DE3428095C2 - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G5/00—Component parts or accessories for scaffolds
- E04G5/02—Scaffold feet, e.g. with arrangements for adjustment
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04G25/00—Shores or struts; Chocks
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung betrifft ein im Bauwesen zum Erhöhen der Stand
sicherheit einer Deckenschalungsstütze dienendes, auf dem
Boden aufzustellendes und unten an der Stütze von der Seite
her lösbar zu befestigendes Haltegerät, mit einer der Stütze
zugeordneten Befestigungseinrichtung im Bereich der Geräte-
Oberseite und mit von der Geräte-Oberseite nach unten ver
laufenden Stützbeinen.
Beim Schalen einer Decke wird regelmäßig so vorgegangen,
daß man auf dem Fußboden eine Vielzahl von pfahlartigen
Deckenschalungsstützen aufstellt, auf die man dann gegebenen
falls unter Zwischenfügen einer insbesondere aus Kanthölzern
bestehenden Unterkonstruktion die Schalbretter oder Schal
tafeln auflegt, die zum Fertigen der jeweiligen Decke benötigt
werden. Solche Deckenschalungsstützen weisen am bodenseitigen
Ende nur eine kleine Fußplatte auf, so daß die Stützen wäh
rend der Montage nicht von allein stehen können bzw. schon
bei geringem Anstoßen umfallen. Um dies zu vermeiden, kann
man die im Raum verteilt aufgestellten Stützen über Stangen,
Klammern od. dgl. Verbindungselemente miteinander verbinden,
durch die die Stützen in ihrer vertikalen Stellung gehalten
werden. Da dies zeitaufwendig und arbeitsintensiv ist, wurde
in der DE-OS 31 41 896 bereits ein Haltegerät mit den oben
genannten Merkmalen in Gestalt eines Mehrbeins vorgeschlagen,
das von der Seite her an der jeweiligen Stütze befestigt
wird und deren Standsicherheit erhöht.
Nach wie vor ist jedoch folgendes Problem vorhanden: Das
obere Ende der Stützen, wo beim Anbringen der Unterkonstruk
tion bzw. der Schalbretter oder Schaltafeln Montagearbeiten
ausgeführt werden müssen, ist von Hand nicht erreichbar.
Deshalb verwenden die Bauarbeiter häufig einen Bierkasten
od. dgl. Gegenstand, den sie neben die betreffende Stütze
stellen und als erhöhte Standfläche benutzen. Dies ist jedoch
wegen der Kippgefahr gefährlich, und außerdem stehen nicht
immer genügend viele solche Gegenstände mit ausreichender
Höhe zur Verfügung.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ohne zeitlichen und
apparativen Mehraufwand ein sichereres Arbeiten in Höhe
der Schalung zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einem Haltegerät der ein
gangs genannten Art, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Geräte-Oberseite als Standfläche ausgebildet ist.
Auf diese Weise sind in dem erfindungsgemäßen Haltegerät
zwei Funktionen vereinigt, nämlich der freistehenden Stütze
einen genügenden Halt zu geben und gleichzeitig ein Stehen
auf seiner Oberseite zu ermöglichen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie zweckmäßige Aus
gestaltungen werden nun anhand der Zeichnung im einzelnen
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Halte
geräts zusammen mit der von ihm gehaltenen
Deckenschalungsstütze,
Fig. 2 das Haltegerät nach Fig. 1 in Draufsicht von
oben gemäß Pfeil II in Fig. 1,
Fig. 3 das gleiche Haltegerät von der der Deckenschalungs
stütze abgewandten Seite her gemäß Pfeil III
gesehen,
Fig. 4 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht
eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungs
gemäßen Haltegeräts und
Fig. 5 das Haltegerät nach Fig. 4 in einer der Fig.
2 entsprechenden Draufsicht von oben.
Ist beim Errichten eines Gebäudes der Boden bzw. die Decke
des darunter liegenden Stockwerkes fertiggestellt, werden
auf diesem Fußboden 1 Stützen 2 aufgestellt, die im wesent
lichen einen pfahl- oder stangenartigen Hauptkörper 3 be
sitzen. Diese Stützen 3 dienen zum vertikalen Abstützen
der Schalung für die nachfolgende Decke von unten her, d. h.
sie verlaufen in der Benutzungslage zwischen dem Fußboden
1 und der Deckenschalung, die in Fig. 1 durch ein Schalbrett
4 und ein zwischen dieses und den Hauptkörper 3 eingefügtes
Kantholz 5, das sich über mehrere Stützen 2 spannt, schematisch
angedeutet ist. Herkömmlicherweise ist an den Hauptkörper
3 beidenends eine kleine Platte 6 bzw. 7 angeschweißt.
