DE359341C - Regelungsvorrichtung fuer Kolbenpumpen mit Wellenantrieb und veraenderlicher Hublaenge - Google Patents

Regelungsvorrichtung fuer Kolbenpumpen mit Wellenantrieb und veraenderlicher Hublaenge

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DE359341C
DE359341C DEK63980D DEK0063980D DE359341C DE 359341 C DE359341 C DE 359341C DE K63980 D DEK63980 D DE K63980D DE K0063980 D DEK0063980 D DE K0063980D DE 359341 C DE359341 C DE 359341C
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    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
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Description

  • einen Pfeil y bezeichnet. Die rechte Seite des Zylinders As steht durch ein Rohr al° mit dem Rohre a3 in Verbindung. Die linke Seite des Zylinders A s ist durch ein Rohr il mit einer Flasche j verbunden, die Druckluft von einer Spannung enthält, die ungefähr dem mittleren Betriebsdrucke der Pumpe gleich ist.
  • Der Stutzen all, dessen zu dem Rohre a2 führender Hauptkanal mit alt bezeichnet ist, b; sitzt einen seitlichen Ansatz a13. In diesem befindet sich eine Kammer a14, von der ein Kanal als zu dem Kauale a12 führt. Außerdem führt von der Kammer a14 ein Umlaufrohr ala zum Saugrohre a1. Der Kanal als ist durch einen Ventilkörper g5 abschließbar, der das freie Ende einer an einem Kolben G sitzenden Kolbenstange G1 bildet. Der Durchmesser des Veiltilkörpers gs ist um einen passend gewählten Betrag kleiner als der Durchmesser der Kolbenstange G1. Der Kolben G, der in einem Zylinderraume A - geführt ist, gehört zu dem Hilfsmotor, der dazu bestimmt ist; die durch den Kanal als, (Ion Ventilkörper g5, die Kammer a14 und das Rohr als gebildete Umlaufanordnung so einzustellen, claß die Pumpe entlastet wird. Der auf der Zeichnung rechts vom Kolben G befindliche, am nächsten an die Kammer a14 heranreichende Teil des Zvlinderraumes A , ist von der Kammer a14 an der für den Durchtritt der Kolbenstange G1 vorgesehenen Stelle dicht abgeschlossen und steht dauernd durch ein Rohr a9 mit dem Rohre al0 in Verbindung. Der links vom Kolben G liegende Teil des Zylinderraumes A 7 stellt durch ein Rohr n` mit einem zur anlaßsteuerung des Hilfsmotors gehörigen Ventilkasten N in Verbindung.
  • An dem Zylinder As ist ein Winkelhebel h, Iil gelagert" dessen einer Arm, Ir, in die Bahn des Bundes k3 der Kolbenstange Hl hineinragt. D,ir andere Arm, K1, des @i'inkelliebels ist durch eine Lenkstange.LZf mit einem an dem Ventil-Kasten N angeordneten doppelarmigen Hebel P verbunden. Die Lenkstange .1I ragt über den Hebel 1' hinaus und ist durch ein an dem Ventilkasten N sitzendes Auge ial mit so viel Spielraum hindurchgeführt, daß sich der Winkelliebel K K1 und der Hebel P innerhalb bestimmter Grenzen ungehindert drehen können. An dem einen Arme des Hebels 1' greift ein im Ventilkasten N verschiebbarer Stift P1 und an dem anderen Arme ein gleichfalls im Ventilkasten rV verschiebbarer Stift p= all. Im Ventilkasten N sind zwei Doppelkammern vorgesehen, die aus je zwei - miteinander in Verbindung stehenden Kammern n=, 2c3 und w', 45 bestellen. !, Die Kammer n= kann von vier hainmer 7f3, in die der Stift P- hineinragt, durch einen unter der Wirkung einer Feder r1 stehenden Ventilkörper R unddicKammer ir:4 von der Kaminerns, in die der Stiftpl Hineinragt, cltircli einen unterder \Virktin.t, einer Feder q1 steliendtn Ventil- , körper Q abgesperrt werden. Die Anordnung ist hierbei so getroffen, daß die zur Öffnung der Ventile bestimmten Stifte P1 und P2, wenn b--ide Ventilkörper (Q und R) sich in ihrer Schließlage befinden, gleichzeitig an diesen anliegen. Ferner ist die Lage des Bundes h3 so bestimmt, daß er bei derjenigen Stellung des Kolbens H, bei der die Kolbenhublänge der Pumpe nur noch um einen ganz geringen Betrag größer ist als die Hublänge, bei der die Umlaufanordnung in Wirksamkeit treten soll, an dem Arme K des Winkelhebels K K1 anliegt und diesen hierbei in einer Lage hält, bei der die Stifte P1 und P= glciclizeitig an den zugehörigen Ventilkörpern anliegen. Solange der Arm K clcs Winkelhebels li I1. i` außer Berührung mit clcm Bunde lz3 der Kolbenstange Hl stellt, wird der Hebel P durch eine Feder in', die auf einen am freien Ende der Stange 31 sitzenden Bund »z'= wirkt, in einer Lage gehalten, bei der der Stift P1 den Venti üiper Q, wie auf der Zeichnung dargestellt ist, entgegen der M'irkung der Feder q1 in seiner Öffnungsstellung hält. Der Stift p2 befindet sich hierbei in einem gewissen Abstande von dem durch die Feder r1 in seiner Schließstellung gehaltenen Ventilkörper R. Die Kammern n2 und n5 sind durch einen Kanal n6 miteinander verbunden, der einerseits mit dem Rohre 117 in Verbindung stellt. Die Kammer sr3 steht durch ein Rohr n.s mit crem Saugraume der Pumpe und die Kammer n4 durch ein Rohr ii'' mit der rechten Seite des Zylinders As in Verbindung.
