DE344752C - - Google Patents

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DE344752C
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jaws
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/12Tools for fastening artificial teeth; Holders, clamps, or stands for artificial teeth

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Entfernen der Stifte abgebrochener Stiftzähne. Gegenstand der Erfindung ist eine mit zwei zangenartig wirkenden feststellbaren Greiferbacken versehene Vorrichtung, um die abgebrochenen Stifte von Stiftzähnen, ferner Nervennädelchen o. dgl. zu entfernen.
  • Gemäß der Erfindung werden die Greiferbacken durch Niederschrauben eines als Handgriff dienenden Stieles gegen den Stift gepreßt und in dieser Stellung- durch eine Spannvorrichtung gehalten, welche am Arbeitsende der Backen angreift.
  • Infolge dieser Anordnung wird vor allem der Vorteil erreicht, daß die Greiferbacken in möglichster Nähe ihres Arbeitsendes gegen den Stift gepre$t werden, so daß ein Federn derselben an dieser Stelle verhindert wird.
  • Gemäß einer Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes werden die Backen von einer Muffe umfaßt, in welche eine keilartig wirkende Stange eingeschoben werden kann, so daß die Enden der Backen gegeneinander gezogen werden. Diese Schubstange kann z. B. mit Gewinde versehen sein, so daß sie mittels einer aufgesetzten Mutter in und außer Eingriff mit der Muffe gebracht werden kann.
  • Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Aufriß dar. Die Greifer sind nach Art der Zangen als zweiarmige Hebel ausgebildet, deren hintere, kürzere Teile mit A und deren längere, vordere Teile mit H bezeichnet sind, diese vorderen Teile H bilden die eigentlichen Greiferbacken und sind an ihren Vorderenden an der Innenfläche gerauht. Die Zangenhebel sind jeder für sich um einen Zapfen F an einer gemeinsamen Platte drehbar gelagert, welche einen mit Gewinde versehenen Zapfen trägt, auf dem sich ein entsprechendes Innengewinde aufweisender, als Handgriff dienender Stiel B verschrauben läßt. Wird dieser Stiel nach vorne geschraubt, nachdem die Enden der Backen H auf den heranzuziehenden Stift aufgeschoben sind, so treibt dieser Stiel die Hebelarme H auseinander und preßt die Backen H fest gegen den Stift des Zahnes. Die Rückführung der Backen in ihre Ruhestellung erfolgt durch zwei Schraubenfedern G, welche innen an den Armen A zur Wirkung kommen.
  • Um die Enden der Backen H noch fester gegen den Zahnstift zu pressen und in dieser Arbeitsstellung zu sichern, ist auf das Vorderende der Backen eine Muffe E aufgesetzt, in welche eine Stange C eingeschoben werden kann, deren vorderes, in die Muffe E eintretendes Ende keilförmig zugeschärft ist. Das Hinterende ist mit Gewinde versehen und trägt eine Mutter D, mittels welcher die Stange C bei entsprechender Führung des Gewindes in und außer Eingriff mit der Muffe E gebracht werden kann.

Claims (3)

  1. PATENT-ANspRÜcHE: z. Vorrichtung zum Entfernen der Stifte abgebrochener Stiftzähne mit zwei zangenartig wirkenden feststellbarenGreiferbacken, dadurch gekennzeichnet, daß durch Niederschrauben eines als Handgriff ,dienenden Stieles (B) die Greiferbacken (H) gegen den Stift gepreßt und in dieser Stellung durch eine Spannvorrichtung gehalten werden, die am Arbeitsende der Backen angreift.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der Klemmbacken (H) von einer Muffe (E) umfaßt wird, auf welche eine keilartig wirkende Schubstange (C) einwirkt, derart, daß die Enden der Backen (H) gegen-. einander gezogen werden.
  3. 3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange (C) mit Schraubengewinde versehen ist, so daß sie mittels entsprechender Muttern (D) in und außer Eingriff mit der Muffe (E) gebracht werden kann.
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