DE3440468A1 - Optisches signal- bzw. informations-geraet - Google Patents

Optisches signal- bzw. informations-geraet

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DE3440468A1
DE3440468A1 DE19843440468 DE3440468A DE3440468A1 DE 3440468 A1 DE3440468 A1 DE 3440468A1 DE 19843440468 DE19843440468 DE 19843440468 DE 3440468 A DE3440468 A DE 3440468A DE 3440468 A1 DE3440468 A1 DE 3440468A1
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optical signal
information device
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zigzag
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Ernst Ing.(grad.) 7060 Schorndorf Roethke
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    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/50Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users
    • E01F9/529Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users specially adapted for signalling by sound or vibrations, e.g. rumble strips; specially adapted for enforcing reduced speed, e.g. speed bumps
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

  • Patent-Beschreibung
  • Beim Straßenverkehr handelt es sich um eine Vielzahl von einzelnen Individual-Fahrzeugen, die nicht zwangläufig einer gemeinsamen, in sich geschlossenen zentralen Systemsteuerunggehorchen, sondern deren jedes Einzelne durch visuelle oder akkustische Signale zur Befolgurg vorher vereinbarter Verhaltensweisen aufgefordert werden muß, damit das gesamte Verkehrs-Flußsystem möglichst störungsfrei funktioniert.
  • Hierfür gibt es eine Vielzahl von Verkehrs-Zeichen, die, wenn ihr Informations-Inhalt als Gebot oder Verbot oder Hinweis beachtet wird, die Gesamtleistung ergeben, daß an jeder Stelle zu jeder Zeit von jedem Verkehrsteilnehmer, obwohl für sich selbst gesehen unabhängig, bei .pflichbewußterUnterordnung unter die "Snielregeln" wie von höherer Macht geleitet das für den Gesamtablauf sinnvoll richtige Verhalten des Einzelnen geschieht.
  • Diese Gewährleistung des geordneten Ablaufs kann aber nur gegeben sein, wenn die Informationen, z.B. durch visuelle Signale(vereinbarte Verkehrs-Signale,-Farben) rechtzeitig erkannt und als dringende Order wahrgenommen und getreu ausgeführtwerden.
  • Je schneller der Verkehr, je kritischer die Situation, je gefä z licher die Folgen des Übersehens sind, desto auffälliger müßten die Zeichen sein, besser: desto eindringlicher Auffälligkeit ailein genügt bei sehr schnellen Reaktionsforderungen noch nicht einmal, wenn die geistige und physische Umsetzung vom Erkennen der Information bis zum Ausführen der Anweisung eine Reaktions-Zeit erfordert, die eigentlich bereits vermieden werden sollte.
  • Die hier beschriebene Erfindung stellt flächige und körper4-afte Gebilde dar, die mit ihrer signalwirksamen Oberfläche so stark informatorisch wirksam- sind, daß sie, auf den Straßenverizehr oder auch andere Verkehrsformen angewendet eine sostarke intuitive Reaktion auslösen können, daß gefährdende Reaktionszeiten entfallen bzw. auf ein Minimum reduziert werden können.
  • Die fast unbewußt auf den Betrachter(vorzugsweise Verkehrs-Teilnehmer) einwirkende, ihn schützend und führend zugleich leitende Information, die von diesen verblüffend einfachen (und relativ einfach herstellbaren, mit herkömmlichen Geräten kostenvergleichbaren) Elementen ausgeht, liegt in der beinahe hypnötischen Wirkung des Farb-Gegensatz-Erlebnisses, welches bereits im Unterbewußten automatisch die richtige Reaktion empfiehlt und die falsche verbietet.
  • Mit Hilfe der nach dieser Erfindung hier beschriebenen Elemente, die an sich als Erfindungs-Gegenstand flächige , reliefartige, oder solche Oberflächen von Körpern sind, können durch geeignete Verwendung in Verkehrs-Leitsystemen die oben beschriebenen reaktionszeitmindernden vorteilhaften Informations-Effekte erzielt werden.
  • Diese Erfindung macht sich die Tatsache zueigen, daß (snrichwörtlich) "jedes 3ing zwei Seiten hat", z.B. eine "Gr;UNE"und eine "ROTE" wenn dies die verkehrsrechtlich vereinbarten Farben für "frei" und "gesperrt" sind.
  • Man könnte in Sonderfällen ebensogut auch noch andere Farben einsetzen, z.B. "GELB" oder "BLAU".
  • Auch ist es möglich, daß die von der einen Verkehrs seite her sichtbare Information keine einheitlich unifarbene Fläche darstellt, sondern ein Bçotiv, ein Synbol, ein Zeichen.
  • In der nachfolgenden Figuren-Erklärung sollen einieg Funktionen beschrieben werden, die aus den Figuren erkennbar sind.
  • Figuren-Beschreibung der beigefügten Zeichnungen Fig. 1 zeigt die Ausführung die Ausführung als (gewellt-)gefaltetes Band, dessen Flächen-Elemente abwechselnd so gefärbt sind, daß ein Beobachter aus der einen Richtung nur die einen und der andere nur die anderen Flächen sehen kern.
