DE359269C - Verfahren und Vorrichtung, mechanische Tonvorfuehrungen mit kinematographischen Bildvorfuehrungen in UEbereinstimmung zu bringen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung, mechanische Tonvorfuehrungen mit kinematographischen Bildvorfuehrungen in UEbereinstimmung zu bringen

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DE359269C DEM71487D DEM0071487D DE359269C DE 359269 C DE359269 C DE 359269C DE M71487 D DEM71487 D DE M71487D DE M0071487 D DEM0071487 D DE M0071487D DE 359269 C DE359269 C DE 359269C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/02Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is on a moving-picture film

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren, um mechanische Tonvorfuhrungen dadurch mit kinematographischen Bildvorführungen in Übereinstimmung zu bringen, daß auf eine mit dem Bildfilm bei seiner Aufnahme oder einer Wiedergabe synchron laufende Unterlage passende Zeichen aufgetragen werden. Die bekannten Verfahren dieser Art waren dazu bestimmt, den vorgeführten Bildfilm begleitenden, singenden oder sprechenden Personen den Takt anzugeben. Demgegenüber soll das die Erfindung bildende Verfahren dazu dienen, die an sich gleichfalls bekannte Synchronisierung von kinematographischen Wiedergabeapparaten mit Tonmaschinen zu erreichen. Zu diesem Zweck werden auf die synchron mit dem Bildfilm laufende Unterlage die Dauer der von Tonmaschinen aufgenommenen Töne bzw. Tonfolgen oder der dazwischenliegenden Pausen graphisch aufgezeichnet und von diesen Aufzeichnungen Vervielfältigungen in Form von Kontaktgebern oder anderen mechanischen Steuerorganen hergestellt, die ihrerseits dazu benutzt werden, die Wiedergabetonmaschinen zu geeigneten Zeiten ein- und auszurücken. Die graphischen Aufzeichnungen werden dabei zweckmäßig mit Hilfe einer Vorrichtung hergestellt, die eine Mehrzahl von Schreib-, Markierungsstiften o. dgl. trägt. Diese Stifte werden von dem Aufnahmeoperateur einzeln in oder außer Berührung mit einer getrieblich mit dem kinematographischen Apparat verbundenen drehbaren Trommel o. dgl. gebracht.
Die Aufzeichnungsvorrichtung kann auch elektrisch durch Schließen und öffnen eines oder mehrerer Stromkreise mit Hilfe von Tastern angetrieben werden.
Zum Zwecke der Erläuterung werde angenommen, daß die graphische Aufzeichnung zur Wiedergabe sogenannter sprechender oder singender Bilder dienen soll, obgleich tatsächlich die von den Sprechmaschinen wiederzugebenden Laute, wie Gesänge, Reden o. dgl., nicht solche zu sein brauchen, die von den aufgenommenen Personen hervorgebracht werden. Es ist ferner auch angenommen, daß die Perioden der Laute oder Lautfolgen jede durch eine Markierung und die Pausen des Schweigens dazwischen durch eine freie Stelle dargestellt werden. Offensichtlich könnten naturgemäß die Pausen des Schweigens auch durch Markierungen und die Lautperioden durch freie Stellen dargestellt werden. Wesentlich ist, daß eine graphische Darstellung erzielt wird, in welcher die Aufzeichnungen der Lautperioden in genauer Übereinstimmung mit denjenigen Zeiten angeordnet und bemessen sind, während welcher Laute bei den Bildvorgängen gehört werden sollen.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise in einer Ausführungsform dargestellt. Abb. ι ist eine Draufsicht, Abb. 2 ein Aufriß bei abgenommener Trommel, um die Schreibstifte darzustellen; Abb. 3 ist eine Endansicht und Abb. 4 eine Teilansicht.
Die Trommel 1 dient zur Aufnahme eines geeigneten gerollten Papiers 2 und ist ab-
nehmbar in einer bestimmten Stellung an einem Mittelteil auf der Welle 3 befestigt, welche durch ein Reduktionsgetriebe mit der Filmablaufspindel eines Kinematographen verbunden ist. Bei der dargestellten Konstruktion trägt eine Verlängerung der Welle 3 ein Schneckenrad 4, welches mit einer Schnecke 5 auf einer kurzen Welle 6 in Eingriff steht. Letztere trägt ein Kegelrad 7, welches mit einem Kegelrad 8 am einen Ende einer Welle 9 in Eingriff steht, an deren entgegengesetztem Ende ein Kegelrad 10 vorhanden ist, in das ein Kegelrad 11 auf einer Spindel 12 eingreift. Letztere trägt -ein Kegelrad 13, welches mit einem. Kegelrad 14 auf einer Welle 15 in Eingriff steht. Die Welle 15 ist zwangläufig durch geeignete Mittel mit der Filmablaufspindel eines nicht dargestellten kinematographischen Pro j ektionsapparates verbunden.
