DE3430940C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei elektrophotographischen Kopierern wie auch bei Laserdruckern
wird auf dem elektrophotographischen Aufzeichnungsträger ein
latentes, elektrostatisches Bild der Vorlage bzw. der zu
druckenden Information erzeugt. An dem elektrostatischen Bild
bleibt Tonermaterial elektrostatisch haften, so daß der Aufzeichnungsträger
ein sichtbares Tonerbild trägt. Dieses Tonerbild
wird mittels einer Übertragungsaufladungsvorrichtung auf
Kopierpapier übertragen und fixiert.
Das elektrophotographische Aufzeichnungsmaterial muß einen
hohen Widerstand und eine hohe Photoempfindlichkeit aufweisen.
Man verwendet daher ein Dispersionsmaterial, bei dem Cadmiumsulfidteilchen
in einem organischen Harz dispergiert sind, oder
ein amorphes Material, wie amorphes Selen, amorphes Arsenselenid
(As₂Se₃) usw.
Diese Werkstoffe sind jedoch giftig und schädlich, so daß
stattdessen amorphes Silizium als möglicherweise ideales
Aufzeichnungsmaterial in Betracht gezogen wird, weil es
photoempfindlich, hart und verunreinigungsfrei ist. Allerdings
kann amorphes Silizium nicht elektrische Ladungen mit
ausreichendem Widerstand halten, so daß es nicht ohne weiteres
als Aufzeichnungsmaterial in Frage kommt.
In Übereinstimmung mit dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zeigt
die DE-OS 32 01 081 ein elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial,
welches zusätzlich zu der Ladungsträgertransportschicht
und der Oberflächenschicht eine aus amorphem Silizium
bestehende Sperrschicht auf der Oberfläche des Schichtträgers
aufweist. Die unterste Schicht enthält keinen oder praktisch
keinen Stickstoff, die zweite Schicht enthält einen zunehmenden
Anteil von Stickstoff, und die dritte Schicht enthält einen
gleichmäßigen, maximalen Stickstoffgehalt. Eine ähnliche Anordnung
ist aus der DE-OS 32 01 146 bekannt, nur daß bei
dieser Anordnung statt der Stickstoffatome Kohlenstoffatome
vorgesehen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektrophotographisches
Aufzeichnungsmaterial anzugeben, welches sich insbesondere
für elektrophotographische Kopiergeräte eignet und
nicht nur gute elektrische, sondern auch gute mechanische
Eigenschaften aufweist, die dazu beitragen, eine gute Qualität
der Kopien sicherzustellen.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung
gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Das erfindungsgemäße Aufzeichnungsgerät besitzt zwischen der
Ladungsträgertransportschicht, die sich auf der Oberfläche
des Schichtträgers befindet, und der außenliegenden Oberflächenschicht
eine Zwischenschicht aus stickstoffhaltigem
amorphem Silizium. Deren Energiebandlücke ist größer als die
der Ladungsträgertransportschicht, jedoch kleiner als die
der Oberflächenschicht. Durch die Zwischenschicht erhält das
elektrophotographische Aufzeichnungsmaterial nicht nur bessere
mechanische Eigenschaften, sondern auch bessere elektrische
Eigenschaften. Gegenüber einem Aufzeichnungsmaterial ohne
eine solche Zwischenschicht erhält man eine Verbesserung
um den Faktor 4 hinsichtlich der Aufladungsspannung, eine
Verbesserung um den Faktor 10 hinsichtlich der Dunkelabfallzeit,
eine Verbesserung um den Faktor 2 hinsichtlich des Belichtungshalbwerts
und eine Verbesserung um den Faktor 4 bis
20 hinsichtlich der Standzeit.
Bei bekannten Aufzeichnungsmaterial, wie es oben diskutiert
wurde, befindet sich die Oberflächenschicht direkt auf der
"mittleren" Ladungsträgertransportschicht.
Nachstehend ist das erfindungsgemäße Aufzeichnungsmaterial anhand einer Zeichnung beispielsweise
erläutert, deren einzige Figur schematisch einen Querschnitt einer
Ausführungsform für elektrophotographische Kopiergeräte zeigt.
Das dargestellte Aufzeichnungsmaterial weist einen Schichtträger 1, eine Ladungsträgertransportschicht
2, eine Oberflächenschicht 3 und eine Zwischenschicht 4 auf.
