DE3511950C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von durchlaufenden Gewebe- und Gewirkebahnen oder dergleichen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von durchlaufenden Gewebe- und Gewirkebahnen oder dergleichenInfo
- Publication number
- DE3511950C2 DE3511950C2 DE19853511950 DE3511950A DE3511950C2 DE 3511950 C2 DE3511950 C2 DE 3511950C2 DE 19853511950 DE19853511950 DE 19853511950 DE 3511950 A DE3511950 A DE 3511950A DE 3511950 C2 DE3511950 C2 DE 3511950C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- vapor
- drying
- heat
- heat exchanger
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000001035 drying Methods 0.000 title claims description 22
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 9
- 239000004744 fabric Substances 0.000 title description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 16
- 239000002274 desiccant Substances 0.000 claims description 11
- 238000011084 recovery Methods 0.000 claims description 3
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 claims 2
- 238000007664 blowing Methods 0.000 claims 1
- 238000009833 condensation Methods 0.000 claims 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 claims 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 claims 1
- 238000011282 treatment Methods 0.000 description 12
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 5
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 4
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 3
- 238000007605 air drying Methods 0.000 description 2
- 239000000975 dye Substances 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000007717 exclusion Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 238000013021 overheating Methods 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B13/00—Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
- F26B13/005—Seals, locks, e.g. gas barriers for web drying enclosures
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum
Trocknen von durchlaufenden Gewebe- oder Gewirkebahnen oder
dergleichen gemäß den Oberbegriffen der Patentansprüche 1 bis
3.
Bei der Textiltrocknung werden heute in der Praxis ca. 4200 kJ
je kg verdampften Wassers aus der Warenbahn heraus benötigt,
die sich wie folgt zusammensetzen:
| Erwärmung des zu verdampfenden Wassers von 20 auf 65°C | |
| 190 kJ/kg | |
| Verdampfen bei 65°C | 2350 kJ/kg |
| Erwärmen des trockenen Gewebes um ca. 50°C bei Trocknung von 100% auf 8% Feuchtigkeit | 85 kJ/kg |
| Erwärmen des Restwassers (8%) | 20 kJ/kg |
| Erwärmen bzw. Überhitzen des verdampften Wassers um 50°C | 85 kJ/kg |
| Erwärmung der Luft, die als Abluft in die Atmosphäre gelangt | 1470 kJ/kg |
| Gesamt | 4200 kJ/kg |
In der Einleitung des DE-GM 83 09 923 wird schon auf die Pro
blematik hingewiesen, daß bei bekannten Trocknungsverfahren
durch Abführung von zuviel Abluft ohne genügende Feuchtigkeits
beladung der Energiehaushalt unnötig belastet wird. Es wird von
Untersuchungen berichtet, welche ergeben haben, daß im Bereich
hoher Feuchtegehalte der Warenbahn - also zu Beginn der Trock
nung - die Verwendung reiner Luft zu den besten Trocknungser
gebnissen bezüglich der Trocknungsgeschwindigkeit führt, jedoch
bei geringen Feuchtegehalten - also in der Endphase der Trock
nung - die Heißdampftrocknung der Lufttrocknung überlegen ist.
Die daraus resultierende Folgerung, Trockner mit zwei völlig
getrennten Behandlungsbereichen auszuführen, nämlich einen mit
Luft- und einen mit Dampfbetrieb, wird aber wegen des hohen
Aufwandes verworfen. Es wird ein anderer Weg vorgeschlagen, die
Vorteile der Lufttrocknung mit denen der Heißdampftrocknung zu
verbinden. Hierzu wird ein Verfahren angegeben, bei dem
Frischluft nur am Anfang der Behandlung zugeführt wird, z. B.
durch den Eintrittsschlitz der Warenbahn. Das Trocknungsmittel
wird in gleicher Richtung wie die Warenbahn durch die Behand
lung geführt, dabei mehrmals auf die Warenbahn aufgeblasen und
wieder von ihr abgeführt und schließlich am Ende der Behand
lungsstrecke abgezogen. Aus dem abgesaugten Trocknungsmittel
wird Wärme zurückgewonnen und auf die Frischluft übertragen.
