DE3532182C2 - - Google Patents

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DE3532182C2
DE3532182C2 DE19853532182 DE3532182A DE3532182C2 DE 3532182 C2 DE3532182 C2 DE 3532182C2 DE 19853532182 DE19853532182 DE 19853532182 DE 3532182 A DE3532182 A DE 3532182A DE 3532182 C2 DE3532182 C2 DE 3532182C2
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DE
Germany
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boom
belt conveyor
conveyor
superstructure
weight
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DE19853532182
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English (en)
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DE3532182A1 (de
Inventor
Edwin 4952 Porta Westfalica De Kullik
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PHB WESERHUETTE AG 5000 KOELN DE
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PHB WESERHUETTE AG 5000 KOELN DE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G41/00Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames
    • B65G41/001Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames with the conveyor adjustably mounted on the supporting frame or base
    • B65G41/002Pivotably mounted
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/10Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors movable, or having interchangeable or relatively movable parts; Devices for moving framework or parts thereof
    • B65G21/12Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors movable, or having interchangeable or relatively movable parts; Devices for moving framework or parts thereof to allow adjustment of position of load-carrier or traction element as a whole

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen mobilen Gurtförderer gemäß den Merkmalen des gattungsbildenden Teiles des Hauptpatentanspruches.
Derartige Anlagen, insbesondere zum Verstürzen von Baggergut in Hoch- und Tiefschüttung sind z. B. durch die DE-OS 19 10 242 bekannt. Es ist ein Absetzgerät vorgesehen, dessen Oberbau um eine lotrechte Achse schwenkbar auf dem Unterbau gelagert ist und dem das Baggergut über eine Bandbrücke im engen Umkreis der lotrechten Schwenkachse zugeführt wird. Der Oberbau trägt zwei gemeinsam mit ihm schwenkbare Abwurfausleger für die Hoch- bzw. Tiefschüttung und enthält unterhalb des Abwurfendes der Bandbrücke eine Schüttgut-Verteileinrichtung für die beiden Abwurfausleger. Beabstandet von dem Absetzgerät ist eine weitere Fördereinrichtung, die mit dem Absetzgerät bzw. der Verteileinrichtung über eine Bandbrücke verbunden ist. Diese Art der Verbindung ist sicherlich sinnvoll bei weit voneinander beabstandeten Fördereinrichtungen. Stehen die Fördereinrichtungen jedoch dichter beieinander, wäre eine solche Bandbrücke viel zu aufwendig, um die beiden Fördereinrichtungen sinnvoll miteinander zu verbinden.
Der DD-PS 1 03 205 ist ein fahrbarer Gurtbandförderer zu entnehmen, der mit zwei gegeneinander und gegenüber einem schwenkbaren Oberbau heb- und senkbaren Auslegern versehen ist. Der Gurtbandförderer hat die um eine Achse quer zur Transportrichtung verlaufende horizontale Achse für den schwenkbaren Aufnahmeausleger weit außerhalb der lotrechten Schwenkachse des Raupenunterwagens angelenkt, was bei dem auf dem Planum oder einem Gerät abgesetzten Aufnahmeende eine lotrechte Auflast weit außerhalb der senkrechten Schwenkachse des Raupenunterwagens mit sich bringt. Dies bewirkt eine stark einseitige Last, eine stark einseitige Bodenpressung und ggf. sogar das Umkippen des Raupenunterwagens.
Die DD-PS 2 07 525 betrifft einen Absetzergerätekomplex, mit dem das Fördergut vom Abwurfwagen einer Bandanlage über ein Zwischenglied und einem Zwischenförderer zum Abwurfgerät gefördert wird. Der Aufgabeförderer ist nach der Gegenseite der Abwurfstelle hin auskragend gestaltet und an diesem Ende sind ein Bandantrieb und ein verfahrbarer Ballast angeordnet. Der seilzugbetätigte Ballast dient hierbei ausschließlich zur Kompensation der Eigenmasse des Trichterwagens auf einer schiefen Ebene, da er außerhalb des eigentlichen Aufgabeförderers angeordnet ist.