  • Dabei sin die Elemente so aufgestellt worden, daß man im rechten Kanal in Blickrichtung 'XA" nur Flächen mit der Farbe "G" sehen kann (z.B. GRÜN; d.h. vorwärts erlaubt),wSrend ein 3:etrachter in Blickrichtung "C" sowohl im linken, wie im rechten Kanal nur Flachen der Farbe "R" sehen kann (d.h. z.B. "R02",gesperrt) dafür sieht Betrachter "B" in Blickrichtung "B" nur Flächen der Farbe "G" 6z.B. GRÜN, weil in seiner Richtung erlaubt).
  • Die Fig. 1 stellt also das eigentliche Grundprinzip des Flächen-Reliefs dar, welches in den späteren Figuren in vielen nützlichen Abwandlungen, Kombinationen und Ausführungen wiederkehrt.
  • Fig. 2 zigt die Möglichkeit, das Faltenrelief an einem Aufstell-Ständer zu befestigen.
  • Fig. 3 zeigt die Möglichkeit anstelle einheitlicher Farbgebung eine Schrift oder ein Symbol darzustellen.
  • Fig. 4 zeigt ein aus einzelflächen gebildetes, an Schnüren, Ketten oder gummibändern, oder zwischen Federn aufsesnanntes Gerät, dessen Flächenscheiben sich zum Transport spielkartenähnlich aufstapeln lassen.
  • Fig. 5 versucht zu erläutern, daß bei sehr feiner Miniaturisierung des Reliefs von weitem keine einzelnen Faltenflächen mehr erkennbar sind, und die ganze Flache in der jeweiligen Farbe einheitlich wirkt (bzw. ein geschlossenflächiges Symbol darstellen kann). Dies ist der Fall, wenn z.B. das Prinzip dieser Erfindung als Miniatur-Prägefolie ausgeführt ist.
  • Fig. 6 zeigt die Wirkung dieser Signalflächen, angewendet auf eine beidseitige Weg-(Straßen-)Führung in Falle einer Links- bzw. Rechts-Kurve. Die Darstellung macht deutlich, daß min schon von weitem erkennen kann, ob man auf eine Links-oder Rechts-Kurve zufährt.
  • Fig. 7 zeigt die Aufstellung zylindrischer Körper mit einer solchen reliefartigen Oberflache des Erfindungsprinzips.
  • Die Oberfläche der Körner kann auch mit oben erwähnter Miniatur-Prägefolie (evtl. selbstklebend) beschichtet sein.
  • In Fig. 7 gilt dasgleiche, wie in Fig. 1, aber auch 2, 4, u. 5 wo man jeweils die aufgestellten körper kopfstehend umkehren kurn um die entgegengesetzte Richtungs-lnformation zu erhalten.
  • Besonders deutlich ist dieser Effekt erkennbar in Fig. 1, wo der mittlere Trennstreifen gegenüber den beiden aufrechtstehenden Außenstreifen "kopfsteht". Dies gilt auch für die mittlere Reihe in Fig. 7.
  • In Fig. 15 wird dieser "Kopfstand-Effekt" nochmals besonders deutlichgemacht, wobei hier davon ausgegangen wird, daß es sich um zwischen den Ständern aufgespannte Miniatur-Prägefolie handelt.
  • Fig. 8 und Fig. 9 sind schematische Darstellungen von Blick-Erscheinungen aus verschiedenen Standpunkten in verschiedenen Beobachtungsrichtungen.
  • Es sind "Draufsichten" (Grundrisse) von jeweils 4 aufgestellten im Wesentlichen zylindrischen Signalkörpern mit einer solchen Relief-Oberfläche, wie sie dem Prinzip dieser Erfindung und der bisheriger BeschrSibung entspricht.
  • hinzu kommt noch, daß in diesen Zeichnungen davon ausgegangen wird, daß es sich um Signalkorper handelt, die aus Grund der Asymmetrie der Faltung des Reliefs befähigt sind, bei Seitenwind aus irgendeiner beliebigen Richtung (also sowohl Naturwind, als auch Fahrtwind der vorbeifahrenden Fahrzeuge), sich bei entsprechnd leichtg:angiger Aufhänçmg(Nadelspitze) um ihre eigene Achse zu drehen. Dies kann Effekte haben, die später in Fig. 16 erklärt werden. Hier sind sie eigentlich für die Erklärung der Figur unerheblich.
  • In beiden Figuren (8 und 9) gelten folgende Symbol-Erklärungen: Die Positionen der Betrachter in Ihrem Standpunkt sind -.it "A" bzw. 5 und Folge-Index bezeichnet.
  • Es sind die jeweiligen Blickwinkel gezeichnet und symbolisch in die Winkel hinein Symbolfelder mit schwarzen Pfeilen auf weißem Grund und umgekehrt Außerdem sind noch Felder in die Winkel eingezeichnet, die als schraffierte Flächen den Blickwinkelbereich darstellen, in welchem die falsche Farbe sichtbar ist; jedoch ist aus der Winkel-Öffnung zu erkennen, daß dies im äußersten Bereich des Sehfeldes liegt; Das Sehfeld wurde hier bis zu 45 Grad angenommen.
