DE35840C - Federmotor für Nähmaschinenbetrieb - Google Patents

Federmotor für Nähmaschinenbetrieb

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DE35840C
DE35840C DENDAT35840D DE35840DA DE35840C DE 35840 C DE35840 C DE 35840C DE NDAT35840 D DENDAT35840 D DE NDAT35840D DE 35840D A DE35840D A DE 35840DA DE 35840 C DE35840 C DE 35840C
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Germany
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rails
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sewing machine
levers
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT35840D
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English (en)
Original Assignee
C. RAMSPECK in Hamburg
Publication of DE35840C publication Critical patent/DE35840C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03GSPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G1/00Spring motors
    • F03G1/02Spring motors characterised by shape or material of spring, e.g. helical, spiral, coil
    • F03G1/022Spring motors characterised by shape or material of spring, e.g. helical, spiral, coil using spiral springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

PATENTAMT.
Es wird bezweckt, jede zum Fufsbetrieb eingerichtete Nähmaschine mit dem Federmotor verbinden zu können, ohne an der Maschine Aenderungen oder Beschädigungen des Tischbrettes vornehmen zu müssen, sowie auch den Motor ganz unabhängig vom Tischbrett anbringen zu können.
Der Motor ist im vorliegenden Falle auf zwei durch Querleisten verbundenen Schienen montirt, welche so eingerichtet sind, dafs sie unter die Füfse des Maschinengestelles geschoben werden können und dann von dem Eigengewicht der Maschine auf dem Fufsboden sicher gehalten werden, so dafs eine weitere Verbindung mit der Maschine unnöthig wird. Durch Ketten- oder Riemenbetrieb wird die Bewegung dann von dem Motor auf die Maschinenwelle übertragen.
In beiliegender Zeichnung ist die Erfindung dargestellt. Fig. 1 ist eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Endansicht des Motors in Verbindung mit einer Nähmaschine. Fig. 3 ist der Grundrifs des Motors. Fig. 4, '5 und 6 sind Darstellungen einer Aufziehvorrichtung für den Motor, welche im Verfolg näher beschrieben werden wird.
Der Federmotor M ist auf den beiden eisernen Schienen A und B an einem Ende derselben montirt, während die anderen vortretenden Enden der Schienen in solchem Abstande von einander eingestellt und unter einander befestigt sind, dafs die Füfse f des Gestelles der Nähmaschine auf kleine Sockel e e . . . : der Schienen aufstehen, sobald man das Gestell auf die Schienen stellt. Die Sockel e sind in der Längsrichtung auf den Schienen in Schlitzen / justirbar angebracht, während die Entfernung der Schienen A und B von einander durch die Zwischenverbindungen mm1 justirt werden kann, um Nähmaschinen verschiedener Gröfse mit demselben Motor verbinden zu können. Das Eigengewicht der Nähmaschine genügt vollständig, um den Motor sicher auf dem Boden niederzuhalten. An den Enden der Schienen A und B sind noch Stellschrauben angebracht, um bei unebenem Fufsboden den Motor fest einstellen zu können und vor dem Wackeln zu schützen.
Der Antrieb der Nähmaschine geschieht durch Riemen r, welcher die beiden Riemscheiben h und h1 verbindet.
Da der Motor, welcher unmittelbar über dem Fufsboden steht, verhältnifsmäfsig weit entfernt ist von der Näherin, so läfst sich für den Aufziehhebel P ohne weitere Uebersetzung ein langer Hebelarm gewinnen. Derselbe macht es aber erwünscht, dafs bei der Hin- und Herbewegung jedesmal und ununterbrochen Aufziehen der Feder erfolgt, da sonst zu viel Weg und Zeit verloren gehen würde und eine Uebersetzung unvermeidlich wäre. Die in den Fig. 4 bis 6 dargestellte Einrichtung gestattet nun constantes Aufziehen in beiden Bewegungsrichtungen des Hebels P.
Das Zahnrad oder Sperrrad D, welches mit der Feder in Verbindung steht, wird von zwei Sperrkegeln g und gl beeinflufst, von denen g an dem Ende des Hebels i und g1 am Ende von i1 angebracht ist. ' Die Hebel i und il sind drehbar auf dem Zapfen \ des Sperrrades D gelagert und befinden sich auf verschiedenen Seiten desselben. Die anderen Endpunkte ν

Claims (2)

  1. und ν1 der Hebel i und i1 sind drehbar mit Hebeln ο und o' verbunden, welche mit ihren anderen Enden an den Winkelarm c des Hebels P gekuppelt sind. Wird nun P hin- und herbewegt, so fafst das eine Mal die Klinke g, das andere Mal die Klinke g1 in das Sperrrad ein und treibt dasselbe in gleicher Richtung vorwärts.
    Fig. 4 und 6 zeigen verschiedene Stellungen und Bewegungsrichtungen des Hebels P, wobei die Pfeile die Bewegung der Sperrkegel oder Klinken andeuten.
    Pate ν t-An sp rüche:
    i. Die Verbindung eines Federmotors mit einer Nähmaschine dadurch, dais der auf zwei Schienen A und B an einem Ende derselben montirte Motor auf dem Fufsboden an der Hinterseite der Maschine festgehalten wird, indem das Maschinengestell auf die nach vorn vortretenden Schienenenden ge-■ stellt wird und durch das Eigengewicht • den Motor festhält.
  2. 2. An dem entsprechend dem Anspruch i. auf Schienen A und B montirten Federmotor die ;in Fig. 4, 5 und 6 dargestellte Aufziehvorrichtung, bestehend aus dem Winkelhebel Pc und den Zwischenhebeln 0 o1 und i'i1, von denen die letzteren mittelst der Klinken g und gl auf das Sperrrad D wirken, welches mit dem Federwerk in Verbindung steht.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT35840D Federmotor für Nähmaschinenbetrieb Expired - Lifetime DE35840C (de)

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