Es ist Vorsorge getroffen, die Verbindung der Trommel mit dem Antriebsrad zu lösen und die Drehung der Trommel zu arretieren. Wie in Abb. 4 dargestellt, kann die Welle 6, auf welcher die Schnecke 5 eingeschnitten oder befestigt ist, gesenkt werden, wobei die Welle 6 die Schnecke 5 außer Eingriff mit dem Schneckenrad 4 bringt. Um die Welle 6 zu senken, drückt der Bedienungsmann den Hebel 16, der an den Halteklinken 17 befestigt ist, nieder. Auf letzteren ruht das das eine Ende der Welle 6 tragende Lager 18. Es wird dann die Welle 6 freigegeben und, kann um die Achse der Welle 9 schwingen. Diese Achse ruht in Lagerorganen 19, welche mit dem Hauptlager 20 der Welle 6 aus einem Stück bestehen. Um die Schnecke wieder in Einriff zu bringen, wird das freie Ende der Welle 6 angehoben, worauf die Feder 21 die Halteklinken 17 in ihre Unterstützungslage zurückführt. Mit dem Schneckenrad 4 ist ein Ring 22 verbunden, der am Umfang eine Nut 23 besitzt, in die ein unter Federwirkung stehender Stift 24 eingreifen kann, wenn die Trommel in der genau richtigen Lage für den Beginn einer Aufzeichnung ist. Da die Trommel nur eine Teildrehung vollendet haben darf, während der Film vollkommen durch den Kinematographen gelaufen ist, so ist es erforderlich, die Trommel von neuem in die richtige Anfangslage, unabhängig von der Bewegung des Kinematographen, zu bringen. Das ist durch die vorliegende Anordnung möglich. Denn, sobald die Schnecke 5 außer Eingriff mit dem Schneckenrad 4 ist und der unter Federwirkung stehende Stift 24 aus der Nut 23 herausgezogen ist, können die Trommel ι und die Welle 3 weiter von Hand mit Hilfe des Knopfes 25 ani Ende der Welle 3 gedreht werden, bis die Nut 23 von neuem in diejenige Lage kommt, in der der Stift 24 in . sie einspringen kann. Es gibt nur eine mög- ; liehe Winkellage der Trommel 1 mit Bezug ; auf die Welle 3, indem die Trommel in ihrer angetriebenen Lage mittels eines Zapfens 26 j gesichert wird, welcher auf dem treibenden j Flansch 27 befestigt ist. Zu dem gleichen j Zweck ist eine Mutter 28 auf einen Zapfen 29 des die Trommel tragenden Dornes 30 aufgeschraubt und drückt gegen eine Haltescheibe 31.
Es erscheint nicht notwendig, die Konstruktion und Anordnung des dargestellten Geschwindigkeitsreduziergetriebes im einzelnen zu erläutern, da jedes bekannte und geeignete Getriebe dieser Art dazu verwendet werden kann, um dieDrehbewegung der Filmablaufspindel auf die Trommel 1 mit der erforderlichen Geschwindigkeitsverringerung zu übertragen.
Tn unmittelbarer Nähe der Trommel ist eine die Aufzeichnung bewirkende Vorrichtung angeordnet. Sie besteht aus einem Rahmen, in welchem eine Reihe von Schreibstiften 32 gelagert sind, die in einem gewissen Abstand von der Achse der Trommel und mit gegen diese gerichteter Spitze liegen. Die Spitze jedes Schreibstiftes wird normalerweise in einer gewissen Entfernung von der Trommel durch eine Feder 33 gehalten, die zwischen einem festen Anschlag 34 und einem Ring 35 auf einem Halter 36 eingeschaltet ist, an welch letzterem der Schreibstift mit Hilfe einer Klemmschraube 37 eingespannt wird. Ein Seil 38, das am einen Ende an dem Halter 36 befestigt ist, führt um Führungsrollen.39 und 40 und ist am entgegengesetzten Ende mit einem Anker 41 verbunden, der bei der Erregung eines Elektromagneten oder Solenoids 42 angezogen wird, wodurch das Seil gespannt wird, und die Schreibspitze gegen das Papier auf der Trommel drückt. Die Feder 33 führt nach Enterregung des Elektromagneten 42 den Schreibstift 32 in seine anfängliche, von dem Papier entfernte Lage zurück.
Um einen scharfen Druck des Schreibstiftes auf das Papier zu vermeiden, ist eine Feder 43 zwischen dem Halter 36 und dem Ende des Seiles 38 eingeschaltet.
Wie aus der schematischen Darstellung der elektrischen Schaltungen in Abb. 1 ersichtlich ist, fließt ein Strom von einer Batterie oder anderen Elektrizitätsquelle 44 über Leitungen 45, 451, 452 usw. durch ein Tastenwerk mit Tasten 46, 461, 46s usw. nach den Klemmen
47, 471, 472 usw., welche mit den Windungen der entsprechenden Elektromagneten 42 verbunden sind. Von letzteren führen Leitungen
48, 481, 482 usw. nach einer Sammelschiene
49, von der eine Rückleitung 50 nach der Batterie 44 gelegt ist.
