DE3544016C2 - - Google Patents
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- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Pumpenanordnung
zur dosierten Abgabe von mindestens zwei Komponenten
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Pumpenanordnung dieser Art (US-PS
33 30 211) sind die Betätigungsstangen zweier Einzelpumpen
unmittelbar je mit dem in einem Zylinder hin
und her bewegbaren Kolben einer Einzelpumpe verbunden.
Zwischen Mitnehmer und Betätigungsstange ist eine Verstellvorrichtung
mit einem einstellbaren mechanischen
Totgang geschaltet, so daß der Kolben nur über einen
Teil des Motorhubes mitgenommen wird. Dies ermöglicht
es, das Mischungsverhältnis der beiden Komponenten eines
Produkts, wie Farbe, Lack, Harze und dergleichen, einzustellen.
Die Förderung ist aber jeweils beim Saughub
unterbrochen. Dies ist in vielen Fällen störend. Deshalb
sind in den Ausgangsleitungen Puffergefäße vorgesehen.
Bei einer anderen bekannten Pumpenanordnung (DE-OS
30 31 067) sind Verdrängerkolben an den Enden der Kolbenstange
eines pneumatischen Axialkolbenmotors vorgesehen.
Die Verdrängerkolben tauchen hier in einen Arbeitszylinder,
dessen Hubraum mit einem flüssigkeitsgefüllten
Arbeitsraum auf der der Pumpenkammer abgewandten Seite
eines axial hin und her bewegbaren Pumpenelements, nämlich
einer Membran, verbunden ist. Der eine Arbeitszylinder
ist von der freien Stirnseite her axial verstellbar,
so daß durch Verlagerung von Öffnungen im Arbeitszylinder,
die mit einer Nachfüllkammer verbunden sind, das
wirksame Hubvolumen geändert werden kann. Beim Vorhandensein
dieser Verstellvorrichtung kann sich die Membran
der zugehörigen Einzelpumpe nicht koaxial zum Verdrängerkolben
erstrecken, sondern muß in einem seitlichen Gehäusefortsatz
angeordnet werden. Außerdem werden die
beiden Einzelpumpen immer abwechselnd betätigt, so daß
die Förderung alternierend erfolgt.
Aus einer offengelegten Patentanmeldung mit älteren
Zeitrang (DE-OS 35 42 926) ist eine spezielle Ausbildung
solcher Verdrängerkolben bekannt. Sie sind in ihrem
Arbeitszylinder mit einem Dichtring abgedichtet und
relativ zur Betätigungsstange um ein begrenztes Stück
axial verschiebbar. Beim Druckhub wird der Verdrängerkolben
durch Anlage einer Stirnfläche der Betätigungsstange
an der dem Hubraum abgewandten Stirnfläche des
Verdrängerkolbens und beim Saughub mittels zweier einander
entgegengesetzt gerichteter Mitnahmeflächen an
Betätigungsstange und Verdrängerkolben angetrieben.
Zwischen den beim Druckhub aufeinander liegenden Stirnflächen
von Betätigungsstange und Verdrängerkolben ist
ein zur Nachfüllkammer hin öffnendes Ventil gebildet.
Es ist auch eine Pumpenanordnung bekannt (DE-OS
23 12 647), bei der für jede Komponente eine doppelt
wirkende Pumpe vorgesehen ist, die durch einen eigenen
hin und her gehenden Motor angetrieben wird. Die beiden
Betätigungsstangen sind über einen doppelarmigen Hebel
miteinander gekuppelt. Durch Verstellung der Drehachse
des Hebels ist das Mischungsverhältnis änderbar. Da
hierbei aber der Motorhub variiert wird, ist dieses
Prinzip auf eine Pumpenanordnung mit einem einzigen
gemeinsamen Motor nicht anwendbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pumpenanordnung
der gattungsgemäßen Art so weiterzubilden,
daß bei im wesentlichen kontinuierlicher Förderung das
Mischungsverhältnis weitgehend konstant bleibt.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
Da für jede Komponente abwechselnd betätigte Einzelpumpen
vorgesehen sind, wird jede Komponente im wesentlichen
kontinuierlich gefördert. Die Fördermengen der Komponenten
sind wegen des gemeinsamen Antriebs proportional.
Wegen ihrer Verbindung können die Verstellvorrichtungen
nur gemeinsam betätigt werden. Es ist daher gewährleistet,
daß beide Einzelpumpen eines Paares jeweils
das gleiche Hubvolumen fördern und daher keine taktmäßigen
Änderungen des Mischungsverhältnisses auftreten
können. Es ist daher möglich, daß die Komponenten ohne
vorherige Berührung in einem Mischraum unmittelbar einer
Spritz- oder Sprühpistole zugeführt werden, so daß die
Mischung erst innerhalb der Pistole oder sogar erst
im Sprühstrahl oder beim Auftreffen auf den zu beschichtenden
Gegenstand erfolgt.