Bei diesem bekannten Verfahren besteht das Trocknungsmittel in
der Anfangsphase der Trocknung aus nahezu trockener Luft; es
reichert sich auf seinem Weg längs der Trocknungsstrecke immer
stärker mit Dampf an, so daß sein Trocknungsverhalten sich am
Ende der Trocknungsstrecke dem des Heißdampfes annähert. Das
bedeutet aber nicht, daß das abgezogene Trocknungsmittel luft
frei ist. Denn die am Anfang zugeführte Luft begleitet die Ware
bis zum Abzug und ist daher in dem abgesaugten Trocknungsmittel
enthalten.
Hierdurch wird der Wärmeübergang im Wärmetauscher verschlech
tert und die Wärmerückgewinnung erschwert und verteuert. Außer
dem wird die Atmosphäre belastet.
Durch die DE-OS 16 35 375 ist eine Einrichtung zur Dampfbehand
lung von Textilbahnen bekannt geworden, die mit dampffixierba
ren Farbstoffen bedruckt sind. Bei diesen Behandlungsvorgängen
müssen bestimmte Bedingungen eingehalten werden, die das Ent
wickeln und Fixieren der Farbstoffe beeinflussen. Insbesondere
darf in dem Behandlungsraum kein freier Sauerstoff vorhanden
sein, da schon geringe Mengen Sauerstoff starke Unregelmäßig
keiten und Mängel zur Folge haben. Die Einrichtung umfaßt eine
Kammer, die durch Stirnwände, Seitenwände und eine obere Wand
hermetisch geschlossen und nur unten offen ist. In diese Kammer
wird Sattdampf von oben eingeführt, so daß er sich innerhalb
der Kammer senkt und die gesamte atmosphärische Luft verdrängt.
Die zu behandelnde Textilbahn wird unten eingeführt und nach
unten laufend wieder abgezogen.
Von dieser vielfach mit Stichwort "Dampfglocke" charakterisier
ten Einrichtung unterscheidet sich ein in der DE-OS 29 51 299
beschriebener Dämpfer insbesondere dadurch, daß er unterseits
durch einen Boden abgeschlossen ist. Dieser ist mit einem Ein
trittsschlitz versehen, durch den die Warenbahn über eine
Schleuse von unten zugeführt wird.
Gegenstand der DE-AS 14 60 672 ist ebenfalls eine Vorrichtung
zum Fixieren einer textilen Warenbahn. Beim Fixieren kommt es
zwecks Vermeidung unerwünschter chemischer Reaktionen in hohem
Maße auf den möglichst vollständigen Ausschluß von Sauerstoff
an. Daher findet die Behandlung in überhitzter Dampfatmosphäre
statt. Am Eintritts- und Austrittsschlitz der Warenbahn sind
abgedichtete Schleusenkammern angeordnet, aus denen eingedrun
gene Luft abgesaugt wird.
Gemäß DE-AS 12 44 699 sind bei einem Spannrahmen Eintritts
schlitz und Austrittsschlitz der Warenbahn mit einer speziellen
Abdeckung versehen. Dadurch soll das Eindringen von Luft ver
hindert werden, wenn z. B. überhitzter, möglichst luftfreier
Dampf als Behandlungsmittel für die Güte der durchzuführenden
Veredelungsbehandlung eine wesentliche Rolle spielt. Diese Pro
blematik ist - wie oben ausgeführt - typisch für eine Fixierbe
handlung.
