DE353028C - Lafette mit grossem Schussfelde fuer Artilleriegeschuetze - Google Patents

Lafette mit grossem Schussfelde fuer Artilleriegeschuetze

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DE353028C
DE353028C DE1915353028D DE353028DD DE353028C DE 353028 C DE353028 C DE 353028C DE 1915353028 D DE1915353028 D DE 1915353028D DE 353028D D DE353028D D DE 353028DD DE 353028 C DE353028 C DE 353028C
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Compagnie des Forges et Acieries de la Marine et dHomecourt
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • F41A23/28Wheeled-gun mountings; Endless-track gun mountings
    • F41A23/32Wheeled-gun mountings; Endless-track gun mountings with split trails
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
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    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • F41A23/02Mountings without wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manipulator (AREA)
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Description

  • Lafette mit großem Schußfelde für Artilleriegeschütze. Die Erfindung bezieht sich auf eine Lafette mit großem Schußfelde für Artilleriegeschütze, die den Erdboden an drei von den Rädern unabhängigen Stützpunkten berührt, wobei die Grundlinie des Stützdreiecks hinten liegt, während seine Spitze durch das untere Ende einer unter der Lafettenachse angeordneten Stütze gebildet wird. Bei den bisherigen Lafetten dieser Bauart wurde das Stützdreieck durch starr mit der Lafette verbundene Glieder gebildet. Diese Einrichtung zeigt den Nachteil, daß sie eine genaue und im gegebenen Fall sofort vorzunehmende Anpassung der Ah-. stützung der Lafette unter Aufrechterhaltun der Standsicherheit des Geschützes unmöglic' macht. Demgegenüber ist nach der Erfindun die vordere, unterhalb der Radachse des Geschützes liegende Stütze der Lafette um e=nsenkrecht zur Radachse liegende Drehachs,. schwingbar angeordnet, so daß sie bei jede: beliebigen Neigung des Geländes genau senkrecht gestellt werden kann, Diese Anordnun; ermöglicht ferner, den Stützpunkt des Scheitel:-der dreieckartigen Abstützung der Lafette so zu verstellen, daß die auf geneigtem Gelände stehende Lafette infolge ihres einseitigen Übergewichts nicht umkippen kann. Hierdurch wird demnach die Standfähigkeit der Lafette auch auf geneigtem Gelände dauernd gesichert, da die Vorderstütze in demselben Sinne wie der Schwerpunkt der Lafette verschoben werden kann. Dieser Schwerpunkt fällt demnach immer in das Innere des Stützdreiecks und kann sogar mit der Vorderstütze zusammenfallen.
  • Hieraus ergibt sich, daß die vorliegende Lafette die Standsicherheit des Geschützes bei jeder Neigung des Geländes gewährleistet und dabei gleichzeitig die Erzielung großer Schußwinkel ermöglicht.
  • Auf der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Lafette nach der Erfindung dargestellt. Abb. i stellt eine teilweise geschnittene Vorderansicht einer Ausführungsform dar, die sich insbesondere für Gebirgslafetten eignet, welche zur Beförderung auf Lasttieren auseinandernehmbar sind. Abb. 2 ist eine Vorderansicht beim Schießen auf einem quer zur Schußrichtung abschüssigen Gelände. Abb. 3 und 4 sind ein Längsschnitt bzw. eine Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform. Abb, 5 bis 8 stellen eine dritte Ausführungsform mit besonderer Sicherung dar. Abb. g bis 12 sind Längsschnitte durch verschiedene Ausbildungen von Teleskopstützen, die für schwere und nicht auseinandernehmbare Lafetten geeignet sind.
  • In Abb. i ist die Lafette vorn durch eine Stütze i und hinten durch zwei Balken abgestützt, die in der Batteriestellung dargestellt sind. Die hierbei einteilig ausgeführte Stütze Z ist an der Radachse 2 um einen zu ihr senkrechten Zapfen 3 schwingbar gelagert. Infolgedessen kann die Stütze i bei quer zur Hauptrichtung geneigtem Gelände (Abb. 2) in die senkrechte Stellung übergeführt werden und wird in der günstigsten Lage durch einen Federriegel 4 festgestellt, der in die Verzahnung eines an der Achse 2 sitzenden Zahnbogens 5 eingreift. Die vorn liegende Spitze des Stützdreieclzs ist auf diese Weise nach der abschüssigen Seite des Bodens verschoben, wodurch eine gute Abstützung -des Geschützes auf jedem Gelände gewährleistet ist.