  • Bei Fig. 8 handelt es sich um eine normale Gegenver1;-ehr-Straße und es ist für jeden Fahrer in beiden Richtungen jeweils in seiner Vorwärts-Blickricftung seine rechte Straßenmarkierung für ihn im Wesentlichen GRÜN ( als an seiner Verkehrs-Seite erlaubte Vorwärs-Richtung und seine gegenüBerliegende Straßenmarkierung mit dem drohenden Gegenverkehr z.Bi ROT oder auch nach entsprechender Vereinbarung evtl. vielleicht GELB.
  • Die Pfeil-Symbole zeigen jeweils den Blickwinkel-Anteil nach vorangegangener Erläuterung.
  • 9ei Fig. 9 handelt es sich um eine 3inbahnstraße mit Doppel-Fahrbahn. Nur Fahrtrichtung "i" ist erlaubt.
  • In Vorwärts-Richtung erblickt man die schwarzen Pfeile auf weißem Grund (symbolisch flr "GRUN" (erlaubt), und rückwärtsblickend (gegen die erlaubte Fahrtrichtung) erblickt man die weien Pfeile auf schwarzem Grund (symbolisch für "ROT" (verboten)) Fig. lo zeigt verschiedene Strahlen-Anordnungen, wobei die beiden rechten Figuren (a und b) für Vindraft-Drehung geeignet sind.
  • Fig. lo b zeigt eine Überlagerung eines Reliefs über das Grund-Relief des sternförmigen Eauptkörpers.
  • Fig. 11 zeigt die Erscheinung dieser erfinderischen Selektions-Wirkung zwei er Symbol-Erscheinungenaus verschiedenen Richtungen z.B. vorwärts ein evtl. grüner Vorwärts-Pfeil und in Gegenfahrtrichtung erkennbar ein abschreckendes Motiv.
  • Außerdem zeigt die Figur 11 die Möglichkeit, ein auf einer Miniatur-Prägefolie aufgebrachtes Zweifarb-Relief z.B. als Selbst-Klebe-Folie in die Stabilisierungs-Sicke der Leitplanken einzukleben, sodaß diese aus der einen Richtung gesehen grün und aus der anderen rot erscheinen.
  • Fig. 12, 13, 14 zeigenverschiedene Möglichkeiten einer Jberlagerung eines kleineren Reliefs über ein gröberes.
  • Diese Methode gewährleistet in hohem maße die Vermeidung der Sichtbarkeit der jeweils falschen Farbe.
  • Fig. 15 siehe bei Fig 7.
  • Fig. 16 zeigt ein Beispiel fürdrehbar aufgehängte Signalkörper als Mäntel von Zylindrischen körpern ritZickzack-Relief-Oberfläche, die so gestaltet ist, daß der Fahrt- oder auch Netur-Wind sie in die durch Pfeile angegebenen Drehrichtungen versetzt. (Drehnfeile oben auf Deckfläche).
  • Die an der Außenfläche aufgetragenen und aus flächenanteiligen Teilstücken bestehenden grünen und roten Wendeln sind in ihrer Steigungsrichtung so angeordnet, daß bei Drehung der Körper in beschriebener Drehrichtung(Drehpfeile) sich fürdas Auge der kir.ematosrrhische Scheineffekt ergibt, als würdem sich die Linienstücke der grünen Wendelnach oben, als in Fahrtrichtung (Pfeile nach oben) und die Linienstücke der roten Wendel nach unten (entgegenkommend) bewegen.
  • In der litzen Darstellung zeigt Figur 16 auch noch die Möglichkeit einer inneren Lichtquelle, sowie eines Rinfligels, der den Auftrieb der durch die Lichtquelle erwarmtenLuft zur Erzeugung einer Drehbewegung benutzt.
  • Fig 17 zeigt die einfachste Art in Form eines 4-Kant-Quaders und außerdem die töglichkeit durch anbringung von Pfeile dem Baustellen-Personal die richtungsgerechte Aufstellung zu erleichtern, indem die Pfeile die Richtung des an der jeweiligen weite vorüberfließenden Verkehrs anzeigen.
  • Fig 18 zeigt als Windfahnen auf Draht aufgefädelte Relief-Stücke.
  • Fig. 19 als Prägefolien-Streifen . Beides zur Winddruck-Entlastg.
  • Fig. 20 zeigt die Möglichkeit, nicht die Seiten sondern die Fahrbahn selbst in beiden Fahrtrichtungen nach diesen Prinzip selektiv farblich zu unterscheiden.
  • Fig. 21 Rillen in der Fahrbahn Fig. 22 einzelne Nägel mit engegengesetztenFarb-Flanken Fig. 23 in Fahrbahn eingelassene Zweirichtungs-Farb-Rückstrahler.
  • Fig. 24 zeigt eine tJberlagerung eines kleinen Reliefs über ein gröberes in solcher Weise, daß 3 Wirkrichtungen entstehen Die angedeutete Einbahnetrare soll lediglich eine Gedanken-Verbindung zur daraberliegenden Figur 25 herstellen, in der an dieser Front eine Einbahnstraße vorbeiführt.
  • Fig. 25 zeigt die Anwendungsmöglichkeit dieser " dreidimensionalen" Relief-Art Wer gegen die erlaubte Fahrtrichtung fährt, sieht sich bereits beim Einfahren in eine z.B. "rote" Hölle , die erlaubten Fahrtrichtungen werden den Fahrer zimmer von frohem "GRUN" begleitend schützen, und aus der Ferne sieht er bereits den Hinweis, in welcher Richtung es zur Stadtmitte geht, wobei sich diese Schrift aus den Flächen der " 3.Information" gemäß der Darstellung in Fig. 24 ergibt.
