DE349130C - Anlasser fuer Explosionskraftmaschinen - Google Patents

Anlasser fuer Explosionskraftmaschinen

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DE349130C
DE349130C DE1920349130D DE349130DA DE349130C DE 349130 C DE349130 C DE 349130C DE 1920349130 D DE1920349130 D DE 1920349130D DE 349130D A DE349130D A DE 349130DA DE 349130 C DE349130 C DE 349130C
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ring
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spring
shaft
displacement
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DE1920349130D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/04Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears
    • F02N15/06Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears the toothed gears being moved by axial displacement
    • F02N15/062Starter drives
    • F02N15/063Starter drives with resilient shock absorbers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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Description

  • Anlasser für Explosionskraftmaschinen. Die Erfindung bezieht sich auf Anlasser für Kraftmaschinen und insbesondere auf die Übertragung solcher Anlaßvorrichtungen, wodurch die Kraft eines Anlaßmotors oder eine andere Kraftquelle selbsttätig auf einen Teil der anzulassenden Maschine übermittelt wird.
  • Die Erfindung ist in erster Linie zur An-Wendung auf den bekannten Eclipse-Bendix-Antrieb bestimmt. Bei diesem Anlasserantrieb trägt ein Drehteil, beispielsweise in Gestalt einer Schraubenwelle, ein Antriebsglied, das sich auf der Schraubenwelle längsweise verschieben und auf ihr drehen-kann, und das entweder mittelbar oder unmittelbar mit dem Teil .der anzulassenden Maschine in Eingriff tritt. Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine derartige Vorrichtung auf besonders engen Raum zusammenzudrängen, weil in vielen Kraftfahrzeugen der dem Anlasser zur Verfügung stehende Raum nur sehr klein ist.
  • Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß das Antriebsritzel und seivie Feder zusammenwirken, so daß sie einheitlich die notwendigen Längs- und Drehbewegungen ausführen. Wird diese Anordnung bei einer Welle verwendet, welche besonders breite Schraubengänge besitzt, so kann .die Anor(lnung nachgeben, wenn die Zähne des Ritzels sich in Endeingriff mit den Zähnen des anzulassenden Teiles der Maschine befinden, wobei aber die Schraub-,virkung der Welle fortwirkt. Diese Ausbildung gestattet fernerhin, daß die Antriebsfeder zur Auslösung :des Ritzels an :dem anzutreibenden Teil der Maschine dient, wenn letztere unter .der eigenen Kraft anlauft. Außerdem kann die gewöhnliche Beanspruchung bei der Längsbewegung :des Ritzels von einem Bund aufgenommen werden, der zwischen den Enden der Welle angeordnet sein kann, oder die Beanspruchung kann von einem so angeordneten Bund mit einer Anschlagmutter aufgenommen werden.
  • In den Zeichnungen ist Abb. i ein Schnitt -durch einen. Anlasser dieser Art.
  • Abb. a ist ein Schnitt durch d :as Antriebsglied oder Ritzel.
  • Abb. 3 ist ein Schnitt .durch dieselbe Vorrichtung in Gebrauchsstellung.
  • Abb. ¢ ist ein Schnitt durch eine etwas abgeänderte Ausführungsform, und Abb. 5 ist ein Schnitt nach 5-5 der Abb. q.. Bei den dargestellten Ausführungsformen erfolgt der Antrieb des anzulassenden Teiles unmittelbar durch den Anlaßmotor. Dieselbe Anordnung kann jedoch auch getroffen werden, wenn ein Vorgelege zwischen Motor und Kraftmaschine eingeschaltet ist, und selbst wenn an Stelle des Motors eine andere Kraftquelle tritt.
  • Der Anlaßmotor A hat eine verlängerte Ankerwelle i, die an ihrem äußeren Ende in einem Lager z unterstützt sein kann, wenn dies notwendig erscheint. Nähe ihrem äußeren Ende ist diese Welle bei ja mit Schraubengewinde versehen, während sie nahe dem inneren Ende bei ib glatt ausgebildet ist. Die beiden Wellenteile ja und ib sind voneinander durch einen Bund il: getrennt. Diese Schraubenwelle bildet den Drehteil :des Antriebs und dient gleichzeitig als Stütze und Übertragung für das Antriebsglied, welches hier in Gestalt eines Ritzels 3 gezeigt ist. Dieses Ritzel hat Innengewinde und reitet auf ,dem Schraubenteil der Welle i, so daß es sich längsweise in Eingriff auf die Zähne des Schwungrades q. verschiebt. Nachdem .dieser Eingriff stattgefunden hat, wird es bei Drehung der Welle i mitgedreht und überträgt diese Drehung auf das Schwungrad.