  • Die Stütze i trägt an ihrem Ende einen Fuß 7 von beispielsweise vieleckiger Form, der in eine Rippe 8 ausläuft. Diese Rippe greift bei der veranschaulichten Batteriestellung in den Erdboden ein und bildet einen Gleitschutz. Man kann auch den Fuß 7 der Stütze mit einem Gelenk versehen, beispielsweise unter Verwendung einer Kugel 65 (Abb.5), eines Parallelogramms o. dgl., damit die parallele Lage des Fußes zum Erdboden ständig gewährleistet ist. Die Stütze i kann bei der Fahrtstellung mit einem Ringe g über das Ende eines an der Achse 2 sitzenden Federriegels io greifen und nimmt dann die in Abb. i mit strichpunktierten Linien angegebene Lage ein.
  • Bei der Lafette nach Abb. 3 und 4 ist die Stüzte i in zweifacher Weise gelenkig, nämlich a) um einen Zapfen 25, der das Umlegen der Stütze aus der mit strichpunktierten Linien angedeuteten Fahrtstellung in die Schußstellung ermöglicht, in der sie durch einen in Lappen der Achsbüchse eingreifenden Bolzen 28 gehalten wird, und b) um einen Zapfen 39, der die Überführung der Stütze für das Schießen in senkrechter Lage ermöglicht, wenn das Gelände quer geneigt ist.
  • Um die starre Verbindung des Lafettenrahmens und der Stütze i während des Schusses zu gewährleisten, kann man, wie in Abb. i bis 4 angegeben ist, Zugglieder 52 in zweckentsprechender Zahl anbringen, die den unteren Teil der Stütze mit dem Lafettenrahmen verbinden und in ihrer Länge beispielsweise mittels Spannmuttern 53 geregelt werden können.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 bis 8 kann der Zahnbogen 5 frei um die Achse 2 schwingen. In diesem Falle nimmt die Stütze i für die Fahrt die in Abb. 6 mit strichpunktierten Linien angegebene Lage ein, in der sie beispielsweise durch einen Riegel 54 mit der Wiege 55 verbunden ist. Der Bogen 5 hat eine Schneckenzahnung, die mit einer zu der Stütze gehörigen Schnecke 56 in Eingriff ist. Diese Schnecke ist mit einem Stellrad 57 versehen, das die leichtere und genauere Querausrichtung der Stütze für den Schuß ermöglicht.
  • Der Bogen 5 trägt auf seiner Rückseite einen Steg 58 mit Haken 59 (Abb. 6 und 8), mit denen ein drehbarer halbzylindrischer Bolzen 6o oder ein verschiebbarer Bolzen mit Handgriff 61 in Eingriff kommen kann. Dieser Bolzen sitzt in dem Lafettenkörper 62. Auf diese Weise wird die starre Verbindung der Stütze mit dem Lafettenkörper für die Schießlage gewährleistet.
  • Bei dieser Ausführungsform ist eine zusätzliche Sicherung dadurch geschaffen, daß ein Sperrglied 63 auf dem Bolzen sitzt und bei der in Abb.8 veranschaulichten Schießlage: ständig gegen den Bogen 17 der Höhenrichtmaschine anliegt. Hierdurch wird jede Lösung der Stütze von dem :Lafettenkörper verhindert, solange die Wiege mit der Höhenrichtmaschinc verbunden ist. Das Sperrglied 63 kann in eine Ausnehmung 64 des Bogens 17 eintreten und dadurch jede Bewegung dieses Bogens hindern, solange der Bolzen 6o nicht gedreht ist, um die Stütze in der Stellung der Abb. 8 zu verriegeln.
  • Diese Ausführungsform ermöglicht eine schnelle Überführung der Teile in die Fahrtstellung: Hierzu genügt, den halbzylindrischen Bolzen 6o zu drehen und die Lafettenbalken nach hinten zu ziehen, bis die Räder auf dem .Boden ruhen; die Stütze i schwingt um die Lafettenachse und kann in der in Abb. 6 mit strichpunktierten Linien angegebenen Lage an der Wiege angehakt werden.
  • Zur Wiedereinnahme der Schießlage wird die Stütze abgehakt, deren Spitze mit dem Boden in Berührung kommt. Darauf werden die Lafettenbalken und die Enden der Lafettenachse angefaßt und die ganze Lafette wird nach vorn geschoben, wodurch die Räder vom Erdboden loskommen, bis der Steg 58 in der Stellung der Abb. 6 und 8 gegen den Lafettenkörper stößt und diesen durch Drehung des Bolzens 6o in dieser Stellung verriegelt.