Zur Erhöhung der Standsicherheit der ansonsten nur mit der
Fußplatte 6 aufstehenden Deckenschalungsstütze 2 dient ein
Haltegerät 8, das auf dem Boden 1 steht und unten an der
Stütze 2, d. h. an deren Hauptkörper 3 von der Seite her
lösbar befestigt werden kann. Im Bereich der Oberseite 9
des Haltegerätes ist an diesem hierzu eine Befestigungs
einrichtung 10 angebracht, die so ausgebildet ist, daß das
Haltegerät von der Seite her gegen die Stütze 2 gestellt
und mit dieser verbunden werden kann. Im verbundenen Zustand
umfaßt die Befestigungseinrichtung den Stützen-Hauptkörper
3, wobei beim Ausführungsbeispiel die Befestigungseinrichtung
10 im wesentlichen von einer U-förmigen Lasche od. dgl.
gebildet wird, die man aus einem Flacheisen biegen kann.
Das U dieser Lasche od. dgl. liegt in der rechtwinkelig
zur axialen Richtung stehenden Ebene, so daß sich zwischen
den freien Enden der beiden U-Schenkel eine seitliche Öff
nung 11 ergibt, über die die Befestigungseinrichtung sozu
sagen von der Seite her auf den Hauptkörper 3 aufgesteckt
werden kann. Die genaue Gestalt der Befestigungseinrichtung
10 ist an den Querschnitt des Hauptkörpers 3 angepaßt, der
beim Ausführungsbeispiel kreisrund ist. Die Fixierung des
Hauptkörpers 3 in der Befestigungseinrichtung erfolgt mittels
eines durch die U-Schenkel gesteckten Keile 12. Es versteht
sich, daß die Befestigungseinrichtung und die Fixierung
der Stütze an ihr auch in anderer geeigneter Weise erfolgen
kann.
Infolge der Befestigung von der Seite her kann man am Einsatz
ort zunächst entweder die Stütze 2 oder das Haltegerät 8
aufstellen, wonach man das Haltegerät bzw. die Stütze anbringt.
Wie aus Fig. 1 deutlich hervorgeht, ist die Geräte-Oberseite
9 als Standfläche ausgebildet, auf der ein Arbeiter stehen
kann, wenn er in Höhe der Deckenschalung eine Arbeit aus
führen muß. Im an der Stütze 2 befestigten Zustand verläuft
diese Standfläche horizontal.
Von der Geräte-Oberseite 9 verlaufen Stützbeine 13, 14,
15 nach unten, mit denen das Haltegerät 8 auf dem Fußboden
steht. Diese Stützbeine gehen zweckmäßigerweise vom Rand
bereich der Geräte-Oberseite ab. Insgesamt ist das Halte
gerät sozusagen als Mehrbein ausgebildet, das für sich stehen
kann. Prinzipiell könnte man auch das im Bereich der Befesti
gungseinrichtung 10 angeordnete und beim Ausführungsbeispiel
nach den Fig. 1 bis 3 dem Hauptkörper 3 entlang verlaufende
Stützbein 13 weglassen, wenn die Fixierung der Befestigungs
einrichtung 10 an der Stütze 2 so stabil ist, daß sich die
Höhenlage der Befestigungseinrichtung bei Belastung deren
von oben her nicht verändern kann.
Mindestens zwei benachbarte Stützbeine, beim Ausführungsbei
spiele die Stützbeine 14, 15, sind zweckmäßigerweise über
Sprossen bildende Horizontalstreben 16, 17 miteinander ver
bunden, so daß die beiden Stützbeine 14, 15 mit den Horizon
talstreben 16, 17 eine Leiter bilden. Hierdurch wird das
Besteigen der Geräte-Oberseite 9 erleichtert. Wie ebenfalls
aus der Zeichnung hervorgeht, ist es günstig, wenn die zu
einer solchen Leiter gehörenden Stützbeine 14, 15 schräg
nach unten außen verlaufen, wodurch zum einen die Stand
festigkeit erhöht und zum anderen das Besteigen der Leiter
erleichtert wird.
