DE354581C - Einrichtung zum funkenlosen Abschalten eines induktiven Widerstandes - Google Patents

Einrichtung zum funkenlosen Abschalten eines induktiven Widerstandes

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DE354581C
DE354581C DEK74662D DEK0074662D DE354581C DE 354581 C DE354581 C DE 354581C DE K74662 D DEK74662 D DE K74662D DE K0074662 D DEK0074662 D DE K0074662D DE 354581 C DE354581 C DE 354581C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/54Circuit arrangements not adapted to a particular application of the switching device and for which no provision exists elsewhere

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  • Electromagnets (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)

Description

  • Einrichtung zum funkenlosen Abschalten eines induktiven Widerstandes. Die Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen zum funikenlosen Abschalten eines iinduktiven Widerstands nach Patent 3.46633.
  • Die vx>rlie,-,en#,de Erfindung bezweckt, eine Einrichtung dieser Art zu schaffen, die sich vor dem Geggenstand des Häuptpatents in erster Linie durch eine noch einfachere Bedienungs-,velse und eine dementsprechend große Betrie;bissicherheit auszeichnet.
  • Auf der Zeichnung jist ein Ausführungsbeispiel ides Erfindungsgegensimniches sche-#nätischdaugestellt.
  • Der abzuschaltende induktive Widerstand A, der z. B. durch idie um einen Eisenkern gewundene Wicklung eines Magneten gebildet wird, ist mit der durch zwei Schaltklötze b" und b' begrenzten Unterbrechungsstelk ein-es selbsttätigen Schalters B und mit ,der Magnetwicklung d- eines von Hand einschaltbaren Schalters D in Reihe geschaltet. Die Magnetwicklung d' ist dazu bestimmt, iden eingeschalteten Schalter D entgegen der Wirkungeiner 7ugfeder d2 so lange in sein-er Einschaltstelliung festzuhalten, als der Widerstand A von einem Strom durchflosisen wird; sie ist aber nicht imstande, den. Schalter D ,in die Einschaltstellung Überzuführen. Der Schalter D ist-mit zwei Strom.#chlußstül<-ken d' und dil versehen. Steht der Schalter in seiner Einschültstellung, so überbrückt das Stromschlußstück ds eine durch zwei Stromschlußklötzie d5 und 0 begrenzte Unterbreohungsstelle einer einen HilfswIderstand G enthaltenden Leitung cl, die an den #induktiven Widerstand A und die mit diesem hintereinander geschaltete Magnetwicklung d-t in ParalleIschaltung- angeschlossen ist, während das Stvornschllußstück d' eine Unterlbrechungsstelle einer Leitung E überbrückt, die an die Pole einer den induktiven Widerstand speisenden Gleichstromquelle angeschlossen ist und die Mag-netwicklung b3 des bereits erwähnten selbsttätigen Schalters B-enthält. Der Schalter B ist mit einer der I##gnetw:Icklung bs entgegenwirkenden. Druckfedier b- versehen und besitzt außer einem zum Überbrücken der Unterbrechungsstell, e b', b' des Hauptstromkreises, bestimmten Striomschlußstück bli zwei weitere Stromschlußstücke b' und b7, die dazu diiienen, beim Offtien des Hauptstromkrelses durch den Schalter B je eine Unterbrechungsstelle zweier Leitungen F und G =Überbrücken. Die Leitung F, welche ,die durch das Stromschlußstück b" Überbrückbaxe UhterIbrechungsstelle enthält und mitdem einen, Ende an den positiven Pol der Stromquelle, mit dem anderen an den Schaltklotz bl-,des Schalters B angeschlossen ist, enthält einen Hilfiswiderstand fl-; ein zweiter Hürfswiderstand e Iiegt im Zuge der Leitung G, welche die durch das Stromschlußstück b7 Überbrück-bare, Unterbrechungs-.stelle g2, g8 enthält und mit ihrem einen Ende an den negativen Pol der Stromquelle, nüt idem anderen an das dem #inclulktiven Wider-6tand A äbge-#vargdte Ende der iMägnetwicklung d' des Schalters D angeschlossen ist.
