DE354627C - Regler fuer Wasserturbinen, deren Leitraeder und Laufraeder verstellbar sind - Google Patents

Regler fuer Wasserturbinen, deren Leitraeder und Laufraeder verstellbar sind

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DE354627C
DE354627C DET24885D DET0024885D DE354627C DE 354627 C DE354627 C DE 354627C DE T24885 D DET24885 D DE T24885D DE T0024885 D DET0024885 D DE T0024885D DE 354627 C DE354627 C DE 354627C
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Germany
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piston
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DIETER THOMA DR ING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B15/00Controlling
    • F03B15/02Controlling by varying liquid flow
    • F03B15/04Controlling by varying liquid flow of turbines
    • F03B15/06Regulating, i.e. acting automatically
    • F03B15/08Regulating, i.e. acting automatically by speed, e.g. by measuring electric frequency or liquid flow
    • F03B15/10Regulating, i.e. acting automatically by speed, e.g. by measuring electric frequency or liquid flow without retroactive action
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description

  • Regler für Wasserturbinen, deren Leiträder und Laufräder verstellbar sind. Der Regler nach der vorliegenden Erfindung ist für Wasserturbinen bestimmt, bei denen die Einstellung auf verschiedene Beaufschlagungen bzw. Leistungen durch Verstellung des Leitrades und Verstellung der Laufradschaufeln erfolgt, indem beispielsweise das Leitrad in bekannter Weise mit Drehschaufeln ausgerüstet ist, während die Laufradschaufeln um in der Nabe gelagerte Achsen drehbar sind und vermittels eines Getriebes, welches in der Nabe angeordnet ist, und durch eine Zugstange, welche durch die durchbohrte Turbinenwelle hindurchgeht, von außen betätigt wird. Wenn eine solche Turbine auf eine andere Leistung eingestellt und der beste, bei der neu einzustellenden Leistung mögliche Wirkungsgrad erreicht werden soll, ist es notwendig, beide Regulierungssysteme richtig einzustellen. Zu jeder anderen Leistung bzw. Beaufschlagung gehört eine andere Stellung der Leitradschaufeln und eine andere Stellung der Laufradschaufeln. Wenn der Wasserdurchlaß der Turbine von der Vollleistung an verkleinert und dabei stets der höchstmögliche Wirkungsgrad erreicht werden soll, müssen sowohl die Drehschaufeln des Leitapparates geschlossen, als auch die Schaufeln des Laufrades derart verdreht werden, daß sich kleinere Austrittswinkel ergeben.
  • Damit beim Einstellen der Turbine auf eine andere Leistung selbsttätig immer die richtigen zusammengehörigen Stellungen der beiden Schaufelsysteme erreicht werden, wird der Regler zweckmäßig so eingerichtet, daß die beiden Schaufelsysteme zusammen verstellt werden, beispielsweise indem sie zwangläufig miteinander verbunden werden.
  • Die vorliegende Erfindung beruht nun auf der Erkenntnis, daß die zur Erreichung des höchsten Wirkungsgrades erforderliche Beziehung zwischen Leitschaufelstellung und Laufschaufelstellung sich verändert, wenn das an der Turbine wirksame Gefälle sich ändert, die Drehzahl der Turbine dagegen unverändert bleibt. Beispielsweise wird zur Erreichung des höchsten Wirkungsgrades bei festgehaltener Stellung der Leitschaufeln eine flachere Stellung der Laufschaufeln (für kleinere Austrittswinkel) erforderlich, wenn das Gefälle abnimmt. Zur Erfüllung dieser Bedingung wird in die Verbindung zwischen Leitschaufelsystem und Laufschaufelsystem ein verstellbares Glied eingeschaltet, welches j e nach dem vorhandenen Gefälle verschieden eingestellt werden kann, bei der Einstellung der Turbine auf verschiedene Leistung jedoch nicht verstellt zu werden braucht.
  • In Abb. i ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung schematisch dargestellt. i ist der Kraftkolben eines selbsttätigen Geschwindigkeitsreglers. An der Kolbenstange :2 ist der Arm 3 befestigt, der durch den Lenker q. die Kurbel 5 und damit die Welle 6 verstellt, an welche die Leitschaufeln angeschlossen sind. An der Kolbenstange 2 ist ferner der Arm 7 befestigt, der eine Bohrung für die Schraubenspindel 8 hat, die auf dem Arm durch die Muttern 9 und io festgehalten wird. An die Schraubenspindel 8 ist der Lenker i i angeschlossen, der die Kurbel 12 und damit die Welle 13 verstellt, welche an die Laufschaufeln angeschlossen ist.