  • Fig. 25 zeigt analog zu Fig. 7 eine Ausführung der Aufstell-Körper als Kegel anstatt Zylinder. Dies mag z.B. spritztechnisch günstiger erscheinen und auf den ersten 31ick auch transportmäßig, jedoch muß dabei beachtet werden, daX in diesem Falle die mittlere Reihe nicht durch Kopfstellen gebildet werden kann.
  • Das wirde bedeuten, daB es 2 unterschiedliche Sorten geben muß, wenn nicht auf andere Art für eine Wandelbarkeit der Oberflächen-Erscheinung gesorgt wird, wie z.B. in ....
  • Fig. 27 . Hier wird gezeigt, daß die Informations-Fläche für einen Signal-Körper als separates Bauteil abnehmbar sein kann und auf dem Gestell des Trägerkörpers befestigt werden soll.
  • Dabei ist es möglich, daß diese abnehmbare Folie beidseitig Informationen trägt, die verschiedenartig sein können.
  • Im Fall des dargestellten Kegel-Mantels (die abnehmbarkeit soll sich nicht nur auf Kegelmäntel beziehen) ist die Verschieden-Artigkeit der beiden Folienseiten im Hinblick auf oben Gesagtes empfehlenswert, weil dann durch enden des Mantels der Kopfsteh-Effekt ur die Mittlere Reihe auf diese Weise nachgeahmt werden kann, sodaB keine 2 Sorten auf Lager gehalten werden müssen.

Claims (61)

  1. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät für Verkehrs-Beschilderung. ( In der Folge als "Optisches Signal-bz.
    Informations-Gerät" bezeichnet) P a t e n t - A n s p r ü c h e 1. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät , dadurch gekennzeichnet,daß seine wirksame Informationsfläche aus einer Vielzahl von Einzelflächen besteht, die richtungs-selektiv in mindestens 2 oder mehrere Gruppen geteilt wird, deren jede für sich aus bestimmten Blickwinkeln eine - von der Auflösung (Feinteilung der Binzel-Blächenelemente) und Betrachtungs entf ernung abhängig - mehr oder weniger dicht geschlossen erscheinende Informationsdarstellung erscheinen lassen und deren mindestens 2 darstellbare Alternativen dazu dienen, vorzugsweise 2 gegensätzliche Signalanweisungen aus unterschiedlichen Richtungen dem jeweiligen Betrachter zu signalisieren und die sich somit in dieser Wirkungsweise vornehmlich zur Lenkung des Verkehrsflusses in" Straßen und Fahrbahnen eignen.
  2. 2. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät , dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelflächen streifenförmige, dreieckige, punkt- oder andersförmige Flächengebilde darstellen.
  3. 3. Optisches Signal- bzw. Informations-Geraät, dadurch gekennzeichnet, daß sinngemäß nach Anspruch 1 und 2 im besonderen Palle der streifenförmigen Einzelfläche diese als Streifen-Ausschnitt aus einer Gesamtfläche sich durch Aneinander-Reihung benachbarter, für das Auge richtungsselektiv sichtbarer Streifenausschnitte zu einem Gesamteindruck einer beabsichtigten Informationsfläche zusammenfügt, während andere Streifen-Ausschnitte, die zu der anderen,alternativen quasi entgegengestzten Information aus anderem Blickwinkel gehören, für das Auge des diesseitigen Betrachters "nicht" oder "im Wesentlichen nicht" oder "kaum" oder "wenig" bis "unerheblich" sichtbar sind, wobei diese Qualität's-Verschiebung der Wahrnehmbarkeit durch Veränderung des Betrachtungs-Standpunktés bzw. durch tiberwechseln von einem zu einem anderen Standpunkt oder/bzw. durch beobachtendes Überwechseln von der einen in die andere Blickrichtung unvermeidbar hervorgerufen wird.
  4. 4. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät-, dadurch gekennzeichnet, daß die richtungs-selektive streifige Teilung in mindestens 2 Alternativ-Bilder dadurch geschieht, daß diese Flächenstreifen die jeweils dem Auge zugekehrten sichtbaren Grenzflächen von keilförmigen, dachkant-ähnlichenKörpern darstellen, die quasi als Relief auf der Gesamtfläche aufgetragen sind und somit im Grundriß eine Zickzack-Linie als ijberlagerung über die Grundrichtung der Gesamtflächedarstellt deren Flanken-Neigungen so gestellt sind, daß jeweils dem Betrachter (mit Blickrichtung entlang der Gesamtfläche) aus der einen Richtung bei angemessenem Abstand von der Gesamtfläche die ihm abgewandten Flanken der Zickzack-Flächen im Wesentlichen unsichtbar sind, sodaß sich die ihm zufließende Information aus der Aneinanderreihung der für ihn sichtbaren Flächenstreifen zu einem Gesmtbild ergibt.
  5. 5. Optisches Signal-bzw. Informations-Gerät, dadurch gekennzeichnet, daß diese gemäß Anspruch 1 bis 4 dem Betrachter zufließende Information eine einheitliche, einfarbige, sich von der Alternativ-Fläche lediglich farblich unterscheidende Farb-Information ist.