  • Im Zuge der Leitung G Iiegteußerder bereits erwähnten noch eine zweite durch zwei Schaltklötze g4 und g5 begrenzte Unterbrechungsstelle, id#k durch das Stromsohllußstück hl eines ffir zwei Schältstellungen eingerichteten, von Band, tinschaltbaren Schalters H überbrückt werden kann. Der Schalter H besitzt eine im HauptstromIkreis liegende Wicklung h' und eine durch zwei Scheltklötze k3 und h' b menzte Un-berl)rechungsstelle, dlie mit (der 'AL%-,net#,vicklung & dees Schalters D, dem induktiven Widerstand A und der Unterbrechungsstelle b", b' des Schalters B in Reffie geschaltet sind. Die MagnetwicIdung h' dient dazu, den Schalter H. entgegender Wirkung -einer 7jut,-,feder h15 so lange in derjenigen Schaltstellung festzuhalten, bei welcher die Untelibrechungsstelle h3., h' durch das Stromschlußstück hl überbrückt ist,bis :der den induktiven. "Widerstand A und die 2#fagmetwicklung h 2 enthaltende Hauptstromkreis stromlos geworden ist.
  • Für die beiden von Hand einschaltb-aren Schalter D und H ist ein gemeinsaner Steuerhebel J vorgeseih#n, der für idTei Stellungen eingerichtet und mit den "beweglichen Teilen rIer Schalter D und H so ver,bundren. --ist, daß beim Übergang des Steuerhebels 1 aus -seiner auf der Zeichnung mit I bezeichneten mittleren Stellung in die eine seiner beiden auf der Zeichnung unt II und, III bezeichneten Grenzstellungen der eine und beim Übergang in die andere Grenzstellung der andere Schalter unter Spannung id-er zugehörigen Zugfe-der in die Einschaltstellung -übergeht. Eine an alein %Steuerhebel J -angeordnete Blattfeder ilsorgt -dafiir, daß der #Steuerhebel, J, sofialder losgelassen wird, stets in seine mittlere,Stellung I ;zurückkehrt.
  • Bei der Erläuterung der Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung soll von, (der gezeichneten Stellung ausgegangen werden, bei der alle Teile der Einrichtung, insbesonidere also auch der inütiktive. Widerstand A, stromlos sind und "der Steuerhebel 1 sich. in seiner mittleren Stellung I befindet.
  • Soll nun der induktive Widerstand A eingeschaltet werden, so wird- der Steuerhebel J in die Stellung II umgelegt und darauf losgelas,sen, so daß er unter der Wirkung der Blattfeider il in die eStellung I zurückkehrt. Dabei gelangt der Schalter H in diejenige Schaltsitellung, bei der das Stromschlußstück hl- die Unterfbirechungsstelle h3 ' h- im HauptIstromkreis übeTbrückt Es fließt nun ein Strom durch den, Hajuptstromkreis +, h2, h-'j V-i h'-j &, A, bli br, b', -, der den induktiven Widerstand A speist und .die Magnetwialdungen g d' . u nd. hl erregt. Die Magnetwicklung hl ist so bemessen, daß gie den angehobenen Schälter H auch nath der Rückkehr des -Steuerhebels J in seine mit I bezeichnete mittlere Stellung in der die Unterbrechungsstelle hs hl übebrückenden Einschaltstellung festhält; dagegen verniag die Magnetwicklung d' nicht iden Schalter D in seine Einschaltstellung zu beiwegen, da hierzu der Widerstand, des magnetischen Kreises des in -der Ausschaltstellung befindlichen Schalters D zu groß iGt.