Die DE-OS 24 48 110 offenbart einen Auslegerkran mit einem Gegengewicht, welches lastabhängig auf einem dem Ausleger abgewandten Arm gelagert ist. Zum einen ist dieser Kran gattungsfremd, da hier lediglich ein Einzelgerät und nicht ein Gerätekomplex vorgesehen ist und zum anderen wirkt das Gegengewicht nicht mit dem Ausleger selber zusammen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zwei beabstandete Fördereinrichtungen, wie sie im gattungsbildenden Teil des Hauptpatentanspruches beschrieben sind, dahingehend zu verbessern, daß das Schwenken des Oberbaus mit den Auslegern um eine beliebig in der Ebene angeordnete vertikale Achse nur durch Fahren des mobilen Gurtförderers und/oder der beabstandeten Fördereinrichtung ermöglicht wird. Ferner soll eine problemlose Trennung des Gerätekomplexes in seine Einzelgeräte realisierbar sein, wobei die Standsicherheit der Einzelgeräte nicht beim Verfahren derselben beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des im Anspruch 1 beanspruchten Merkmalen gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Durch diese Maßnahme wird erreicht, die Ausleger statisch einwandfrei gemeinsam als Träger auf zwei Stützen mit der erforderlichen Standsicherheit verlagern zu können und das Schwenken des Oberbaues mit den Auslegern um eine beliebig in der Ebene angeordnete vertikale Achse nur durch Fahren des Absetzers und/oder des Bandschleifenwagens zu ermöglichen. Als Fahrwerke können alternativ Raupenfahrwerke oder schienengebundene Fahrwerke zum Einsatz kommen. Durch Verschieben des Gewichtes in Richtung des Bandschleifenwagens wird weiterhin erreicht, daß der Absetzer zusätzlich mit definierter Kraft auf dem Bandschleifenwagen oder einem hiermit verbundenen Stützwagen abgestützt werden kann. Somit wird auf einfache Weise ein verfahrbarer Verbund zwischen zwei Einheiten gebildet, die gleichzeitig oder aber einzeln zueinander verfahrbar sein können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in folgendem mit Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben.
Die Figur zeigt einen mobilen Gurtförderer 1 in Form eines Absetzers 1, der mit einem beabstandeten Bandschleifenwagen 2 zusammenwirkt. Der Absetzer 1 weist ein Raupenfahrwerk 3 auf. Der Bandschleifenwagen 2 ist ebenfalls auf einem Raupenfahrwerk 4 verfahrbar. Der Absetzer 1 weist sowohl einen Aufnahmeausleger 5 als auch einen Abwurfausleger 6 auf, die, miteinander einstückig verbunden um eine gemeinsame horizontale Achse 7, die quer zur Transportrichtung verläuft, schwenkbar sind. Die freitragenden Ausleger 5, 6 werden von einem Oberbau 8 gehalten. Außerhalb der Achse 7 ist zwischen dem Oberbau 8 und dem Abwurfausleger 6 ein aus einer hydraulisch beaufschlagbaren Kolben-Zylindereinheit gebildetes Justierwerk 9 vorgesehen, welches in der Lage ist, die untereinander verbundenen Ausleger 5, 6 um die gemeinsame horizontale Achse 7 zu schwenken. Der Oberbau ist über eine Drehverbindung 10 mit dem Schwenkwerk 11 auf einem Unterbau 12 drehbar gelagert, der wiederum an dem Fahrwerk 3 angelenkt ist. Der Oberbau 8 ist um eine vertikale Achse 13 drehbar, wobei die Schwenkachse 7 in der Verlängerung der vertikalen Achse 13 liegt. Der gemeinsame Schwerpunkt 14 der beiden Ausleger 5, 6 soll sich in diesem Fall in dem Bereich der Schwenkachse 7 befinden. Für den Förderbetrieb stützt sich der Absetzer 1 mit seinem Aufnahmeausleger 5 auf dem Aufgabeende 15 des Bandschleifenwagens 2 ab. Um unabhängig von dem Gewicht des zu fördernden Gutes 16 zu sein, ist in dem verstärkt ausgebildeten Auslegerbereich 17 des Aufnahmeauslegers 5 ein in Richtung des Bandschleifenwagens 2 verschiebbares Gewicht 18 vorgesehen. Durch Verschieben des Gewichtes 18 in Richtung des Bandschleifenwagens 2 wird der angenommene Schwerpunkt 14 in Richtung des Bandschleifenwagens 2 verlagert, z. B. in eine Position 14′ . Das Gewicht 18 ist mit Rollen 19 versehen und in entsprechenden Führungen 20 in Richtung auf den Bandschleifenwagen 2 verschiebbar. Um eine definierte, gleichmäßige Auflagekraft des Aufnahmeauslegers 5 auf dem Bandschleifenwagen 2, d. h. dessen Abgabeende 15 unabhängig von der Förderleistung zu erhalten, sollte das Gewicht 18 zwangsläufig verschiebbar sein. Zu dem Zweck kann eine Meßvorrichtung (nicht weiter dargestellt) vorgesehen werden, die in der Lage ist, Abweichungen festzustellen. Es besteht zwar auch die Möglichkeit, den Aufnahmeausleger 5 in seiner einmal festgelegten Position zu arretieren, durch diese Maßnahme würde jedoch die Verfahrbarkeit des Absetzers 1 gegenüber dem Bandschleifenwagen 2 oder umgekehrt beeinträchtigt werden. Vielmehr ist vorgesehen, daß durch das Verschieben des Gewichtes 18 das Justierwerk 9 und das Schwenkwerk 11 entriegelt werden mit dem Ziel, die beiden Ausleger 5, 6 statisch einwandfrei gemeinsam als Träger auf zwei Stützen mit der erforderlichen Standsicherheit verlagern zu können und das Schwenken des Oberbaues 8 mit den Auslegern 5, 6 um eine beliebig in der Ebene angeordnete vertikale Achse 13 nur durch Fahren des Absetzers 1 und/oder des Bandschleifenwagens 2 zu ermöglichen. Die Übergabe des zu fördernden Gutes 16 am Abgabeende 15 des Bandschleifenwagens 2 erfolgt über eine an sich bekannte Aufnahmeschurre 21.