  • Wenn beispielsweise die Wellen 6 und 13 derart mit den Leitschaufeln bzw. den Laufschaufeln verbunden sind, daß eine Abwärtsbewegung der Kurbel 5 die Leitschaufeln schließt und eine Abwärtsbewegung der Kurbel 12 die Laufschaufeln auf kleinere Austrittswinkel einstellt, so muß zur Einstellung auf kleineres Gefälle die Mutter io nachgelassen und die Mutter 9 angezogen werden.
  • Die Vorrichtung zur Einstellung kann statt zwischen die Kolbenstange und das Laufschaufelgetriebe natürlich ebensogut zwischen die Kolbenstange 2 und das Leitschaufelgetriebe 5, 6 eingeschaltet werden.
  • Die Stange 2 kann statt selbsttätig durch einen Kraftkolben auch durch ein von Hand zu verstellendes Getriebe betätigt werden. Bei der häufigen notwendig werdenden Einstellung der Turbine auf verschiedene Leistungen ergibt sich dann immer der höchste mögliche Turbinenwirkungsgrad, während die Spindel 8 und die Muttern 9 und io nur in größeren Zeitabständen, entsprechend den nur langsamen Änderungen des Gefälles, eingestellt werden müssen.
  • Bei selbsttätigen Reglern, die zur Verstellung des Leitrades und des Laufrades je eine besondere Hilfsmaschine haben, kann die Vorrichtung zur Einstellung vor verschiedene Gefälle an das Steuerungsorzan einer der beiden Hilfsmaschinen angeschlossen werden. Eine beispielsweise Ausführungsform eines solchen Reglers zeigt Abb. 2. 14 ist der von dem Fliehkraftpendel durch ein nicht Bezeichnetes Steuerventil gesteuerte Kraftkolben. Der zugehörige Stangenkopf 15 ist mit dem. Leitschaufelgetriebe verbunden, beispielsweise derart, daß eine Bewegung von 15 nach links eine Verringerung der Leitschaufelöffnung bewirkt. Die verlängerte Kolbenstange des Kraftkolbens 14 ist an den oberen Endpunkt des Hebels 16 angeschlossen. Der mittlere Punkt des Hebels 16 ist mit dem Steuerkolben des Steuerventils 17 verbunden. Der untere Endpunkt des Hebels 16 ist durch die Kugelpfanne 18 an die Kugel i9 derart angeschlossen, daß die Kugel i9 sich nach allen Richtungen in der Kugelpfanne drehen kann. Die Kugel i9 ist mit der Schraubenmutter 2o fest verbunden. Durch das Handrad 21 kann die Schraubenmutter 2o auf dem auf der Kolbenstange 22 eingeschnittenen Gewinde verstellt werden. Die durch den Kraftkolben 23 bewegte Kolbenstange trägt an ihrem linken Ende den Stangenkopf 2¢; der mit dem die Laufschaufeln verstellenden Getriebe derart verbunden ist, daß eine Bewegung nach rechts kleinere Austrittswinkel am Laufrade einstellt.
  • Die Wirkungsweise dieses Reglers ist folgende: Bei einer Verschiebung des Kraftkolbens i¢ wird durch Vermittelung des Hebels 16 der Steuerkolben des Steuerventils 17 aus der Mittellage verschoben. Infolgedessen setzt sich auch der Kraftkolben 23 in Bewegung, bis wieder durch Vermittelung des Hebels 16 der Steuerkolben wieder in seine Mittellage zurückgeführt ist. Die Bewegungen des Kolbens 23 sind dabei proportional denen des Kolbens 1q.. Wenn das Gefälle kleiner geworden ist, wird durch das Handrad 21 die Mutter 2o auf dem Gewinde nach links geschraubt; dies bewirkt eine Verschiebung des Steuerkolbens nach links, die ihrerseits eine Bewegung des Kolbens 23 nach rechts auslöst, die so lange anhält, bis durch Vermittelung des Hebels 16 der Steuerkolben wieder in seine Mittelstellung zurückgeführt ist. Der Kolben 23 ist dabei bei unveränderter Stellung des Kolbens 14 um dasselbe Maß nach rechts gerückt, um das die Mutter 2o auf dem Gewinde nach links geschraubt worden war. Treten nunmehr beispielsweise Belastungsänderungen der Turbine und infolgedessen Bewegungen des Kolbens 14 ein, so macht der Kraftkolben 23 ebenso wie früher Bewegungen, die denen des Kolbens i¢ proportional sind. Zu jeder Stellung gehört aber jetzt eine im Vergleich zu dem Zustande vor der Verstellung der Mutter 2o um das erwähnte Maß weiter nach rechts liegende Stellung des Kolbens 23, und damit ergeben sich für dieselben Leitschaufelöffnungen geringere Austrittswinkel an den Laufradschaufeln.
  • Die beschriebene Einstellvorrichtung kann noch verfeinert werden. . Der Winkel, um den die Laufradschaufel bei Abnahme des Gefälles und festgehaltener Leitschaufelstellung verdreht werden muß, um den höchsten möglichen Wirkungsgrad der Turbine zu erreichen, ist nämlich in der Nähe der Vollleistung der Turbine größer als bei kleineren Turbinenleistungen. Durch entsprechende Ausbildung der Getriebe läßt sich der aus diesem Umstände entspringenden Forderung genügen. Eine beispielsweise Ausführungsform ist in Abb. 3 dargestellt.
  • An den Kraftkolben 25 des selbsttätigen Reglers ist einerseits die die Leitschaufeln verstellende Welle 26, anderseits die die Laufschaufeln verstellende Welle 3o angeschlossen, und zwar letztere durch den Lenker 27, dessen rechtes gegabeltes Ende gelenkig mit dem Gleitstück 28 verbunden ist; das Gleitstück 28 gleitet in einer in der Kurbel 29 angebrachten Führung; es trägt das Muttergewinde für die Schraubenspindel 31, durch die seine Stellung in der Führung festgelegt wird. Die Schraubenspindel kann durch das Sechskant 33 eingestellt werden, sie ist in ihrer Längsrichtung einerseits durch dieses Sechskant, anderseits durch den Stellring 32 festgelegt.
  • Die Wellen 26 und 3o sind derart mit den Leitschaufeln bzw. Laufschaufeln verbunden, daß eine Bewegung des Kraftkolbens 25 nach rechts die Leitschaufeln schließt und kleinere Austrittswinkel an den Laufschaufeln einstellt. Bei Mittelstellung des Kolbens 25 steht die Kurbel 29 in der gezeichneten schrägen Stellung; wenn sich der Kolben 25 der rechten Endlage nähert (Bereich der kleinen Turbinenleistungen), nähert sich die Kurbel 29 der senkrechten Wellung; aus der Abbildung ist leicht ersichtlich, daß dann eine Verstellung des Gleitstückes 28 nur eine geringe Veränderung der Winkelstellung der Welle 30 bewirkt. Steht dagegen der Kolben 25 in der Nähe der linken Endlage (Bereich der großen Turbinenleistungen), so steht die Kurbel 29 sehr schräg, und eine Verstellung des Gleitstückes 28 bewirkt eine viel größere Veränderung der Winkelstellung der Welle 3o. Die gewünschte Verschiedenheit des Einflusses, den die zur Einstellung auf ein verändertes Gefälle vorgenommene Verstellung des Gleitstückes 28 auf die Laufschaufelstellungen ausübt, ist damit erreicht.
  • Die soeben beschriebenen Vorrichtungen können selbstverständlich ebensogut angewendet werden, wenn statt des Kraftkolbens i bzw. 1q. bzw. 25 von Hand betätigte Getriebe vorgesehen sind, ebenso dann, wenn die Kraftkolben nicht durch ein Fliehkraftpendel, sondern durch einen Schwimmer gesteuert werden, also zu einem sogenannten Wasserstandsregler gehören.
  • Anderseits kann selbstverständlich die Einstellung auf das Gefälle auch selbsttätig erfolgen, beispielsweise indem das Handrad 2 1 (Abb. 2) an eine Schwimmervorrichtung angeschlossen wird, die auf das Gefälle oder, falls einer der beiden Wasserspiegel nicht wesentlich schwankt, auf den Stand des anderen Wasserspiegels anspricht.
  • Für die hydraulischen Vorgänge der Turbine hat ein Herabgehen der Drehzahl denselben Einfluß wie eine Erhöhung des Gefälles, weil dafür der Wert: maßgebend ist. Die beschriebenen Vorrichtungen können deswegen ebensogut dann angewendet werden, wenn zwar das Gefälle sich nicht wesentlich ändert, wohl aber die Drehzahl. Dieser Fall tritt manchmal bei kleineren Anlagen ein, besonders wenn der Wasserzufluß zurückgeht und die Anzahl der angetriebenen Maschinen nicht verringert werden kann. Ein Herabgehen der Drehzahl ist dann unvermeidlich, die beschriebenen Vorrichtungen gestatten aber dabei, den Wirkungsgrad so hoch zu erhalten, als es nach Lage der Dinge überhaupt möglich ist. Die Einstellung z. B. des Handrades 2 1 (Abb. 2) würde in diesem Falle, falls sie selbsttätig erfolgen soll, durch ein Fliehkraftpendel einzuleiten sein.
  • Die Beschriebenen Einstellvorrichtungen gewähren praktisch auch den Vorteil, daß sie es in bequemer Weise ermöglichen, an der fertigen Turbine durch Probieren den vorteilhaftesten Zusammenhang zwischen den beide Reguliersystemen zu ermitteln und einzustellen-

Claims (2)

  1. PATEN T-ANsPRÜCHE: i. Regler für Wasserturbinen, deren Leiträder und Laufräder verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verbindung zwischen Leitschaufelgetriebe und Laufschaufelgetriebe ein verstellbares Glied eingeschaltet ist.
  2. 2. Regier nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung des einstellbaren Gliedes im Bereiche der großen Turbinenleistungen eine größere Änderung -der relativen Stellungen von Leit- und Laufschaufeln bewirkt als im Bereiche der kleinen Turbinenleistungen.
DET24885D 1921-01-20 1921-01-20 Regler fuer Wasserturbinen, deren Leitraeder und Laufraeder verstellbar sind Expired DE354627C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE935540C (de) * 1953-04-24 1955-11-24 Voith Gmbh J M Verfahren zur selbsttaetigen Regelung von Kaplanturbinen auf maximalen Wirkungsgrad und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE935540C (de) * 1953-04-24 1955-11-24 Voith Gmbh J M Verfahren zur selbsttaetigen Regelung von Kaplanturbinen auf maximalen Wirkungsgrad und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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