DE356445C - Saegenfeilmaschine - Google Patents

Saegenfeilmaschine

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DE356445C
DE356445C DEL49258D DEL0049258D DE356445C DE 356445 C DE356445 C DE 356445C DE L49258 D DEL49258 D DE L49258D DE L0049258 D DEL0049258 D DE L0049258D DE 356445 C DE356445 C DE 356445C
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Germany
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/08Sharpening the cutting edges of saw teeth
    • B23D63/10Sharpening the cutting edges of saw teeth by filing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine
Sägenfeilmaschine der an sich bekannten Art, bei welcher in einem geradlinig hin und her bewegten Schlitten ein Feilenträger schwenkbar angeordnet ist, wobei der Feilenträger so gesteuert wird, daß die Feile in und aus der Zahnung der schrittweise vorgeschalteten Säge ein- und austritt.
Bei den bekannten Maschinen dieser Art
ίο wird der Feile ein gewisser Grad von Bewegungsfreiheit gegeben, indem der Feilenträger unter die Wirkung von Federn gesetzt wird, so daß die Feile in bezug auf den zu schärfenden Zahn sich in die Zahnlücke einstellen kann. Um diese Einstellungsmöglichkeit bzw. Anpassungsmöglichkeit an die Unregelmäßigkeiten der Zahnung oder der Feile noch zu erweitern, ist nach der Erfindung der Feilenträger um seine Schwingzapfen mit Spiel angeordnet.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigt: Abb. ι eine Vorderansicht der Sägefeilmaschine; Abb. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie A -B; Abb. 3 und 4 zeigen Einzelheiten.
Die gezeichnete Maschine weist ein Gestell 1 auf, in welchem in einer Führung 2 ein Schlitten 3 geradlinig geführt ist. Der Schlitten 3 wird mittels einer mit Kurbelzapfen versehenen Scheibe 4 hin und her bewegt. In zwei Armen 5 des Schlittens 3 ist ein Feilenträger 6 gelagert, j Dieser weist nach oben ragende Arme 7 auf, in denen eine Feile 8 einstellbar angeordnet ist. Auf der Feile 8 sind in der Bewegungsrichtung des Schlittens 3 hintereinander verschieden gehauene Arbeitsflächen vorgesehen, die nacheinander in zwei aufeinanderfolgenden Zahnlücken der Säge 9 arbeiten. Am Feilenträger 6 greift ferner ein am Ende mit einer Rolle 14 versehener Arm 10 und eine Feder 23 an. Die Rolle 14 ragt in eine Führung 11, welche zwei drehbar gelagerte Zungen 12, 13 und Führungsstege 15 aufweist. Beim Hin- und Herbewegen des Schlittens 3 wird das freie Ende des Armes 10 annähernd in der Form einer 8 bewegt, im Sinne der Pfeile I, II. Dabei wird der Feilenträger 6 entgegen der Wirkung der Feder 23 geschwenkt, so daß die Feile 8 in und aus der Zahnung der schrittweise vorgeschalteten Säge 9 bewegt wird. Der Feilenträger 6 ist mittels Schlitze 16, 17 um die Zapfen 18, 19 am Schlitten 3 gelagert. Lediglich diese Anordnung bildet den Gegenstand der Erfindung.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Sägenfeilmaschine mit an seinem Schlitten drehbaren und unter Federung stehendem Feilenträger, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzapfen (18, 19) des Schlittens (3) in Sehlitzen (16, 17) des Feilenträgers mit Spiel sitzen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEL49258D Saegenfeilmaschine Expired DE356445C (de)

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