  • Die in den Abb. 5 bis 8 dargestellte Anordnung kann auch umgekehrt werden, d. h. die Stütze kann für die Fahrtstellung nach hinten herumgelegt werden.
  • Zur Anwendung der Stütze i bei schweren und nicht auseinandernehmbaren Feldlafetten, bei denen die Überführung der Stütze in die Batteriestellung durch einfaches Umlegen nicht zweckmäßig erscheint, wird die Stütze teleskopartig ausgeführt und eine Einrichtung getroffen. um den Vorderteil der Lafette selbsttätig oder von Hand anzuheben, während die Enden der Lafettenbalken auf dem Erdboden verbleiben. Die Abb. 9 bis 12 stellen verschiedene Einrichtungen dar, bei denen dieses Ziel verwirklicht ist.
  • Abb. 9 veranschaulicht eine Stütze, die aus einem Rohr 3o besteht, das in einer um die Achse3 schwenkbaren Hülse 31: verschiebbar ist und in seiner Lage durch einen Federriegel 3?, gehalten wird. Dieser Riegel kann in eine Reihe von Löchern eindringen, die in einem Bogen 33 vorgesehen sind. Dieser Bogen sitzt an der Lafettenachse und wird mittels eines Hebels 34 bewegt, der bei seiner Drehung an einer Schraubenfläche35entlang geht. Mehrere gleichachsige Schraubenfedern 36 von vorzugsweise verschiedener Ganghöhe suchen die Lafette durch Entspannen anzuheben. Ein wie, der Riegel 32 ausgebildeter weiterer Riegel 37 hält die beiden Rohre 30 und 31 in einer der beiden Stellungen fe:,t, in denen die Stütze auseinandergezogen oder zusammengeschoben ist, indem er in eine der im Rohre 3o vorgesehenen Aussparungen 38 eingreift.
  • Die Höchstspannungen der Federn 36 weichen um so mehr voneinander ab, je größer der Hub der ausziehbaren Stütze ist. Zur Vereinfachung der Handhabung ist zweckmäßig, das anzuhebende Gewicht zwischen diesen beiden Spannungen zu halten, so daß nach-der Lösung des Riegels 37 die durch eine ihr Gewicht übersteigende Kraft angehobene Gesamtlast im letzten Teile ihrer Aufwärtsbewegung die zusätzliche Energie nutzbar macht, die während des ersten Teiles darin aufgespeichert ist. Auf diese Weise ist der zum Teleskopieren der Stütze erforderliche Kraftaufwand nach Möglichkeit verringert. Man kann in der Stütze auch eine größere Anzahl von Federn oder von Federgruppen anbringen, die voneinander abhängig oder unabhängig sein können.
  • Abb. io stellt eine andere Ausführung der soeben beschriebenen Einrichtung dar, bei der die für das Anheben der Lafette nötige Kraft durch die Entspannung eines in der Kammer 39 des Rohres 3o enthaltenen Druckgases erlangt wird. Ein Druckkolben 40 überträgt die Spannung des Gases auf die Rohrhülse 31- Dieser von der Hülse 31 unabhängige Druckkolben ist so gelagert, daß die Dichtheit trotz etwaiger Formänderungen der Hülse gewährleistet ist. Der Druckkolben kann natürlich auch mit dem oberen Teil der Stütze durch ein Gelenk oder eine starre Kupplung verbunden werden. Ein Stopfen 42 dient zur Einführung des Druckgases in die Kammer 39.
  • Abb. ii veranschaulicht eine Einrichtung zum Anheben der Lafette auf mechanischem Wege. Bei der Bewegung eines Handrades 43 wird unmittelbar oder unter Vermittlung von Zahnradübersetzungen eine Schnecke 44 gedreht, die ein als Mutter ausgebildetes Schnekkenrad 45 antreibt, das auf dem mit Gewinde versehenen Fuß 46 der Stütze sitzt. Zwei Nasen 47 der Rohrhülse 48 gleiten in Längsführungen 49 des Fußes 46 und verhindern so dessen Drehung. An dem Schneckenrade 45 sitzt ein Zapfen 50, der die Verbindung des Fußes der Stütze mit der Rohrhülse durch Vermittlung des Ansatzes 51 herstellt.
