DE356891C - Zylinderverschluss mit zweiteiligem Schlagbolzen - Google Patents

Zylinderverschluss mit zweiteiligem Schlagbolzen

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DE356891C
DE356891C DEO10019D DEO0010019D DE356891C DE 356891 C DE356891 C DE 356891C DE O10019 D DEO10019 D DE O10019D DE O0010019 D DEO0010019 D DE O0010019D DE 356891 C DE356891 C DE 356891C
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Germany
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firing pin
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cylinder lock
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DEO10019D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/13Percussion or firing pins, i.e. fixed or slidably-mounted striker elements; Mountings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

  • Zylinderverschluß mit zweiteiligem Schlagbolzen. Die Erfindung betrifft einen Zylinderverschluß mit zweiteiligen Schlagbolzen, dessen Teile nach Art eines Bajonettverschlusses miteinander gekuppelt sind. Die Erfindung besteht darin, daß der eine die Spitze bildende Teil des Schlagbolzens exzentrisch durch den Verschlußkopf hindurchgeführt ist. Diese Anordnung hat bei der besonderen Kupplungsart der Schlagbolzenteile den Vorteil, daß die Kupplung und Entkupplung in bequemer Weise, und zwar mittels einer Manipulation erreicht wird, die auch sonst beim Auseinandernehmen und Zusammensetzen des Verschlusses erforderlich ist, nämlich durch einfaches Drehen des Verschlußkopfes.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein mit dem Verschluß nach derErfindungversehenes Gewehr in Abb. z in Seitenansicht bei teilweisem Schnitt; Abb. 2 ist eine Seitenansicht des Schlosses bei teilweisem Schnitt und gekuppelten Schlagbolzenteilen; Abb. 3 ist eine Seitenansicht und Abb. q. eine vordere Stirnansicht der Kammer; Abb. 5 ist eine Seitenansicht des Schlößchens mit dem hinteren Schlagbolzenteil, und Abb. 6 ist eine Stirnansicht hierzu; Abb. 7 und 8 veranschaulichen in Seiten- und Stirnansicht den vorderen Schlagbolzenteil für sich.
  • Das dargestellte Schloß besteht in der bekannten Weise aus der Kammer a -mit dem Knopf b, dem Verschlußkopf c, dem Schlößchen d mit Sicherung und dem Schlagbolzen mit seiner Feder. Dieser letztere besteht aus dem hinteren Teil e, der mit dem Schlößchen fest verbunden ist, und dem vorderen oder Spitzenteil f, der an seinem hinteren Ende mit einer kolbenartigen Verstärkung g versehen ist. In dieser Verstärkung ist eine unterschnittene Ringnut h mit Einführungsstelle i vorgesehen, die bei zusammengesetztem Schloß mit einer Nase j am vorderen Ende des hinteren Schlagbolzenteiles e zusammengreift. Die Schlagbolzenspitze f ist auf der Verstärkung g exzentrisch angeordnet. Angenommen, das Schloß sei zerlegt, so verfährt man beim Zusammensetzen wie folgt: Man setzt zunächst das Schlößchen d auf die Kammer a und führt hierbei den hinteren Schlagbolzenteil e in die Bohrung der Kammer ein. Nunmehr führt man von vorn die Schlagbolzenfeder k in die Kammer ein, schiebt die Schlagbolzenspitze f in die ebenfalls exzentrische Bohrung desVerschlußkopfes e und setzt diesen in der üblichen Weise auf die Kammer. Hierbei legt sich die kolbenartige Verstärkung g der Schlagbolzenspitze gegen die Schlagbolzenfeder und bewirkt eine gewisse Vorspannung derselben. Hat man den Verschlußkopf durch Drehung mit seiner Haltewarze in in der zugehörigen Ausdrehung der Kammer festgL-legt, so ist auch' der Zusammengriff der Ringnut h der Verstärkung g mit der Nase j und damit die Kupplung der beiden Schlagbolzenteile erfolgt. Das Auseinandernehmen des Schlosses erfolgt in umgekehrter Weise.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zylinderverschluß mit zweiteiligem Schlagbolzen, dessen Teile nach Art eines Bajonettverschlusses miteinander gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der eine die Spitze bildende Teil des Schlagbolzens exzentrisch derart durch den Verschlußkopf hindurchgeführt ist, daß durch bloßes Eindrehen des Verschlußkopfes in die Haltelage oder aus ihr heraus die Kupplung oder Entkupplung der beiden Schlagbolzenteile stattfindet.
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