Durch die DE-OS 31 40 935 ist eine Anordnung zur Abdichtung der
Ein- und Austrittsschlitze von Behandlungsvorrichtungen für lau
fende Warenbahnen, insbesondere für Schwebe- und Spannrahmen
trockner, bekannt geworden. Hierbei wird auf das Problem hinge
wiesen, daß bei derartigen Trocknungsvorrichtungen erhebliche
Energieverluste dadurch entstehen, daß Behandlungsmittel ent
weicht oder Luft infolge von Unterdrücken eindringt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Trocknungsverfah
ren der eingangs angegebenen Gattung anzugeben, bei dem die ab
luftbedingten Wärmeverluste vermieden werden und die für die
Trocknung aufgewendete Wärme mit geringem Aufwand weitgehend
zurückgewonnen wird. Eine weitere Aufgabe besteht darin, Vor
richtungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zu
schaffen.
Die erste Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Die zweite Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale der
Ansprüche 2 und 3 gelöst.
Die Zeichnung dient zur Erläuterung der Erfindung anhand von
vereinfacht dargestellten Ausführungsbeispielen der erfindungs
gemäßen Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt einen gemäß der Erfindung ausgebildeten Schwebe
trockner.
Fig. 2 zeigt einen gemäß der Erfindung ausgebildeten Spannrah
mentrockner mit mehreren Passagen.
Fig. 3 zeigt einen Wärmetauscher mit direkter Berührung der
Wärmetauschmittel.
Bei dem Trockner nach Fig. 1 wird die Warenbahn 11 ohne Spann
ketten von unten über Abdichtungen 13, die auch in beliebiger
anderer geeigneter Weise als dargestellt ausgeführt sein kön
nen, in das dichte Trocknergehäuse 10 eingeführt. Nach der Um
lenkung durch die Umlenkrolle 12 erfolgt die Trocknung mittels
eines durch Düsen auf die Warenbahn aufgeblasenen heißen Trock
nungsmittels, nämlich Heißdampf, bei zwischen oberen und unte
ren Düsen in schwebendem Zustand gehaltener Warenbahn. Nach der
Trocknungsbehandlung wird die Warenbahn über die Umlenkrolle 12
und die Abdichtungen 13 nach unten aus dem Trocknergehäuse 10
herausgeführt.
Durch den Trocknungsvorgang wird die auf und in der Warenbahn
enthaltene Feuchtigkeit weitgehend verdampft und der Dampfge
halt des Trocknungsmittels steigt bis zum reinen Dampf an. Eine
Leitung 14 führt die Dampfschwaden aus dem Trocknergehäuse her
aus und leitet sie in eine Wärmetauschvorrichtung 18, in der
den Schwaden die in ihnen enthaltene Wärme weitgehend entzogen
wird.
Ähnliche Vorgänge spielen sich bei dem Spannrahmentrockner mit
mehreren Passagen nach Fig. 2 ab. Hier erfolgt die Einführung
der Warenbahn 11 am unteren Teil des Trocknergehäuses 10 über
Schleusen 15, die mit Absaugevorrichtungen oder dergleichen
verbunden sind, um das Eintragen von Luft in das Gehäuseinnere
gering zu halten.
Wegen der in den Trockner mit der Warenbahn 11 einlaufenden
Spannkette 25, welche außerhalb des Trocknergehäuses an der Um
lenkung 17 und im Einlaufpult 16 zurückgelenkt wird, ist hier
bei die Gehäuseabdichtung aufwendiger als bei dem Schwebetrock
ner nach Fig. 1.
Da sich bei den vorliegenden Verhältnissen ein Wärmetausch mit
direkter Berührung der Wärmetauschmittel als besonders vorteil
haft erwiesen hat, kann als Wärmetauschvorrichtung ein in Fig.