Die Befestigungseinrichtung 10 ist zweckmäßigerweise am
Umfang der seitlich von ihr abstehenden Geräte-Oberseite
9 angeordnet. Dabei besteht eine weitere zweckmäßige Maßnahme
darin, daß sich die Geräte-Oberseite 9 in Richtung von der
Befestigungseinrichtung 10 weg verbreitert. Hierdurch wird
die von der Geräte-Oberseite 9 gebildete Standfläche mit
etwas Abstand zur Stütze 2 genügend groß, damit sich der
Arbeiter mit Bewegungsfreiheit zur Stütze hin auf sie stellen
kann.
Die Geräte-Oberseite kann, wie dargestellt, einen im wesent
lichen dreieckigen Umriß besitzen, wobei die Befestigungs
einrichtung 10 an einem der Ecken angeordnet ist. Mindestens
die von der Befestigungseinrichtung 10 abgehenden Dreiecks
seiten sind gleich lang, so daß sich für das dargestellte
Haltegerät ein zur durch die Mitte der dritten Dreiecks
seite gehenden Dreiecks-Mittellinie symmetrisches Aussehen
ergibt.
Von den beiden anderen Ecken des Dreiecke, die der Befesti
gungseinrichtung 10 abgewandt sind, geht jeweils ein Stützbein
14 bzw. 15 ab, wobei diese beiden Stützbeine schräg nach
unten außen verlaufen und, wie schon beschrieben, über die
Horizontalstreben 16, 17 verbunden sind. Die Leiter ist
somit der Stütze 2 abgewandt, was ihr Besteigen erleichtert.
In sehr einfacher und trotzdem äußerst stabiler Weise wird
die Geräte-Oberseite von einem Rahmen gebildet, der wie
im übrigen die Stützbeine und gegebenenfalls die Horizontal
streben aus Baustahl-Profilstücken besteht. Die jeweils
eine Rahmenseite, im Falle einer dreieckigen Geräte-Oberseite
eine Dreiecksseite bildenden Profilstücke sind durch die
Bezugsziffern 18, 19, 20 gekennzeichnet. Alle Profilstücke
sind durch Verschweißen miteinander verbunden.
Außer den beiden mit den Horizontalstreben 16, 17 eine Leiter
bildenden Stützbeinen 14, 15 ist im Falle der Fig. 1 bis 3,
wie schon erwähnt, ein weiteres Stützbein 30 im Bereich der
Befestigungseinrichtung 10 vorhanden, das rechtwinkelig zur
Geräte-Oberseite steht. Dieses weitere Stützbein 13 bildet
also eine Haltegerät-Abstützung an der der Leiter entgegenge
setzten Geräteseite, so daß es sich insgesamt gesehen um ein
Dreibein handelt. Dabei befindet sich dieses weitere Stützbein
30 etwa unterhalb des der Stütze 2 zugewandten Ecks der Geräte-
Oberseite. Beim Ausführungsbeispiel ist das weitere Stützbein 13
an der Rückseite der Befestigungseinrichtung 10, d. h. an der
den Stützbeinen 14, 15 zugewandten Außenseite der U-Lasche
befestigt, was wiederum durch Anschweißen geschehen kann. Es
versteht sich, daß auch eine Befestigung an der Geräte-Oberseite
9 erfolgen könnte. Das weitere Stützbein 13, das sich unmittel
bar neben dem Hauptkörper 3 der Stütze 2 parallel zu diesem er
streckt, endigt beim Ausführungsbeispiel unten etwas oberhalb
der anderen Stützbeine 14, 15 derart, daß es auf der Fußplatte
der Stütze aufstehen kann.
Von dem bis jetzt anhand der Fig. 1 bis 3 beschriebenen
Ausführungsbeispiel unterscheidet sich das Haltegerät 8a
gemäß den Fig. 4 und 5 nur dadurch, daß sich im Bereich
der Befestigungseinrichtung 10a anstelle des einzigen weiteren
Stützbeins 13 zwei weitere Stützbeine 13a, 13b befinden,
die sich beiderseits der Befestigungseinrichtung 10a schräg
nach unten außen und hierbei in Draufsicht gesehen bis vor
die Befestigungseinrichtung 10a erstrecken. Hier liegt also
ein Vierbein vor, dessen weitere Stützbeine 13a, 13b bei
an einer Deckenschalungsstütze befestigtem Haltegerät nicht
an der Seite der Geräte-Oberseite 9a, sondern an der entgegen
gesetzten Seite der Stütze auf dem Boden aufstehen. Hierdurch
erhält man eine noch weiter erhöhte Standfestigkeit der
Stütze, da rund um die Stütze verteilt Stützbeine vorhanden
sind. Die weiteren Stützbeine 13a, 13b können entweder un
mittelbar von der Geräte-Oberseite abgehen oder wie im darge
stellten Falle außen an der Befestigungseinrichtung, beim
Ausführunsbeispiel an den beiden U-Schenkeln, befestigt
sein.