  • Auf dem :glatten Teil ib der Welle i sitzt lose ein Ring 6, der mit dem Ritzel 3 durch ein nachgiebiges Glied in Gestalt einer Schraubenfeder 7 verbunden ist. Die Enden der Feder sind am Ritzel und am Ring befestigt, und die Feder wirkt als Zugfeder. Zur Befestigung der .Feder an den beiden Teilen 3 und 6 haben die letzteren eine Schraubenrille angeordnet, in welche.die Endwindungen der Feder verlegt sind.
  • Zwischen .dem Ring 6 und der festen Lagerplatte 8 ist eine schwächere Feder 9 eingeschaltet, und diese Feder drückt gegen den Ring 6, dabei ist jedoch ein Kugellager io zur Aufnahme des Federdruckes angeordnet.
  • Das Gewinde auf der Schraubenwelle und das Gewinde in dem Ritzel sind, wie in der Zeichnung angedeutet, nicht etwa gleichartig ausgebildet. Die Gänge ja auf der Schraubenwelle haben einen größeren Abstand voneinander als die -Gänge 3a am Ritzel. Das Ritzel kann sich nach rückwärts auf.der Schraubenwelle verschieben, und zwar gerade so weit, als die Gangweite des Ritzels verschieden ist von der Gangweite der Schraubenwelle. Diese Verschiebung ist nur möglich in einer Richtung entgegengesetzt jener, in welcher sich das Ritzel verschiebt, wenn es in Eingriff mit den Zähnen des Schwungrades treten soll. Um die Vorderkante der Gänge 3` des Ritzels in Eingriff mit :der Hinterkante der Gänge ja auf der Schraubenwelle zu erhalten, ist die Feder 9 angeordnet, welche die Druckkraft dem Ritzel durch,den Ring 6 und die starke Feder 7 übermittelt. Die leichte Feder 9 dient auch, um den Stoß des Ritzels und der mit ihm verbundenen Teile aufzunehmen, wenn das Ritzel aus dem Eingriff auf das Schwungrad tritt.
  • Befinden sich :die Teile in der in Abb. i gezeigten Ruhestellung und wird die Welle i .durch den Motor angelassen, so wird das Ritzel 3 selbsttätig nach links verschoben und in Eingriff mit dem Schwungrad gebracht. Gleich darauf nimmt es an .der Drehung der Schraubenwelle teil und dreht die Kraftmaschine an. Nach Anlassen der Kraftmaschine unter ihrer eigenen Kraft wird das Ritzel wieder selbsttätig ausgelöst, wie bei den bekannten Eclipse-Bendix Antrieben.
  • Beim Verrücken des Ritzels nach links nimmt es die Feder 7 und den Kragen 6 mit, und zwar gleitet :letzterer auf dem glatten Teil ib der Welle i. Bei- der Verschiebung des Kragens geht- auch -das Kugellager io infolge des Druckes der Feder 9 nach links, da sich diese Feder 9 für gewöhnlich unter Druck, befindet. Stößt der Ring 6 gegen den Bund ic auf der Welle an, so wird er an weitere Verschiebung gehindert. Das Kitzel befindet sich jedoch dann schon in Eingriff mit dem Schwungrad, verschiebt sich jedoch noch etwas nach links, .da es auf dem Gewinde der Schraubenwelle reitet, und bei dieser Weiterverschiebung wird die Feder 7 etwas angespannt. Die Teile befinden sich dann in der in Abb. 3 gezeigten Stellung. Wenn die Feder stark .genug ist, so wird die Belastung nachgiebig durch die Feder übertragen, ohne daß es notwendig wäre, das Kitzel in Anstoß mit dem Bund 5 auf das Vorderende der Welle zu bringen. Die Teile könnten jedoch auch so ausgebildet sein, daß nur die Normalbelastung von der Feder 7 übernommen wird, und daß Überbelastung den Bund 5 mit in Anspruch nimmt. Beim Ausrücken des Kitzels wird die Feder 7 die Rückkehrbewegung des Kitzels herbeizuführen suchen, und dadurch wird die Feder 9 wieder auf die in Abb. i gezeigte Länge zusammengepreßt. Diese Feder hat dann wieder das Bestreben, die Gewindegänge in Berührung miteinander zu halten.