3 dargestelltes sogenanntes Wärmerad 18 Verwendung finden. Da
bei läuft in einem Gehäuse ein von einer Welle 23 angetriebener
Rotor 24 um, der unten im Gehäuse eine Wasserfüllung ein
taucht. Dabei geben Füllkörper im Rotor, die im oberen Teil des
Gehäuses durch die hier hindurchgeführten Dampfschwaden aufge
nommene Wärme an den durch den unteren Teil des Gehäuses ge
führten Wasserstrom ab. Der in den Dampfschwaden vorhandene
Dampf kondensiert dabei und das Kondensat wird mit dem Strom
des aufzuheizenden Wassers aus dem Wärmetauscher abgeführt. Es
läßt sich also auf unkomplizierte Weise eine sehr effektvolle
Wärmerückgewinnung aus dem Trocknungsmedium, in das die oben
angeführten erheblichen Wärmemengen eingebracht wurden, errei
chen.
Es sind natürlich auch noch andere Wärmetauschvorrichtungen
denkbar, beispielsweise können die Dampfschwaden durch die Lei
tung 14 einfach in einen Wasserstrom eingeführt werden, wobei
der Dampf kondensiert und dabei seine Wärme an den Wasserstrom
abgibt. Das aufgeheizte Wasser kann dann in vielfältiger Weise
genutzt werden.
Durch die vorliegende Erfindung wird die Wärmemenge eingespart,
die sonst durch die Abluft in die Atmosphäre gelangt - ca.
1470 kJ/kg -, und damit verloren ist. Außerdem wird ein Wärme
rückgewinn erzielt, der eine ähnliche Größenordnung erreicht.
Damit kann nun ein Kilogramm Wasser im günstigen Fall mit 1260
kJ in einem Trockner verdampft werden, wozu bisher allgemein
ca. 4200 kJ benötigt wurden.
Claims (3)
1. Verfahren zum Trocknen von durchlaufenden Gewebe- oder Ge
wirkebahnen oder dergleichen durch Aufblasen eines heißen
Trocknungsmittels unter Rückgewinnung von Wärme aus ver
dampfte Feuchtigkeit enthaltendem abgezogenen Trocknungs
mittel durch Wärmetausch, dadurch gekennzeichnet, daß un
ter Verhinderung eines Luftzutritts die sich beim Trock
nungsvorgang bildenden Dampfschwaden den Dampfgehalt im
Trockner bis zum reinen Dampfbetrieb erhöhen, und daß der
abgezogene Dampf zur Kondensation gebracht und die hierbei
freiwerdende Wärme auf einen Wasserstrom übertragen wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1, mit einem gas- und dampfdichten Gehäuse, mit Düsen zum
Aufblasen des Trocknungsmittels und mit einer zu einem
Wärmetauscher geführten Abzugsleitung für das die ver
dampfte Feuchtigkeit enthaltende Trocknungsmittel, dadurch
gekennzeichnet, daß das weitgehend oder völlig gas- und
dampfdichte Trocknergehäuse (10) glockenartig mit an sei
nem unteren Teil angeordneten Ein- und Austrittsöffnungen
für die Warenbahn (11) ausgebildet ist, und daß der Wärme
tauscher (18) ein Drehspeicher-Wärmetauscher für die Be
reitung von Heißwasser ist, bei dem in einem Gehäuse mit
Ein- und Austrittsöffnungen (19, 21; 20, 22) für die wär
metauschenden Medien ein Rotor (24) umläuft, der in das
den unteren Gehäuseteil durchströmende Wasser eintaucht
und dessen jeweils im oberen Gehäuseteil befindlicher Teil
von den aus dem Trocknergehäuse (10) abgeführten Wasser
dampfschwaden durchströmt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1, mit einem gas- und dampfdichten Gehäuse, mit Düsen zum
Aufblasen des Trocknungsmittels und mit einer zu einem
Wärmetauscher geführten Abzugsleitung für das die ver
dampfte Feuchtigkeit enthaltende Trocknungsmittel, dadurch
gekennzeichnet, daß das weitgehend oder völlig gas- und
dampfdichte Trocknergehäuse (10) glockenartig mit an sei
nem unteren Teil angeordneten Ein- und Austrittsöffnungen
für die Warenbahn (11) ausgebildet ist, und daß als Wärme