Die Weiterbildung nach den Ansprüchen 2 und 3 ergibt
einen sehr einfachen Aufbau und eine kompakte Bauform.
So können die Pumpelemente eines Gehäuseteils durch
eine gemeinsame Membranenplatte gebildet sein. In jedem
Gehäuseteil kann auch eine allen darin befindlichen
Hubräumen gemeinsame Nachfüllkammer vorgesehen sein.
Mit der Ausgestaltung nach Anspruch 4 kann die gewünschte
Verstellung auf einfache Weise von außen her vorgenommen
werden.
Die Maßnahmen der Ansprüche 5 und 6 erlauben es, die
Verstellvorrichtungen auf einfache Weise miteinander
zu verbinden. Außerdem ergibt sich ein Leerhub im hydraulischen
Übertragungssystem, so daß eine feste Verbindung
zwischen den Betätigungsstangen und der Antriebsstange
des Motors möglich ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand in der Zeich
nung dargestellter, bevorzugter Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße
Pumpenanordnung,
Fig. 2 ein schematisches Schaltbild für den betrieb
lichen Anschluß dieser Anordnung und
Fig. 3 einen Teillängsschnitt durch eine abgewandel
te Ausführungsform.
Die in Fig. 1 veranschaulichte Pumpenanordnung weist
ein Gehäuse 1 auf, das aus zwei Gehäuseteilen 2
und 3 besteht, welche durch eine Basis 4 miteinander
verbunden sind. Das Gehäuseteil 2 besteht aus einer
Außenplatte 5, einem Zwischenteil 6 und einer Innen
platte 7. In gleicher Weise besteht das Gehäuseteil
3 aus einer Außenplatte 8, einem Zwischenteil 9
und einer Innenplatte 10. Zwischen die Außenplatte 5
und das Zwischenteil 6 ist eine gemeinsame Membranen
platte 11, zwischen die Außenplatte 8 und das Zwi
schenteil 9 eine gemeinsame Membranenplatte 12 ge
klemmt.
Seitlich neben dem Gehäuseteil 2 ist ein pneumatischer
Axialkolbenmotor 13 veranschaulicht, dessen Kolben 14
in einem Zylinder 15 mit Hilfe von Druckluft hin-
und herbewegt wird. Die Umsteuerung erfolgt mit
einer nicht im einzelnen veranschaulichten Schieber
steuervorrichtung 16. Mit dem Kolben 14 ist eine
Antriebsstange 17 verbunden, die in einer Führung 18
des Gehäuseteils 2 und in einer Führung 19 des Gehäu
seteils 3 gelagert ist.
Im Gehäuse 1 befinden sich
Paare von Einzelpumpen 20, 21 bzw. 22
und 23 bestehen. Die Paare sind je einer Komponente zugeord
net und daher parallelgeschaltet. Zum Antrieb dieser
Einzelpumpen sind zwei Verdrängerkolben 24 und 25
an den Mitnahmeenden einer Betätigungsstange 26
und zwei Verdrängerkolben 27 und 28 an den Mitnahme
enden einer Betätigungsstange 29 vorgesehen. Diese
Verdrängerkolben tauchen jeweils in Arbeitszylinder
30 bis 34, die in den Zwischenteilen 6 und 9 ausgebil
det sind. Die Betätigungsstangen 26 und 29 werden
von der Antriebsstange 17 über einen jochartigen
Mitnehmer 35 axial hin- und herverschoben. Wie es
in Verbindung mit
der Einzelpumpe 21 beschrieben
ist, besitzt jede Pumpe ein Pumpelement 36 in der
Form einer Membran, die eine Pumpenkammer 37 von
einem flüssigkeitsgefüllten Arbeitsraum 38 trennt,
der mit dem Hubraum 39 des zugehörigen Ar
beitszylinders in Verbindung steht. Daher wird das
Pumpelement 36 beim Druckhub des Verdrängerkolbens
im Sinne einer Verkleinerung der Pumpenkammer 37
verlagert, wie dies in der Zeichnung für die Einzel
pumpen 20 und 22 veranschaulicht ist. Beim Saughub
dagegen wird das Pumpelement 36 im Sinne einer Ver
größerung der Pumpenkammer 37 verlagert, wie dies
in der Zeichnung für die Einzelpumpen 21 und 23
veranschaulicht ist.