Claims (4)

1. Mobiler Gurtförderer, insbesondere Absetzer, mit jeweils einem, um eine gemeinsame, quer zur Transportrichtung verlaufende horizontale Achse schwenkbaren Aufnahme- und Abwurfausleger, die gelenkig auf einem Oberbau gelagert sind und von denen einer mit einer parallel zum Gurtförderer verfahrbaren zu- oder abfördernden Einrichtung zusammenwirkt, einem gegenüber dem Oberbau mit einem Schwenkwerk um eine vertikale Achse drehbaren Unterbau sowie einem damit verbundenen Fahrwerk, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahme- (5) und der Abwurfausleger (6) einstückig miteinander verbunden sind, wobei die Schwenkachse (7) der beiden Aufnahmeausleger (5) und Abwurfausleger (6) in der Verlängerung der vertikalen Achse (13) angeordnet ist und daß zwischen dem Gurtförderer (1) und der Fördereinrichtung (2) ein mit dem Aufnahmeausleger (5) zusammenwirkendes verschiebbares Gewicht (18) angeordnet ist.
2. Mobiler Gurtförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht (18) unterhalb des Aufnahmeauslegers (5) angeordnet und mit Rollen (19) versehen ist, die in entsprechenden Führungen (20) des Aufnahmeauslegers (5) eingreifen.
3. Mobiler Gurtförderer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Oberbau (8) und dem der beabstandeten Fördereinrichtung (2) abgewandten Abwurfausleger (6) des mobilen Gurtförderers (1) ein, aus einer hydraulisch beaufschlagbaren Kolbenzylindereinheit bestehendes Justierwerk (9) vorgesehen ist, welches durch Verschieben des Gewichtes (18) in Richtung der beabstandeten Fördereinrichtung (2) entriegelbar ist.
4. Mobiler Gurtförderer nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkwerk (11) durch Verschieben des Gewichtes (18) in Richtung der beabstandeten Fördereinrichtung (2) entriegelbar ist.
DE19853532182 1985-09-10 1985-09-10 Mobiler gurtfoerderer Granted DE3532182A1 (de)

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