  • Beim regelrechten Betriebe der Pumpe nehmen die einzelnen.Teile der beschriebenen Vorrichtung die auf der Zeichnung dargestellte Lage ein: Der Kolbenschieber C= ist hierbei derart eingestellt, da.ß das zur Arbeitsmaschine fü11-rende Druckrohr c6 mit den von der Pumpe kommenden Rohren a= und a3 und das zur Abführung des Abwassers der Arbeitsmaschine dienende Rohr J mit dem Abflußrollre cu in Verbindung stellt. Ferner steht der Bund h3 der Kolbenstange Hl außer Berührung mit dem Arme K des Winkelhebels K, KI, so daß der Ventilkörper Q durch die Feder ni l in der Öffnungsstellung gehalten wird. Es steht daher der links vom Kolben G liegende Teil des Zylinderraumes ,17 auf dem Wege n-; n6, 1i-5, iia, nu mit der rechten Seite des Zylinders A' in Verbindung, die unter der Wirkung des auf der linken Seite des Kolbens :H lastenden Luftdruckes steht. Der rechts vom Kolben G liegende Teil des Zylinderraumes A 7 stellt 'auf deni Wege a', al0 ebenfalls mit der rechten Seite des Zylinders As in Verbindung: Auf beiden Seiten des Kolbens G herrscht also der gleiche Druck. Da auf der rechten Seite des Kolbens G infolge des Vorhandenseins der Kolbenstange G1 der wirksame nuerselinitt kleiner ist als auf der Linken Seite, so überwiegt die auf die linke Seite les Kolbens wirkende Kraft. Die beiden im !ylinderraume A# auf den Kolben wirkenden träfte liefern also eine Resultierende, die. den Tentilkörper g5 auf seinen Sitz zu pressen sucht, ind zwar ist diese Resultierende: der Differenz der leiden wirksamen Quersciiiiitte, (1.11. dem )verschnitte der Kolbenstange G1 proportional. )a der Durchmesser des Ventilkörpers g3 kleiner st als der hurclvnesser der Kolbenstange G1, o ist erst recht auch seine Druckfläche ];]einer .ls der Querscliiiitt der Kolbenstange. Da erner der von rechts leer auf den Ventilköi per g (@ <<irkenda @lüssigke itsdruck nichtgrößer als der m Zylin(lc#ri-;tuni(- -17 auftrctencle D: uck sein :ann, so ist dic# Kraft, die den Ventilkörper g@ 1011 Sc#in(#ni Sitze ab7tiliebeii sucht, auf jeden 7a11 kleiner' ah die oben erwälintc Rrsultiereilde,-ü(: den @`rntilkürper auf seinen Sitz zu pressen urlit. vor Kanal all, wird also, solang" der itind h:' außer 13crülirung mit dem Arme K des 1@ink"lliebcls 1i, KI stellt, durch den @'et@tilörpor g° abgeschlossen, so (laß die Umlauftiordntni,; außer Wirksamkeit ist. Die Pampe @#rli;iit sich also in bjkannter «'eise derart, daß er Steuerkolben H, solange der Verb--auch an 1r ud;tüissigkeit nur gering ist, selbsttätig eine titsprechend kleine Hublänge der Arbeitsolben und, umgekehrt bei einem größeren Ver--aucli an Druckflüssigkeit, eine entsprcclicnd rößere Hublänge einstellt.