In beiden Gehäuseteilen 2 und 3 befindet sich ein
Nachfüllraum 40 bzw. 41, der jeweils über eine gehäu
sefeste Öffnung 42 mit dem Hubraum 39 in Verbindung
gebracht wird, wenn die Stirnseite 43 des zugehörigen
Verdrängerkolbens 25 die Öffnung im Bereich des
saugseitigen Totpunkts freigibt. Der wirksame Druckhub
beginnt erst, wenn diese Öffnung wieder verschlossen
ist. Durch einen Vergleich der Einzelpumpen 21 und
23 erkennt man, daß die Stirnfläche 43 des Verdränger
kolbens 25 die Öffnung 42 zu einem früheren Zeitpunkt
verschließt als die Stirnfläche 44 des Verdrängerkol
bens 28 die zugehörige Öffnung 45. Demzufolge ist
das wirksame Hubvolumen der Einzelpumpe 23 kleiner
als dasjenige der Einzelpumpe 21.
Um bei den Einzelpumpen 22 und 23 eine Verstellung
des Hubvolumens vornehmen zu können, besteht die
Betätigungsstange 29, wie Fig. 1 und 3 zeigen, aus
zwei Stangenteilen 46 und 47. Der Stangenteil 46
weist als Verstellvorrichtung 49 ein Linksgewinde
und der Stangenteil 47 als Verstellvorrichtung 50
ein Rechtsgewinde auf. Als Verbindung dient eine
Hülse 54 mit einem Sechskant
als Drehmoment-Angriffsfläche 52 und einem Innen-
Linksgewinde 53 sowie einem Innen-Rechtsgewinde
54. Durch Verdrehen dieser Hülse
51 wird der Abstand zwischen den Stangenteilen 46
und 47 symmetrisch verändert, so daß auch die Hubvo
lumina der Einzelpumpen 22 und 23 um gleiche Werte
verändert werden.
Da sich die Hülse 51 in einem von
außen zugänglichen Freiraum 55 zwischen den beiden
Gehäuseteilen 2 und 3 befindet, läßt sich die ge
wünschte Änderung des Volumens bequem durchführen.
Soll die Gesamtfördermenge geändert werden, kann
man dies durch Drosselung des den Motor 13 betreiben
den Luftstroms oder durch den Hub des Kolbens 14
beschränkende Anschläge erreichen.
Fig. 2 zeigt schematisch die Schaltung der Pumpenan
ordnung. Der Steuervorrichtung 16 wird Druckluft
von einer Druckluftquelle 56 zugeführt. Die Saugan
schlüsse T der Pumpen 20 und 21 sind über ein Lei
tungssystem mit einem Vorratsbehälter 58 für eine
erste Komponente und die Sauganschlüsse T der Einzel
pumpen 22 und 23 über ein Leitungssystem 59 mit
einem Vorratsbehälter 60 für eine zweite Komponente
verbunden. Die Druckanschlüsse P der Einzelpumpen
20 und 21 sind über ein Leitungssystem 61 parallelge
schaltet und mit dem Anschluß 62 einer Zweikomponen
ten-Sprühvorrichtung 63 verbunden. Die Druckanschlüs
se P der Einzelpumpen 22 und 23 sind über ein Lei
tungssystem 64 parallelgeschaltet und mit einem
Anschluß 65 der Sprühvorrichtung 63 verbunden. Daher
wird gleichzeitig an den Sprühdüsen 66 und 67 dieser
Sprühvorrichtung ein Sprühstrahl aus jeweils einer
Komponente abgegeben. Die Komponenten vermischen
sich im Sprühstrahl und beim Auftreffen auf das
zu beschichtende
Gut. In Fig. 3 ist rechts ein abge
wandelter Verdrängerkolben 125 veranschaulicht,
der in seinem Arbeitszylinder 131 mit einem Dichtring
168 abgedichtet geführt ist. Er ist relativ zu der
Betätigungsstange 29 um ein begrenztes Stück gegen
die Kraft einer Feder 169 axial verschiebbar. Diese
erstreckt sich zwischen einer Mitnahmefläche 170
am Verdrängerkolben 125 und einer entgegengerichteten
Mitnahmefläche 171 an einem mit der Betätigungsstange
29 über einen Stift verbundenen Kopf 172. Anschläge
173 an der Innenplatte 110 begrenzen die Rückwärts
bewegung des Verdrängerkolbens 125, auch wenn sich
die Betätigungsstange 29 noch weiter bewegt. Hierdurch
wird ein Ventil 174 geöffnet, das zwischen einem
Dichtring an der Stirnfläche 175 des Verdrängerkolbens
125 und der Stirnfläche 176 der Betätigungsstange
29 gebildet ist. Der Verdrängerkolben 125 erfährt
seinen Antrieb beim Druck durch Anlage dieser Stirn
fläche 176 an der Stirnfläche 175 des Ver
drängerkolbens 125, während beim Saughub die Mitnah
me über die Mitnahmefläche 171, die Feder 169 und
die Mitnahmefläche 170 erfolgt. Bei diesem Verdränger
kolben 125 beginnt daher der wirksame Druckhub erst,
wenn die Kolbenstange 29 den Verdrängerkolben 125
mitnimmt. Durch eine Verkleinerung des Abstandes
zwischen den beiden Stangenteilen 46 und 47 läßt
sich dieser unwirksame Anfangshub vergrößern und
damit das wirksame Hubvolumen ändern.