Die Leitungen 45, 451, 452 usw. sind jede
durch das Tastenwerk derart unterbrochen, daß der Erregerstrom jedes Elektromagneten normalerweise offen ist. Das Niederdrücken einer Taste bewirkt jedoch den Stromschluß des entsprechenden Elektromagneten, welcher nur so langeerreget bleibt, als dieTaste niedergedrückt wird.
Aus Vorstehendem ergibt sich, daß ein Operateur, welcher der Darstellung eines Lichtbildes folgt, leicht die Tasten derart bedienen kann, daß, sobald irgendeine Person oder ein Vorgang eine Lautbegleitung erhalten soll, die Spitze desjenigen Schreibstiftes, der dieser Person oder diesem Vorgang zugeordnet ist, in Berührung mit dem auf der Drehtrommel angeordneten Papier kommt, daß jedoch, wenn die Person schweigt oder die Begleitung aussetzen soll, der entsprechende Schreibstift außer Berührung mit dem Papier gebracht wird. In der Praxis kann wohlverstanden ein gewisser Zeitspielraum vor und nach der tatsächlichen Lauterzeugung zugebilligt werden. An Stelle von Tasten können auch beliebige andere geeignete Mittel zur Regelung der Erregerströme der Elektromagneten verwendet werden, oder es können auch die Magneten ganz entbehrt werden und eine einfache mechanische, pneumatische oder hydraulische Übertragungsvorrichtung zwischen die Regelorgane und die Schreibstifte eingeschaltet werden. Ebenso könnten die Schreibstifte unmittelbar bedient werden.
In der beschriebenen Konstruktion ist die Aufzeichnungsvorrichtung in Ruhe und der Trommel ist eine einfache Drehbewegung erteilt. Offensichtlich brauchte die Trommel nicht unbedingt eine kreisförmige Bahn zu beschreiben, letztere könnte auch geradlinig, schraubenförmig oder anderweitig gestaltet sein, in welchem Falle die Konstruktion des Wählerkommutators nötigenfalls geändert werden müßte, um der Form der erzeugten graphischen Aufzeichnung zu entsprechen. Ebenso könnte die Trommel fest sein und der Aufzeichnungsvorrichtung mit Bezug auf sie eine Relativbewegung erteilt werden, deren Bahn wieder kreisförmig, schraubenförmig oder anders gestaltet sein könnte. Das Papier kann auch an der Innenseite der Trommel
-0 befestigt und die Aufzeichnungsvorrichtung innerhalb dieser angeordnet sein.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind zehn Schreibstifte und Antriebsvorrichtungen dafür veranschaulicht. Die Zahl der Schreibstifte könnte aber naturgemäß je nach den Umständen verändert werden. In einzelnen Fällen würde auch ein einziger Schreibstift genügen.
Der Abstand der Schreibstifte kann nach Belieben geändert werden.
Der die Schreibstifte tragende Rahmen kann mit Bezug auf die Trommel einstellbar sein.
Es könnten auch noch die verschiedensten anderen Konstruktionsänderungen vorgenom- 6S men werden, ohne daß von dem Wesen der Erfindung abgewichen wird.
Z. B. könnte die Aufzeichnung anstatt mit Hilfe von Schreibstiften auf Papier auch mit Hilfe von Lichtstrahlen erfolgen, die auf eine lichtempfindliche Unterlage fallen. Dabei würden zweckmäßig die Lichtstrahlen durch elektrische Lampen erzeugt werden, deren Stromkreise durch die Tasten geschlossen werden oder die mit mit Hilfe der Tasten beweglichen Blenden ausgestattet sind.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. Verfahren, mechanische Tonvorführungen mit kinematographischen Bildvorführungen mittels Auftragung von Zeichen auf eine mit dem Bildfilm bei seiner Aufnahme oder einer Wiedergabe synchron laufende Unterlage in Übereinstimmung zu bringen, dadurch gekennzeichnet, daß $5 auf die synchron mit dem Bildfilm laufende Unterlage die Dauer der von Tonmaschinen aufgenommenen Töne bzw. Tonfolgen oder dazwischenliegenden Pausen graphisch aufgezeichnet werden und von diesen Aufzeichnungen Vervielfältigungen in Form von Kontaktgebern oder anderen mechanischen Steuerorganen hergestellt werden, die ihrerseits dazu benutzt werden, die Wiedergabetonmaschinen zu geeigneten Zeiten ein- und auszurücken.
2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Aufzeichnungsvorrichtung mit einer Mehrzahl von Schreib-, Markierungsstiften o. dgl., die von dem Aufnahmeoperateur von Hand oder mechanisch einzeln in oder außer Berührung mit einer drehbaren Trommel o. dgl. gebracht werden, die getrieblich mit dem kinematographischen Apparat verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzeichnungsvorrichtung elektrisch durch Schließen und Öffnen eines oder mehrerer Strom- n0 kreise mit Hilfe von Tastern angetrieben wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEM71487D Verfahren und Vorrichtung, mechanische Tonvorfuehrungen mit kinematographischen Bildvorfuehrungen in UEbereinstimmung zu bringen Expired DE359269C (de)

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