  • Soll nun- der indulktive -Widerstand A abgeschaltet werden, -so wird der Steuerhebel J in #he Stellung Ill unigeleg-t und- losgelassen. Hielbei gelangt der Schalter D in die Einschaltstellung, in welcher Jas Stromschlußstück d3 die Untetbrechungststelle d5; d' überb!Püdl-,t, Lind, gleichzeitig durch da;s Stroin-ischlußstück d4;die die Magnetwicklung bs des selbsttätigen Schalters B enthaltende Leitung E geschlossen wird. Durch die Über-I>r,üolai-n--,der Unterbrechwigsstelle d5, 0 wird deT Hilfswiderstand C parallel zum induktiven Widerstwd A und der diesem vorgeschalteten 3#lagnet%vioklu-ng d- gesdialtet, und inifolge der Erregung der 1##gnetwicIdung b' wir-J-Jer Schalter B entgegen ider Wirkung der sich zusammendrüd#:enden Feder bl ausgeschaltet"wäbeidas Str-o-mscM.uß:stück b5 von den Schaltklötzen bl, b2 abgehoben wird. Gleichzeitig überbrücken die Stromschlußstücke b6 und bl die zugehöriren, in:den Leitungen F und, G vorgesehenen Unteilbrechungsstellen f2, f' und g?, g3 und bereiten damit die Einschaltung dier Hilfswider--;stände fl und. e vor.
  • Infolge der Unterlbrechungdes Hauptstrünikreises idurchden Schalter B wird, der induktive Widerstand A von der Stromquelle abgeschaltet; es tritt:aber trotzdem anderUnterb,rechungsstelle bl, b2 kein, Funke auf, weil der beim Unterbrechen entstehende Intdulctionsstrom in dem Kreis A, cl, C, d62 d-9, dli, C', dl-i A einen geschlossenen Weg vorfindet. Solangeder Induktionsstrom, der den induktiven, Widerstand A in demselben Sinn durchfließt wie vorher der Hauptstrorn, noch eine merkliche;Stürfke besitzt, wird, der Schalter D ,durch die Magopetwicklung d' in deT Einschaltstellung gehalten.
  • Im Augenblick ider Unterbrechung des Hauptstromkreilses durch den Schalter B -#erliert auch die Magginetwicklung h' ihren Strom, ,so daß-derSchalter H unterder Wirkung,der Zugfeder h5 in seine aus der Zeichnung ersichtliche,Stellung,zurÜckkehrt. Dabei überbrückt das #Stronischlußstück h' die einzige im Zuge der Leitung G noch, offene Unterbrec:hungsstelle, gl, g15i so daß nun im StromkreiS +, F, fl, f2, bßi fs, A, d', G, gl, hl, gl, G, 9 li, g', Vj g', G, E, - eine kurze Zeit lang ein Stnom fließt, der im induktivien Widerstand A im enügeggengesetzten Sinn wie ;der Induktions-strom. und der diesem voilhergehende Hafuptstrorn verläuft. Die in dem Eiswkeni des induktiven Wilderstandes A etwa noch vorhandene -Magnetisierung, einschließlich der Remanenz wird dadurch mit Sicherheit vernichtet.
  • Sobald in der -bisher geschilderten Weise -der I-nduktdon--,str#xn in idem Stromkreis A, cl, C, d', d', d', c1, d, A abgeklungen und die Remanenz im induktiven Widerstand A vernichtet ist, !kehrt der durch die Magnetw:icklung d' nicht mehr gehaltene Schalter D unter el der Wirkung der Zugfeder d' in setIne ausder Zeichnung ersichtliche Ausschalts#teljung, zurüd<. Dadurch wird die den Hilifswiderstand, C enthaltende Leitung & unte#birochen, anderseits wird iclie Leitung E mit,der Magnetwicl#-lung b' stromlos, so daß auch der selbsttätige Schaltler B unter der Wirkung der Druckfeder b4 wieder in die aus der Zeichnung ersicht-Hche Stellung #mt#rüökloeh#rt. Damit sind ,auch die Hüfsw-iderstände F und gl von der Stromquelle und %dein induJdiven Widerstand A abgeschultet, und die Einrichtung ist vonneuem zuT Benutzung bereit.
  • Die ehn-gangs erwähnte einfache Bedienunggisweise und dadurch bedingte große Betriebssicherheit beruht auf dem Umstande, daß ,sich mit der vorliegenden Einrichtung besonders g gut eine Schaltvorrichitun 9 J, i' Vera binden läßt, die unter Ausscl#luß jieder fehlethaften Bedienungsmögliehikeit zunächst Tnittels einer Schafterbewegung den induktiven Widerstand A und darauf mittels einer zweiten Schialterteewegiung- die Magnetwicklung bl des selbsttätigen Schalters B an die zugehörige Stromquelle anzItischlielIen gestattet.
