DE211015C - - Google Patents
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- DE211015C DE211015C DENDAT211015D DE211015DA DE211015C DE 211015 C DE211015 C DE 211015C DE NDAT211015 D DENDAT211015 D DE NDAT211015D DE 211015D A DE211015D A DE 211015DA DE 211015 C DE211015 C DE 211015C
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B57/00—Loop takers, e.g. loopers
- D05B57/08—Loop takers, e.g. loopers for lock-stitch sewing machines
- D05B57/10—Shuttles
- D05B57/14—Shuttles with rotary hooks
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Führungsbahn für das Ringschiffchen oder den
Ringgreifer von Nähmaschinen, und zwar besonders für solche Nähmaschinen, welche zum
Nähen mit starkem Faden bestimmt sind, und bezweckt im wesentlichen, durch etwaiges
Eintreten des Nähfadens in die Führungsbahn hervorgerufene Störungen bzw. Unterbrechungen
im Betriebe der Maschinen durch eine
ίο besondere Bauart der ■ Führungsbahn zu beseitigen.
Zur Erreichung dieses Zweckes ist die Führungsbahn, wie dies bereits bekannt
ist, in der Weise in zwei Teile geteilt, daß die Trennungsfläche der beiden Teile zur
Schiffchen- bzw, Greiferachse stets parallel verläuft; dabei ist der eine dieser Teile um
eine zur Schiffchen- bzw. Greiferachse parallele. Achse drehbar angeordnet. Während aber
bei den bekannten derartigen Vorrichtungen der beiden Teile mittels lösbarer, durch
Federkraft in die Kupplungsstellung vorgeschobener Kupplungsglieder in der betriebsfertigen
Stellung fest und unveränderlich miteinander verbunden -sind, werden die beiden Teile nach
der vorliegenden Erfindung auch in ihrer Betriebsstellung nicht fest miteinander verbunden,
sondern der bewegliche Teil wird durch eine Feder ständig an den feststehenden Teil
angedrückt, so daß derselbe beim Eintritt des Nähfadens in die Führungsbahn durch Ausschwingen
nachzugeben vermag, mithin eine plötzliche Stockung bzw. ein Stillstand der Maschine vermieden und die Entfernung des
Nähfadens aus der Führungsbahn erleichtert und vereinfacht ist.
In der Zeichnung ist die die Erfindung bildende Anordnung der Schiffchen- bzw.
Greiferführungsbahn dargestellt, und zwar in Fig. ι in Vorderansicht, in Fig. 2 in Seitenansicht
und in Fig. 3 in Draufsicht, während Fig. 4 den federnd gelagerten Teil der Führungsbahn
in Einzelvorderansicht zeigt.
Die wie üblich an der Maschine abnehmbar befestigte Führungsbahn ist aus zwei Teilen
a, b hergestellt von denen der eine Teil, b, um eine zur Schiffchen- bzw. Greiferachse
parallele Achse schwingend, der andere, a, festgelagert ist. Nach der Erfindung wird der
Teil b gewöhnlich mittels einer Druckfeder c gegen den Teil α angedrückt. Zu diesem
Zweck ist der den festgelagerten Teil α der Führungsbahn tragende Träger d mit einem
seitwärts gerichteten Ansatz e versehen, 'welcher ein Lager / für die Feder c -trägt.
Diesem Lager entsprechend .ist auch am schwingenden Führungsbahnteil b ein Lager g
vorgesehen, und in diesen beiden Lagern ruhen die Enden der Druckfeder c. Die
Stärke dieser Feder ist so bemessen, daß die letztere die Verschiebung des federnden Teiles
b zuläßt, sobald der Nähfaden in die Führungsbahn eintritt.
Die Folge dieser Anordnung ist, daß beim Eintritt des Nähfadens in die Führungsbahn
der Teil b derselben in der in Fig. 1 durch Pfeil angedeuteten Richtung seitlich etwas
Claims (1)
- ausgeschwungen wird, also nachgibt, so daß ein Klemmen der Teile und damit eine Störung im Betriebe der Maschine oder gar ein Stillstand vermieden wird. Schließlich läßt die beschriebene Anordnung der Führungsbahn eine schnelle Entfernung des Nähfadens aus der Bahn in einfacher Weise zu.Pate nt-A ν SPRU c η :Zweiteilige Führungsbahn für das Ringschiffchen oder den Ringgreifer von Nähmaschinen, bei der die Trennungsfläche der beiden Teile der Führungsbahn zu der Schiffchen- bzw. Greiferachse parallel verläuft und der eine der beiden Teile um eine zur Schiffchen- bzw. Greiferachse parallele Achse schwingbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der schwing-• bar angeordnete Teil (b) mittels einer Druckfeder (c) gegen den anderen festgelagerten Teil (a) angedrückt wird, um beim Eintritt des Nähfadens in die Führungsbahn durch selbsttätiges Ausschwingen des beweglich angeordneten Bahnteiles (b) eine Störung des Maschinenbetriebes durch Festklemmen des Schiffchens bzw. Greifers zu vermeiden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE211015C true DE211015C (de) |
Family
ID=472857
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT211015D Active DE211015C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE211015C (de) |
-
0
- DE DENDAT211015D patent/DE211015C/de active Active
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