DE359809C - Gesperre fuer Drillwerkzeuge mit rechts- und linksgaengiger Spindel und zwei durch Sperrklinken feststellbaren, gezahnten Muttern - Google Patents
Gesperre fuer Drillwerkzeuge mit rechts- und linksgaengiger Spindel und zwei durch Sperrklinken feststellbaren, gezahnten MutternInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B51/00—Tools for drilling machines
- B23B51/02—Twist drills
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping On Spindles (AREA)
Description
Bei den als Bohrvorrichtung oder Schraubenzieher u. .dgl. benutzten Drittwerkzeugen
wird bekanntlich die mit Steilgewinde versehene Spindel beim Vorschieben des Griffes
dadurch in Urndrehung versetzt, daß die drehbar gelagierte Spindeknutter gegen Drehung
gesperrt ist. _ Die Mutter hat nämlich am Umfang eine ■ Zahnung, und in die Zahnlücken
wird eine Klinke eingelegt, wenn die ίο Drehung gesperrt, ausgehoben, wenn die
Drehung freigegeben werden soll. Soll die Spindel vorwärts und rückwärts drehbar sein,
so hat sie rechts- und linksgängiges Steilgewinde und trägt dementsprechend eine
Rechts- und eineLinksmutter, deren jede ihre aus- und einrückbare Sperrklinke hat. Greifen
beide Klinken in die Zahnlücken ein, so werden 'die Muttern an jeder Drehung verhindert,
und die Spindel kann weder gedreht, ao noch kann der Griff auf ihr in Längsrichtung
verschoben werden, so daß das Drillwerkzeug z. B. als gewöhnlicher Schraubenzieher benutzt
werden kann, wenn ein solcher statt des Bohrers ins Futter eingesetzt ist. Ist aber
eine der Klinken aus den Zahnlücken ausgehoben, so dreht sich, je nachdem die Rechtsoder Linksmutter gesperrt ist, die Spindel bei
der Vorwärtsbewegung des Griffes nach rechts oder links. Bei einem bekannten System sperrt die Klinke die Mutter nur
beim Vorwärtsbewegen des Griffes und gibt sie bei Rückwärtsbewegung des Griffes selbsttätig
wieder frei, indem sie von den unter ihr weggleitenden Zähnen der Mutter angehoben
wird, wodurch die Mutter befähigt wind, sich auf der .Spindel zu verschrauben. Letztere
selbst kann also keine Drehbevyegung ausführen; es kann vielmehr nur der Griff in Längsrichtung
auf ihr verschoben wenden.
Es ist ferner bei Drillwerkzeugen mit rechts- und linksgängiger Spindel bekannt, auf die eine Mutter zwei und die andere eine, nur in einer Richtung sperrende Klinke einwirken zu lassen, doch gestattet diese Ausbildung nicht die Schaltmöglichkeiten wie das in den Ansprüchen gekennzeichnete, den Gegenstand der Erfindung bildende Gesperre.
Es ist ferner bei Drillwerkzeugen mit rechts- und linksgängiger Spindel bekannt, auf die eine Mutter zwei und die andere eine, nur in einer Richtung sperrende Klinke einwirken zu lassen, doch gestattet diese Ausbildung nicht die Schaltmöglichkeiten wie das in den Ansprüchen gekennzeichnete, den Gegenstand der Erfindung bildende Gesperre.
Auf der Zeichnung ist ein Ausfüihrungsbeispiel
ides Gesperres für Drillwerkzeuge gemäß der Erfindung in den Abb. 1 bis 9 dargestellt. 5"
Abb. ι ist ein Längsschnitt durch das Gesperre mit Ansicht der durchgehenden Spindel
b.
Abb. 2 und 3 zeigen Querschnitte nach den Linien A-B und C-D der Abb. 1, wobei alle
Klinken f, fXl g, ^1 die beiden 'Muttern d) e für
die Spindel sperren, so daß durch die Undrehbarkeit der Muttern auch die Spindel festgestellt
ist.
Abb. 4 ist eine Qberansicht des Gesperres mit aufgeschnittener Hülse/.
Abb. 5 und 6 zeigen Querschnitte nach den Linien E-P und G-H der Abb. 4, bei welchen
nur die Mutter d der Spindel gegen Drehung in einer Richtung durch die Klinke J1 gesperrt
ist, während die übrigen Klinken f, g, gt angehoben
sind. Abb. Sa zeigt die Sperrung einer Mutter (ei) in einer Drehrichtung der
Deutlichkeit halber in größerem Maßstäbe.