  • Ist das anzuhebende Gewicht so groß, beispielsweise bei Lafetten für großkalibrige Geschütze, so kann zur Vermeidung zu langsamer Bewegungen die Handhabung durch vereinigte Anwendung einer mechanischen Steuerung und der Entspannung eines Gases oder einer Feder erleichtert werden. Abb. i2 läßt die Verwirklichung dieses Zieles durch Vereinigung der in den Abb. io und i1 dargestellten Einrichtungen erkennen.

Claims (9)

  1. PATRNT-AN-SPRÜCHE: i. Lafette mit großem Schußfelde für Artilleriegeschütze, die den Erdboden an drei von den Rädern unabhängigen Stützpunkten berührt, wobei die Grundlinie des Stützdreieckes hinten liegt, während seine Spitze durch das untere Ende einer unter der Lafettenachse angeordneten Stütze gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Stütze (i) um eine senkrecht zur Radachse (2) liegende Drehachse schwingbar ist und dadurch bei jeder Neigung des Geländes senkrecht gestellt werden kann.
  2. 2. Lafette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (i) von dem Lafettenkörper getragen wird und mit einem Doppelgelenk (25, 29) versehen ist, so daß sie einerseits beim Umstellen der Lafettenachse für das Schießen herumgelegt oder für die Fahrt in die Verlängerung des Lafettenkörpers hochgeklappt, anderseits bei jeder Geländeneigung in die senkrechte -Stellung überführt werden kann: 3.
  3. Lafette nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (i) mit einem Zahnbogen (5), mit dem sie in der Querrichtung gelenkig verbunden ist, um die Lafettenachse schwingbar ist, um ihre Überführung in die Schieß- und Fahrtstellung zu erleichtern. q..
  4. Lafette nach Anspruch 3, bei welcher der mit Schneckenradzähnen versehene Zahnbogen (5) mit einer an der Stütze (i) sitzenden Schnecke (56) in Eingriff steht und an seiner Rückseite einen Steg (58) mit Haken (59) trägt, die an dem Lafettenkörper (62) für die Schießlage durch einen Bolzen (6o, 61) befestigt werden können, wobei die Stütze für die Fahrtstellung vorn an der Wiege (55) anhakbar ist.
  5. 5. Lafette nach Anspruch 3 und q., dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (i) nach hinten anhebbar ist und für die Fahrtstellung an dem Lafettenkörper (62) oder hinten an der Wiege angehakt wird.
  6. 6. Lafette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (30, 31) teleskopartig ist und im Innern eine öder mehrere Gruppen von gespannten Federn (36) trägt, deren Entspannung für die Einnahme der Batteriestellung zum Abheben der Räder von dem Erdboden nutzbar gemacht wird, indem der Lafettenkörper bei auf dem Boden bleibenden Enden der beiden Lafettenbalken angehoben wird.
  7. 7. Lafette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des einen Rohrteiles (30) der Stütze ein abgedichteter Druckkolben (q.0) gelagert ist, der unter der Wirkung eines Druckgases das eine der Teleskoprohre (30, 31) frei fortdrücken kann. B. Lafette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze aus einem mit Gewinde versehenen Fuß (q.6) und einer diesen umgebenden Mutter (q.
  8. 8) mit einem Schneckenrade (q.5) besteht, wobei diese Teile, gegebenenfalls unter Einschaltung einer Übertragung, mit einer an der Lafette sitzenden, rohrförmigen Hülse verbunden sind.
  9. 9. Lafette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Steuerung der Stütze mit eilier selbsttätigen Steuerung (Federn oder Druckgas) vereinigt ist, so daß der für die Einnahme der Batteriestellung erforderliche Kraftaufwand vermindert wirdio. Lafette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (7) der Stütze (i) mit deren mittlerem Teil entweder unmittelbar, beispielsweise durch eine Kugel (65) oder einen Zapfen, oder durch Vermittlung eines verschiebbaren Parallelogramms gelenkig verbunden ist. ii. Lafette mit einer besonders bei den Einrichtungen nach den Ansprüchen 3 bis 5 verwendbaren zusätzlichen Sicherung, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem die Stütze (i) in der Schießlage verriegelnden Bolzen (6o) ein Sperrglied (63) o. dgl. aufgekeilt ist, das in der Schießlage ständig gegen den Bogen (i7) der Höhenrichtma schine anliegt und jede Trennung der Stütze von dem Lafettenkörper (62) verhindert, solange die Wiege (55) mit diesem Bogen verbunden ist.
DE1915353028D 1913-10-17 1915-02-12 Lafette mit grossem Schussfelde fuer Artilleriegeschuetze Expired DE353028C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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