DE352121C - Vorrichtung zum Ansaugen, Verarbeiten und Weiterbefoerdern von Torfmasse - Google Patents

Vorrichtung zum Ansaugen, Verarbeiten und Weiterbefoerdern von Torfmasse

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DE352121C
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peat mass
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C49/00Obtaining peat; Machines therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbesserung und weitere Ausbildung der in dem Patent 350374 beschriebenen Vorrichtung zum Ansaugen, Verarbeiten und Weiterfördern von Torfmasse.
Bei der Vorrichtung des Hauptpatents enthält die das Ansaugen und Fördern bewirkende Pumpe auch Einrichtungen zum Zerkleinern und Homogenisieren der angesaugten Torf masse. Diese Pumpe hängt an einem Auslegearm, und dieser trägt auch alle zum Antrieb der Pumpe usw. dienenden Vorrichtungen, wie Motor, Übersetzungsgetriebe usw. Die ganze Einrichtung besitzt daher ein erhebliches Gewicht und erfordert demgemäß stark konstruierte Tragteile und eine stärkere Winde.
Aus diesem Grunde ist man in der Zahl der zum Fördern und Zerreiben dienenden Elemente beschränkt, da bei vielen Elementen die Vorrichtung zu schwer werden würde. Die Einrichtung der Pumpe zum Saugen bzw. Fördern und Zerreiben ergibt auch noch Mangel und Schwierigkeiten hinsichtlich des Antriebes bzw. der Umdrehungsgeschwindigkeiten.
Während beispielsweise für das Zerreiben eine sehr hohe Umdrehungsgeschwindigkeit vorteilhaft ist, um beste Verarbeitung und Homogenisierung der Masse zu erzielen, ist für das laugen und Fördern eine geringere Geschwindigkeit ausreichend und zweckmäßig.
Diesen Anforderungen läßt sich ohne sehr
verwickelte Einrichtungen nicht entsprechen.
Verwendet man nun eine mittlere Geschwindigkeit, so sinkt naturgemäß die Leistungsfähigkeit der Vorrichtung und die Güte der Arbeit bzw. des Erzeugnisses.
Gemäß vorliegender Erfindung werden nun die genannten Mangel dadurch beseitigt, daß die Ansang- und Fördervorrichtung nur mit wenigen Elementen versehen wird, so daß sie leicht ausfällt und mit geringerem Kraftaufwand gehandhabt und betrieben werden kann.
Die Hauptzerreibung und Homogenisierung der Masse erfolgt aber an anderer Stelle, etwa durch eine auf dem Krangestell angeordnete Zerreibevorrichtung mit einem besonderen Antrieb. Bei dieser Anordnung ist man in der Zahl und Größe der Zerreiber- bzw. Misch- oder Homogenisierungselemente in keiner Weise beschränkt.
Man kann also so viel Elemente anwenden, wie für die beste Verarbeitung, Durcharbeitung und Mischung der Masse erforderlich sind, und man kann ihnen auch die wünschenswerte Geschwindigkeit geben.
Dabei sind diese Teile der ganzen Vorrichtung auch viel besser zugänglich und gegebenenfalls leicht auswechselbar.
Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung in einem Ausführungsbeispiel im Aufriß dargestellt.
An dem Auslegearm eines Kranes, gegebenenfalls auch, wie punktiert dargestellt, an einem bockartigen Gestell hängt die Ansaugvorrichtung, die wie in dem Hauptpatent einen Schleuderrührpropeller a, eine Schneidvorrichtung b an dem erweiterten Einlaß der Zerkleinerungssektion c und darüber dann eine Förderpumpe, etwa nach Art der Pumpe 13, 14 des Hauptpatents enthält.
An diese Vorrichtung ist dann das Förderrohr d angeschlossen, das zu der Zerkleinerungs- und Homogenisierungsvorrichtung e führt. Hinter dieser ist wieder eine Förderpumpe f angeordnet, welche die jetzt bis zu dem gewünschten Grade zerkleinerte und homogenisierte Masse nach einem Trockenfeld oder einer sonstigen Verarbeitungsstelle oder nach einem Sammelbehälter fördert. Für den Antrieb dieser Teile ist ein Motor g vorgesehen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Ansaugen, Verarbeiten und Fördern von Torf gemäß Patent 350374, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Teil der zerkleinernd und homogenisierend wirkenden Förderelemente im Saugkopf, der andere Teil aber erst hinter der Förderpumpe, unabhäng von dem Traggerät des Saugkopfes in die Leitung geschaltet ist und besonderen Antrieb hat.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Zerkleinerungsvorrichtung nochmals eine Förderpumpe angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT352121D Vorrichtung zum Ansaugen, Verarbeiten und Weiterbefoerdern von Torfmasse Expired DE352121C (de)

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