  6. 6. Optisches Signal-bzw. Informations-Gerät.nach Anspruch 1 - 4 dadurch gekennzeichnet, daß die dem Betrachter zufließende Information ein Motiv, Symbol, Verkehrszeichen, Schrift darstellt, als Gesamtbild-Eindruck aus der Flächensumme der Aneinanderreihung der für den Betrachter sichtbaren Flächenstreifen.
  7. 7. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die GrundriB-Eickzack-Linie gleichwinkelig ist.
  8. 8. Optisches Signal- bzw. Information-Gerät nach Anspr. 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundriß-Zickzack-Linie ungleichwinkelig ist.
  9. 9. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Flanken der Zickzack-Linie rechtwinkelig zur Grundfläche steht.
  10. io. Optisches Signal-bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Flanken der Zickzack-Linie stumpfwinkelig zur Grundfläche (nach innen geneigt) ist, d.h., daß beide Flanken unter verschiedenem Winkel nach derselben Seite geneigt sind.
  11. 11. Optisches Signal-bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß anstatt eines Dachkant-Relief s (Keil-Relief s), dessen Grenz-Kontur sich im Grundriß als Zickzack-Linie darstellt, in abständen stehende, senkrecht von der Befestigungs-Ebene abstehende Streifen-Fahnen(Blech, Scheiben, Platten, Kunststoffrippen,Folien) angebracht sind.
  12. 12. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese Streifenfahnen ähnlich Anspruch 11, jedoch nicht senkrecht zur Befestigungs-Ebene, sondern in einem Winkel geneigt sind, der dem Betrachter den Blick auf die für ihn nicht zugedachte Seite weiter erschwert und erst bei (nicht zutreffendem) Schräg-Rückwärtsblick ermöglichen warte.
  13. 13. Optisches Signal- bzw. lnformations-Gerät nach Anspr. 1 -dadurch gekennzeichnet, daß die Zickzack-Profilierung des Gerätes einfach durch zickzackförmig gebogenes Blech (oder anderes flächiges Material) dargestellt wird, welches für den Anwendungsfall als Mittelstreifen-Markierung oder Fahrbahnentrennung (z.B. auf Baustellen) auf beiden Seiten entsprechende Selektiv-Signal-Informationen tragen kann.
  14. 14. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß das im Prinzip ähnliche Gebilde wie nach Anspruch 13 jedoch als Hohlkörper ausgebildet ist, in dessen Innerem sich eine Lichtquelle befindet, und die Informationsflächen transparent sind.
  15. 15. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Selektierungs-Wirksamkeit eines Zickzack-Grundrisses des Gerades dadurch gebildet wird, daß das Zickzack-Flächengebilde aus Enzel-Flächen besteht, die in Form von Scheiben zickzackförnig in Erfüllung der optischen Bedingungen entsprechender vorangegangener und ggf. anderweitiger nachfolgender Ansprüche angeordnet sind.
  16. 16. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 - 15, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einzelflächenscheiben auf mindestens einer Schnur, Seil, Kette oder Stange aufgereiht oder/undziehharmonika-Ähnlich gelenkig miteinander verbunden sind und im Gebrauchsfalle in einem geeigneten Gestell (oder zwischen zwei Tragsäulen) angebracht eingehängt, oder eingespannt sind, und im Transportfalle kartenstapel-ähnlich bzw. ziehhermonika-ähnlich zusammengeschichtet sein können.
  17. 17. Optisches Signal- bz.Inforations-Gerat nach Anspr 1 - 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreihungs-Seile elastisch sein können, oder/und daß die Seile an ihren Enden durch Federn zesDannt werden können.
  18. 18. Optisches Signal-bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 - 17, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einzelflächenscheiben Rohrkörper sein können, die eine innere Lichtquelle und transparente Seitenwände aufweisen.
  19. 19. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 18, dadurch gekennzeichnet, daß diese charakterisierten Zickzack-Linienfillirungen zumGrundriß der Mantellinie eines Körpers gehören, der in die Gruppe der Quader,Quadratsäulen,Zylinder mit Kreis-, Polygon-, Ellipsen- oder anderem Querschnitt gehört, und dessen Grundrißumfangslinietz.B.Ereis) nicht mehr eine homogene Linie dieses jeweiligen Figurentyps ist, sondern in ihrer Grundcharakteristik von der hier angemeldeten Zickzack-Linie überlagert ist.
  20. 20. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 19, und siingemäß besonders nach Anspr 19, dadurch gekennzeichnet, daß diisseKörperauch zu denen mit nicht achsenparallelen Mantellinien gehören können(Pyramiden,vegel, Eugel,rllipsoid), wenn dafür gesorgt ist, daß die Selektivrichtungender Einzel-Reflexionsflächen nicht zu sehr an Selektions und Reflexions-Wirkungeinbüßen.
  21. 21. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 20, und sinngemäß besonders nach Anspr. 20, dadurch gekennzeichnet, daß ein solcher Körper mit nichtparallelen Mantellinien in eine Vielzahl von Höhenschichtschnitten geschnitten wird, deren jede einzelne wie eine zylindrische Scheibe mit parallelen oder nur unerheblich von der Parallelen abweichenden Mantellinien behandelt wird.