Da die weiteren Einzelheiten des Haltegerätes nach den Fig.
4 und 5 dem schon beschriebenen Ausführungsbeispiel ent
sprechen, braucht auf sie nicht eingegangen zu werden.
Claims (13)
1. Im Bauwesen zum Erhöhen der Standsicherheit einer Decken
schalungsstütze dienendes, auf dem Boden aufzustellendes
und unten an der Stütze von der Seite her lösbar zu befesti
gendes Haltegerät, mit einer der Stütze zugeordneten Befesti
gungseinrichtung im Bereich der Geräte-Oberseite und mit
von der Geräte-Oberseite nach unten verlaufenden Stützbeinen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Geräte-Oberseite (9) als
Standfläche ausgebildet ist.
2. Haltegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützbeine vom Randbereich der Geräte-Oberseite
abgehen.
3. Haltegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei benachbarte Stützbeine (14, 15) über
Sprossen bildende Horizontalstreben (16, 17) miteinander
verbunden sind, so daß eine Leiter gebildet wird.
4. Haltegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens die zu einer Leiter gehörenden Stützbeine
schräg nach unten außen verlaufen.
5. Haltegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (10) am
Umfang der seitlich von ihr abstehenden Geräte-Oberseite
(9) angeordnet ist.
6. Haltegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Geräte-Oberseite (9) in Richtung von der Befesti
gungseinrichtung (10) weg verbreitert.
7. Haltegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Geräte-Oberseite (9) einen im wesentlichen drei
eckigen Umriß besitzt, wobei die Befestigungseinrichtung
(10) an einem der Ecken angeordnet ist.
8. Haltegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß von den beiden anderen Ecken des Dreiecks jeweils ein
Stützbein (14, 15) abgeht, wobei zweckmäßigerweise diese
beiden Stützbeine schräg nach unten außen verlaufen und
über Horizontalstreben (16, 17) miteinander verbunden sind.
9. Haltegerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeich
net, daß die an der Befestigungseinrichtung (10) zusammen
treffenden Schenkel des Dreiecks gleich lang sind.
10. Haltegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Geräte-Oberseite (9) von einem Rahmen
gebildet wird, der wie die Stützbeine und gegebenenfalls
die Horizontalstreben aus Baustahl-Profilstücken (18, 19,
20) besteht.
11. Haltegerät nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß sich im Bereich der Befestigungsein
richtung (10) ein weiteres Stützbein (13) befindet, das
rechtwinkelig zur Geräte-Oberseite steht.
12. Haltegerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das weitere Stützbein (13) bodenseitig oberhalb der
anderen Stützbeine (14, 15) endigt, derart, daß es auf einer
Fußplatte (6) der Stütze aufstehen kann.
13. Haltegerät nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß sich im Bereich der Befestigungseinrich
tung (10a) zwei weitere Stützbeine (13a, 13b) befinden,
die sich beiderseits der Befestigungseinrichtung schräg
nach unten außen und hierbei in Draufsicht gesehen bis vor
die Befestigungseinrichtung erstrecken.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843428095 DE3428095A1 (de) | 1984-07-30 | 1984-07-30 | Im bauwesen zum erhoehen der standsicherheit einer deckenschalungsstuetze dienendes haltegeraet |
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| CH2728/85A CH668798A5 (de) | 1984-07-30 | 1985-06-26 | Im bauwesen zum erhoehen der standsicherheit einer deckenschalungsstuetze dienendes haltegeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19843428095 DE3428095A1 (de) | 1984-07-30 | 1984-07-30 | Im bauwesen zum erhoehen der standsicherheit einer deckenschalungsstuetze dienendes haltegeraet |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3428095A1 DE3428095A1 (de) | 1986-01-30 |
| DE3428095C2 true DE3428095C2 (de) | 1991-07-25 |
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ID=6241945
Family Applications (1)
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Families Citing this family (2)
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1984
- 1984-07-30 DE DE19843428095 patent/DE3428095A1/de active Granted
-
1985
- 1985-06-26 CH CH2728/85A patent/CH668798A5/de not_active IP Right Cessation
- 1985-06-26 AT AT0189885A patent/AT400603B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA189885A (de) | 1995-06-15 |
| AT400603B (de) | 1996-02-26 |
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