tauscher (18) ein wasserdurchströmter Behälter dient, in
den die aus dem Trocknergehäuse (10) abgeführten Wasser
dampfschwaden in fein verteilter Form eingeleitet werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853511950 DE3511950C3 (de) | 1985-04-02 | 1985-04-02 | Vorrichtung zum Trocknen von durchlaufenden Gewebe- und Gewirkebahnen oder dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853511950 DE3511950C3 (de) | 1985-04-02 | 1985-04-02 | Vorrichtung zum Trocknen von durchlaufenden Gewebe- und Gewirkebahnen oder dergleichen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3511950A1 DE3511950A1 (de) | 1986-10-09 |
| DE3511950C2 true DE3511950C2 (de) | 1993-12-16 |
| DE3511950C3 DE3511950C3 (de) | 2000-04-06 |
Family
ID=6267048
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853511950 Expired - Lifetime DE3511950C3 (de) | 1985-04-02 | 1985-04-02 | Vorrichtung zum Trocknen von durchlaufenden Gewebe- und Gewirkebahnen oder dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3511950C3 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19519551A1 (de) * | 1995-05-27 | 1996-11-28 | Wet Tex Maschinenbau Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Warenbahn im Vakuum |
| US5840101A (en) * | 1995-05-27 | 1998-11-24 | Wet Tex Maschinenbau Gmbh | Method and apparatus for treatment of an endless web of material with vacuum |
| DE29909402U1 (de) | 1999-05-31 | 1999-08-12 | Babcock Textilmaschinen GmbH, 21220 Seevetal | Heißdampftrockner |
| DE102010033033B3 (de) * | 2010-08-02 | 2012-01-05 | A. Monforts Textilmaschinen Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zur Wärmebehandlung einer textilen Warenbahn |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0372444A1 (de) * | 1988-12-06 | 1990-06-13 | Babcock Textilmaschinen GmbH | Verfahren zum emissionsfreien Trocknen von Textilbahnen oder dergl. |
| DE4022958B8 (de) * | 1990-07-19 | 2005-06-16 | Moenus Textilmaschinen Gmbh | Durchlüftungstrockner |
| DE19546344A1 (de) * | 1995-12-12 | 1997-06-19 | Babcock Textilmasch | Vorrichtung zum Wärmebehandeln von durchlaufenden Warenbahnen |
| ES2247977T3 (es) | 1999-05-28 | 2006-03-16 | Moenus Textilmaschinen Gmbh | Procedimiento para el tratamiento termico continuo de una banda de genero textil, especialmente para la fijacion del color. |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1460672C3 (de) * | 1964-04-16 | 1976-01-02 | Famatex Gmbh, 7000 Stuttgart | Vorrichtung zum Fixieren einer gewebten oder gewirkten textlien Warenbahn |
| DE1244699B (de) * | 1964-12-03 | 1967-07-20 | Krantz H Fa | Schlitzabdeckung am Warenbahnein- und austrittschlitz von Spannrahmen |
| DE1635136A1 (de) * | 1967-01-31 | 1971-02-25 | Artos Meier Windhorst Kg | Verfahren und Vorrichtung zur Hochveredlung von Geweben,Gewirken oder Faservliesen aus Cellulosefasern |
| DE2951299A1 (de) * | 1979-12-20 | 1981-07-09 | Babcock Textilmaschinen Kg (Gmbh & Co), 2105 Seevetal | Waermebehandlungsvorrichtung, insbesondere haengeschleifendaempfer |
| DE3140935C3 (de) * | 1981-10-15 | 1994-04-14 | Babcock Textilmasch | Anordnung zur Abdichtung der Ein- und Austrittsschlitze von Behandlungsvorrichtungen für an Spannketten geführten Warenbahnen |
| SE8206062L (sv) * | 1981-11-06 | 1983-05-07 | Bachofen & Meier Ag | Forfarande och anordning for torkning av kontinuerliga materialbanor |
| DE8309923U1 (de) * | 1983-04-05 | 1983-11-03 | Babcock Textilmaschinen GmbH, 2105 Seevetal | Vorrichtung zur waermebehandlung laufender warenbahnen |
-
1985