Der Schichtträger 1 besteht aus einem elektrisch leitenden Material, wie Aluminium,
nichtrostendem Stahl oder dergleichen. Darauf befindet sich die Ladungsträgertransportschicht
2, welche aus amorphem Silizium besteht. Zur Verbesserung des Ladungsverhaltens
und zur Passivierung ist belichtungsseitig die Oberflächenschicht 3
vorgesehen, welche eine breite Energiebandlücke aufweist. Die Zwischenschicht 4
ist zwischen der Ladungsträgertransportschicht 2 und der Oberflächenschicht 3
vorgesehen, um dieselben in elektrischer und mechanischer Hinsicht einander anzupassen,
und weist eine Energiebandlücke auf, die zwischen derjenigen der Oberflächenschicht
3 und derjenigen der Ladungsträgertransportschicht 2 liegt. Um
die Ladungsträgertransportschicht 2, die Zwischenschicht 4 und die Oberflächenschicht
3 hervorzubringen, werden auf dem Schichtträger 1 nacheinander Verbindungen
von amorphem Silizium abgelagert, welche bestimmte Zusätze enthalten, wie noch
geschildert wird.
Die Oberflächenschicht 3 mit größerer Energiebandlücke wird deswegen nicht
unmittelbar auf die Ladungsträgertransportschicht 2 aufgebracht, sondern vielmehr
über die Zwischenschicht 4, weil sich im ersten Fall die folgenden mechanischen
und elektrischen Probleme ergeben würden:
- 1. Mechanische Spannungen zwischen der Oberflächenschicht 3 und der Ladungsträgertransportschicht 2 infolge unterschiedlicher Wärmeausdehnungskoeffizienten bewirken mechanische Instabilität und haben häufig zur Folge, daß sich die Oberflächenschicht 3 und die Ladungsträgertransportschicht 2 lösen.
- 2. Wenn bei einem elektrophotographischen Verfahren das zuvor an der Oberfläche aufgeladene Aufzeichnungsmaterial belichtet wird, hat dies zur Folge, daß elektrische Ladungen entgegengesetzter Polarität auf der Ladungsträgertransportschicht 2 auftauchen, welche in der Ladungsträgertransportschicht 2 wandern und die Oberflächenaufladung elektrostatisch auslöschen. Wenn jedoch die Energiebandlücke der Oberflächenschicht 3 so groß ist, wie erwähnt, dann wird die Lücke an der Grenzfläche zwischen der Ladungsträgertransportschicht 2 und der Oberflächenschicht 3 sehr groß, so daß ein zügiges Ladungswandern verhindert ist und sich an dieser Grenzfläche ein Ladungsstau ergibt, der ein entsprechendes Restpotential zur Folge hat, was unerwünscht ist, weil ein erhöhtes Restpotential die Photorezeptoreigenschaften verschlechtert. Darüberhinaus kann sich die an der Grenzfläche gespeicherte Ladung seitlich verteilen, was Bildverschmierungen bewirkt.
Diese Probleme werden durch die Zwischenschicht 4 ausgeschaltet. Deren Zusammensetzung
wird so gewählt, daß sie zwischen derjenigen der Ladungsträgertransportschicht
2 und derjenigen der Oberflächenschicht 3 liegt. Daher liegt auch der
Wärmeausdehnungskoeffizient der Zwischenschicht 4 etwa in der Mitte zwischen
demjenigen der Ladungsträgertransportschicht 2 und demjenigen der Oberflächenschicht
3, welcher für die Ladungsträgertransportschicht 2 aus amorphem Silizium
mit 1,9 × 10-6 pro Grad Celsius und für eine Oberflächenschicht 3 aus stickstoffhaltigem,
amorphem Silizium (a-SiN x ) mit 2,5 × 10-6 pro Grad Celsius angegeben
werden kann. Etwa in der Mitte zwischen diesen beiden Werten liegt der Wärmeausdehnungskoeffizient
der Zwischenschicht 4. Zwar erfahren die Ladungsträgertransportschicht
2 und die Oberflächenschicht 3 nach wie vor unterschiedliche
Wärmeausdehnungen, jedoch werden die dadurch bewirkten Spannungen durch die
Zwischenschicht 4 abgebaut, so daß die erforderliche mechanische Stabilität gewährleistet
ist. Weiterhin können die elektrischen Eigenschaften des Photorezeptors
mit der Zwischenschicht 4 verbessert werden, indem zur Verminderung des
erwähnten, unerwünschten Restpotentials eine Zwischenschicht 4 vom P-Typ für
positive Oberflächenaufladung und eine Zwischenschicht 4 vom N-Typ für negative
Oberflächenaufladung mit einer Energiebandlücke vorgesehen wird, welche etwas
größer als diejenige der Ladungsträgertransportschicht 2 aus amorphem Silizium ist.