  22. 22. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 -21, dadurch gekennzeichnet, daß diese Körper undurchsichtige Voll oder Hohlkörper sind und die äußeren Informations-Flächen mit ihrer Reflexionsfähigkeit vl2rken.
  23. 23. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsfähigkeit der Informationsflächen durch Verwendung von typischen Reflexions-Farben, Perl-Lacken, bekannten Rückstrahler-S-5aterialien oder sonstigen Produkten des technischen Standes erhöht ist.
  24. 24. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.4 - 21, dadurch gekennzeizhnet, daß diese Körper transparente Hohlkörper sind, in deren Innerem sich eine Lichtquelle befindet.
  25. 25. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 24, dadurch gekennzeichnet, daß diese Körper im Falle von innen erleuchteten Hohlkörpern nicht grundsätzlith transparent sein müssen, sondern eine ausreichende Anzahl wirkrichtungsgerichteter Lichtaustritts-Öffnungen besitzen, die vorteilhafterweise mit Farbfilterscheiben versehen sein können und deren Lichtrichtung bzw . Verdecktheit sinngemäß diegleiche Selektionswirkunghat wie die in den bisherigen und weiteren Patentansprüchen behandelt.
  26. 26. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 24, dadurch gekennzeichnet, daß die in den vorangegangenen Ansprüchen definierte Zickzack-Linienführung ihrerseits in ihren einzelnen Geraden nochmals von einer kleineren Zickzack-(Quasi-Zickzack-) Linie überlagert werden kann, bzw. überlagert ist, womit der Effekt der Richtungs-Selektierung in Bezug auf Sichtfreigabe bzw. Sicht-Verhinderung weiter verfeinert werden kann.
  27. 27. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 26, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Zickzack-Relief s in sehr stark miniaturisierter Technik hergestellt sind, wie es aus der modernen Kunst von Lichtreflexeffekt-Prägebildern oder von Schein-Bewegungsbildern durch 3etrachterstandpuSçtveränderung(die Dame mit dem zwinkernden Auge) technisch herstellbar bekannt ist, und somit diese Selektionsreflexrelief: -Informations- bzw. Signaflflächen mit ihrem Zickzack-Relief in Einiatur-Ausnf;Lhrung auf rationellste Weise in einer Art Frägedruckverfahren hergestellt werden können.
  28. 28. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 27 dadurch gekennzeichnet, daß das in Anspruch 27 charakterisierte Miniatur-Relief in eine glasklar durchsichtige Schutzschicht eingebettet ist.
  29. 29. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 28, dadurch gekennzeichnet, daß die in Anspruch 28 genannte Schutzschicht an ihrer Außenkontur völlig oder weitestgehend eben und glatt ist, sodaß die Reinhaltung der Informationsfläche erleichtert ist.
  30. 30. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerat nachAnspr.1 - 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Miniatur-Reliefs mit Reflex-Farben bedruckt sind.
  31. 31. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 -3o, dadurch gekennzeichnet, daß die Miniatur-Reliefs mit transparenter Farbe bedruckt und zur Verstärkung der Refflexion hinterspiegelt sind.
  32. 32. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 -29, dadurch gekennzeichnet, daß die Miniatur-Reliefs als transparente oder als Reflex-Folie hergestellt sind und als solche zur Flächenbeschichtung (-Beklebung,-Iaschierung) bei der Anfertigung von Informations- bzw. Signalflächen zu verwenden.
  33. 33. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anpr. 1 - 32, dadurch gekennzeichnet, daß diese Zickzack-Relief-Folie mit einem Selbstklebe-Rücken ausgestattet ist, der es in der Anwendung erleichtert, sher schnell nichtinformative Flächer in Signal-Flächen zu verwandeln (z.B. an Leitplanken von Autobahnen).
  34. 34. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 33, dadurch gekennzeichnet, daß das beschriebene Zickzack-Relief in mehr oder weniger starker Miniaturisierung Bestandteil der Oberfläche eines genügen reißfesten, spannbaren Bandes bzw. Streifens aus flexiblem Material (z.B.Textilgewebe mit flexibler Beschichtuhg) ist, der dieses Zickzack-Relief einseitig oder Beidseitig trägt und zwischen zwei Stangen gespannt befestigt werden kann.
  35. 35. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr 1 - 33, dadurch gekennzeichnet, daß im Gestaltungsfalle als zylindr.
    Körper oder innenbeleuchteter Hohlzylinder dieser um seine zylinderachse leicht drehbar angeordnet ist, mit dem Vorteil, an seinem Umfang mit Hilfe der beschriebenen Selektiv-Flächen aotivendurch Drehung des Körpers eine auffällige signalwirkungunterstützende Veränderungserscheinung zu verleihen, z.B.
    sich drehender Pfeil, sich vrbreiternde Fläche
  36. 36. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 35, dadurch gekennzeichnet, daß durch drehrichtungstendenziöse Gestaltung des Mantels ( zusätzliche Shhrägflächen oder Zickzack-Unsymmetrie(siehe Ansprüche 8 - lo und 12) allein durch die allgemeine Luftbewegung(Witterungswind) und durch zusätzlichen Fahrtwind die Geräte in Drehung versetzt werden.
