DE357771C - Hechelmaschine - Google Patents

Hechelmaschine

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Publication number
DE357771C
DE357771C DEL52731D DEL0052731D DE357771C DE 357771 C DE357771 C DE 357771C DE L52731 D DEL52731 D DE L52731D DE L0052731 D DEL0052731 D DE L0052731D DE 357771 C DE357771 C DE 357771C
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DE
Germany
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claw
flax
clips
machine
slideway
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Expired
Application number
DEL52731D
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Longworth & Co Ltd
Original Assignee
Longworth & Co Ltd
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE357771C publication Critical patent/DE357771C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/02Crushing or disintegrating by roller mills with two or more rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C21/00Disintegrating plant with or without drying of the material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01BMECHANICAL TREATMENT OF NATURAL FIBROUS OR FILAMENTARY MATERIAL TO OBTAIN FIBRES OF FILAMENTS, e.g. FOR SPINNING
    • D01B5/00Hackling or heckling machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

  • Hechelmaschine. Die Erfindung betrifft den Antrieb der Flachskluppen von Hechelmaschinen, d. h. eine Vorrichtung zum absatzweisen Bewegen der aus zwei Klemmplatten bestehenden Kluppe in steigenden und sinkenden Gleitbahnen, um den in den und hängenden Flachs unter die Wirkung der bekannten endlosen Hechelfelder zu bringen.
  • Man pflegt diese Bewegung der Flachskluppen durch Klauen oder Mitnehmer herbeizuführen, die an eine in Gleitführungen der Bahnen angeordnete und durch einen geeigneten Antrieb hin und zurück bewegte Schiene angelenkt sind. Da der Flachs in den Kluppen von oben heraushängt und während der Bewegung der Kluppe in der Gleitbahn liegt, kommt es häufig vor, daß er sich an den sich bewegenden Klauen verfängt, was störende Verstellungen der Kluppen zur Folge hat und, namentlich bei sogenannten doppelten Maschinen, in denen die Kluppen selbsttätig durch zwei gekuppelte Maschinen und durch die Maschine verbindende Gleitbahnen geführt werden, selbst zum Stillstehen der Maschine und zu Bruch führen kann.
  • Die neue Antriebvorrichtung arbeitet mit einer einzigen Klaue, die durch ein besonderes Antriebmittel mit der letzten Kluppe am Einlegeende der Gleitbahn in Eingriff gebracht wird und alle Kluppen in der Gleitbahn in Bewegung setzt. Während diese Klaue die Kluppen um die erforderliche Strecke in der Gleitbahn bewegt, kommt sie mit dem von der Kluppe geführten Flachs nicht in Berührung, oder tut sie dies einmal, so besteht doch die Gefahr einer Verwicklung und Störung der Maschine in weit geringerem Maße, als wenn eine größere Anzahl Klauen vorhanden ist.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar sind Abb. i Seitenansicht der neuen Vorrichtung, Abb. 2 Endansicht dazu.
  • Die steigende und fallende Gleitbahn A für die Flachskluppen B zeigt Abb. i in der obersten Stellung in ausgezogenen Linien und in seiner untersten Stellung in punktierten Linien. Die einen Mitnehmer bildende Klaue C greift nur an die letzte Flachskluppe an, die ihrerseits die vorangehenden Kluppen bei ihrer Bewegung in der Gleitbahn mitnimmt. Die Klaue C ist an eine in Lagern d, d' verschiebbare Stange D angelenkt und erhält ihre Bewegung von einer doppelten Daumenscheibe E, die auf die obere Hebewelle F aufgekeilt ist und den Hebel G beim Aufsteigen der Gleitbahn in der einen Richtung, beim Sinken der Bahn in der anderen Richtung umlegt. Der Hebel G ist auf einer kurzen Welle g aufgekeilt, die einen gleichfalls aufgekeilten, hängenden Hebel oder Arme trägt; der Arm g' steht durch eine Stange c mit der Klaue C in Verbindung. Bei dieser Einrichtung wird die Klauenstange D mit der Klaue C in der einen Richtung bewegt, um die Kluppen, wenn sich die Gleitbahn ihrer höchsten Stellung nähert, durch die Bahn zu treiben, und in der anderen Richtung, also zurückbewegt, um eine andere Kluppe zu Beginn der Abwärtsbewegung der Geitbahn zu fassen. So werden bei der Rückwärts- -und Vorwärtsbewgung der Klaue -C einander folgende Flachskluppen durch die Gleitbahn getrieben, nachdem sie von Hand oder auf mechanischem Wege in die Bahn eingelegt worden sind.
  • Die Zugstange c ist nicht unmittelbar mit der Klauenstange D oder der Klaue C, sondern mit einem Winkellenker c' der Klaue verbunden, so daß die Klaue während der Vorwärtsbewegung unter dem Zuge der Stange c hinter der letzten Kluppe einfällt, und während der Rückwärtsbewegung aus der Gleitbahn, wie dies die Darstellung in punktierten Linien veranschaulicht, ausgehoben wird, um eine weitere Flachskluppe in das Bahnende einsetzen zu lassen.
  • Die letzte Kluppe am ablaufenden Ende der Gleitbahn kann von der vorletzten Kluppe in beliebiger Weise getrennt werden, beispielsweise durch eine an der Seite der Bahn angeordnete Klaue, die mit einer Nase zum Angreifen an einen ortfesten Zapfen beim Hochgehen der Gleitbahn versehen ist, so daß die Klaue unter Trennung der beiden letzten Kluppen v orbewegt wird. Es können aber auch beliebige andersartige Vorrichtungen zum Trennen der beiden Kluppen am ausgehenden Ende der Gleitbahn dienen.
  • In der Zeichnung ist eine solche Vorrichtung nicht weiter dargestellt, da sie das Wesen der Erfindung nicht berührt, die im wesentlichen darin zu erblicken ist, daß die Flachskluppen vom Einlegeende der Gleitbahn aus durch eine einzige, von einem exzentrischen oder Daumenantrieb in Tätigkeit gesetzte Klaue in Bewegung gesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRucia: Hechelmaschine, bei welcher Halter für Flachs und andere Faserstoffe absatzweise längs einer auf und ab gehenden Führung bewegt werden, um den Flachs der Einwirkung aufeinanderfolgender Teile der Hechelfelder auszusetzen, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige Klaue (C) an dem Flachshalter am Zuführungsende der Führung angreift, um alle Halter gleichzeitig längs der Führung zu bewegen, wobei eine doppelte Kurvenscheibe (E) auf der Hebelwelle (F) angeordnet ist, die mittels eines Gestänges auf die Klaue (C) einwirkt.
DEL52731D 1915-10-25 1921-03-31 Hechelmaschine Expired DE357771C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB357771X 1904-11-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE357771C true DE357771C (de) 1922-08-31

Family

ID=10381441

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL52731D Expired DE357771C (de) 1915-10-25 1921-03-31 Hechelmaschine

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DE (1) DE357771C (de)
FR (1) FR357771A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR357771A (fr) 1906-01-13

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