieben können und diesen anheben. In gleicher Weise können je nach der Stellung der Hülse I die Klinken einzeln oder in Gruppen mit den Zahnungen der Muttern in oder außer Eingriff gebracht und dadurch die Drehbewegungen der Spindel gesteuert werden. Um ein sicheres Lagern und Anheben der Sperrklinken f3 f± und g, g± au ermöglichen, sind sie gegen in einer Aussparung q des Gesperregehäuses liegende Stifte r abgestützt.
. Zur Einstellung der Hülse I in die verschiedenen Stellungen der Nocken i, k und damit der Sperrklinken f, ^1 und g, g± dient eine in das Gehäuse c des Gesperres eingebaute Federraste, die beim Ausführungsbaispiel aus einer durch eine Feder η nach außen gedrückten Kugel 0 besteht, welche in Vertiefungen p der Hülse I einschnappen kann. Die Anzahl der Vertiefungen p auf dem inneren Umfang .der Hülse/ entspricht der Zahl der möglichen Einstellungen der Sperrklinken und ist zweckmäßig auf der Außenseite der Hülse durch Striche markiert, die durch Verdrehen der Hülse mit einem feststehenden Strich amGehäuserand des Gesperres in Übereinstimmung gebracht werden können, wodurch, wie ausgeführt, die verschiedenen Einstellungen der Sperrklinken für Rechts- oder Linksdrehen der Spindel beim Vor- oder Rückwärtsibewegen des Werkzeuggriffes erfolgen.

Claims (2)

  1. P ATENT-Ansprüche;
    i. Gesperre für Drillwerkzeuge mit rechts- und linksgängiger Spindel und zwei durch Sperrklinken feststellbaren, gezahnten Muttern, von denen je nach der Schubrichtung des Griffes die eine oder die andere festgestellt und dadurch die Drehung der Spindel in der einen oder anderen Richtung bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Mutter (d, e) zwei paarweise nebeneinanderliegende Sperrklinken (f, f± bzw. g, ^1), von denen jede die Drehung der Mutter in einem Sinne sperrt, vorgesehen sind, die derart eingestellt werden können, daß der Spindel (b) sowohl beim Vorwärts- als auch beim Rückwärtsgang des Werkzeuggriffes stets eine fortlaufende Rechts- oder Linksdrehung erteilt wind.
  2. 2. Gesperre für Drillwerkzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (i, k), welche sich an der auf dem Gesperre drehbaren Hülse (/) befinden, versetzt zueinander angeordnet sind, so daß sie je nach ihrer Stellung auf idem Gesperre die Sperrklinken (J3 f1; g, gx) desselben einzeln oder gruppenweise ausheben, wodurch die verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten der Spindel (b) eingestellt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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