Die Verstellung der Hubvolumina kann auch dadurch erfolgen,
daß nicht die Verdrängerkolben gegeneinander verstell
bar sind sondern die die Öffnungen 42, 45 tragenden
Arbeitszylinder. Wenn deren Verstellvorrichtungen
einander im Freiraum 55 zugewandt sind, kann man
sie mit einer gemeinsamen Kupplungsvorrichtung symme
trisch verstellen.
Als Pumpelemente kommen auch
an sich bekannte Scheibenkolben in Betracht. Statt
der veranschaulichten zwei Doppelpumpen können auch
drei oder mehr Doppelpumpen von einem Motor angetrie
ben werden. Beispielsweise können die zugehörigen
Betätigungsstangen parallel zueinander verlaufen
und mit gleichem Winkelabstand auf einem Kreis um
die Antriebsstange des Motors angeordnet sein, wobei
der Mitnehmer statt zweier einander gegenüber liegen
der Arme drei oder mehr um einander gleiche Winkel
zueinander versetzte Arme aufweist.
Claims (6)
1. Pumpenanordnung zur dosierten Abgabe von mindestens
zwei Komponenten mit einstellbarem Mischungsverhältnis,
mit einem gemeinsamen, mit Druckmittel beaufschlagbaren,
doppelt wirkenden Motor, dessen Antriebsstange
über einen Mitnehmer mit Betätigungsstangen für auf
der einen Seite des Mitnehmers angeordnete Einzelpumpen
verbunden ist, wobei wenigstens eine Einzelpumpe mit
einer Verstellvorrichtung zur Änderung des Mischungsverhältnisses
durch Verstellung der wirksamen Hubvolumina
versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
für jede Komponente zwei zu beiden Seiten des Mitnehmers
(35) angeordnete Einzelpumpen (20, 21, 22,
23) vorgesehen sind, daß die Einzelpumpen für wenigstens
eine Komponente je mit einer Hubvolumina-Verstellvorrichtung
(49, 50) versehen sind und daß diese
beiden Verstellvorrichtungen zur gemeinsamen symmetrischen
Verstellung miteinander in Verbindung stehen.
2. Pumpenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mitnehmer (35) in einem Freiraum
(55) zwischen zwei den Einzelpumpen (20, 21, 22, 23)
auf jeder Seite des Mitnehmers gemeinsamen Gehäuseteilen
(2, 3) hin und her bewegbar ist und diese Gehäuseteile
je eine Führung (18, 19) für die Antriebsstange
(17) des Motors (13) aufweisen.
3. Pumpenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Motor (13) auf der Außenseite des einen
Gehäuseteils (2) angeordnet ist.
4. Pumpenanordnung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander in Verbindung
stehenden Verstellvorrichtungen (49, 50) im
Freiraum (55) angeordnet sind und dieser von außen
zugänglich ist.
5. Pumpenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsstange
(29) mindestens eines Einzelpumpenpaares geteilt ist,
daß der Abstand der Stangenteile (46, 47) durch die
miteinander in Verbindung stehenden Verstellvorrichtungen
(49, 50) änderbar ist, um der Betätigungsstange
einen variablen unwirksamen Anfangshub zu geben
und dadurch das wirksame Hubvolumen der zugehörigen
Einzelpumpen (22, 23) zu ändern.
6. Pumpenanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die miteinander in Verbindung stehenden Verstellvorrichtungen
(49, 50) durch eine mit einer Drehmoment-
Angriffsfläche (52) versehene Gewindehülse
(51) mit gegenläufigen Gewinden (53, 54) gebildet
ist, die mit entsprechenden Gewinden der Stangenteile
(46, 47) in Eingriff stehen.
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