Der Leitungstyp und das Fermi-Energieniveau der Zwischenschicht 4 werden also
so gewählt, daß sich das gewünschte Verhalten ergibt.
Zur Ausbildung der Ladungsträgertransportschicht 2 wird auf
dem elektrisch leitenden Schichtträger 1 eine etwa 20 µm starke Schicht
amorphen Siliziums mittels eines induktiven Plasma-CVD-Verfahrens unter
Verwendung von gasförmigem Monosilan (SiH₄) abgelagert, wobei das Substrat
1 auf einer Temperatur zwischen etwa 200 und etwa 300°C gehalten
wird. Im Falle positiver Oberflächenaufladung wird diesem, das Ausgangsmaterial
bildenden Gas eine geringe Menge gasförmiges Diboran (B₂H₆)
zugesetzt, um die Ladungsträgertransporteigenschaften der Ladungsträgertransportschicht
2 zu verbessern. Dann wird die Zwischenschicht 4 aufgebracht,
indem auf der Ladungsträgertransportschicht 2 eine etwa 1 µm
starke Schicht aus hydriertem amorphem Siliziumnitrid der Zusammensetzung
a-SIN0,1, welche also aus hydriertem amorphem Silizium (a-Si)
und einem Zusatz von 10% Stickstoff besteht sowie ein mittleres Energieband
aufweist, unter Verwendung von gasförmigem Monosilan (SiH₄) als Ausgangsmaterial
und gasförmigem Ammoniak (NH₃) abgelagert wird. Schließlich
wird zur Ausbildung der Oberflächenschicht 3 auf der Zwischenschicht
4 eine Schicht aus hydriertem amorphem Siliziumnitrid der Zusammensetzung
a-SiN x : H(x<4/3) mit einem Stickstoffgehalt größer als derjenige
der Zwischenschicht 4 unter Verwendung von Monosilan und Ammoniak
nach dem induktiven Plasma-CVD-Verfahren abgelagert, welche eine Stärke
von etwa 1 µm oder weniger aufweist, vorzugsweise eine Stärke von etwa
0,1 bis 0,3 µm. Der Stickstoffgehalt kann mit Hilfe eines Durchsatzreglers
gesteuert werden, mit dem das Monosilan/Ammoniak-Verhältnis geändert
werden kann.
Die a-Si-Ladungsträgertransportschicht 2 ist stickstofffrei. Die
Zwischenschicht 4 weist vorzugsweise einen Stickstoffgehalt von etwa 10
bis etwa 20% auf. Bei einer Energielücke der Oberflächenschicht 3 von
2,5 eV oder mehr sollte deren Stickstoff/Silizium-Verhältnis bei 70%
oder mehr liegen (a-SiN x mit X<0,7).
Das geschilderte Aufzeichnungsmaterial weist die folgenden Kennwerte auf:
1.) Energiebandlücke der Ladungsträgertransportschicht 2:1,7 eV
Energiebandlücke der Zwischenschicht 4:1,8 eV
Energiebandlücke der Oberflächenschicht 3:2,5 eV oder mehr
2.) Aufladungsspannung:etwa 40 V/µm
3.) Dunkelabfallzeit:etwa 10 sec
4.) Belichtungshalbwert:3 lxs (bei Weißlichtbelichtung von 45 lx)
5.) Spektrale Empfindlichkeit:Empfindlichkeitsspitzenwellenlänge 725 nm
6.) Standzeit:mehr als 200 000 Kopien.
Beim üblichen elektrophotographischen Kopieren weist der elektrophotographische Aufzeichnungsträger auch nach etwa
200 000 Kopien noch die ursprünglichen guten Eigenschaften auf, und es ist keine wesentliche
Verschlechterung der Kennwerte zu beobachten. Da das Empfindlichkeitsminimum
bei 725 nm liegt und der Aufzeichnungsträger also gegenüber langwelligem
Licht empfindlich ist, kann er in Laserstrahldruckern mit Halbleiterlaser
verwendet werden.