  • Sollte bei der Einrückbewegung ein Anstoß ,der Zähne des Kitzels gegen .die Seiten der Zähne des Schwungrades stattfinden, so wird augenblicklich das Kitzel festgehalten, die Schraubenwelle wird jedoch ihre Drehung fortsetzen, so daß eine Relativbewegung zwischen Welle und Kitzel entgegen der Spannung,der Federn, und besonders der Feder 9, stattfindet. Die Feder 9 nimmt also den Stoß der Zähne gegeneinander auf. Infolge der fortgesetzten Drehung der Schraubenwelle unter Festhaltung des Kitzels gegen Längsverschiebung wird sich das Kitzel auf der Welle drehen, und dadurch wird die richtige Eindeckung der Zähne wieder herbeigeführt.
  • In .der abgeänderten Ausführungsform -in den Abb.4 und 5 haben die Schraubenwelle und das Kitzel ein Kantengewinde gewöhnlicher Art. Die Schraubenwelle sitzt als Hohlwelle auf der Verlängerung der Motorwelle. Der mit Gewinde versehene Teil i i der Schraubenwelle ist von dem glatten Teil 12 durch einen Bund 13 getrennt, und die Verbindung zwischen Hohlwelle und Festwelle 15 erfolgt durch den Keil 14, der in der Nuf 16 der Hohlwelle eingesetzt ist. Das Kitzel 17 führt sich im Gewindeteil i i. Auf dem glatten Teil 12 sitzt ein Ring 18 gleitbar, und dieser Ring ist mit dem Kitzel 17 nachgiebig durch die Feder i9 verbunden. Wenn bei dieser Ausführungsform die Zähne des Kitzels 17 gegen die Zähne des Schwungrades 4 anstoßen sollten, so tritt eine Rückverschiebung des Ritzels-17 ein, und diese Rückverschiebung erfährt einen nachgiebigen Widerstand durch die Feder 2o, welche zwischen dem Kugelläger 21 am Ende der Schraubenwelle und .dem festen Scheibenteil 22 am Ring 23 der Welle 15 eingeschaltet ist.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anlasser für Kraftmaschinen, in welchem auf einem Drehteil ein Antfiebsglied so sitzt, daß es sich auf ihm in der Längsrichtung verschieben und mit ihm drehen kann, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Ringes (6, 18), der nachgiebig mit dem Antriebsglied (3, 17) verbunden ist, dabei jedoch in seiner Längsverschiebung aufgehalten wird, ehe noch das Antriebsglied (ß, 17) den Endpunkt seiner Längsverschiebung erreicht hat.
  2. 2. Anlasser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (6) in einer solchen Stellung angeordnet ist, daß er die Beanspruchung der Längsbewegung des Antriebsgliedes aufnimmt, wenn die Feder (7) ausgedehnt wird, wobei ein Anschlag (5) am Ende der Welle angeordnet ist, um einen Teil der Verschiebung oder eine .abnormale Beanspruchung aufzunehmen, wenn das Antriebsglied (3) mit ihm in Berührung tritt.
  3. 3. Anlasser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebige Verbindung zwischen dem Antriebsglied und Ring durch eine Schraubenfeder (7, 19) erfolgt, welche den Drehteil umgibt und an den Enden mit dem Antriebsglied (3, 17) und dem Ring (6, 18) verbunden ist.
  4. 4. Anlasser nach Anspruch i, ,dadurch gekennzeichnet, daß ,die Verschiebung des Ringes (6, 18) durch einen Bund (ic, 13), der sich zwischen den Enden des Drehteiles befindet, -begrenzt wird.
  5. 5. Anlasser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsglied (3, 17) auf einem mit Gewinde versehenen Teil einer Schraubenwelle reitet, während der Ring (6, 18) sich auf einem glatten Teil dieser Welle führt.
  6. 6. Anlasser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein nachgiebig unterstütztes Lager (io, 21) vorgesehen ist, .das den Druck des Ringes (6, 18) am Ende seiner Rückverschiebung aufnimmt.
DE1920349130D 1919-04-09 1920-01-10 Anlasser fuer Explosionskraftmaschinen Expired DE349130C (de)

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US5767585A (en) * 1993-12-27 1998-06-16 Nippondenso Co., Ltd. Starter
EP0742368B1 (de) * 1995-05-10 1999-07-28 Denso Corporation Anlasser mit Vorrichtung zum Verhindern des Zurückziehens des Ritzels

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FR508859A (fr) 1920-10-26
GB141325A (en) 1920-09-30
US1330326A (en) 1920-02-10
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GB141327A (en) 1920-09-30
FR509063A (fr) 1920-10-30
AT86714B (de) 1921-12-27
US1348289A (en) 1920-08-03

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