  37. 37. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 36, dadurch gekennzeichnet, daß bei Geräten mit innerer Licht-Quelle mit genügender Wärme-Entwicklung die aufsteigende Warmluft über einen oder mehrere Ventilator-Flügel den leicht drehbar aufgehängten Körper in Drehbewegung verstzt.
  38. 38. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 35, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher Antrieb für eine Drehbewegungvorhanden ist.
  39. 39. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 38, dadurch gekennzeichnet, daß alle bisher beschriebenen Geräte geeignet sind, durch kopfstehende " Aufstellung für die entgegengesetzte Informationsrichtung wirksam zu sein d.h. z.B. Einfahr-Erlaubnis und Sperr-Signal durch einfaches Eopfstellen für die beiden Gegenrichtungen in der Wirkung zu tauschen, was eine Halbierung der erforderlichen Geräte-Typen , Verbilligung der Fertigung durch einheitliche Bauteile und eine erhebliche Verringerung des erfordeElichen Geräte-Parks der Baustellen bedeutet.
    Aufstellungs-Beispiel: Linke. und rechte äußere Fahrbahn-Begrenzungsflanke steht 'laufrecht", Mitteltrennung(Mittelstreifen) steht"kopf"; bei gleichem Geräte-Typ.)
  40. 40. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 38, dadurch gekennzeichnet, daß im Gestaltungsfalle eines sich drehenden Zylinders dieser selektiv für jede der beiden Betrachtungsrichtungen unterschiedlich sichtbar für jeden eine Wendel am Umfang als Farbgestaltung trägt, deren Windungsgänge sich bei Drehung des Zylinders beispielsweise für die erlaubte Fahrtrichtung als grunde Querstreifen scheinbar nach oben , d.h. in Fahrtrichtung vorwärts schieben, während man aus der entgegengesetzten -verbotenen- Richtung beispielsweise eine rote Wendel, bzw. deren Windungsgänge als rote Querstreifen sich abwärtsbewegen, also auf sich zukommen sieht.
    Wegen der Nichtumkehrbarkeit einer Wendelfunktion durch Kopfstellen ist diese Bauweise jedoch nicht kopfstellbar.
  41. 41. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr.1 - 40, dadurch gekennzeichnet, daß die beschriebenen Dachkante bzw.
    die Zickzack-Linie bzw. -Flächen keine exakt scharfkantigen Scheitelpunkte (Kanten) besitzen, sondern unter Verzicht auf die letzte optische Exaktheit auch ähnlich dem Querschnitt von Wellblech gerundet ideelrnarch Wendebögen bzw. gegen ihre selektions-unwirksame Kuppe(und) Grund) hin auf Signalfärbung verzichtet werden kann, etwa zugunsten neutraler Farben wie weiß, grau, schwarz(z.B.).
  42. 42. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 -41, dadurch gekennzeichnet, daß bei den kopfstellbaren Ausführungen nach dieser Anmeldung an den für den Bedienenden in der Draufsicht sichtbaren Flächen (Deckflächen des Kopf-bzw. Fuß-Sockels)Richtungs-Informationen (z.B. Pfeile, evtl. farbig) angebracht sind, um die anwendungszweckgerechte (informations- bzw. richtungsgerechte) Aufstellung zu gewährleisten bzw. zu erleichtern.
  43. 43. Optische-s Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 - 42, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufstell-Körperim Wesentlichen aufblasbare Folien-Hohlkörper sind, die entweder durch ihre eigene im aufgeblasenen Zustand erreichte Prallheit ihre Formsteifigkeit erhalten oder durch zusätzliche Maßnahmen am Sockel bzw. Trägergestell stabil-gehalten werden oder beides.
  44. 44. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 - 43 dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung als miniaturgeprägtes Folienband, vorzugsweise zwischen zwei Säulen gespannt, aus mehreren schmalen Einzelstreifen besteht, die durch ihre Zwischenräune dem Wind genügend Durchtrittsmög lichkeit bieten, um ein Umwerfen zu verhindern.
  45. 45. Optisches Signal-bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 - 44, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Schnur, Seil oder ähnl.
    relativ kurze Einzelfahnen, die die in den entspr Ansprüchen hier beschriebenen Selektiv-Miniaturflächen tragen, so aufgereiht sind, daß sie ( vorzugsweise an ihrem jeweils oberen Ende aufgefädelt) mit ihrem Übergewicht im Wesentlichen vertikal nach unten hängen, dabei durch ihre Aufreihung den Gesamt-Eindruck einer längeren Informationsfläche (Band) ergeben , und durch ihre labile Aufhängung sich vom Wind zum Zweck der Seitendruck-Entlastung entsprechend aus ihrer vertkalen Lage verändern lassen, wobei der Informations-Effekt im Prinzip nicht verlorengeht.
  46. 46. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach inspr. 1 - 45, dadurch gekennzeichnet, daß in Erweiterung der Merkmale des Anspruchs 19 - 21 die im Prinzip aus Selektiv-Einzel-Flächen bestehende Informations-Gesamtfläche im Wesnentlichen Bestandteil einer horizontalen Ebene sein kann (ist).
  47. 47. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 46, dadurch gekennzeichnet, daß diese horizontale Informations-Fläche im Wesentlichen in der Ebene des Fußbodens (Fahrbahn, Straßenbelag ) liegt.