  • Soll die Förderung der Pumpe unterbrochen erden, se stellt man den Kolbenschieber C'= erart ein, daß die Kanäle c4 und c5 abgesclilosse n erden. lös tritt dann in den Rohren a2, a3 und 10, owie auf der rechten Seite des Kolbens H ne Drucksteigerung ein, der Kolben H ver-;]liebt sich nach links, und die Hublänge der umpe wird vermindert. Bei der Verschiebung 2s Kolbens H trifft schließlich der Bund %0 auf 3n Arm K des Winkelhebels K, 1l. Bei der eiteren Verschiebung des Kolbens H im gleiien Sinne wird unter weiterer Verminderung 2r Hublänge der Pumpe durch Vermittlung des 'inlcc-lhebels K, K1, der Stange DI und des ippelarmigen Hebels I' der Stift P1 nach unten 1d der Stift p2 nach oben verschoben. Hierbei -tzt sich schließlich der Ventilkörper Q unter #r Wirkung der Feder q1 auf seinen Sitz auf,' älirend der Ventilkörper R durch den Stift p2 in seinem Sitze abgehoben wird. Hierdurch ird (1(1r links vom Kolben G liegende Teil des alinderraumes A- einerseits von der unter ruck :;telieliden rechten Seite des Zylinders a8 ?g(#sl?(#ri-t und andererseits auf dem Wege ', 11'', 112, l0, l0 mit dem Saugraume der Pumpe Verbindung gesetzt. Infolgedessen erlangen (#. voli reelits leer auf den Kolben G eimwirkcn-#n Kriftc (las Übeiillewiclit, so claß sich dieser nach links bewegt und der Ventilkörper ''° in die C)finungsstcllung gelangt. Die Pumpe beginnt nunmehr mit der g(#ringcn Kolbenhublänge, die im Augenblicke der Unistcurrung des Kolbclis G bestellt, durch den Kanal als, die Kammer a1-1 und (las Umlaufrolu- all', unmittelbar in die Saugleitung a1 zu fördern. Gleichzeitig sinkt der Druck in dem Rohre a=, so daß sich das Rückschlagventil a1 unter der Wirkung des in den Rohren all' und a:' herrschenden, durch die Druckluftbelastung des Kolbens H e"zcugtcn Druckes s(#Ibsttätig ,c liließt. 1:)1c Pumpe ist also, während sie mit Umlauf weiterarbeitet, vollkomm(n entlastet.
  • Soll die Arb; itsmaschinc wieder in Gang gcs(tzt werden, so werden (huch Verstellung dts Kolbenschiehers C'2 die Kanäle c-' und & geüfnet. Infolgedessen sinkt der Druck in den Rohren a3 und all' sowie auf der rcclit(:n Seite des Kolbens H, und (licscr verschiebt sich unter der Wirkulig dc-s auf seiner linken Seite Herrschenden Luftdruckes nach rechts. Der am Bunde las anliegende Arin K des Winkellicbels 1i, K1 folgt unter der Wirkung der r-cdrr 11i1 der Bewcgvng des Kolbens H. Hierbei senkt sich der Ventilkörper R, und der Stift p1 nähen sich wieder dem Ventilkörper Q. In dem Augcnblicke, in dem der Ventilkörper R in die Schließlage gekommen ist, kommt der Stift p1 zur Anlage an den Ventilkörper Q. Bei der weiteren Bewegung des Kolbens H wird nun der '\'crtilkörper Q angehoben, so daß der links vom Kolben G liegende Teil des Zylinderraumes -1-auf dem hege n7, n6, 115, l0, 119 wieder mit der unter Druck steliendcn rcchtcn Seite des Zy- linders A g in Verbindung tritt. Infolgedessen verschiebt sich (leg Kolbe n G nach rechts, so daß der Ventilkörper g5 wieder den Kanal als abschließt und mithin die Umlaufanordnung a1', g', all, all` außer Wirksamkeit gesetzt wird. Damit ist wieder der Zustand erreicht, von dem bei der Beschreibung der Wirkungsweise der Pumpenanlage ausgcgangcn @%-urde.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Regelungsvorrichtung nach Patent 359340, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsmotor (G, a1',', :17) eine Umlaufsanordnung (als, g--" a14, als) so einzustellen vermag, daß die Pumpe entlastet wird.
  2. 2. Regelungsvorä ic litung nach Anspruch i mit einer lsinrchtuug nach Anspruch 4 des Ilauptp;ite litt-s, dadurch gekcnnzcic hnct, claß (las:lb;clilttli(>i;e;ali (#,5) der Umlaufanordnung (a1', g', (11', (ta111 Kolben (G) des hydralllisclicn Hilfsinotol-; #@G, a13, A7) angcordnct ist.
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