- 1985-04-02 DE DE19853511950 patent/DE3511950C3/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19519551A1 (de) * | 1995-05-27 | 1996-11-28 | Wet Tex Maschinenbau Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Warenbahn im Vakuum |
| US5840101A (en) * | 1995-05-27 | 1998-11-24 | Wet Tex Maschinenbau Gmbh | Method and apparatus for treatment of an endless web of material with vacuum |
| DE29909402U1 (de) | 1999-05-31 | 1999-08-12 | Babcock Textilmaschinen GmbH, 21220 Seevetal | Heißdampftrockner |
| DE102010033033B3 (de) * | 2010-08-02 | 2012-01-05 | A. Monforts Textilmaschinen Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zur Wärmebehandlung einer textilen Warenbahn |
| WO2012016814A1 (de) | 2010-08-02 | 2012-02-09 | A. Monforts Textilmaschinen Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zur wärmebehandlung einer textilen warenbahn |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3511950C3 (de) | 2000-04-06 |
| DE3511950A1 (de) | 1986-10-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4431252B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken einer Materialbahn | |
| EP0133897B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von strangförmigem Textilgut | |
| EP1055763B1 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Behandlung einer textilen Warenbahn mit Dampf zum Fixieren von Reaktivfarbstoff auf nativen Fasern | |
| DE2615634A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum behandeln einer stoffbahn, insbesondere einer papierbahn, deren material bis in den hygroskopischen bereich getrocknet ist | |
| DE2624138A1 (de) | Energiesparendes verfahren zum quantitativen entfernen und wiedergewinnen einer fluechtigen, organischen, mit wasser nicht vermischbaren benetzungsfluessigkeit aus einem feststoff | |
| DE3511950C3 (de) | Vorrichtung zum Trocknen von durchlaufenden Gewebe- und Gewirkebahnen oder dergleichen | |
| DE69620633T2 (de) | Vorrichtung zur trocknung einer faserstoffbahn | |
| DE1469263B2 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Ausrüsten von strang- oder bahnförmigem Textilgut | |
| DE3206925C2 (de) | Glätt- und Trockenvorrichtung für feuchte Wäsche | |
| DE69117412T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Glätten einer Papier- oder Pappebahn | |
| CH639157A5 (en) | Apparatus for recovering solvent residues from treated textile material | |
| DE351216C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Trennung fluessiger von festen Stoffen | |
| DE2944929A1 (de) | Vorrichtung zur rueckgewinnung von resten von loesungsmitteln aus behandeltem textilgut | |
| DE2355518B2 (de) | Vorrichtung zum Entwickeln und Fixieren von auf eine Gewebebahn o.dgl. aufgetragenen Chemikalien | |
| DE29703627U1 (de) | Vorrichtung zum Abdichten eines Dampfblaskastens | |
| DE2932400A1 (de) | Anlage zur kontinuierlichen waermebehandlung von textilstoffen | |
| DE530021C (de) | Verfahren zum Trocknen von Papier-, Pappe- u. dgl. Bahnen | |
| DE3633434C2 (de) | ||
| DE3118971A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum daempfen einer textilen warenbahn | |
| EP0437272A1 (de) | Trockenschacht | |
| DE3922361C2 (de) | ||
| DE3003796C2 (de) | ||
| AT358916B (de) | Trockenvorrichtung zum trocknen einer papier-, karton-, textil- od. dgl. faserigen oder porigen bahn | |
| EP0372444A1 (de) | Verfahren zum emissionsfreien Trocknen von Textilbahnen oder dergl. | |
| CH654358A5 (de) | Einrichtung zum glaetten und trocknen feuchter waesche. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted |