DE349840C - Anlassvorrichtung fuer Explosionsmotoren - Google Patents

Anlassvorrichtung fuer Explosionsmotoren

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DE349840C DENDAT349840D DE349840DD DE349840C DE 349840 C DE349840 C DE 349840C DE NDAT349840 D DENDAT349840 D DE NDAT349840D DE 349840D D DE349840D D DE 349840DD DE 349840 C DE349840 C DE 349840C
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shaft
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/022Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the starter comprising an intermediate clutch
    • F02N15/027Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the starter comprising an intermediate clutch of the pawl type

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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Description

  • Anlaßvorrichtung für Explosionsmotoren. Zum selbsttätigen Anlassen von Explosionsmotoren bedient man sich für gewöhnlich eines Hilfsmotors, welcher durch z«rischengeschaltete Übertragungsorgane die Welle des Hauptmotors in Bewegung setzt. Um nach erfolgtem Anlassen des Hauptmotors die Anlaßv orrichtung außer Verbindung mit der `Felle des Hauptmotors setzen zu können, muß eine Ausrückvorrichtung vorgesehen werden. Bei den bisher bekanntgewordenen Einrichtungen konnte die Entkupplung des Hilfsmotors von dem Hauptmotor, wenn sie automatisch erfolgte, nur teilweise erfolgen, so daß Reibungen unvermeidlich waren, die einerseits den Wirkungsgrad des Hauptmotors beeinträchtigten und anderseits eine starke Abnutzung der in Berührung bleibenden Organe verursachten.
  • Diesen Übelständen wird nach der Erfindung dadurch abgeholfen, daß nach erfolgtem Anlassen des Hauptmotors die die Welle des letzteren in Tätigkeit setzenden Organe selbsttätig und vollständig von dieser entkuppelt werden.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar in Abb. z im Grundriß und in Abb. 2 in einemtSchnitt nach X-X der Abb. _. y Der Hilfsmotor. lkI treibt mittels einer Kette o. dgl. einen Ring A, der in einem auf dem Rahmen der Maschine befestigten Ring P auf Kugeln ruht. Der Ring A ist auf seiner inneren Seite mit einer Verzahnung D versehen, gegen welche Sperrklinken V, die unter Wirkung von Federn K stehen, sich stützen. Die Sperrklinken V, die an den freien Enden je ein Gewicht N tragen, sind um Zapfen R drehbar. Die Zapfen R werden von einer Scheibe S getragen, die mittels Nut und Feder mit der Welle 0 des anzulassenden Hauptmotors verbunden ist.
  • Wird der Hilfsmotor Min dem auf der Zeichnung mit Pfeilen angedeuteten Sinne in Gang gesetzt, so treibt dieser den Ring A. Die mit der Verzahnung des Ringes A in Eingriff stehenden Sperrklinken V werden vom Ring A mitgenommen und durch diese auch die sie tragende Scheibe S und die Welle 0 des Hauptmotors. Ist die Welle 0 des Hauptmotors einmal in Bewegung gesetzt, so ist bald ihre Umdrehungsgeschwindigkeit größer als diejenige des Ringes A, und die Klinken V kommen außer Eingriff mit der Verzahnung des Ringes A, und unter Wirkung der Zentrifugalkraft der Gewichte il' kommen sie vollständig außer Berührung mit der Verzahnung des Ringes A. Auf diese Weise wird jedwede Reibung zwischen irgendwelchen Organen vermieden, auch nach Abstellen des Hilfsmotors.

Claims (1)

  1. PATGNT-ANSPRUCH: Anlaßvorrichtung für Explosionsmotoren unter Benutzung eines Hilfsmotors, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsmotor einen auf dem Gestell der Maschine gelagerten Ring (A) antreibt, der mit einer inneren Verzahnung (D) versehen ist, die mittels Sperrklinken (V), die von einer auf der Welle (0) dgs Hauptmotors festsitzenden Scheibe (S) getragen werden, diese Scheibe (S) und durch sie die Welle (0) des anzulassenden Motors mitnehmen, wobei die Sperrklinken (V) mit Gewichten versehen sind, welche nach erfolgtem Anlassen des Hauptmotors infolge der Zentrifugalkraft die Sperrklinken (P) außer Berührung mit der Verzahnung (D) des Ringes (A) bringen. .
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