  • Ein weiterer Vorzug der vorstehend erläuterten Einrichtung besteht darin, daß die An-schlußpunkte der,den Enbi-n-a#,-neti,siemingsstrom,zuführenden Leitungen F und G durch ,die Schaltklötze b" und h4 gebildet werden, so daß nur die Enden des induktiven Wilderstandes zugänglich zu selin brauchen, während ein dDitter Anschluß in der Mitte des induktiven Widerstandes entbehrlich #st.
  • Diie Anordnung zweier hintereinadder schaltbarer Hilfswiderstände f' und gl- statt nur eines der-zrbigen Widerstandes bietet schließlichden'Vorteil '. d-aß Kurzsthlüsse rüber die Leitungen F und G mit Sicherheit auch dann we-lin ausnahmsweise einmal zwidschen b' und b', b2 oäer zwischen h' und h3, h4 ein Ausschaltfunke stehenbleibt.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. E inrichtung zum funkenlosen Ab- schalten, eines -induktiven Widerstandes, bei der idurch ParalleIschaften eines Hilfswiderstandes, zum induktiven Widerstand ein mit diesem in Reihe lieggender selbsttätiger Ausschalter zum Ansprechen gebracht wird" nach Patent 346633, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetwicklung (b') deis selbsttätigen, Schalters (B) mit üinein Schalter (D) in Reihe liegt, der durch, eine mit dem. induktiven Widerstand (A) in Reihe geschalteten Mugnet-,wicklung (d1-) entgegglender Wirkung eines iKraftspeichers (d2) nach seiner Überfühnun,- iin ifflie. Einseihalftstellung #so lange in ,dieser festgehalten wird, als noch ein Strom den ihlduktiven Widerstand (A) idurchfließt. .
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, daidurch geikennzeichnet, daß ider mit der Magnetvicklung- (b3) des selbsttätigen Schalters (B) in Reihe liegende Schalter (D) ein Stromschluß.stück (ds) besitzt, durch welches ;eine mit idem Hüfswiderstand (C) in Reihe liegende Unterbredmngsstel,.le (d1, d') Überbrückt werden kann. 3. E4nrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen zweiten mit iden parallel sthaltbaren Widerständen (A und C) in Reihe lIegenden Sdialter (H), der nach seiner Überführung in, die den inGuktiven Widerstand (A) an idie Stromquelle anschließenden SchaItstellung in ,dieser durch eine #laupts-tromwielldung (h') entgegen icIer Wdrkung- eines Kraftspeichers (h5) bis zum Verschwinden des Hauptstroms fiestgeh#a:,Iten -wird, und in seiner den induktiven Widerstand, (A) von der Stromquelle trennenden Schaltstellung eine Lücke eines Stromkreä!ses (+, F, fl, f#, b", fl, F, A, d:, G, gl, h' ' gl, G, gl, 9 3, b7, g2, G, E, -) zu schließen vezniag, der den induktiven Widerstand i(A) sowie ,mindestens eine von. dem selbsttätige i Schalter (B) in seiner -,#£ussöhaltstellung überbrückte Unterbre-chungsstelte (f2, f3 und g2, -1) enthält und einen zum Entmagnetisieren des inidükt-iven Widerstandes (A) !dienenden Stroin liefert. 4. Einrichtung nach -Anspruch 3, !dadJUTch gd<ennzeiohnet, daß iderden; ]#ntmagnetis#ie,r.ungss,trcnn Iiefernde Stromkreis ,einen oder mehrere Hiffswülerstände (F, e) enthält. 5. Einrichtung liadh Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch ein Antriebsorgan (J), das abwechselnd idien einen (H) oder ,den, anderen (C) ider beiden zum Zuslammenarbeiten mit dem selbsttätigen Schal-ter (B) bestimmten iSchalber (H., D) in die Einschaltstelliung zu bringen gestattet und unter ider Wiräming eines Kraftspeichers (i') selbisttätig in iffie der Ausschaltstelk-r Schalter (II, D) entsprechende 1--a--e zu-rück-kehrt. C
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