Die Energielücke der Ladungsträgertransportschicht 2 aus amorphem Silizium wird
gleichbleibend bei 1,7 eV ohne jegliche Modifizierung gehalten. Diejenige der Zwischenschicht
4 und diejenige der Oberflächenschicht 3 werden vorzugsweise auf
1,8 bis 1,9 eV bzw. 2,5 bis 3,0 eV eingestellt.
Aufzeichnungsmaterial ohne die Zwischenschicht 4 weist die folgenden Kennwerte auf:
1.) Energiebandlücke der Ladungsträgertransportschicht 2:1,7 eV
Energiebandlücke der Oberflächenschicht 3:etwa 2 eV
2.) Aufladungsspannung:etwa 10 V/µm
3.) Dunkelabfallzeit:1 sec
4.) Belichtungshalbwert:6 lxs
5.) Spektrale Empfindlichkeit:Empfindlichkeitsspitzenwellenlänge 725 nm
6.) Standzeit:10 000 bis 50 000 Kopien
Ein Aufzeichnungsträger ohne die Zwischenschicht 4 und mit einer Ladungsträgertransportschicht
2 mit einer Energiebandlücke von 1,7 eV sowie einer Oberflächenschicht
3 mit einer Energiebandlücke von 2,5 eV oder mehr ergibt verschmierte
und unklare Kopien. Während des Alterns kann sich das erwähnte Restpotential
erhöhen.
Statt zur Vergrößerung der Energiebandlücke Stickstoff zu verwenden,
kann auch Kohlenstoff benutzt werden, welcher über gasförmiges Methan
(CH₃) als Ausgangsmaterial eingeführt werden kann. Darüber hinaus kann
statt der geschilderten Ablagerung nach dem induktiven Plasma-CVD-Verfahren
mittels eines kapazitiven Verfahrens abgelagert werden.
Claims (4)
1. Elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial,
mit einem elektrisch leitenden Schichtträger (1),
mit einer auf dem Schichtträger (1) befindlichen Ladungsträgertransportschicht
(2) aus wasserstoffhaltigem
amorphem Silizium
und mit einer über der Ladungsträgertransportschicht (2)
befindlichen Oberflächenschicht (3) aus kohlenstoff- oder
stickstoffhaltigem amorphem Silizium,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Ladungsträgertransportschicht (2) und der Oberflächenschicht (3) eine Zwischenschicht (4) aus stickstoffhaltigem amorphem Silizium angeordnet ist und
daß die Ladungsträgertransportschicht (2) eine Dicke von etwa 20 µm und eine Energiebandlücke von etwa 1,7 eV, die Zwischenschicht (4) eine Dicke von etwa 1 µm und eine größere Energiebandlücke als die Ladungsträgertransportschicht (2) und die Oberflächenschicht (3) eine Dicke von höchstens 1 µm und eine größere Energiebandlücke als die Zwischenschicht (4) aufweist.
daß zwischen der Ladungsträgertransportschicht (2) und der Oberflächenschicht (3) eine Zwischenschicht (4) aus stickstoffhaltigem amorphem Silizium angeordnet ist und
daß die Ladungsträgertransportschicht (2) eine Dicke von etwa 20 µm und eine Energiebandlücke von etwa 1,7 eV, die Zwischenschicht (4) eine Dicke von etwa 1 µm und eine größere Energiebandlücke als die Ladungsträgertransportschicht (2) und die Oberflächenschicht (3) eine Dicke von höchstens 1 µm und eine größere Energiebandlücke als die Zwischenschicht (4) aufweist.
2. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberflächenschicht (3) eine Energiebandlücke
von mindestens 2,5 eV und die Zwischenschicht (4) eine
Energiebandlücke von etwa 1,8 eV aufweist.
3. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenschicht (4) einen Stickstoffgehalt
aufweist, der zwischen dem der Ladungsträgertransportschicht
(2) und dem der Oberflächenschicht (3)
liegt.
4. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberflächenschicht (3) einen Stickstoffgehalt
von mindestens 70% und die Zwischenschicht (4) einen
Stickstoffgehalt von etwa 10 bis 20% aufweist.
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