Abb. 7 zeigt eine Oberansicht des Gesperres mit geschnittener Hülse in einer gegen die
Stellung der Abb. 4 etwas verdrehten Stellung der an der Hülse sitzenden Nocken i, k.
Abb. 8 und 9 sind Querschnitte nach den Linien J-K und L-M der Abb. 7, bei welchen
die beiden in der Längsachse der Spindel an einer Seite liegenden Klinken f, g ausgehoben
und die Klinken flt g.x herabgedrückt sind, ■wodurch,
wie weiter unten dargelegt wind, bei der Vor- und Rückwärtsbewegung des Werk-
«euggriffes der Spindel eine Linksdrehung (in den Abb. 1, 4, 7 von links gesehen) erteilt
wirf.
Das Drillwerkzeug setzt sich aus der mit rechts- und linksgängigen Stedlgewinden a, O1
versehenen Spindel b und dem Gehäuse c mit dem Gesperre zusammen, das mit dem nicht
dargestellten Handgriff des Werkzeuges fest verbunden ist. In dem Gehäuse c sind die
Muttern d und e gelagert, von denen die Mut-
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ter d auf der Innenseite mit einem Gewindegang J1 für die rechtgängige Gewindenut a
und die Mutter e mit einem Gewindegang eL
für die linksgängige Gewindenut U1 der Spin-'del
b versehen ist. Am äußeren Umfang sind die Muttern d, e an den einander zugekehrten
Enden mit flachen Zähnen ζ ausgestattet und können durch in die Zahnlücken
eintretende Schwänze s, S1 und ΐ, ίχ der Sperrklinken
f, J1 und g, g± gegen Drehung nach
rechts .und links gesperrt wenden. Die Sperrklinken sind paarweise nebeneinander angeordnet
und besitzen Nasen h, welche in die Bahn von Aushebenocken i und k hineinragen,
die an der auf dem Gehäuse c drehbaren Hülse I befestigt sind. Die Schwänze
der Sperrklinken werden durch an einem gemeinsamen Steg sitzende Blattfedern m in
die Zahnlücken der Muttern d und e hineingedrückt.
Jedes zu einer Mutter gehörende Sperrklinkenpaar ist nun, wie Abb. 5a in größerem
Maßstabe zeigt, in welcher 'der Einfachheit halber nur die Schwänze S1S1 der Sperrklinken
f, fx im Schnitt dargestellt sind, zu den Zähnen der Mutter derart gelagert, daß,
wenn nur ein Klinkenschwanz, z. B. S1, niedergedrückt
ist, dieser eine Drehung der zugehörigen Mutter d nur im Sinne des Pfeiles
χ venhindert, während im Drehungssinne y die Zähne 3 der Mutter noch unter den herabgedrückten
Klinkenschwanz S1 treten können, eine Drehung der Mutter in diesem Sinne
also noch möglich ist. Sind beide Klinkenschwänze 5 und ^1 herabgedrückt, so ist 'die
zur rechtsgängigen Gewindenut α gehörige Mutter d gegen Drehung in beiden Richtungen
gesichert bzw. festgestellt, und es muß somit z. B. beim Vorwärtsschieben des mit
dem Gehäuse c verbundenen Werkzeuggriffes eine Rechtsdrehung der Spindel b und beim
Rückwärtsziehen des Griffes wieder ein Zurückdrehen der Spindel, d. h. ihre Linksdrehung,
erfolgen. Die gleiche Wirkung wird durch Feststellung der zur linksgängigen Gewindenut
Cf1 gehörigen Mutter e mittels der
Klinkenschwänze t, t1 erzielt, nur mit dem Unterschiede, daß durch - diese beim Vorwärtssohieben
des Griffes die Spindel eine .
Linksdrehung und beim Rückwärtsziehen des i Griffes eine Rechtsdrehung ausführt. Da sich ;
einerseits beide Muttern d, e, wenn sie nicht j festgestellt sind, bei Verschiebung der rechts- !
und linksgängigen Spindel entgegengesetzt ; drehen und da anderseits jeder der niederge- ;
drückten Klinkenschwämze s, S1, t, I1 die Dre- '
hung der Muttern in einem Sinne zuläßt, so ergibt sich, daß, wenn die beiden aitf derselben Längsseite liegenden Klinkenschwänze,
z. B. s und t, herabgedrückt sind, beim Vorwärtsschieben
des Griffes (in der Zeichnung ' von rechts nach links), die Rechtsdrehung (in
der Zeichnung von links gesehen) der Spindel b durch Feststellung' der Mutter d bewirkt
wird, wobei sich die Mutter e trotz des niedergedrückten Klinkenschwanzes t in derselben
Richtung dreht. Beim Rückwärtsziehen des Griffes (von links nach, rechts) wird auf
die Mutter e durch den Linksgewindegang O1
eine Kraft ausgeübt, die bestrebt ist, dieser Mutter eine Linksdrehung zu erteilen. Da
sie liieran durch den niedergedrückten Klinkenschwanz ί gehindert wird, erteilt sie ihrerseits
der Spindel eine Rechts drehung, wobei sich nunmehr die Mutter d unter dem niedergedrückten
Klinkenschwanz s im gleichen Sinne wie die Spindel dreht. Man erhält also
bei niedergedrückten Klinkenschwänzen S1 t sowohl beim Vorwärts- als auch beim Rückwärtsibewegen
des Werkzeuggriffes stets eine Rechtsdrehung der Spindel b und dementsprechend
bei niedergedrückten Klinkenschwänzen S1, I1 (Abb. 8, 9) eine Linksdrehung der
Spindel bei Vor- und Rückwärtsbewegung des Griffes.
Man kann nun auch die bisher bekannte Arbeitsweise des Drillwerkzeuges ohne weiteres
erzielen, nämlich Rechts- oder Linksdrehung der Spindel beim Vorwärtsschieben des Griffes und Stillstand der Spindel beim
Rückwärtsziehen des Griffes. Zu diesem Zwecke braucht man nur z. B. beim Rechtsdrehen
der Spindel die Mutter d beim Vorwärtsschieben des Griffes durch Niederdrücken
des Klinkenschwanzes s festzuhalten, während die Klinkenschwänze t. S1, I1 angehoben
bleiben. Dadurch ist einerseits eine Drehung der Mutter d beim Rückwärtsziehen
des Griffes sowie eine Drehung der Mutter e beim Vor- und Rückwärtsbewegen des Griffes
möglich, so daß sich die Spindel b beim Vorwärtsischieben
des Griffes nur rechts dreht ■und bei seinem Rückwärtsziehen stehenbleibt,
da sich im letzteren Falle beide Muttern d, e entgegengesetzt drehen. Wird andererseits
die zur linksgängigen Spiralnut ax gehörige
Mutter c nur durch den Klinkenschwanz ίχ
gesperrt, und s, S1, t bleiben angehoben, so
dreht sich die Spindel beim Vorwärtsschi'eben des Griffes links und bleibt 'bei seinem Rückwärtsziehen
,infolge entgegengesetzter Drehung der beiden Muttern d, c ebenfalls
stehen. Stellt man ferner die Matter d durch die nebeneinanderliegenden Klinkenschwänze
S1 S1 fest, während t, t1 angehoben
bleiben, so erfolgt ein Rechtsdrehen der Spindel beim Vorwärtsschieben und ein Linksdrehen beim Rückwärtsiziehen
des Griffes, während beim Festhalten der Mutter e durch die Klinkenschwänze t, I1 umgekehrt
beim Vorwärtsschieben des Griffes eine Linksdrehung der Spindel und bei sei-
nem Rückwärtsziehen eine Rechtsdrehung der Spindel erfolgen muß. Werden alle vier Klinkenschwänze
Sj S1 und t, tt mit den Muttern
d, e in Eingriff gebracht, so wind eine Drehung der Muttern nach beiden Richtungen
vollkommen verhindert, so daß auch die Spindel b in ihrer jeweiligen Stellung stehenbleiben
'muß.
Das Herabdrücken der Klinkenschwänze s, Sx
ίο und t, tj_ in die Zähne der Muttern d und e
wird dadurch möglich, daß die Nasen der Sperrklinken /, f± und g, gx in entsprechende
Ausnehmungen der an der drehbaren Hülse I befestigten Nocken i, k eintreten können. Die
Ausnehmungen der Nocken sind derart versetzt zueinander, daß ein Teil der Ausnehmungen
des einen Nockens, z. B. des Nockens i, der vollen Nookenhöhe ides anderen Nockens k
gegenüberliegt und umgekehrt (Abb. 4oinid'7).
Dadurch ist es möglich, je nach der Stellung der Hülse Z entweder die Klinkenschwänze A1
und I1 mit den Zahnungen der Muttern d
und e in Eingriff zu bringen, während die Klinkenschwänze s und t durch die Nocken i
und k ausgehoben sind (Abb. 7), oder es ist durch eine Drehung der Hülse I im Sinne des
Uhrzeigers die Stellung der Nocken i, k derart, daß die Klinkenschwänze j und t in die
Ausnehmungen der Nocken eintreten können, während die Nocken sich über die Nasen h
der Klinken J11 gt schieben und dadurch die
Schwänze S1 und tx ausheben. Beim, Hin- und
Herbewegen des Griffes wird, je nachdem die Klinken der einen oder der anderen Längsseite
mit den Muttern in Eingriff stehen, eine fortlaufende Drehung der Spindel im gleichen
Drehungssinne erfolgen. Ist die Stellung der Hülse I derart gewählt, daß nur eine der Klinken,
!beispielsweise die Klinke Z1, mit ihrem i
Schwanz S1 in die Zahnung der Mutter d eingreifen
kann, bietet also die Ausnehmung im : Nocken i nur der Nase h der Klinke fx Raum ;
zum Eintritt, so wird durch den Klinkenschwanz
S1 eine Drehung der Mutter d ent- . gegen dem Uhrzeiger verhindert (Abb. 5a). i
Die Spindel wird also 'beim Vorwärtsgang des Griffes im Sinne des Uhrzeigers gedreht, sie :
steht aber beim Rückwärtsgang des Griffes still, weil die Zähne der Mutter d bei der ;
Drehung im Sinne des Pfeiles y sich unter | den Klinkenschwanz S1 schieben können und
diesen anheben. In gleicher Weise können je nach der Stellung der Hülse I die Klinken
einzeln oder in Gruppen mit den Zahnungen der Muttern in oder außer Eingriff gebracht
und dadurch die Drehbewegungen der Spindel gesteuert werden. Um ein sicheres Lagern
und Anheben der Sperrklinken f3 f± und g, g±
au ermöglichen, sind sie gegen in einer Aussparung q des Gesperregehäuses liegende
Stifte r abgestützt.
. Zur Einstellung der Hülse I in die verschiedenen
Stellungen der Nocken i, k und damit der Sperrklinken f, ^1 und g, g± dient
eine in das Gehäuse c des Gesperres eingebaute Federraste, die beim Ausführungsbaispiel
aus einer durch eine Feder η nach außen gedrückten Kugel 0 besteht, welche in Vertiefungen
p der Hülse I einschnappen kann. Die Anzahl der Vertiefungen p auf dem inneren
Umfang .der Hülse/ entspricht der Zahl der möglichen Einstellungen der Sperrklinken
und ist zweckmäßig auf der Außenseite der Hülse durch Striche markiert, die durch Verdrehen
der Hülse mit einem feststehenden Strich amGehäuserand des Gesperres in Übereinstimmung
gebracht werden können, wodurch, wie ausgeführt, die verschiedenen Einstellungen
der Sperrklinken für Rechts- oder Linksdrehen der Spindel beim Vor- oder Rückwärtsibewegen des Werkzeuggriffes erfolgen.
Claims (2)
- P ATENT-Ansprüche;i. Gesperre für Drillwerkzeuge mit rechts- und linksgängiger Spindel und zwei durch Sperrklinken feststellbaren, gezahnten Muttern, von denen je nach der Schubrichtung des Griffes die eine oder die andere festgestellt und dadurch die Drehung der Spindel in der einen oder anderen Richtung bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Mutter (d, e) zwei paarweise nebeneinanderliegende Sperrklinken (f, f± bzw. g, ^1), von denen jede die Drehung der Mutter in einem Sinne sperrt, vorgesehen sind, die derart eingestellt werden können, daß der Spindel (b) sowohl beim Vorwärts- als auch beim Rückwärtsgang des Werkzeuggriffes stets eine fortlaufende Rechts- oder Linksdrehung erteilt wind.
- 2. Gesperre für Drillwerkzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (i, k), welche sich an der auf dem Gesperre drehbaren Hülse (/) befinden, versetzt zueinander angeordnet sind, so daß sie je nach ihrer Stellung auf idem Gesperre die Sperrklinken (J3 f1; g, gx) desselben einzeln oder gruppenweise ausheben, wodurch die verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten der Spindel (b) eingestellt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB88369D DE359809C (de) | Gesperre fuer Drillwerkzeuge mit rechts- und linksgaengiger Spindel und zwei durch Sperrklinken feststellbaren, gezahnten Muttern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB88369D DE359809C (de) | Gesperre fuer Drillwerkzeuge mit rechts- und linksgaengiger Spindel und zwei durch Sperrklinken feststellbaren, gezahnten Muttern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE359809C true DE359809C (de) | 1922-09-26 |
Family
ID=6984260
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB88369D Expired DE359809C (de) | Gesperre fuer Drillwerkzeuge mit rechts- und linksgaengiger Spindel und zwei durch Sperrklinken feststellbaren, gezahnten Muttern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE359809C (de) |
-
0
- DE DEB88369D patent/DE359809C/de not_active Expired
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