  48. 48. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 46 - 47, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Einzelprismen gemäß den entspr. vorangegangenen Ansprüchen dieser Anmeldung bestehende Gesamt-Informations-Fläche als Fußbodenprägung in die beispielsweise Beton- oder Asphalt-Fahrbahn relativ miniaturisiert eingegossen sind (ähnlich bekannten Greif-Rillen, Anti-Rutsch-Quer-Rillen), und nach beiden Fahrt-Richtungen hin die erfindungsgemäß entgegengesetzten Informationen tragen.
  49. 49. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 46- 48, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Boden-Relief in Form einer im Wesentlichen als auflegbare Matte zu bezeichnenden Auflage dargestellt ist, die steif oder flexibel sein kann.
  50. 50. Optisches Signal-bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 46- 49, dadurch gekennzeichnet, daß diese informatiöntragende Fahrbahn-Auflage fest verankerbar ist.
  51. 51. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 46- 50, dadurch gekennzeichnet, daß diese informationtragende Fahrbahn-Auflage abnehmbar und transportabel ist.
  52. 52. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 46- 51 dadurch gekennzeichnet, daß diese Informationtragende Fahrbahn-Auflage eine aufrollbare Blech- oder Kunststoff-oder Gummi- oder Textil oder ähnliche Folie oder Matte ist.
  53. 53. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 46 - 51 dadurch gekennzeichnet, daß diese bodengebundene Fæhrbehn-Information aus einzelnen Prismenkörpern oder Körpergruppen besteht, die auf oder in der Fahrbahn-Oberfläche an- bzw.
    eingebracht sind.
  54. 54. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 46 - 51 und 53, dadurch gekennzeichnet, daß die bodengebundenen Einzel-Informations-Gruppen im Prinzip jene erfindungsgemäß entsprechend den vorangegangenen Ansprüchen aus Einzel-Selektions-Miniaturflächen bestehende Gesamtflächengebilde darstellen, die somit wenig auftragen oder/und in die Fahrbahn-Oberfläche kaum störend eingelassen oder aufgebracht werden können, und doch ihre richtungs-selektive Informations-Wirkung haben.
  55. 55. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 - 45, in gewisser Analogie zu den Ansprüchen 26 und 41, dadurch gekennzeichnet, daß bei nicht spitziger Ausführung der Dachkant-Prismen (Zick-Zack-Linie) sondern mit bogenförmigem Übergang in die jeweilige Gegenflanke oder besonders gemäß Anspruch 26 sich eine 3.Art von Flächen bildet, oder bewußt bilden läßt mit dem Zweck, nicht nur gemäß Anspruch 26 eine erhöhte Trennschärfe für die beiden entgegenegesetzten Betrachtungsrichtungen zu erzielen, sondern diese 3.Flächen-Gruppe(bisher in Anspruch 26 und 41 noch als "neutral" im Sinne von informationslos" betrachtet) für eine 3.Information in "neutraler" Richtung, d.h. für beide entgegennestzten Blick-(Fahrt-) Richtungen gleich wichtig oder gleich unwichtig, zu benutzen, wobei diese 3. Informationsfläche für beide Hauptblickrichtungen gleichgut sichtbar sein können, und bei einer anderen Ausführung durch zusätzliche Maßnahmen dafür gesorgt sein kann, daß eine oder beide Haupt-Blickrichtungen auf die 3. Informationsfläche keinen Einblick haben, bzw. nur eingeschränkten, bzw. im Wesntlichen keinen.
  56. 56. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Afrspr. 55, dadurch gekennzeichnet, daß diese Flächen-Gruppenfunktion von 3 Informations-.Hauptrichtungen auch für die horizontale Gesamtflächenanordnung gemäß Anspruch 46 - 54 sinngemäße Anwendung findet und somit z,B. eine 3.Tnformation für Luft-Erkennung liefert.
  57. 57. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 - 42 und im Prinzip (mit der Einschränkung der sinnvollen Verwendbarkeit) auch nach Anspruch 55, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalkörper als aufstellbare oder aufhängbare Hohlkörper nach dem Prinzip der Lampions gefaltet sind, und und ähnlich diesen jede beliebige Körper-Art, z.B. Zylinder mit vorzugsweise vertikaler Achse, Kugelform, Ellipsoidform haben können.
  58. 58. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 57, dadurch gekennzeichnet, daß diese Lampion-Signalkörper transparent sind und eine innere Lichtauelle besitzen.
  59. 59. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anscr 1 - 58, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Signalkörpern(Quader, Zylinder, Kegel, u.s.w.) die eigentlichen Signal-IYIantelflächen abnehmbar auf entsprechenden Träger-Körpern angebracht sind.
  60. 60. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät nach Anspr. 1 - 59, dadurch gekennzeichnet, daß bei den-Signal-Eörpern (analog zu Anspr. 59) die abnehmbaren Signal-Mantelflächen doppelseitig mit Information versehen sind, und durch Wenden beidseitig verwendbar sind, indem die Innenseite nach au3en gewendet wird und umgekehrt, wobei sich eine in bezug auf die Blickrichtungs-Zuordnung entgegengesetzte Wirkung ergibt.
  61. 61. Optisches Signal- bzw. Informations-Gerät wie Anspr. 60, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelflächen mindestens an einer Stelle auftrennbar zusammengefügt und flexibel sind.
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